Differentielle / Relative Genauigkeit Encoder Inkrement zu Inkrement Methode

OP #4899937
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Moin Elektronik Freunde,

ich habe für ein Projekt die Aufgabe eine Methode zu entwickeln um die 
Genauigkeit der Inkremente eines Encoders zu ermitteln. Hierbei geht es 
darum die Genauigkeit von einem Inkrement zum nächsten herauszufinden, 
um die Ergebnisse anschließend vergleichen zu können.

Z.B. Wenn ich einen Encoder(Magnet Maßverkörperung) mit 64 Inkremente 
habe, möchte ich wissen, ob die Magnetisierung auch sauber durchgeführt 
wurde und alle Inkremente auch einen identischen Abstand haben.

Die Auswertung der einzelnen Inkremente (Hardwareseitig) ist vorhanden.
Es geht hier erst mal nur um die Methodik.



Hier der erste Ansatz bzw. Gedankengang:

Eine feste Drehzahl (Servomotor mit Geber) einstellen mit der meine 
Maßverkörperung rotiert und die Zeit zwischen den Inkrementen messen.

Pro: eine sehr einfache Methode. Leicht zu realisieren...
Kontra: es ist nahezu unmöglich, die Drehzahl konstant zu halten. Auch 
ein Servomotor mit der höchsten Präzision hat Drehzahlschwankungen.


Es müsste eine Methode sein die Drehzahl Unabhängig ist.
Habe leider keine Idee wie ich das realisieren soll.



Hat den schon mal jemand so etwas realisiert? Oder jemand eine Idee?



LG
Digit-22
Gast #4900020
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Einen andere Anzatz ist eine hochauflosende Encoder auf die Drehachse zu 
verwenden. Naturlich muss diese Encoder eine Klasse besser sein dan das 
zu vermessenene DUT (device under test). Aber solche Encoder mit 
Glassscheibe gibt. Ein anderes Problem ist die Magnetische Aufnehmer, 
leider hat diese auch etwas "jitter". Kleine Luftspalten oder grosse 
Feldstaerken sind da besser geeiginet.

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