Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Magna: 40.000 Bewerber auf 3000 Jobs in der Produktion


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von ENG_ (Gast)


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Der österreichische Automobilzulieferer Magna beginnt bald mit der 
Fertigung der neuen 5er BMW und sucht dazu 3000 neue Mitarbeiter für die 
Produktion am Band. Man rechnet mit bis zu 40.000 Bewerbungen für diese 
Jobs: http://steiermark.orf.at/news/stories/2828089/

Sind das normale Verhältnisse in der Industrie?

von Mangelkraft (Gast)


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ENG_ schrieb:
> Der österreichische Automobilzulieferer Magna beginnt bald mit der
> Fertigung der neuen 5er BMW und sucht dazu 3000 neue Mitarbeiter für die
> Produktion am Band. Man rechnet mit bis zu 40.000 Bewerbungen für diese
> Jobs: http://steiermark.orf.at/news/stories/2828089/
>
> Sind das normale Verhältnisse in der Industrie?

13 Bewerber pro Stelle. Klingt doch sehr ausgeglichen. "Mangel" ist so 
unter 3 Bewerbern pro Stelle.
"Fürs Band" kann sich wirklich jeder bewerben, oft sind da auch völlig 
fachfremde Leute dort beschäftigt. Ich kenne drei Leute, die an zwei 
Standorten "am Band" arbeiten und nur einer von denen ist ein gelernter 
Mechatroniker. Einer hat mal Koch gelernt, der andere ist gelernter 
Verkäufer. Witzerweise bekommen die wohl alle das gleiche ...

von c.m. (Gast)


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na wenn auf eine stelle 12 arbeitslose kommen sollten wir uns nicht über 
die "sozialschmarozer" in ihrer "hängematte" beschweren.

von Nüscht besonders (Gast)


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Am Band in der Autobranche verdient man selbst ungelernt relativ gut. 
Wie schon angesprochen, bewerben sich da alle möglichen Leute. Gerade 
solche aus Niedriglohnberufen wie Bäcker, Frisöre, Kurier- und 
Taxifahrer, Hilfsarbeiter bei Klitschen, dazu noch Arbeitslose mit 
jeglichem Hintergrund.
Am Band gibt es mehr Geld und man hat meist auch noch geregelte 
Schichten. Darum sind solche Jobs für sehr viele Menschen attraktiv.

von Nordischer Kombinierer (Gast)


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von janosch (Gast)


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Am Band bei Daimler bleiben einem mit Frau und Kind ca. 3000 netto. 
Kollege arbeitet bei Daimler am Band.
Dann gibt es noch gut Urlaubs und Weihnachtsgeld und die letzten Jahre 
in der Wirtschaftskrise ca. 5000 euronen Bonus ....
Also auf ca. 60.000 brutto im Jahr  mit Bonus kommen die Bandarbeuter 
bestimmt.

Da kommt manch ing. nich hin.

Ach das is auch noch bei 35h die Woche bei 30 Urlaubstagen im Jahr.
Und Betriebsrente gibt es auch noch.

von janosch (Gast)


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Natürlich müssen dafür bei externen Abstriche gemacht werden.

von Berufsrevolutionär (Gast)


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c.m. schrieb:
> na wenn auf eine stelle 12 arbeitslose kommen sollten wir uns nicht über
> die "sozialschmarozer" in ihrer "hängematte" beschweren.

Und wenn sich herausstellt das da nur ein Arbeistloser pro Stelle 
darunter ist dürfen wir es???

von genervt (Gast)


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ENG_ schrieb:
> Sind das normale Verhältnisse in der Industrie?

