Ich verstehe nicht wie ist der Zusammenhang zwischen ISP und Bootloader. Im Datensheet und Internet steht eine andere erklärung, wie ich das verstehe. ich sehe dass die beide nicht zu tun miteinander. ich verstehe die beiden so AVR-Mikrocontroller kann entweder durch einen extern ISP-Programmer gebrannt oder mit Hilfe eines Bootloader-Programms. AVR-Mc enthalten kein Bootloader Programm, sondern muss durch einen extern ISP-Programmer gebrtannt werden. Arduino-Board verfügt aber das Bootlader-Programm , dass kein ISP-Programmer mehr benötigt wird. Der auf Flash-Speicher installierte Booltoader-Programmer ermöglicht den Mc während des Betriebs umzuprogrammieren wenn das stimmt, kann jemand sagen was für ein Bootloader-Programm auf Arduino-FLASH-Speicher gibt. das Bootloader-Programm auf Arduino NANO nur 2KByte groß und bei Mega 8 KByte groß ist !!??? was unterscheiden die beide Bootloader-programme voneinander vielen Dank
WalnussRabe schrieb: > Arduino-Board verfügt aber das Bootlader-Programm , dass kein > ISP-Programmer mehr benötigt wird. Falsch. Ein Bootloader bietet nicht alle Möglichkeiten, die die Programmierung per ISP bietet. Sobald also für eine Anwendung z.B. die Umprogramierung der Fuses erforderlich ist, braucht man sowieso einen ISP-Programmer. > Der auf Flash-Speicher installierte > Booltoader-Programmer ermöglicht den Mc während des Betriebs > umzuprogrammieren Nur eingeschränkt. Man kann den Flash überschreiben und den EEPROM, aber nicht Fuses und Lockbits. > wenn das stimmt, kann jemand sagen was für ein Bootloader-Programm auf > Arduino-FLASH-Speicher gibt. das Bootloader-Programm auf Arduino NANO > nur 2KByte groß und bei Mega 8 KByte groß ist !!??? Nein. Der Bootloader selber ist für beide nahezu gleich gross. Aber die Bootloaderbereiche der Hardware sind verschieden gross. Man kann die Größe der Bootloaderbereiche ändern (um sie z.B. besser auf die tatsächliche Größe des Bootloaders anzupassen), aber auch dafür braucht man wieder einen ISP-Programmer, weil man dazu die Fuses ändern muss.
ok vielen Dank für deine Antwort. Wenn man ein Code hochladen, braucht man bei Arduino kein ISP-Programmer. nur in fälle wie Änderung von Fuses.... wie sind FUSES wirklich ??? kenne ich nicht
WalnussRabe schrieb: > wie sind FUSES wirklich ??? kenne ich nicht Das steht wie immer alles haarklein im Datenblatt - man glaubt es kaum ! Ein FUSE-Bit ist ein Schalter der als spezielle Flashspeicherzelle implementiert wurde.
WalnussRabe schrieb: > ok vielen Dank für deine Antwort. Wenn man ein Code hochladen, braucht > man bei Arduino kein ISP-Programmer. nur in fälle wie Änderung von > Fuses.... wie sind FUSES wirklich ??? kenne ich nicht Tja, dann hast du noch einiges zu lernen, würde ich mal sagen. Steht alles im Datenblatt des µC, den du verwenden willst, also einfach mal lesen, das Teil. Vielleicht kannst du ja sogar besser englisch als deutsch?
WalnussRabe schrieb: > Wenn man ein Code hochladen, braucht > man bei Arduino kein ISP-Programmer. Richtig, genau das ist das Ziel vom Arduino: Programm erstellen und per USB-Schnittstelle in den Controller schreiben, ohne externe Hardware. Für sehr viele Anwendungen genügt das. Wenn Du einen Arduino per ISP programmierst, ist anschließend der Bootloader kaputt. Nicht schlimm, man kann ihn per ISP wieder hinein flashen.
Der Arduino Bootloader für den Atmega328 ist etwas kleiner als 2kB, nicht 8kB. Du kannst Fuses mit Steckbrücken vergleichen, die der Konfiguration des Computers dienen. Mit Fuses stellst du zum Beispiel ein, ob ein Bootloader aktiviert werden soll. Und du stellst damit ein, welche Quelle das Taktsignal liefert. Es gibt noch weitere Sachen, die man mit Fuses einstellen kann - siehe Datenblatt.
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