Hallo, ich habe ein Gerät x was einen rote Status LED hat, die ich mit einen Arduino auswerten möchte. Wenn die LED leuchtet messe ich einen Spannung von 1,67Volt. Ist es möglich, ohne was zu Schrotten, diese Spannung am Arduino auswerten zu lassen? Ich würde das am Arduino als ein Analogwert auswerten lassen wollen also von 0 bis 1024.
Mario K. schrieb: > Ist es möglich, ohne was zu Schrotten, diese Spannung am Arduino > auswerten zu lassen? Nur, wenn du auch die Masse des Geräts x mit der Masse deines Arduino verbinden darfst und kannst. > Ich würde das am Arduino als ein Analogwert auswerten lassen wollen also > von 0 bis 1024. Das ist zwar möglich, aber sehr wahrscheinlich nicht sinnvoll. Denn die LED-Spannung sagt nur wenig über die Helligkeit aus... > von 0 bis 1024. Das kann dein ADC gar nicht. Der wandelt nämlich nur von 0..1023
stimmt 1023 sorry Schreibfehler. Das mit der Masse ist halt die Frage.
Wenn du nur wissen willst ob die Led leuchtet, dann könntest du auch einen Optokoppler verwenden, den du parallel zu deiner Led schaltest. Die wird dann allerdings etwas dunkler leuchten.
>> Ich würde das am Arduino als ein Analogwert auswerten lassen wollen also >> von 0 bis 1024. > Das ist zwar möglich, aber sehr wahrscheinlich nicht sinnvoll. Denn die > LED-Spannung sagt nur wenig über die Helligkeit aus... Helligkeit möchte ich auch nicht nur ob sie an oder aus ist.
Hubert G. schrieb: > Wenn du nur wissen willst ob die Led leuchtet, dann könntest du auch > einen Optokoppler verwenden, den du parallel zu deiner Led schaltest. > Die wird dann allerdings etwas dunkler leuchten. und da kann nichts passieren außer das die LED dunkler wird?
Lothar M. schrieb: > Nur, wenn du auch die Masse des Geräts x mit der Masse deines Arduino > verbinden darfst und kannst. ...und wenn die LED im ominösen "Gerät x" auch auf Masse liegt und die Spannung geschaltet wird. Er hat nicht gesagt, daß er die 1,6V nach Masse gemessen hat. Es kann genauso sein, daß er sie über der LED gemessen hat. Und wenn die LED an (zum Beispiel) +24V liegt und ein Vorwiderstand von einem Transistor nach GND geschaltet wird, nützt dir die Verbindung der Masse des "Gerätes x" und des Arduino gar nichts. Sehe ich das richtig?
Hubert G. schrieb: > Wenn du nur wissen willst ob die Led leuchtet, dann könntest du auch > einen Optokoppler verwenden, den du parallel zu deiner Led schaltest. > Die wird dann allerdings etwas dunkler leuchten. Ich würde die OK-LED eher in Reihe zur "Gerät x" LED schalten. Evtl. muss dann noch der Vorwiderstand angepasst werden:
1 | Gerät x ------------. |
2 | | |
3 | | |
4 | Rv |
5 | | |
6 | | |
7 | V=> LED |
8 | - |
9 | | Arduino |
10 | | |
11 | | .------------> uC-Eingang mit Pullup |
12 | | |/ |
13 | V=>| |
14 | - |> |
15 | | '------------ GND |
16 | | Optokoppler |
17 | | |
18 | | |
19 | Gerät x ------------' |
Oder man verpasst der OK-LED einen eigenen Vorwiderstand und schaltet diese Reihenschaltung parallel zur bisherigen LED mit ihrem Vorwiderstand:
1 | Gerät x ----o----------. |
2 | | | |
3 | | | |
4 | Rled Rok |
5 | | | Arduino |
6 | | | |
7 | | | .------------> uC-Eingang mit Pullup |
8 | | | |/ |
9 | LED V=> V=>| |
10 | - - |> |
11 | | | '------------ GND |
12 | | | Optokoppler |
13 | | | |
14 | | | |
15 | Gerät x ----o----------' |
Huh schrieb: > Und wenn die LED an (zum Beispiel) +24V liegt und ein Vorwiderstand von > einem Transistor nach GND geschaltet wird, nützt dir die Verbindung der > Masse des "Gerätes x" und des Arduino gar nichts. Sehe ich das richtig? Wie auch immer: für einen korrekten Bezug ist bei direktem Anschluss des uC an die LED die Masseverbindung nötig. Wer wesentlich ausgeschlafener ist, der kann die Masse des uC auch auf ein beliebiges Potential im bis dahin potentialgetrennten "Gerät x" legen. Aber bekanntermaßen führt das früher oder später zu bösen Problemen.