- Da wollen eh viele hin, auch die, die einen schlechter bezahlten 
Malocherjob haben.
- Da schlagen natürlich auch unzählige Pflichtbewerbungen auf.

von Berufsrevolutionär (Gast)


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Nordischer Kombinierer schrieb:
> Nüscht besonders schrieb:
>> Am Band in der Autobranche verdient man selbst ungelernt relativ gut.
>
> Ach?!
>
>
> 
http://eichsfeld.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/wirtschaft/detail/-/specific/Ausbeutung-und-Noetigung-IG-Metall-kritisiert-Magna-und-Manpower-454497023

? Da steht nix zu schlechten Gehalt, nur was nebulös von "unchristlichen 
Arbeitszeiten"

Hinweis auf lokalspezifischen Wortgebsauch: Der Ostdeutsche spricht von 
gern pauschal von "Ausbeutung" wo der Schwab "Schaffe, Spare, Häusle 
baue" vernimmt.

von Jo S (Gast)


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ENG_ schrieb:
> Der österreichische Automobilzulieferer Magna beginnt bald mit der
> Fertigung der neuen 5er BMW und sucht dazu 3000 neue Mitarbeiter für die
> Produktion am Band. Man rechnet mit bis zu 40.000 Bewerbungen für diese
> Jobs
> Sind das normale Verhältnisse in der Industrie?

13:1 ist eher wenig.

Bei BMW bewerben sich 800.000 Leute pro Jahr. Davon werden vielleicht 
ein halbes Prozent eingestellt - vermutlich weniger.

von NewGuy (Gast)


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Wenn sie auch BMW-Gehälter zahlen würden, wäre ich schon am Band :)

von Jo S (Gast)


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Mangelkraft schrieb:
> "Fürs Band" kann sich wirklich jeder bewerben, oft sind da auch völlig
> fachfremde Leute dort beschäftigt.

Wenn Produktionshelfer gemeint sind, dann ist eigentlich keine 
Ausbildung erforderlich.

In den deutschen Kfz-Werken werden schon lange keine Produktionshelfer 
mehr eingestellt. Die werden von Zeitarbeitsfirmen ausgeliehen und 
verdienen nicht mehr als den Mindestlohn von z.Z. 8,84 €/h.

Bis 2014 verdienten die ausgeliehenen Produktionshelfer in den 
westdeutschen BMW-Werken 7,80 €/h brutto und im Osten 5,20 €/h.

Im Westen bestand die Hälfte der Beschäftigten in der Produktion aus 
Leiharbeitern und im Osten 2/3.

von Grazer (Gast)


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Ja aber nicht in Ö bei Magner band 1400€ - 1600€ Netto sprich aus 
erfahrung

von Cyborg (Gast)


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NewGuy schrieb:
> Wenn sie auch BMW-Gehälter zahlen würden, wäre ich schon am Band :)

Für Akademiker ist das eher nichts. Außerdem sollte man den Arbeitstakt
nicht unterschätzen. Wer noch nie unter dem Druck Stückzahlen liefern
musste, hat keine Ahnung.

von mastermind (Gast)


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Cyborg schrieb:
> NewGuy schrieb:
>> Wenn sie auch BMW-Gehälter zahlen würden, wäre ich schon am Band :)
>
> Für Akademiker ist das eher nichts. Außerdem sollte man den Arbeitstakt
> nicht unterschätzen. Wer noch nie unter dem Druck Stückzahlen liefern
> musste, hat keine Ahnung.

Haha Druck, ich kann nicht mehr. Ein typischer Bandarbeiter weiß gar 
nicht was "Druck" überhaupt ist. Außerdem steht man da i.d.R. 5-10 
Minuten vor Feierabend schon an der Stechuhr, am Wochenende auch mal 
frisch geduscht. Überstunden kennt man in dem Sinne nicht. Verantwortung 
hat man kaum. Termindruck git es nicht. Budgetverantwortung erst recht 
nicht. Dazu darf man nicht vergessen, dass sie sehr oft starke 
Gewerkschaften hinter sich haben, was bei Akademikern nur sehr selten 
der Fall ist. Ingenieure bekommen das ja (leider) irgendwie nicht so auf 
die Reihe, sich ordentlich zu organisieren.

