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#4873724
Guten Morgen, ich versuche mich gerade zum ersten mal an einem Schaltregler, (LM2676) der soll aus 12-15V -> 6V @ 50mA-1A machen. Der Wirkungsgrad ist kritisch, das ganze soll 24/7 am Netz laufen und nicht unnötig Leistung verbraten. EMV Probleme will ich natürlich auch nicht. Ich habe nun versucht die 3 Strompfade so kurz wie möglich und die Ströme weg von meiner Massefläche (Rot) zu halten. Nicht wundern das die Platine gespiegelt ist, es wird mehrere gestapelte Leiterplatten geben und so wird mein Aufbau kompakter. Der Eingang ist die Fläche über den Elkos, Mitte ist die lokale Massefläche und unten der Ausgang. Damit ich keine Streukapazität gegen Masse bekomme ist die Fläche unter der Induktivität ausgeschnitten. Masseverbindung des Leistungssternpunkts sind die Dukos links zwischen den Elkos. Der Schaltregler wird rechts mit mehreren Dukos als Thermisches Pad zur Massefläche verbunden, auch die Masse der Feedback Widerstände hängen an dieser Fläche. Rechts davon der Rahmen gehört zu einem Schaltnetzteil Modul, damit das nicht unnötig warm wird kommt auf die Unterseite ein massives Stück Alu gegen das Gehäuse, elektrisch isoliert über eine Silikonfolie. Im Datenblatt schreibt TI aber das die Masse vom Regler IC (Pin 4 bzw. das Kühlpad) ebenso kritisch ist, die Verbindung sollte möglichst kurz sein obwohl meinem Verständnis nach hier keine hohen Wechselströme fließen sollten. Mir fällt dazu keine Lösung ein bei der ich nicht mit der Masse unter meine Induktivität muss was sicher keine gute Option ist. Momentan sind beide Punkte an die Hauptfläche verbunden, Falls zwischen Regler Massepad und Schaltregler Massestern Ströme fließen habe ich die sofort auf meiner Hauptmasse. Kann mir jemand was dazu sagen? Geht das so in Ordnung wie ich es gemacht habe? Danke! Gruß, Jan K.




