Forum: Offtopic Lautstärkeeinstellung im Digitalen Zeitalter


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von Gerhard O. (gerhard_)


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Wer jetzt denkt ich stelle mich auf die Seifenkiste, hat sich gründlich 
geirrt. Das möchte ich nur mal vorsorglich vorauschicken. ;-)

Um was geht es? Seit der Profilierung digitaler Technik im analogen 
Umfeld haben sich die Methoden der Bedienung gründlich verändert. Wo 
früher Potentiometer und Schieberegler die Frontplatten unser Audio 
Geräte zierten findet man heutzutage nur noch Plus und Minustasten oder 
Knöpfe mit Anschlag die ähnlich funktionieren. Was ist aus unseren guten 
alten Poties geworden?

Man muß sicherlich erwähnen, daß seitdem Potis von unseren Geräten 
verschwunden sind, auch deren Probleme mit verschwunden sind. Es gibt 
keine kratzende Störgeräusche mehr beim einstellen und 
Ersatzschwierigkeiten nach langer Zeit gibt es auch nicht mehr.

Da die Miniaturisierung größere Komponenten oft nicht leicht 
unterbringen läßt ist es kein Wunder, daß diese Funktionen mit 
Elektronik ersetzt wurden.

Trotzdem finde ich persönlich das Bedienen der Ersatz Einsteller auch 
nicht gerade überwältigend. Wo man vorher in ms die Lautstärke ändern 
oder herunterdrehen konnte, muß man jetzt warten bis der uC sich geruht, 
die Einstellung sequenziell in vorbestimmten Tempo zu verändern. 
Irgendwie irritiert mich diese Art der Einstellung. Ein richtiger 
Drehknopf ist halt schon angenehmer weil man sehr feinfühlig und schnell 
die Einstellung verändern kann. Auch Quadratur Encoder Einsteller sind 
kein guter Ersatz in diesen Fällen weil es meist keine Endpunkt 
Begrenzungen gibt oder die Auflösung suboptimal ist. Oft wird auch keine 
Simulation von gehörrichtig korrigierten Frequenzgang angewandt, da 
bekanntlich die Empfindlichkeit des menschlichen Gehörs nicht linear 
ist. Wer noch alte bessere Radios in Errinnerung hat, kennt noch den 
Begriff "Gehörrichtige Lautstärkeeinstellung".

Ich sage jetzt ganz bewußt "Lautstärke Einsteller" und nicht wie früher 
oft fälschlich bezeichnet "Lautstärke Regler". Da regten sich früher 
immer viele Leute mit Recht auf weil der Lautstärke Einsteller keine 
Regelfunktion hat außer wenn man den Mensch als Teil der Regel 
Rückkopplung miteinbezieht;-)

Mein Autoradio hat auch nur einen als Knopf getarnten +/- Taster. 
Allerdings gibt es eine "Mute" Funktions Taste

Es ist interessant, daß heutzutage Ergonomie anders eingeschätzt wird 
wie früher. Vielleicht sind es auch nur wirtschaftliche Hintergründe die 
viele bekannte Änderung der Betriebskontrolle in neuen Geräten 
verursacht haben. Vielleicht ist es auch nur eine Form von Coolness, ich 
weiß es nicht.

Ich persönlich vermisse direkte Kontrolle über stetig verstellbare 
Einsteller. Ich würde gerne noch richtige Poties in solchen Geräten 
finden auch wenn das dann mittels ADC und digital im Inneren gehandhabt 
würde. Zumindest hätte man dann noch die Illusion einer direkteren 
Steuerung.

Wirkliche High-End Geräte scheinen ja zum Teil noch richtige Poties zu 
verwenden.

Wie seht ihr das? Bin ich nur ein einsamer Wolf in der Wildniss?

Was könnte man mit den Möglichkeiten der modernen Technik und 
Bedienelemente besser machen? Ist die Mehrzahl der Bevölkerung mit 
modernen Bedienungskonzepten zufrieden? Die jüngeren unter uns kennen ja 
meist nur was es heutzutage gibt.

Es wäre mal interessant zu diskutieren wie man es möglicherweise besser 
machen könnte.

Mfg,
Gerhard

: Bearbeitet durch User
von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Gerhard O. schrieb:
> Wo man vorher in ms die Lautstärke ändern
> oder herunterdrehen konnte, muß man jetzt warten bis der uC sich geruht,
> die Einstellung sequenziell in vorbestimmten Tempo zu verändern.

so gehts mir bei der Sendereinstellung an modernen Radios

früher wusste man:
der Sender ist links, der andere in der Mitte
-wwupp war das dahin gestellt.
-leicht daneben
--äh waddema wassn das fürn Sender?

neue Sender und natürlich Überreichweiten findet man heute jedenfalls 
nicht mehr so leicht.

überhaupt einmal die ganze "Skala" durchsuchen...
das geht heute so jedenfalls auch nicht mehr so richtig
erst recht nicht, wenn man digitale Sender bekommen soll.

Design schön und gut, aber wie immer dabei:
anderes bleibt dafür auf der Strecke.

ich kann das am besten immer mit Hotels vergleichen.
völlig hip durchgestylt, aber nicht mal 'ne Schublade am Bett

: Bearbeitet durch User
von Little B. (lil-b)


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Der Trend geht immer weiter dahin, physikalische Knöpfe an Geräten durch 
Touch-Eingaben zu ersetzen. Dies ist sicherlich zum einen daran 
geschuldet, dass jedes Gerät mittlerweile alles können muss. Zum anderen 
aber auch, weil kapazitive Eingabefelder so billig und robust sind.

Smartphones sind da das beste Beispiel. Teilweise nur noch einen 
einzigen Knopf, und selbst der ist kapazitiv und mutlifunktional. 
Smartphones müssen glatt, glänzend und makellos sein. Da passt es nicht, 
dass ein Knopf irgendwo hervor steht.

In der Automobilbranche erkennt man den selben Trend. Knöpfe werden weg 
rationalisiert, und alles wird über ein zentrales Touch-Feld bedient. 
Alles ist glatt, alles eben und makellos, alles perfekt und glänzend. 
Will man das Radio bedienen oder die Klimaanlage einstellen, so muss man 
die entsprechende App der zentralen Steuereinheit benutzen. Und danach 
den Bildschirm putzen, weil Fettfinger-Flecken drauf sind.