Das einzige, was an der Bandarbeit wirklich zermürbend ist, ist die 
Monotonie und körperliche sowie seelische Belastung sobald es in 
Richtung Vollkonti geht.

von Ich (Gast)


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40.000 Bewerber auf 3000 Jobs in der Produktion

Bei der Bayer AG in Krefeld-Uerdingen fingen vor 1-2 Jahren ca. 50 neue 
Lehrlinge an, beworben hatten sich über 2000 (über 1/40).

mastermind schrieb:
> Außerdem steht man da i.d.R. 5-10
> Minuten vor Feierabend schon an der Stechuhr, am Wochenende auch mal
> frisch geduscht.

Geduscht wird nach der Ablösung.

von Berliner (Gast)


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ENG_ schrieb:
> Der österreichische Automobilzulieferer Magna beginnt bald mit der
> Fertigung der neuen 5er BMW und sucht dazu 3000 neue Mitarbeiter für die
> Produktion am Band. Man rechnet mit bis zu 40.000 Bewerbungen für diese
> Jobs: http://steiermark.orf.at/news/stories/2828089/
>
> Sind das normale Verhältnisse in der Industrie?

Das sind Hilfsarbeiterstellen, da kann jeder Frisör dort anfangen. Und 
40.000 ... es gibt genug Arbeitslose in AT und rundherum. Gerade bei 
Magna arbeiten auch viele "billige" Ausländer als Hilfsarbeiter.

von Berliner (Gast)


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Oh und zusätzlich, diese Stellen werden natürlich wieder eingestampft 
wenn die Produktion abgeschlossen ist. Magna sucht mehr oder weniger 
Saisonarbeiter.

von Masl (Gast)


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Wo ist denn hier eigentlich das Problem?

Jeder hier wird sich nach Ausbildung/Studium bei mehr als nur einer 
Firma beworben haben. Obwohl er natürlich nur vorhat, bei einer Firma 
anzufangen.

Jeder normale Arbeitnehmer setzt also mehr Bewerbungen ab als er Stellen 
besetzen möchte.

Da ist es doch nur logisch dass eine Firma mehr Bewerbungen bekommt als 
sie Stellen zu besetzen hat?!

Och ne, lieber rumheulen wie hart doch der Arbeitsmarkt umkämpft ist, 
blafasel

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Berliner schrieb:
> Oh und zusätzlich, diese Stellen werden natürlich wieder eingestampft
> wenn die Produktion abgeschlossen ist. Magna sucht mehr oder weniger
> Saisonarbeiter.

Und ob da wirklich 3000 oder vllt. nur 300 eingestellt werden?
vorallem sagt der Bereicht ja auch nix genaues was die dann herstellen 
sollen?
Und sind vllt. vor den letzten Großauftrag die gleiche Anzahl von AN 
"freigesetzt" worden?

von Markus (Gast)


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Ich hatte mich mal intern auf eine Ingenieurstelle beworben, auf der 
sich nach Auskunft der Personalabteilung noch 26 andere Kollegen 
bewarben.
Genommen wurde schließlich von intern niemand, sondern es wurde extern 
weitergesucht...
Erklär' mir das mal einer. Waren jetzt alle 27 Bewerber Deppen oder wie?

von Cyblord -. (Gast)


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Markus schrieb:
> Erklär' mir das mal einer. Waren jetzt alle 27 Bewerber Deppen oder wie?

Sie haben aus Sicht des Stellenverantwortlichen nicht gepasst und/oder 
waren zu teuer. Ist ja nicht selten, dass man sich auch nur intern 
bewirbt um seinen jetzigen Chef etwas zu motivieren, die aktuelle Stelle 
ein bisschen upzugraden und eine höhere Einstufung dadurch zu erreichen.

von Besucher (Gast)


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Markus schrieb:
> Ich hatte mich mal intern auf eine Ingenieurstelle beworben, auf der
> sich nach Auskunft der Personalabteilung noch 26 andere Kollegen
> bewarben.
> Genommen wurde schließlich von intern niemand, sondern es wurde extern
> weitergesucht...
> Erklär' mir das mal einer. Waren jetzt alle 27 Bewerber Deppen oder wie?

