Gast
#4923731
Guten Abend, für einen Testaufbau habe ich mir eine Schaltung gebaut, mit der ich sehr steile Rechteckflanken aus nem Sinussignal erzeugen kann. Die Funktionsgeneratoren der Uni ließen sich leider nicht einstellen, was die Flankensteilheit anging, also dachte ich mir aus nem Komparator IC und nem Sinus als Input mir nen steilen Rechteck zu basteln. Da ich ein paar unterschiedliche Anstiegszeiten benötige, habe ich drei Komparator- ICs auf nem Board, die in etwa die selben Eigenschaften haben. Einen LT1016, LT1711 und einen LT1713. Die Schaltung soll mit einer 9V Block Batterie betrieben werden, wobei ein LM78L05 die 5V Ausgangsspannung liefert für die einzelnen Komparatoren. Damit die Komparatoren nicht zu schwingen anfangen, habe ich zusätzlich eine Hysterese von 10mV aus zwei Widerständen eingebaut. Ein 0,47u Elko und 0,1u Keramik an jedem IC sollen als Bypass wirken. Ist das vom Schaltungslayout so ok bisher? Wenn ich einen Komparator laufen lasse, d.h vorne auch nen Input gebe, sollte ich dann die beiden anderen ICs von der Spannungsversorgung ebenfalls trennen? Die haben in dem Moment ja ohnehin kein Signal der am nicht-invertierenden Eingang liegt? Sonst müsste ich für den Fall einzelne Schalter vorsehen. Oder belasten die die Batterie dann in irgendeiner Form zusätzlich? Es soll später immer nur ein Komparator im Betrieb sein. Grüße