"OH MEIN GOTT, FETTFINGERFLECKEN!!"
BMW hat sich da schon was ausgedacht, so wie viele andere Automobilbauer 
auch:
https://www.springerprofessional.de/ergonomie---hmi/interieur/bmw-zeigt-virtuelle-touchscreen-bedienung-auf-der-ces/11935010?wt_mc=offsi.emag.atz-offhighway.rssnews.-.x

Aber zu welchem Preis? Nicht nur, dass es teurer ist, sondern auf 
welchen ergonomischen Komfort man verzichten muss. Wie bereits von 
Gerhard geschrieben:
> Wo man vorher in ms die Lautstärke ändern
> oder herunterdrehen konnte, muß man jetzt warten bis der uC sich geruht,
> die Einstellung sequenziell in vorbestimmten Tempo zu verändern.
Desweiteren spürt man auch nicht, ob der Finger nun wirklich auf der 
richtigen Stelle des Touchscreens liegt.

Also bleibt nur, bei der Bedienung hinzuschaun:
- Hinschaun, wo die Schaltfläche ist - 2 Sekunden
- Finger navigieren - nochmal 2 bis 3 Sekunden
- Beim Draufdrücken überprüfen, ob der Computer reagiert - 2 sekunden

In Summe können dabei 10 bis 20 Sekunden Unachtsamkeit oder sogar 
Blindflug im Auto entstehen, und das bei 160 Sachen auf der Autobahn.

Wie Harald Martenstein auch passend schreibt:
Seit ich dieses Gerät [Smartphone] besitze, ist mir überhaupt erst klar 
geworden, was für eine großartige Erfindung der Druckknopf oder die 
Taste gewesen ist. Die Taste reagiert blitzschnell, ist leicht zu 
reinigen, und sie funktioniert bei jedem Wetter, wie ein Klappspaten 
oder eine Saftpresse.
http://www.zeit.de/2011/18/Martenstein

Mehr darüber auch auf
http://www.focus.de/auto/news/auto-wie-touchscreens-in-autos-den-tastsinn-verdraengen_id_3682625.html

von Peter D. (peda)


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Gerhard O. schrieb:
> Auch Quadratur Encoder Einsteller sind
> kein guter Ersatz in diesen Fällen weil es meist keine Endpunkt
> Begrenzungen gibt oder die Auflösung suboptimal ist.

Also mir gefällt der Encoder deutlich besser als ein Motorpoti. Durch 
den Anlauf und Nachlauf läßt sich ein Motorpoti nur sehr schwer 
fernbedienen.
Wie Du schon sagtest, fallen bei digital viele Nachteile der Potis weg 
(Verschmutzung, Gleichlauf, ungenügend logarithmische Kennlinie).

Und die Auflösung reicht bei meinem Onkyo auch, meistens drehe ich 2 
oder 5 Schritte weiter.
Schlimm ist natürlich, wenn durch pure Gedankenlosigkeit die Kennlinie 
in der Software linear statt logarithmisch gewählt wird. Z.B. unter 
Windows ärgere ich mich jedesmal darüber. Natürlich ist dann die 
Auflösung bei kleinen Lautstärken unter aller Sau.

An die gehörrichtige Lautstärkeeinstellung kann ich mich auch noch 
erinnern. Dafür gab es spezielle Potis mit 3 Anzapfungen.
Sie ist allerdings heutzutage kaum noch nutzbringend, da niemand mehr 
Audioquellen normgerecht einpegelt. D.h. digitale Quellen und auch 
TV-/UKW-Sender haben so große Pegelunterschiede, daß man die 
Potistellung für gleiche Lautstärke stark variieren muß.

von Joachim B. (jar)


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Peter D. schrieb:
> Also mir gefällt der Encoder deutlich besser als ein Motorpoti

heute haben eben "springende" Drehencoder die "springenden" Potis 
abgelöst, besser, schöner? nicht an jeder Stelle wirklich, aber für 
Hobbybastler am µC ist ein Drehencoder schöner als ein Motorpoti.

von Wolfgang E. (Firma: janeeisklar) (whattheheck)


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Das übelste Machwerk sind Poti-Emulationen auf Touchfeldern. Diesen 
Entwicklern sollte man die Fingernägel entfernen, auf dass sie nie 
wieder eine Tastatur zum Programieren nutzen können ;-)

von Peter D. (peda)


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Joachim B. schrieb:
> heute haben eben "springende" Drehencoder die "springenden" Potis
> abgelöst

Der Encoder ist aber nicht dran schuld, wenn in der Software gepfuscht 
wird.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Little B. schrieb:
> Smartphones müssen glatt, glänzend und makellos sein.

und fallen deswegen gerne runter
-genial designt, genau wie lackierte Stossfänger am Auto

von A. D. (egsler)


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Wo mir das ganz arg auffällt sind die modernen Herdplatten.
Da ist so ein grauenvollen Touchfeld neben den Herdplatten, braucht 3s 
bis sie überhaupt reagieren und wenn mal was überkocht muss man im 
heißen Wasser rumtouchen.
Da lobich mir doch wirklich die Drehschalter vorne am Herd... ;/

Aber bei Lautstärkereglern gilt natürlich das gleiche, Wippschalter 
nerven schon, aber diese elenden Touchscreens gehen mir wirklich auf den 
Senkel...

Genau das gleiche gilt auch für Kameras! Ich will alle Funktionen blind 
mit dem Auge am Sucher durch ertastbare Schalter und Drehräder 
verstellen können! Aber das wird einfach immer weniger ;(

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Mögliche Weiterentwicklung von Handys,
sofern das denn überhaupt noch ein Gerät per sé bleibt
und nicht gar irgendwas implantiertes wird:

Eine kleine Glasscheibe, die im Ruhemodus (Verzeihug im Idle-Mode)
durchsichtig ist. Und deswegen zum Auffinden derselben
immer anrufen muss, damit das Teil in der Umgebung
überhaupt noch auffällt ;)

von Boris O. (bohnsorg) Benutzerseite


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Knöpfe brauchen Öffnungen in den Frontplatten. Mechaniken haben 
Verschleiß. Eine geschlossene, generell unmechanische Bedienweise ist 
langlebiger. Man erinnere sich an die Tastentelefone mit abgescheurtem 
Bedruck der Tastengummis.

Und wenn die Touch-Funktion heute bereits in der Entwurfssoftware 
vorhanden ist, sowohl in Hard- wie auch in Software, dann spare ich mir 
die Suchzeiten für ein passendes Poti. Die coolen Displays werden ja 
auch gleich ab Werk mit kapazitivem Anschluss geliefert.

Und der kleine Rest der Menschheit mit Kontrollzwang und Poti-Sucht tobt 
sich hier aus.

J. S. schrieb:
> Ich will alle Funktionen blind
> mit dem Auge am Sucher durch ertastbare Schalter und Drehräder
> verstellen können!