Wäre ein interner genommen worden hätte man dessen Stelle ja 
anschließend neu besetzen müssen -> doppelter Aufwand für die 
Personaler.

von Cyblord -. (Gast)


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Besucher schrieb:
> Wäre ein interner genommen worden hätte man dessen Stelle ja
> anschließend neu besetzen müssen

Nicht notwendigerweise.

von Markus (Gast)


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Abradolf L. schrieb:
> Ist ja nicht selten, dass man sich auch nur intern
> bewirbt um seinen jetzigen Chef etwas zu motivieren, die aktuelle Stelle
> ein bisschen upzugraden und eine höhere Einstufung dadurch zu erreichen.


Besucher schrieb:
> Wäre ein interner genommen worden hätte man dessen Stelle ja
> anschließend neu besetzen müssen -> doppelter Aufwand für die
> Personaler.

Also ich sehe das eher so, daß 27 Mitarbeiter unmotiviert auf ihrer 
bisherigen Stelle sitzenbleiben. Ist ja nicht so, daß anschließend 
irgendjemand aus der Personalabteilung 'proaktiv' auf uns zukam und nach 
dem Grund der Veränderung fragte und was an der jetzigen Stelle besser 
gestaltet werden könnte.
Langfristig kostet das das Unternehmen viel mehr.

von Ordner (Gast)


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Markus schrieb:
> Ich hatte mich mal intern auf eine Ingenieurstelle beworben, auf der
> sich nach Auskunft der Personalabteilung noch 26 andere Kollegen
> bewarben.
> Genommen wurde schließlich von intern niemand, sondern es wurde extern
> weitergesucht...
> Erklär' mir das mal einer. Waren jetzt alle 27 Bewerber Deppen oder wie?

Wahrscheinlich nicht, das war das Problem. Bei internen Wechseln ensteht 
eben eine neue offen Stelle  für die Ersatz zu finden ist. Nur durch 
Besetzung mit Externen löst man den Fachkräftemangel.

Wären die internen Bewerber Deppen gewesen, wär die Neubesetzung der 
alten Stelle sicher kein Problem, Deppen gibt's mancherorts wie Sand am 
Meer.

von klausi (Gast)


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Ich glaube das ist eher eine gezielte Panikmache  der Medien.. 3000 
zusätzliche Produktions(!) Mitarbeiter bei der hochautomatisierten 
Assembly Line kann ich mir nicht vorstellen.
Kenne die Firma ein bisschen ;-)

Die wollen dann aus der Auswahl eher die Creme, die wirklich guten 
abschöpfen.

von Nordischer Kombinierer (Gast)


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Ordner schrieb:
> Deppen gibt's mancherorts wie Sand am
> Meer.

Wem sagst Du das...

von Kirs (Gast)


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Ordner schrieb:


> ... Deppen gibt's mancherorts wie Sand am Meer.

Du wohnst also an der Küste. Wie ist denn das Wetter so?

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Markus schrieb:
> Ich hatte mich mal intern auf eine Ingenieurstelle beworben, auf der
> sich nach Auskunft der Personalabteilung noch 26 andere Kollegen
> bewarben.
> Genommen wurde schließlich von intern niemand, sondern es wurde extern
> weitergesucht...
> Erklär' mir das mal einer. Waren jetzt alle 27 Bewerber Deppen oder wie?

Vllt. brauchten die ja keinen!
Oder es war die Standart-Ausschreibung für MA aus dem NICHT-EU-Ausland,
da muß noch eine Vorrangprüfung bzgl. EU-Inländer durchgeführt werden!

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Kirs schrieb:
> Wie ist denn das Wetter so?

