Punkte auf Gehäuse spritzen

Gast #4880663
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Hi, ich will auf einem grauen Gehäuse kleine weiße Punkte anbringen, 
weil das dann so sein soll. Wie könnte man gut solche vielen kleinen 
Punkte aufbringen? Wenn ich meine kleine Airbrushpistole nehme, dann 
entsteht damit zwar ein feiner Punktesprühnebel, aber ein kleines 
Punktemuster kriege ich damit noch nicht hin.

Hat einer von Euch Erfahrungen damit? Muss man für Punktemuster eher mit 
hohem Druck arbeiten oder mit niedrigerem Druck? Ich kann bis zu 8 bar 
Druck erzeugen.
Gast #4880750
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Matthias L. schrieb:
> Klassisch kenne ich noch aus der Schulzeit für diesen Anwendungsfall die
> Komponenten: Farbe, Zahnbürste, Daumen, etwas Übung. Mit der Härte der
> Zahnbürste, der Viskosität der Farbe und der angewandten Daumenkraft
> lässt sich die Tropfengröße variieren.

Das klingt gut - dass werde ich morgen gleich mal ausprobieren :-)
#4880997
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Andreas G. (Gast) hat es schon beschrieben:

Zahnbürste und Teeseicherl, Farbkonsistenz ist praktisch zu
ermitteln...

So haben sicher viele in der Schule noch Blätterbilder gestaltet...

Der TO sollte es einfach mal testen (Acrylfarben)

Andreas G. schrieb:
> Statt Taschenrechner gab's noch Rechenschieber.

Ja, da wurden die Zahlen und Skalen geschoben und schon wusste man
das Ergebnis, auch ohne Batterien...
Gast #4881001
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Angehängte Dateien:
Gast #4886889
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Toxic schrieb:
> spess53 schrieb:
>>> Statt Taschenrechner gab's noch Rechenschieber.
>>
>> Scheisse, da musste man ja mitdenken. Gut das das abgeschafft ist.
>>
>> MfG Spess
>
> Damit war der Mondlandung erst moeglich - mit der heutigen Technik
> reicht es nur noch zum vorbeifliegen....?
>
>
>
> Der Ordnung halber:das Bild stammt von hier:
> 
https://www.google.ie/search?q=apollo+11+sliding+ruler&client=firefox-b&tbm=isch&imgil=Dq3p4tjlOlIE-M%253A%253Baf2TkIpovbfMsM%253Bhttp%25253A%25252F%25252Fmodernnotion.com%25252Fslide-rules-helped-put-man-moon%25252F&source=iu&pf=m&fir=Dq3p4tjlOlIE-M%253A%252Caf2TkIpovbfMsM%252C_&usg=__S9WMnuq8hSFxiAR5FXxJIl_LIs8%3D&biw=1366&bih=613&ved=0ahUKEwi1jZOhx-PRAhVqDcAKHT9cCdYQyjcIPg&ei=MOKLWLW1L-qagAa_uKWwDQ#imgrc=pDACyF48OlLDlM%3A


Naaa jaaa! Noch genauer betrachet, ist das Bild eine Szene des Films 
Apollo 13 (58 Minuten, 52 Sekunden, bei meiner DVD).

Also keine authentische Aufnahme aus dem Kontrollzentrum aus der 
relevanten Zeit. :-)

OK. Ich bin ziemlich sicher, dass die Herrschaften Rechenschieber 
verwendet haben. Aber irgendwie kam mir die Vision, dass mit dieser 
Methode, fiktive Umstände als Belege für Aussagen, zu verwenden, Rod 
Steiger ein Alias von Napoleon Bonaparte werden könnte ...
#4886926
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Den Rechenschieber hatte ich schon - oder noch in der Hauptschule -
also Anfang der 70er...

Auch ein Jahr HTL gönnte ich mir und da war der Rechenschieber Standard,
kein Taschenrechner noch erlaubt, so 75 herum...

Rechenschieber wurden viel benutzt bei allen Arten von Berufen bis in
die 70er, so 72 herum gab es dann ein HP-Rechner...


Leider ist der verloren gegangen.

Weis vielleicht jemand, wo man noch neue und gute Rechenschieber
erstehen kann?
Gast #4886929
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Mani W. schrieb:
> [...]
> Rechenschieber wurden viel benutzt bei allen Arten von Berufen bis in
> die 70er, so 72 herum gab es dann ein HP-Rechner...
>
> Leider ist der verloren gegangen.
>
> Weis vielleicht jemand, wo man noch neue und gute Rechenschieber
> erstehen kann?

Meinst Du, ich würde Dir das sagen? :-)

Aber im Ernst: Leider nicht. Ich habe im Laufe der Jahre, ein paar 
gebraucht erworben. Einer für den täglichen Gebrauch, ein kurzer für 
unterwegs und einer als Reserve. Den letzten auf der HAM-Radio 2015 auf 
dem Flohmarkt.

Tut mir leid.

P.S. Den für Unterwegs hatte ich mal im Auto liegen, als ich einen 
Kollegen mitnahm. Der fragte mich, wozu ich den brauchen würde und 
schaute erst kurz verdutzt und dann grinsend, als ich antwortete: "Zum 
rechnen".
#4895516
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Da gab es unter den Pyramiden-Bemalern einen, der für die gelben Sterne 
auf dem Hintergrund zuständig war. Er war wohl schon etwas älter und sah 
nicht mehr so gut, jedenfalls wurden auch ein paar Figuren im 
Vordergrund vom ihm bekleckst. Vermutlich hatte er gerade Dänikens 
Taschenlampe nicht eingeschaltet. Die Archäologen gaben dem unbekannten 
Künstler den Namen "armer alter Kleckser" oder so ähnlich.

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