Ein paar Kommas täten dem Verständnis gut. Es passiert mir ganz ganz 
ganz ganz selten, dass ich Datum und Uhrzeit der Kamera (oder das 
Kommentarfeld für Bilder) blind, mit dem Auge am Sucher, durch 
ertastbare… (Wahlweise die Festlegung oder Auswahl Objektivdaten für 
Objektive ohne Chip oder die Qualitätsstufe der Rohdaten…kauf dir 
vielleicht eine Hasselblad 500).

von Le X. (lex_91)


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J. S. schrieb:
> Da ist so ein grauenvollen Touchfeld neben den Herdplatten, braucht 3s
> bis sie überhaupt reagieren und wenn mal was überkocht muss man im
> heißen Wasser rumtouchen.

Ja das ist blöd.
Deswegen habe ich mich für einen mit der klassischen Bedienung 
entschieden. War kein Problem. Der Verkäufer hat mir auch keine Waffe an 
den Kopf gehalten o. Ä.

J. S. schrieb:
> Aber bei Lautstärkereglern gilt natürlich das gleiche, Wippschalter
> nerven schon, aber diese elenden Touchscreens gehen mir wirklich auf den
> Senkel...

Die Wippschalter am Lenkrad sind sehr praktisch. Zusätzlich habe ich 
noch einen Drehknopf neben der Handbremse. Geht sehr "smooth" wird aber 
selten benutzt, da eben Lenkradwippen.
Am Smartphone gibts seitlich laut/leise-Schalter, direkt neben dem 
Power-Knopf.

J. S. schrieb:
> Genau das gleiche gilt auch für Kameras! Ich will alle Funktionen blind
> mit dem Auge am Sucher durch ertastbare Schalter und Drehräder
> verstellen können!

Ja, sit auch sinnvoll.
Und deswegen verbauen die Hersteller auch noch richtige 
Schalter/Drehknöpfe.
Meine Freundin informiert sich z.Z. über diese neuen "Systemkameras ohne 
Spiegel". Da findet man sowas ohne Probleme.

J. S. schrieb:
> Aber das wird einfach immer weniger ;(

Das ist erstunken und erlogen.
Früher war nicht alles besser.

Little B. schrieb:
> Der Trend geht immer weiter dahin, physikalische Knöpfe an Geräten durch
> Touch-Eingaben zu ersetzen.

Mein Neuwagen (2015) hat ausnahmslos Drehschalter/Wippen.
Oder sind hier nur Tesla-Fahrer unterwegs?

Hier werden schon wieder arg Probleme konstruiert wo keine sind.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Boris O. schrieb:
> Eine geschlossene, generell unmechanische Bedienweise ist
> langlebiger.

bis man Zähler einbaut

von A. D. (egsler)


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Le X. schrieb:
> Das ist erstunken und erlogen.

Das ist ja wohl Schwachsinn. Ich achte bei meiner Gerätewahl auch stehts 
drauf, möglichst klassische Bedienkonzepte zu bekommen (aus oben 
genannten Gründen, nur weils neu ist, ists nicht unbedingt besser! 
Innovationswahnsinn vom feinsten...). Aber auch wenn man in vielen 
Bereichen noch bekommt was man will, wird es trotzdem weniger! Ich weiß 
nicht, wo das erlogen sein soll.

Und das Argument der längeren Haltbarkeit von Touchscreens: Ja, das wird 
sicherlich der Grund sein, warum Hersteller auf Tasten am Handy 
verzichten... Damit die Geräte lange überleben... Der war gut ;)

Und genau das gleiche bei Kameras... Canon macht das prinzipiell noch 
richtig, daher werde ich auch bei den SLRs von Canon bleiben (und Nikon 
scheint mir da ähnlich gut zu sein). Aber wenn man bei den ganzen 
anderen Herstellern schaut, gerade bei den angesprochenen Systemkameras, 
sind passende Schalter doch immer seltener und seltener...

Nebenbei erwähnt: Auch Oszis und anderes Messequipment ist davon nicht 
verschont! Mir ist schon klar, dass ich die ganzen Funktionen eines 
modernen Netzwerkanalysators nicht alle mit Knöpfen steuern kann, 
manchmal ist so eine Maus schon ein Segen. Auch Pinch-to-Zoom ist 
hilfreich. Aber trotzdem sind manche Einstellungen schlicht und 
ergreifend über echte Bedienelemente schneller zu erreichen.

Naja gut, was solls. Die meisten Kunden kann man eben leider glücklich 
machen, wenn mans antouchen kann, wofür brauchts dann noch gute 
Bedienbarkeit ;)

: Bearbeitet durch User
von Peter D. (peda)


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J. S. schrieb:
> Da ist so ein grauenvollen Touchfeld neben den Herdplatten

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/08/brandenburg-prignitz-wittenberge-katze-verursacht-explosion.html

Potentiell gefährliche Geräte müssen mechanisch betätigte Schalter 
haben. Und die Schalter müssen kindersicher sein.
Aber in Deutschland wird wohl nur Unsinniges reglementiert 
(Duschkopfgröße, Staubsaugerleistung, Glühlampenverbot).

von Harald W. (wilhelms)


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J. S. schrieb:

> Da ist so ein grauenvollen Touchfeld neben den Herdplatten,

Du kannst auch die Herdplatten selbst "touchen".  Dann gibts
eine akustische Rückmeldung: "Au!"

von Le X. (lex_91)


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J. S. schrieb:
> Le X. schrieb:
>> Das ist erstunken und erlogen.
>
> Das ist ja wohl Schwachsinn.

Ich habe in meinem kompletten Haushalt halt kein einziges Gerät, welches 
ich nur durch Touch steuern kann (außer das Smartphone, aber die 
Lautstärke kann ich da auch noch "klassisch" einstellen) und das ohne 
dass ich beim Kauf aktiv drauf geachtet hätte.

Ich kann deine Aussage "wird immer weniger" nicht nachvollziehen, weder 
bei mir noch im Bekannten-/Verwandtenkreis.
Ich bin aber bereit meine Wortwahl ("erstunken und erlogen") zu 
revidieren.
Sagen wir eher, deine Thesen sind post-faktisch.

von Sebastian L. (sebastian_l72)


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Boris O. schrieb:
> Knöpfe brauchen Öffnungen in den Frontplatten. Mechaniken haben
> Verschleiß. Eine geschlossene, generell unmechanische Bedienweise ist
> langlebiger. Man erinnere sich an die Tastentelefone mit abgescheurtem
> Bedruck der Tastengummis.
Ich stand gestern vor einer Unisab-2 von 1992:
Ja, das ist Menuführung von 1992 - aber ALLES funktioniert. Jeder 
Tastendruck hat haptische Rückmeldung. Kein Elko hat sich losgerüttelt 
(obwohl direkt an einem 16-Zylinder montiert ist.)