Feucht!

von qwertz (Gast)


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Ich finde das Verhältnis 40 Bewerber auf 3 Jobs jetzt nicht schlecht. 
Als Ingenieur ist die Chance, zumindest als Anfänger, viel schlechter 
einen Job zu bekommen.
Und beim genannten Beispiel Magna handelt es sich ja um ungelernte 
Kräfte. Also hätte ich da ein schlechteres Verhältnis erwartet.

von Berliner (Gast)


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qwertz schrieb:
> Als Ingenieur ist die Chance, zumindest als Anfänger, viel schlechter
> einen Job zu bekommen.

Ich war gestern bei der Investitionsbank Berlin, dort meinte man das 
eine Stelle mit 20.000 EUR gefördert wird (EU Programm) sofern der 
Neu-Einzustellende
a.) von der Universität kommt
b.) noch nie gearbeitet hat (auch nicht bei Mac Donalds oder 
ähnlichem!!)
Wenn der Bewerber nach dem Jahr von sich aus abgeht kann die Firma 20k 
dennoch behalten.

Also so unattraktiv ist es auch nicht einen Anfänger einzustellen, 
wichtig ist halt das der Anfänger noch nie gearbeitet hat! (das soll man 
mal als Student wissen).

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Berliner schrieb:
> qwertz schrieb:
>> Als Ingenieur ist die Chance, zumindest als Anfänger, viel schlechter
>> einen Job zu bekommen.
>
> Ich war gestern bei der Investitionsbank Berlin, dort meinte man das
> eine Stelle mit 20.000 EUR gefördert wird (EU Programm) sofern der
> Neu-Einzustellende
> a.) von der Universität kommt
> b.) noch nie gearbeitet hat (auch nicht bei Mac Donalds oder
> ähnlichem!!)

EU-Fördermittel?
Welches Programm sollte dass den sein?
> Wenn der Bewerber nach dem Jahr von sich aus abgeht kann die Firma 20k
> dennoch behalten.
Ist wie die Förderung von der Agentur für A, wenn Leute 
Langzeitarbeitslos sind, oder älter als 50 Jahre!
Da können wenn .... (im Ende bekommt dann die Firma die Förderung die 
politisch am besten vernetzt ist!)
> Also so unattraktiv ist es auch nicht einen Anfänger einzustellen,
> wichtig ist halt das der Anfänger noch nie gearbeitet hat! (das soll man
> mal als Student wissen).

Sowas muß mir mal einer schwarz auf weiß belegen, ansonsten ist das nur 
eine Luftnummer ohne Inhaltfür mich!

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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qwertz schrieb:
> Und beim genannten Beispiel Magna handelt es sich ja um ungelernte
> Kräfte. Also hätte ich da ein schlechteres Verhältnis erwartet.

Ungelernte Kräfte?
Woher das Wisseb?

von Qwertz (Gast)


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Abradolf L. schrieb:
> Ist ja nicht selten, dass man sich auch nur intern
> bewirbt um seinen jetzigen Chef etwas zu motivieren, die aktuelle Stelle
> ein bisschen upzugraden und eine höhere Einstufung dadurch zu erreichen.

Oh, der Schuss kann aber auch mächtig nach hinten losgehen, wenn man 
Pech hat. Ein Kollege hat es sich mit so einer Aktion mal mächtig 
versaut bei seinem Chef, der wurde dann in der Abteilung nichts mehr und 
hat irgendwann von selbst gekündigt.

von Cyblord -. (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Oh, der Schuss kann aber auch mächtig nach hinten losgehen, wenn man
> Pech hat. Ein Kollege hat es sich mit so einer Aktion mal mächtig
> versaut bei seinem Chef, der wurde dann in der Abteilung nichts mehr und
> hat irgendwann von selbst gekündigt.

Ob es in der jeweiligen Situation eine gute oder schlechte Idee ist, 
muss man natürlich vom Einzelfall abhängig machen, das stimmt.

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