Huh schrieb: > ...und wenn die LED im ominösen "Gerät x" auch auf Masse liegt und die > Spannung geschaltet wird. Er hat nicht gesagt, daß er die 1,6V nach > Masse gemessen hat. Es kann genauso sein, daß er sie über der LED > gemessen hat. Und wenn die LED an (zum Beispiel) +24V liegt und ein > Vorwiderstand von einem Transistor nach GND geschaltet wird, nützt dir > die Verbindung der Masse des "Gerätes x" und des Arduino gar nichts. > Sehe ich das richtig? Nein, siehst du nicht richtig. Wenn er die Spannung am Transistor oder Vorwiderstand abgreift, dann hat er einmal 0V, wenn aktiv, oder 24V. Dann braucht es nur mehr einen Spannungsteiler. Masseverbindung ist notwendig. Lothar M. schrieb: > Ich würde die OK-LED eher in Reihe zur "Gerät x" LED schalten. Wäre sicher die schönere Lösung wenn es das Gerät erlaubt.
Mario K. schrieb: > Ja ich habe die Spannung der LED abgegriffen.Ansonsten liegen 5 Volt an Wo? Wogegen gemessen? Mach doch mal ein Foto und verfolge die LED-Leitungen bis zur Versorgung und/oder zum ansteuernden Signal.
Mario K. schrieb: > Hier mal zwei Fotos vom Gerät X (die Rote LED) Miss mal die Spannung über dem Widerstand bei der roten LED im ein- und ausgeschalteten Zustand. Und miss bei stromlosem Gerät auch mal den Widerstand selber, hat der 1,2kOhm? Mario K. schrieb: > Hier sieht man wo die Rote LED dranhängen müsste. Da solltest du das "Gerät x" aber nochmal genauer untersuchen, denn an widerstand un LED hängt offenbar noch zusätzlich was dran. Aber prizipiell dürfte reichen, den Vorwiderstand auszulöten, die OK-LED ans eine Pad und als neuen Vorwiderstand 680 in Reihe dazu hin zum anderen Pad. BTW: nimm einen OK mit hohem Stromübertragungsfaktor CTR, weil die LED nur 3mA abbekommt.
Mario K. schrieb: > Hier sieht man wo die Rote LED dranhängen müsste. Laut Datenblatt schaltet der Ausgang CNT die Katode gegen GND. Die Anode ist über den Vorwiderstand mit +5V verbunden.
Die Spannung über den Widerstand ist 3.3V und der Widerstand selber ist 1.19KOhm
Lothar M. schrieb: > Aber prizipiell dürfte reichen, den Vorwiderstand auszulöten, die OK-LED > ans eine Pad und als neuen Vorwiderstand 680 in Reihe dazu hin zum > anderen Pad. Da wohl einfach die Kathode gegen Masse geschaltet wird: Man könnte auch die Led des Optokopplers an die Kathode der Led und über einen eigenen Vorwiderstand an die 5V des Geräts hängen. Dann müsste man den Vorwiderstand auf der Platine nicht auslöten würde also weniger ins Gerät eingreifen. Die 2-4 mA mehr sollte der Schalttransistor in dem IC verkraften.
Ja. Aber ich hatte nicht umsonst was von 680 Ohm erwähnt. Diesen Wert hatte ich berechnet, nicht geraten... Aber so gehts auch, nur wird deine LED jetzt eben ein wenig heller leuchten. Und wenn du den Pullup des uC aktivierst, dann kannst du dir den 10k Widerstand sparen.
Ja du hast recht 680 sollten es sein und PULLUP wird aktiviert. :-) Soich danke dir und den anderen.
Mario K. schrieb: > und da kann nichts passieren außer das die LED dunkler wird? Nein. Die rote LED wird allerdings so dunkel, das Du sie nicht mehr leuchten siehst, wenn Du den Eingang Deines OK parallel schaltest.
Harald W. schrieb: > Nein. Die rote LED wird allerdings so dunkel, das Du sie nicht > mehr leuchten siehst, wenn Du den Eingang Deines OK parallel > schaltest. Das ist ein Missverständnis. Lothar hatte gesagt in Reihe. Die Reihenschaltung aus IR Led und Vorwiderstand ersetzt quasi den derzeitigen Vorwiderstand.