Nungut man fummelt nicht täglich daran rum wie an einem Smartphone, 
Gummitastaturen haben eine begrenzte Lebensdauer, dass weiss jeder 
Hardware-Entwickler. Aber: Es gibt besseres, das auch >10^9 Tastendrücke 
aushält.

> dann spare ich mir
> die Suchzeiten für ein passendes Poti.
Wissen, nicht suchen.

> Die coolen Displays werden ja
> auch gleich ab Werk mit kapazitivem Anschluss geliefert.
Ja werden sie. Aber Displays sollen nicht "cool" sein, sondern 
informativ.

> Und der kleine Rest der Menschheit mit Kontrollzwang und Poti-Sucht tobt
> sich hier aus.

Das Ziel ist Regelgeschwindigkeit.
Wenn meine subjektives Empfinden die Sollwertvorgabe ist, Intelligenz 
und Hand der Regler, dann müssen die Stellglieder dazu passen.


> J. S. schrieb:
>> Ich will alle Funktionen blind
>> mit dem Auge am Sucher durch ertastbare Schalter und Drehräder
>> verstellen können!

> kauf dir vielleicht eine Hasselblad 500.
Es gibt genug Systemkameras, die die Knöpfe-Schalter-Drehrad Bedienung 
bieten und selbst mit 2-3 guten Festbrennweiten, weniger kosten als ein 
Marmeladenglas von Rodenstock, Schneider-Kreuznach oder Zeiss. Und als 
Hobbyist muss ich dann halt auf Zentralverschluss, Formatvorteile etc. 
pp. samt HiWi zum Schleppen, verzichten. Aber liebäugeln mit den grossen 
Formaten tut man ja immer. ;-)

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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"tatsch" bedeutet z.B. beim Herd auch Halbleiterschalter.
evtl noch Relais.
Jedenfalls was man nicht in einer als regulär
angesehenen Reparatur (Kundendienst) getauscht wird.
Nö, gleich die ganze Platine,
idealerweise mit festem Kabelgestrüpp da dran.

Versucht das alles nur mal mit dem Wort "Nachhaltigkeit"
in Kongruenz zu bringen.

Früher konnte man Kontaktzungen im Drehschalter wechseln.

von Uhu U. (uhu)


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Peter D. schrieb:
> Aber in Deutschland wird wohl nur Unsinniges reglementiert
> (Duschkopfgröße, Staubsaugerleistung, Glühlampenverbot).

Das kommt aus Brüssel und das liegt in Belgien...

von Matthias L. (limbachnet)


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Ich hab' vor vielen Jahren mal das notorisch kratzende Poti einer sehr 
preisgünstigen Musikanlage durch einen elektronischen Stufenschalter mit 
IIRC 16 logarithmisch ausgeknobelten Lautstärkestufen ersetzt. Dazu eine 
LED-Leuchtbandanzeige. Das war kurz bevor die elektronischen Potis von 
Xicor 'rauskamen, und das war damals eine coole Lösung. Funktioniert 
auch immer noch und ich weine dem Poti auch nicht hinterher.

Grundsätzlich habe ich gegen +/- Tasten daher gar nichts einzuwenden - 
aber bei deren Anwendbarkeit (Usability!) wird oft übers Ziel 
hinausgeschossen. Wenn die Lautstärke-Knöpfe am Autoradio mit der 
Senderversellung zusammen in einer leichtgängigen Miniatur-4-Wege-Wippe 
untergebracht sind, ist das schlicht bekloppt. Die Basisfunktionen eines 
Autoradios muss man blind bedienen können und nicht schon beim Tasten 
nach dem richtigen Knopf irgendwas verstellen, was man gar nicht 
verstellen wollte. Und deshalb hat auch nicht überall ein Touchscreen 
etwas zu suchen.

von Jonny O. (-geo-)


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Hallo :)

Gab es da nicht mal den Ansatz Touchscreens mit haptischem Feedback zu 
entwickeln?

https://www.mobilegeeks.de/news/geltasten-auf-touchscreen-fuer-haptisches-feedback/

von Martin S. (led_martin)


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Auch ich schätze die gute Bedienbarkeit von Tasten, Schaltern, und 
Drehknöpfen. Gegen Encoder habe ich eigentlich nichts einzuwenden, wenn 
sie gut gemacht sind. Die Meisten sind einfach zu grob, oder die 
Mechanik läuft nicht gut. Ein höher auflösender Encoder mit einem großen 
Knopf, und noch etwas Schwungmasse dahinter, ist besser zu bedienen als 
ein klassisches Poti. Gute Encoder sind leider auch teuer, und werden 
daher vorallem in Geräten eingesetzt, die für mich zu hochpreisig sind. 
Wie an anderer Stelle, erst vor ein paar Tegen, hier im Forum, 
geschrieben, gibt es halt kaum noch Sachen, die preislich im Mittelfeld 
liegen. Es gibt High-End- / Profi- Geräte, und es gibt Blödmarkt-Billig, 
wo man dann natürlich auch nichts erwarten darf.

Mit freundlichen Grüßen - Martin

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Jonny O. schrieb:
> Touchscreens mit haptischem Feedback

kamman damit auch wischen
(jetzt hätte ich fast das "s" an eine andere Stelle gesetzt)

ansonsten: 3D-tatsch damit simulierte Knöppe plastisch aussehen.
brauchst nur wieder 'ne 3D-Brille.

mann was könnte man alles entwickeln...

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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J. S. schrieb:
> Wo mir das ganz arg auffällt sind die modernen Herdplatten.
> Da ist so ein grauenvollen Touchfeld neben den Herdplatten

darüber fluche ich seit ich damit koche, die Ings die das verbrochen 
haben will ich mal sprechen!

Ich achte auf Drehknöpfe am Herd mit echtem AUS und denke das wird dem 
Induktionsfeld auch mitgeteilt?

Aber nein legt man nur mal was ab piept sofort das Touchfeld obwohl der 
Herd aus ist!
Will man das Ceranfeld putzen geht das Gepiepe los weil es nass ist auf 
dem ausgeschalteten Herd!

Ist das ein Wunder wenn man solche Hersteller BSH meidet zukünftig denn 
das war mit 1500,- kein Billigteil.
Da nutzt auch jetzt der Verkauf der Weisswarensparte nichts mehr.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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tretet den Verkäufern auf die Füsse!
Die sind nun mal die Ansprechpartner.

