Gast
#4867531
Welche Vor- (oder auch Nach-)teile hat es, den externen Takt höher anzusetzen und mittels CKDIV8 zu teilen? Also 1 MHz ext. Quarzoszillator ohne Teilung vs 8 MHz Quarzoszillator mit CKDIV8?
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Vorteile von CKDIV8 beim AVR
Gast
#4867531
Welche Vor- (oder auch Nach-)teile hat es, den externen Takt höher anzusetzen und mittels CKDIV8 zu teilen? Also 1 MHz ext. Quarzoszillator ohne Teilung vs 8 MHz Quarzoszillator mit CKDIV8? Der 1 MHz Quarz ist physich größer. Die 8 MHz gibt es IIRC in kleineren Packages, alleridings sind die ab so 12 MHz nochmals kleiner erhältlich. Außerdem kann Quarztakt mitunter etwas asymmetrisch sein, der Teiler macht daraus ein symmetrisches Clock Signal. Die 8 MHz Quarzkristalle könnten dank Massenproduktion billiger sein.
Gast
#4867569
Hm. Im Bedarfsfall könntest du die Rechenleistung per Software einfach erhöhen.
Gast
#4868172
Bei 1/8 des Taktes ist der Stromverbrauch des Kontrollers wesentlich geringer (ca. 1/8) Matthias schrieb: > Also 1 MHz ext. Quarzoszillator ohne Teilung vs 8 MHz Quarzoszillator > mit CKDIV8? ext. Oszillator: unnötig hoher zusätzlicher Stromverbrauch. Nur dann wenn sowieso externer Takt zur Verfügung steht. Peter R. schrieb: > Bei 1/8 des Taktes ist der Stromverbrauch des Kontrollers wesentlich > geringer (ca. 1/8) Unbedingt noch mal die Frage lesen. Diese ist: Welchen Vorteil hat es statt einen 1 MHz Quarz einen 8 MHz Quarz zu benutzen, in beiden Fällen soll der uC mit 1 MHz laufen ;) Mir fielen jetzt auch nur hier genannte Vorteile ein: Bei Bedarf kann man den Takt erhöhen, der 8 MHz Quarz ist gff. preiswerter und gff. kleiner. Wegen erstgenannten habe ich fast nur noch 14,7456 MHz Quarze (Baudratenquarz ;)), einige 12 MHz Quarze sind noch aus meiner Anfangszeit übrig. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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