Hi, so habe ich das auch verstanden und denke mal auch gezeichnet. Danke Mario
Der Andere schrieb: >> Nein. Die rote LED wird allerdings so dunkel, das Du sie nicht >> mehr leuchten siehst, wenn Du den Eingang Deines OK parallel >> schaltest. > > Das ist ein Missverständnis. Lothar hatte gesagt in Reihe. Lothar vielleicht, nicht aber Hubert. Die zwischenzeitlich eingegangenen Postings hatte ich noch nicht gelesen.
Der Andere schrieb: > Man könnte auch die Led des Optokopplers an die Kathode der Led und über > einen eigenen Vorwiderstand an die 5V des Geräts hängen. Dann müsste man > den Vorwiderstand auf der Platine nicht auslöten würde also weniger ins > Gerät eingreifen. > Die 2-4 mA mehr sollte der Schalttransistor in dem IC verkraften. nur hat man dann keine Kontrolle ob der LED Strom fliesst und rot signalisiert, die LED könnte ja kaputt sein, ich bin immer für LED Strom überwachen also die IR vom Opto in den LED Kreis einkoppeln und den RV verringern damit die Helligkeit der Anzeige LED bleibt wie sie war. Alter Vorwiderstand Mario K. schrieb: > 1.19KOhm Alte Spannung am Rv Mario K. schrieb: > 3.3V bedeutet LED Strom von 2,77mA nun mit Optokoppler 1,2V weniger am Rv = 2,1V mit selben Strom ergibt 750 Ohm oder von mir aus Lothars 680 Ohm
Ist nur so eine Idee wenn es die Umgebung zulässt. wenn es dir darum geht zusehen ob die LED an ist oder nicht wie wäre es mit ein Fotowiderstand den du auf der Innenseite des Gerätes hinter die LED klebst ? nix umbauen oder ablöten ?
DAVID -. schrieb: > Fotowiderstand den du auf der Innenseite hinter die LED klebst > ? Dann darf aber die Sonne nicht vorne draufscheinen. Denn die ist allemal heller als die LED. BTW: bitte nicht Plenken. Satzzeichen haben keine eigene Zeile verdient.
Hubert G. schrieb: > einen Optokoppler verwenden, den du parallel zu deiner Led schaltest. Die Idee finde ich doof, weil die Spannungen unterschiedlich sind und man nicht weiß, wieviel Strom verfügbar ist. Mario K. schrieb: > Hier sieht man wo die Rote LED dranhängen müsste. Wenn das wirklich so aussieht wie in 1c.JPG und Versorgung / Masse aus der selben Quelle kommen: Die Anode der LED an einen Analogeingang des Arduinos: 5 Volt ist die Lampe aus, unter 2 Volt ist sie an. Wenn die Birne kaputt ist, stehen entweder immer 5 Volt oder bei Ein nur ein paar hundert Millivolt. Wenn das egal ist: Einen Digitaleingang des Arduino an die Kathode bzw. den CNT des Dallas.
Manfred schrieb: > Die Anode der LED an einen Analogeingang des Arduinos Und die Masse? Einfach so verbinden?
Lothar M. schrieb: > Und die Masse? Einfach so verbinden? schlecht wenn man nicht weiss auf welchem Potenzial die Masse liegt (so habe ich ein Fluke 8860 gekillt, hochgelegte Masse auf 5kV) und noch schlechter wenn kein (passender) Optokoppler verbaut wird. Da hat es schon öfter "gerumst" wenn Auswerte Controller und PC(Laptop) dazu kommen.
Lothar M. schrieb: > Manfred schrieb: >> Die Anode der LED an einen Analogeingang des Arduinos > Und die Masse? Einfach so verbinden? Was habe ich damit sagen wollen: Manfred schrieb: > ... und Versorgung / Masse aus der selben Quelle kommen: Wenn das nicht gegeben ist, muß man andere Klimmzüge machen, dann käme "Dein" Optokoppler in Reihe ins Spiel.
Joachim B. schrieb: > Da hat es schon öfter "gerumst" wenn Auswerte Controller und PC(Laptop) > dazu kommen. Das muß man kostenpflichtig lernen, selbst eine Berufsausbildung ist kein garantierter Schutz. Ja, ich habe neulich einen Arduino-Aufbau mit Netbook im Akkubetrieb gemacht, weil ich wusste ... Leider hat der Fragesteller keine Angaben zu den Detils gemacht, wüsste er sie, bräuchte er hier vmtl. nicht zu fragen.
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