Da gehören vernünftige Schalter hin,
die auch einen deutlichen mechanischen Widerstand zum Schalten haben.
In der elektronischen Variante muss ja nur mal ein falscher Impuls
von sonstwoher kommen und das Teil ist an.

Dann schaffen es Kinder und auch Haustiere noch, das Teil zu betatschen.
Hunde sollen zwar auch schon mal Drehschalter herumbekommen haben, aber 
wenn man halt was auf dem Herd stehen lässt ist man eh selber schuld.

von Paul B. (paul_baumann)


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● J-A V. schrieb:
> Da gehören vernünftige Schalter hin,
> die auch einen deutlichen mechanischen Widerstand zum Schalten haben.
> In der elektronischen Variante muss ja nur mal ein falscher Impuls
> von sonstwoher kommen und das Teil ist an.

Ich hätte mit so einem Gerät keine ruhige Minute, wenn ich verreisen 
wollte. Oder: zu Hause kocht der Hund den Kater.

Da würde ich (versteckt) einen anständigen PN-Schalter davor setzen.

MfG Paul

von Gerhard O. (gerhard_)


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Paul B. schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> Da gehören vernünftige Schalter hin,
>> die auch einen deutlichen mechanischen Widerstand zum Schalten haben.
>> In der elektronischen Variante muss ja nur mal ein falscher Impuls
>> von sonstwoher kommen und das Teil ist an.
>
> Ich hätte mit so einem Gerät keine ruhige Minute, wenn ich verreisen
> wollte. Oder: zu Hause kocht der Hund den Kater.
>
> Da würde ich (versteckt) einen anständigen PN-Schalter davor setzen.
>
> MfG Paul

Ich würde jetzt eher die Katze verdächtigen;-)

von Paul B. (paul_baumann)


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Gerhard O. schrieb:
> Ich würde jetzt eher die Katze verdächtigen;-)

Nur, wenn es ein Miez-Haus ist, keine Eigentums-Wohnung.

MfG Paul

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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also zum Verreisen könnte man ja immer noch die Sicherungen
für Herd und Ofen raus nehmen.

äh wie stellt man nochmal die Uhr am Herd ein...??
;)

nehmts mir nicht übel, wer auf den ganzen Schnackschnick steht,
aber etliche Entwicklungen werden einfach nur noch lächerlich

: Bearbeitet durch User
von Paul B. (paul_baumann)


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● J-A V. schrieb:
> nehmts mir nicht übel, wer auf den ganzen Schnackschnick steht,
Ich stehe auch nicht da drauf -ich stehe da drüber.
> aber etliche Entwicklungen werden einfach nur noch lächerlich

Eben. Man muß auch mal die Kirche auf dem Teppich lassen..
:)
MfG Paul

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Le X. schrieb:
> (außer das Smartphone, aber die
> Lautstärke kann ich da auch noch "klassisch" einstellen)

Das glaube ich dir nicht. Du hast da einen echten Drehknopf dran, oder 
doch eher ne +/- Wippe?

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Laufwerke für opt. Datenträger haben/hatten ein Poti.
da hab ich nie einen Taster gesehen.

BTW wer klemmt sich da eigentlich da Kopfhörer an?

von Gerhard O. (gerhard_)


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Der Fortschritt wäre nicht so schmerzhaft wenn der Mensch am anderen 
Ende noch eine echte Wahl hätte. Wie ihr schreibt seid ihr auch nicht 
sonderlich glücklich mit der Wahl der Bedienelementephilosophie.

Mir graust ehrlich gesagt schon vom nächsten Autokauf weil ich mir 
denken kann, dass es in ein paar Jahren nur noch Touchscreen und 
Spracheingabe geben wird.

Hier ein nettes kleines Beispiel von irritierender Auto Software:

Ich hatte Gelegenheit einen Camry BJ 2015 für einen Tag fahren zu 
dürfen. Da ich mir im Auto gerne Hörbücher anhöre, nahm ich mir meine 
USB Stick mit. Das Entertainment System hatte wie erwartet einen USB 
Anschluß. Freudig steckte ich es ein und dann... begann das Warten. Der 
UC brauchte einige Minuten um alle Dateien zu katalogisieren. Rs waren 
auch nicht so viele. Vielleicht 200 MP3 Dateien. Ok. Dann suchte ich mir 
die Stelle wo ich weiterhören wollte. Die Datei zu finden war nicht so 
schlimm. Funktioniert. Gut. Dann am Zielstandort schaltete ich das Auto 
ab. Bei der nächsten Fahrt dann, verlor das Abspielgerät die Stelle wo 
ich aufgehört hatte und mußte mir diecStelle von neu suchen. (mein 
Alpine im eigenen Auto merkt sich das).

Ok. Was macht man nun wenn man auf diese Kleinigkeiten Wert legt? Auto 
zurück geben wegen Mängel in der Infotainment Software? Mich auf den 
nächsten kommenden FW Update vertrösten lassen?

Infotainment Konsole ausbauen? Geht nicht wirklich weil ja so viele 
Autofunktionen mithängen. So, da habe ich jetzt die Bescherung. Aus 
praktischen Gründen muß ich, wenn ich Hörbücher Tracks sequenziell 
anhören möchte ein externes Abspielgerät anschliessen zu müssen weil die 
Autohersteller nicht willens oder imstande oder interessiert sind, 
solche Mängel beheben zu wollen. Es wäre wirklich schöner die Bedienung 
vom großen Bildschirm übernehmen zu können.

Muß man jetzt schon vor dem Autokauf die ganze Infotainmentanlage und 
User Interface des Autos sorgfältig abnehmen um zu analysieren um zu 
erfassen wie gut oder schlecht man dieser Heirat sein wird?

Früher hätte man sich durch Ersatz des Hersteller Radios mit ein anderes 
Gerät von einem anderen Hersteller helfen können.

Und hier liegt der Fluch unser Software abhängigen Technik Welt: Es ist 
praktisch unmöglich für den Einzeln Fehler schnell beseitigen zu lassen.

Die Hersteller tragen wirklich eine große Verantwortung schon vom Anfang 
ihr bestes zu tun, solche Schnitzer zu vermeuden. Es ist ja schließlich 
kein Geheimnis, daß viele Menschen gerne beim Autofahren Hörbücher 
geniessen wollen.

Ich habe wirklich keine Antworten zu diesen Ärgernissen unser modernen 
Welt.
Es ist traurig, daß es so ist.

Ich bin der Meinung, daß mit solchen Mängeln meine Freude an der Sache 
sehr gedämpft wird.

