Welcher Schaltregler wird hier verwendet

OP #4876113
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Hallo

Dieses 250W Step-Up Schaltreglermodul 
https://www.amazon.de/dp/B01MSMYQDN wird auf verschiedenen Plattformen 
angeboten. Leider habe ich da noch in keiner Beschreibung finden können, 
welches Regler-IC da verwendet wird.
Hat hier vielleicht schon mal jemand dieses Modul verwendet und kann mir 
sagen, welcher Regler da eingebaut ist ?

Danke und Gruß

Ulf
Angehängte Dateien:
Gast #4876351
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OP #4876483
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Hallo

Die Anbieter auf ebay habe ich auch schon gesehen :-), ich dachte nur, 
daß die links auf ebay sehr viel schneller verschwunden sind als auf 
Amazon. Ja dann versuche ich mal da direkt anzufragen. Hoffentlich sind 
die noch nicht im landesweiten Neujahrs-Fest-Delirium ;-).

Gruß Ulf
Gast #4876671
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Stefan U. schrieb:
> Ich wette, dass die Spule bei 10 Ampere langfristig durchbrennen
> wird.

Das auch.

Schlimmer ist aber:
Nur ein paar müdte No-Name-Elko-Töpfchen um die (zu erwartenden) hohen 
Rippelströme zu tragen, lässt nichts gutes für die Ausgangsspannung 
hoffen.
Dazu kommt ein vermutlich mieserables Regelverhalten, weil 440µ und 10A, 
da muss der Regler schon schnell reagieren.

Dazu kommt das Qualitätsprädikat "für Arduino".

Möchte nicht wissen, was das Teil bei einem Lastsprung von 1A auf 10A 
tut :-(
Gast #4876815
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Mir erscheint das Modul fast realistisch zu sein.

Im Kleingedruckten steht was von 30W (ohne Lüfter)

Im Orkan sollte auch die Spule die 250W überleben.

Höchstens die Spannungsmäßig etwas unterdimensionierten Kondensatoren 
könnten den Bauteileumsatz  ankurbeln.
Gast #4927870
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Ulf L. schrieb:
> The winner is ..... feuerstein7 mit dem TL494 ;-).

Das ist interessant!
Ich hätte jetzt auf UC3843 o.Ä. getippt! Die sind sonst in den 
Boost-Dingern drin!
Zumal der TL494 nur bedingt als FET-Treiber dienlich ist - im Gegenzug 
zum xx3843 die wirklich einen push-pull Ausgang haben.

Ist das eigentlich "nur" eine Induktivität, oder gibt es da 
Mittelanzapfungen o.Ä.?

Mach mal einen Reverse Engineering des Chinazeugs ;-)
Gast #4927903
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Zur Frage, womit das geklebt ist: Falls es sich der Kleber etwas weich 
anfühlt, und nicht glashart, so könnte es sich um Tianmu 704 Silikon 
handeln, das man aus China relativ problemlos bekommt. Das 704 verläuft 
in gewissen Grenzen, es fließt aber nicht weg und härtet über Nacht aus.
Es gibt jedoch auch noch andere Sorten, hier hat jemand eine Übersicht 
gemacht: 
https://quantumwarp.com/kb/articles/44-electronics/526-silastic-thermal-glue
OP #4928113
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Hallo

Ja, etwas Reverse Engineering habe ich schon vor, weil da 4-5 Stück 
parallel geschaltet werden sollen, so synchronisiert, daß immer nur 
einer schaltet. Man erkennt die Leiterbahnen nur ziemlich schlecht wegen 
dem weißen LS-Lack. Die Ausgangsspannung soll auch in einem kleinen 
Bereich einstellbar sein. Soll ein Ladebooster für's Wohnmobil werden. 
Wenn die Dinger dafür nicht taugen, dann vielleicht als Ladegerät für's 
e-Bike. Das ist jetzt aber in der Prio etwas nach hinten gerutscht, 
sodaß ich da erst in einiger Zeit weiter mache.

Auf den ersten Blick könnte da noch ein Emitter-Folger vor dem FET sein, 
sodaß hier entsprechend Strom getrieben werden kann.

Es ist nur eine Induktivität, ohne Anzapfung.

Die Verguss-Masse ist weich, ich würde da auch auf irgendein Silikon 
tippen.

Gruß Ulf

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