Ich bin froh, ein einigermaßen modernes Auto zu haben welches noch 
vernünftige Bedienelemente besitzt.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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hat das moderne Auto noch einen AUX-Anschluss?
und da sind wir wieder mit leeren Batterien des mp3-Players ;)

Kannst aber haben, dass das System sich die Stelle besser merkt,
wenn das auf einer mp3-DatenCD liegt. Schon mal probiert?

zum Testen neuer Autos eignen sich auch Mietwagen ganz gut

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von Gerhard O. (gerhard_)


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● J-A V. schrieb:
> hat das moderne Auto noch einen AUX-Anschluss?
> und da sind wir wieder mit leeren Batterien des mp3-Players ;)
>
> zum Testen neuer Autos eignen sich auch Mietwagen ganz gut

Die meisten neuen Autos haben AuX Anschlüsse. Ja! Mietwagen habe ich 
auch schon ausprobiert.

Mein Alpine hat keinen Cd Player. Vielleicht würde ein USB CdRom 
Laufwerk funktionieren.

Mein Alpine Mediengerät hat sich schon jahrelang sehr bewährt und macht 
es ziemlich gut. Man kann sogar ein Apple Gerät anschließen und der 
Bildschirm erscheint dann auf dem Alpine LCD und man kann das Apple 
Gerät vom Autoradio bedienen und versorgen. Allerdings arbeite ich meist 
nur mit einem USB stick.

Sag mal, bist Du Frühaufsteher? Bei mir ist es 23 Uhr.

: Bearbeitet durch User
von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Gerhard O. schrieb:
> Sag mal, bist Du Frühaufsteher? Bei mir ist es 23 Uhr.

;)
bei mir stimmt die Serverzeit mit der inneren Uhr überein
-nö, ganz normal am arbeiten.
Rechner können ja "Nebenfenster" göffnet haben ;)

von Gerhard O. (gerhard_)


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● J-A V. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Sag mal, bist Du Frühaufsteher? Bei mir ist es 23 Uhr.
>
> ;)
> bei mir stimmt die Serverzeit mit der inneren Uhr überein
> -nö, ganz normal am arbeiten.
> Rechner können ja "Nebenfenster" göffnet haben ;)

Hi. Geht mir manchmal genau so. Eigentlich war es zur fraglichen Zeit 
bei Dir schon 7:20.

von Uhu U. (uhu)


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Gerhard O. schrieb:
> Dann am Zielstandort schaltete ich das Auto
> ab. Bei der nächsten Fahrt dann, verlor das Abspielgerät die Stelle wo
> ich aufgehört hatte und mußte mir diecStelle von neu suchen.

Das ergibt doch direkt eine neue Produkt-Idee: ein USB-Stick, bei dem 
man - mit einem Drehknopf - einstellen kann, welche der gefühlt 100.000 
Dateien das Ding dem Unfotainment-Murks im Auto als einzige Datei 
präsentieren soll und der die Datei von vorne so weit auffrisst, dass 
der Infotainmen-Quatsch immer die Stelle findet, an der aufgehört wurde 
;-)

: Bearbeitet durch User
von Jörg P. R. (jrgp_r)


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Paul B. schrieb:
> Ich hätte mit so einem Gerät keine ruhige Minute, wenn ich verreisen
> wollte.

Wenn wir verreisen ist bis auf die Kühl/Gefrierkombination die Wohnung 
Stromlos. Einfach die Sicherungen raus.

Ich habe heute noch in verschiedenen Neuwagen gesessen (Opel Astra, 
Volvo V40, V60 und XC 90. Alle diese Fahrzeuge haben noch Drehknöpfe für 
Lautstärke und auch für Klima (Opel).

Ich habe letzten Montag ein DVB+ Radio von Sony gekauft. Das hat auch 
einen Drehknopf mit Anschlag für die Lautstärke.

von Le X. (lex_91)


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Matthias S. schrieb:
> Das glaube ich dir nicht. Du hast da einen echten Drehknopf dran, oder
> doch eher ne +/- Wippe?

Eine +/- Wippe.
Aber eben eine Alternative zur Touchsteuerung, was es laut Behauptung 
hier nicht gäbe.

Jörg P. R. schrieb:
> Ich habe heute noch in verschiedenen Neuwagen gesessen (Opel Astra,
> Volvo V40, V60 und XC 90. Alle diese Fahrzeuge haben noch Drehknöpfe für
> Lautstärke und auch für Klima (Opel).
>
> Ich habe letzten Montag ein DVB+ Radio von Sony gekauft. Das hat auch
> einen Drehknopf mit Anschlag für die Lautstärke.

Eben. Deswegen hab ich immer noch nicht verstanden wo das Problem liegt, 
mal abgesehen davon dass früher mehr Lametta war.

Irgendwo hier hat einer dummerweise einen Ofen mit Touch gekauft anstatt 
die problemlos erhältliche klassische Alternative. Und das wird jetzt 
irgendwie den Herstellern zur Last gelegt.

Es gab schon immer gute Bedienkonzepte und es gab schon immer schlechte 
Bedienkonzepte. Wie immer.

: Bearbeitet durch User
von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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wie realisiert man "bei tatsch" eine
Bei-Einschalt-Gedrückthalte-Tastenkombination
um wie beim Handy in einen Update oder Installationsmodus zu kommen?

von Le X. (lex_91)


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● J-A V. schrieb:
> wie realisiert man "bei tatsch" eine
> Bei-Einschalt-Gedrückthalte-Tastenkombination
> um wie beim Handy in einen Update oder Installationsmodus zu kommen?

Bei welchen Gerät hast du konkret dieses Problem?
Ein Smartphone kanns nicht sein, zumindest mir ist keines bekannt 
welches die Ein/Aus-Taste nicht als "richtigen" Taster ausgeführt hätte.
Damit komm ich in das Bootmenü bzw. kann Neustarten auch wenn die SW 
komplett hängt.

Auch das iPhone behält sich diesen letzten Taster vor (zumindest das 
letzte Modell was ich sah).

von Timm T. (Gast)


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Jörg P. R. schrieb:
> Wenn wir verreisen ist bis auf die Kühl/Gefrierkombination die Wohnung
> Stromlos. Einfach die Sicherungen raus.

Der Katze reichen dafür schon wenige Stunden. Schaltest Du die Wohnung 
jedesmal stromlos, wenn Du Arbeiten oder Einkaufen gehst?

von Timm T. (Gast)


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Jörg P. R. schrieb:
> Alle diese Fahrzeuge haben noch Drehknöpfe für
> Lautstärke und auch für Klima (Opel).

Ich hatte vor 2 Jahren einen Peugot als Leihwagen - nicht meine 
Entscheidung. Da ging Radio, Klima... nur über Touch.

Um die Lüftung runterzudrehen musste man sich durch 3 oder 4 Menus 
hangeln. Zudem hatte das Teil einen Softwarefehler: Stand die Lüftung 
auf Null, fing sie mit maximaler Leistung an zu blasen. Um die 
Innenraumtemp zu ändern ebenfalls 3 Menuebenen. Aber man konnte die Temp 
für Fahrer und Beifahrer getrennt einstellen.

Extrem ablenkend. Und nun erzähl mir keiner, das macht man nicht während 
der Fahrt.

von Johannes O. (jojo_2)


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Gut, dann gehts nicht nur mir so, dass ich die aktuelle Entwicklung als 
Rückschritt sehe...

- Herd mit Touch: Gesehen und hat mir nicht gefallen. Kann man 
vergleichsweise einfach versehentlich aktivieren (bzw. wird es auch wohl 
teils von Tieren aktiviert). Ein Drehknopf ist einfacher und schneller 
einzustellen bzw. auch von der Entfernung gut abzulesen (=man sieht vom 
Esstisch aus, ob der Herd an ist und auf welcher Stufe er läuft).

- Im Fahrzeug noch schlimmer. Früher: Ich kann ganz einfach die 
Sendertasten ertasten, die wurden extra so gebaut. Heute: Ich muss 
HINSCHAUEN und ZIELGENAU drauftippen. Wenigstens kann ich noch "vor" und 
"zurück" per Schaltwippe, aber auch dann heißts wieder: Hinschauen bei 
welchem Sender ich jetzt bin.
Klimaanlage, Temperatureinstellung etc. zum Glück aber noch mit 
Hardware-Knöpfen bzw. genauer gesagt Drehencoder.
Lautstärkeeinstellung interessanterweise auch. Da finde ich es aber 
nicht schlimm, wenn es ein Drehencoder und kein echtes Poti ist. Ich 
stell da eher "Lautstärke +5" ein und nicht "Lautstärke = 15", d.h. die 
absolute Position interessiert mich wenig.

- LAPTOP! Ich hab in der Arbeit eines der recht neuen Thinkpads, ein 
T440s. Die haben keine Hardware-Maustasten mehr, sondern das ist ins 
Touchpad integriert ( http://thinkwiki.de/Datei:T440s-Clickpad.jpg ). 
Funktioniert gar nicht gut. Auch nach mehr als einem Jahr fällt es mir 
noch schwer mit dem Ding zu zielen, da man während des Klickens die Maus 
mit verschiebt. Für Websurfen gerade noch tauglich, unterwegs mal 
schnell was in nem CAD Tool will man damit nicht machen.
Natürlich funktioniert das Touchpad(!) nicht mit ESD-handschuhen. Aber 
es gibt ja noch den Trackpoint/Knubbel, der ist damit recht gut 
bedienbar. AAABER: Klicken geht trotzdem nicht. Denn die Klicktasten auf 
dem TOUCHpad erkennen deinen Finger nicht. Und damit kannst du zwar die 
Maus bewegen aber nicht klicken. Toll im Labor damit zu arbeiten.
Mit Hardwaretasten wäre das nicht passiert... (Und um noch mal eins 
drauf zu setzen: Die älteren Thinkpads mit HARDWAREtasten (z.B. W/T430) 
hatten auch noch bessere Touchpads, die sich sogar mit ESD Handschuhen 
bedienen lassen! Also ist auch die Touch-Technologie noch schlechter 
geworden :-( )


Nur weil heutzutage etwas technisch möglich ist, sollte man es nicht 
auch immer umsetzen.

von S. R. (svenska)


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Johannes O. schrieb:
> Nur weil heutzutage etwas technisch möglich ist, sollte man es nicht
> auch immer umsetzen.

Erklär das mal denen, die unbedingt und überall blaue LEDs mit maximaler 
Helligkeit einbauen müssen.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Le X. schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> wie realisiert man "bei tatsch" eine
>> Bei-Einschalt-Gedrückthalte-Tastenkombination
>> um wie beim Handy in einen Update oder Installationsmodus zu kommen?
>
> Bei welchen Gerät hast du konkret dieses Problem?

war nur allgemein gefragt. ein Problem-Gerät hab ich grad nicht

von Joachim B. (jar)


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Le X. schrieb:
> Irgendwo hier hat einer dummerweise einen Ofen mit Touch gekauft anstatt
> die problemlos erhältliche klassische Alternative

wenn du mich meinst dann lese nochmal!

Ich habe einen Backofen klassisch mit richtigen Knöpfen gekauft der auch 
das Kochfeld steuern soll, aber kein Wort das das Sensortouchfeld auf 
dem Ceranfeld bei abgeschaltet aktiv bleibt!

Die Musterküchen mit Möglichkeit zum ausprobieren wurden ja vorher schon 
stillgelegt und in Küchenstudios kann man die Herde bewundern die 
allesamt nicht angeschlossen sind!

Es gibt heute nicht mehr Information sondern eher weniger!
Man kann vorher nicht mal jemanden fragen weil die Telefonhotliner kaum 
die Frage verstehen und selbst wenn kennen sie die Geräte nicht 
wirklich.

von Jörg P. R. (jrgp_r)


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Timm T. schrieb:
> Der Katze reichen dafür schon wenige Stunden. Schaltest Du die Wohnung
> jedesmal stromlos, wenn Du Arbeiten oder Einkaufen gehst?

Ich habe keine Katze und Drehknöpfe am Herd (AEG). :-)

Timm T. schrieb:
> Zudem hatte das Teil einen Softwarefehler: Stand die Lüftung
> auf Null, fing sie mit maximaler Leistung an zu blasen.

Nur wenn die Klimaautomatik eingeschaltet ist. Ausschalten und es ist 
ruhig.

von Reinhard S. (rezz)


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Gerhard O. schrieb:
> Auch Quadratur Encoder Einsteller sind
> kein guter Ersatz in diesen Fällen weil es meist keine Endpunkt
> Begrenzungen gibt oder die Auflösung suboptimal ist.

Endpunkt braucht man ja auch nicht unbedingt, Auflösung gehe ich da 
schon eher mit.

> Was könnte man mit den Möglichkeiten der modernen Technik und
> Bedienelemente besser machen? Ist die Mehrzahl der Bevölkerung mit
> modernen Bedienungskonzepten zufrieden? Die jüngeren unter uns kennen ja
> meist nur was es heutzutage gibt.

Bei meinem Mercedes-Autoradio gibt es zwar viele Funktionen, teils aber 
tief im Menü versteckt. Andere Radios im DIN-Format haben diese teils 
auf seperaten Knöpfen gehabt und damit eindeutig.

Anderer Malus: Im Navi funktioniert bei der PLZ-Eingabe die 
Nummerntastatur nicht und das Steuerkreuz funktioniert nur bei 
bestimmten Modi, schlimmstenfalls hat man nur den Dreh-/Drücksteller. Da 
ist schon noch viel Spielraum.

von Timm T. (Gast)


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Le X. schrieb:
> Deswegen habe ich mich für einen mit der klassischen Bedienung
> entschieden. War kein Problem.

Kein Problem kenn ich anders.

Auf der Suche nach einem Herd ohne Touch mit klassischen Knöpfen 
abgeklappert: Euronics, Medimax, Mediamarkt, anderer Euronics und noch 
irgendeiner.

Als Erstes wollen sie einem Touchplatten andrehen. Dann Alles in 
Ekelstahl. Die Fronten mit "fingerprint-free" hatten die meisten 
Fingerabdrücke. Dann die Drehknöpfe durchprobiert. Durch die Bank weg 
labberig. Irgendwie scheinen es den meisten Herstellern nicht mehr 
möglich zu sein, Drehknöpfe mit ordentlicher Lagerung zu verbauen. 
Komisch, ging doch früher auch.

Auf die Frage, ob es das auch in besserer Qualität gäbe: Ja schon, aber 
das müßte ich Ihnen bestellen. Dann müssen Sie es aber auch nehmen.

Danke, bestellen kann ich es mir selber. Mit Rückgaberecht. Und das 
haben wir dann auch gemacht.

Bei Spülmaschine und Kühlschrank übrigens der gleiche Mist.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Lautstärke:
wenn tatsch-Geräte dann wenigstens so smart sind und beim Einschalten 
mit einer geringen Lautstärke anfangen isses ja gut.

aber mein Autoradio (auch längst kein echtes Poti mehr)
behält die letzte Einstellung vom vorherigen Abschalten bei.
Wenn man also ziemlich laut abschaltet und schaltet das nächste mal ein:

BRÜLL!!!

für einen Fall aber bleibt ein analoges Gerät mit klassischer Bedienung 
unschlagbar. hier im Badezimmer ist parallel am Spiegelschrank ein 
Uhrenradio dran. Das Ding hat einen mech. Schalter fürs Radioteil.
bei Licht-an (Lichtschalter vor der Tür) = Radio an.
Die blinkende Uhrzeit auf dem Ding
ist mir dabei sch...egal die interessiert nicht.

das versuch mal mit einem Web-Radio oder DAB
und sonstigen "Tipptastenradios":
sobald Strom an den Stecker kommt, geht das Radio an.

nein, da muss man aktiv erstmal auf "on" tippen.
Moderne Radios verlieren da zudem ihren Sender,
die fangen dann "ganz links" mit 87.5MHZ an.
-In der Billichvariante auch noch mit Rauschen.

: Bearbeitet durch User
von Gerhard O. (gerhard_)


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Wie von Euch schon bestätigt wurde, ist der "Digitale Kaiser" recht 
notdürftig bekleidet;-)

Was es zeigt, ist nicht unbedingt, daß digital schlecht wäre sondern 
dass die Menschlichen Schnittstellen oft nur ungenügend durchdacht sind. 
Vielleicht läge die Lösung des Problems darin indem man das Problem, ein 
vernünftiges Bedienugskonzept zu realisieren, in Zusammenarbeit mit 
kompetenten Fachleuten, Psychologen, Erfahrungsgrundlagen mit früheren 
Produkten, angehen würde.

Oft scheint diese Probleme ein Symptom zu sein, daß so viel zu schnell 
auf den Markt geworfen werden muß und deshalb nicht genug Zeit in ein 
vernünftiges Bedienungskonzpt gesteckt werden kann. Ich wage zu 
behaupten, daß in den goldenen Zeiten der Elektronik Entwicklung oft 
viel mehr Ressourcen, Zeit und Mühe in dieser Richtung reingesteckt 
wurde.

Was nützt es auch viel Zeit in eine Eintagsfliege reinzustecken, und das 
sind doch die meisten Produkte im Konsumerbereich, wenn es gleich nach 
Ausstoß obsolet ist und an Neuem gearbeitet wird. Dieser endlose Strom 
an Produkten ist ja die große Ursache an dieser Ymisere.

So oft scheint es, daß heutzutage der Mensch in der Gleichung vergessen 
wurde und nur Gerätespezifische Leistungen berücksichtigt werden.

Auf wirklich gute Produkte erinnert man sich noch nach Jahren.

Gerhard

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Gerhard O. schrieb:
> und deshalb nicht genug Zeit in ein
> vernünftiges Bedienungskonzpt gesteckt werden kann.

Die Entwickler müssten nur selbst mal ihre Produkte aufstellen
und mal ganz nüchtern sehen, was man da eigentlich hat.

Das "Nichtdurchdachte" fängt für mich schon in der Bedienungsanleitung 
an.
Oft genug hast Du da nämlich als erstes
die durchgestrichene Mülltonne mit dem Hinweis,
wie man das Gerät zu entsorgen hat.

Das gehört für meinen Geschmack ganz nach hinten.

von Timm T. (Gast)


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● J-A V. schrieb:
> Das gehört für meinen Geschmack ganz nach hinten.

Das ist doch irrelevant. Wer bitte liest Bedienungsanleitungen?

Gerhard O. schrieb:
> Was es zeigt, ist nicht unbedingt, daß digital schlecht wäre sondern
> dass die Menschlichen Schnittstellen oft nur ungenügend durchdacht sind.

Das ist jetzt aber kein neues Phänomen. Ich erinnere mich da an das 
Gejammer über unbedienbare Videorecorder vor 20 Jahren.

Jörg P. R. schrieb:
> Nur wenn die Klimaautomatik eingeschaltet ist. Ausschalten und es ist
> ruhig.

In welcher Menuebene bei welchem Unterpunkt finde ich das? Egal, hier 
hat eindeutig die UX versagt.

Wie nennt man nochmal das Konzept, wonach ein Gerät so zu reagieren hat 
wie der Benutzer es erwartet? Google konnte da gerade nicht 
weiterhelfen, das findet nur Webseiten von Firmen, die davon überzeugt 
sind, dass sie das können.

von Jörg P. R. (jrgp_r)


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Timm T. schrieb:
> Wer bitte liest Bedienungsanleitungen?

Frauen? :-)

Timm T. schrieb:
> In welcher Menuebene bei welchem Unterpunkt finde ich das?

Ich kenne das nur mit richtigem Knopf, der meist mit A/C beschriftet 
ist.

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