Ich habe mir das Programm geholt, es ist meine erste Steuersoftware. Das Programm soll den Einstieg erleichtern, doch das tut es nicht. Ich wollte diesmal meine EKE im Januar machen und jetzt ist es März. Ab und an starte ich das Programm um dann gleich wieder die Lust zu verlieren. Natürlich trägt der Haß auf den nutzlosen Staat, der sich Geld nimmt um einen Großteil in Sozialhilfe, Diäten und Bankenrettungen zu stecken, doch dann immer vom "Sparen" labert, nicht zur Motivation bei. Habe in dem Zusammenhang https://www.aidex.de/steuern/ gefunden. Ich könnte mich schon wieder in Rage reden. Doch eigentlich geht es mir darum, ob jemand dieses Programm auch einsetzt und wie er den Einstieg geschafft hat und ob es nicht viel einfacher war, das per Tabelle und Elster zu machen.
Ich verwende seit Jahren: https://www.steuertipps.de/shop/software/steuer-spar-erklaerung Mit dem Roten-Faden-Modus geht das locker von der Hand.
Mit Elster allein geht das völlig problemlos. Hat aber praktisch kaum Steuersparhilfen, Du musst also wissen, was Du machst.
Hallo, ich nutze schon seit Jahren die TAX-Professional Software von Buhl. Allerdings hat es mir geholfen, dass ich früher mal in 2 Semestern auch BWL hatte. Ist jetzt echt hilfreich beim Einsatz von Buchungsschlüsseln usw. Ich komme heute mit knapp 20 verschiedenen Buchungsschlüsseln aus. Wenn die dann noch richtig eingesetzt werden, macht das Programm dann die gesamte Arbeit - im Quartal und am Jahresende drücke ich dann nur noch auf einen entsprechenden Knopf im Programm und drucke mir eine ewig lange Liste aus. Die Übertragung zum Fin-Amt geht vollautomatisch - ich muß dann nur noch Geld überweisen - fertig :-) Sarkasmus AN: Ein Steuerberater macht jetzt auch nicht viel mehr. Sarkasmus AUS Gruß TK
Ich weiß nicht, wo das Problem ist? Ich sortiere auch keine Kontoauszüge und gebe total durcheinander die Buchungen ein. Bei tax Professional kann ich dann einfach nach Datum sortieren - fertig. Genauso bei Buchungsschlüsseln: Ich kann jederzeit den Schlüssel ändern, wenn ich da mal einen Fehler gemacht habe - außer nach dem Abschluß Quartal oder Jahr. Dann geht das natürlich nicht mehr. Es ist halt so, dass man sich vermutlich einmal in ein Programm einarbeiten muss. Aus meiner Sicht war es mit diesem Programm relativ einfach. Gruß TK
Bert W. schrieb im Beitrag #4924218: > Nicht ich habe meine Rechnung und Kontoauszüge > zu ordnen, sondern du hast bei jeder Rechnung und jeder Buchung zu > fragen, wo sie hingehört. Und das hast du zu lernen, sodaß du nächstes > Mal, wenn es eine Rechnung gibt, bereits weißt, wozu sie zählen könnte > und ich das nur noch kontrollieren muß. Lexware hat ansatzweise das, was Du möchtest: https://shop.lexware.de/buchhaltungssoftware
Arbeitnehmer schrieb: > Bert W. schrieb: >> Nicht ich habe meine Rechnung und Kontoauszüge >> zu ordnen, sondern du hast bei jeder Rechnung und jeder Buchung zu >> fragen, wo sie hingehört. Und das hast du zu lernen, sodaß du nächstes >> Mal, wenn es eine Rechnung gibt, bereits weißt, wozu sie zählen könnte >> und ich das nur noch kontrollieren muß. > > Lexware hat ansatzweise das, was Du möchtest: > https://shop.lexware.de/buchhaltungssoftware Taxman ist von lexware.
Arbeitnehmer schrieb: > Mit Elster allein geht das völlig problemlos. Hat aber praktisch > kaum > Steuersparhilfen, Du musst also wissen, was Du machst. Bislang habe ich es immer so gemacht: In Spalten habe ich die möglichen Rubriken eingetragen, also Grundsteuer,Straßenreinigung,Heizung,etc.(V/46-50) Erhaltungsaufwendungen/Werbungskosten(V/39) etc. Als Zeilenbeschriftung das Datum, das Konto, die Bezeichnung. Anschließend eine leere Spalte in der alle Beträge aufgelistet sind. Dann habe ich die Zellen mit Betrag unter die Spalte verschoben, unter die sie gehören. Ganz unten dann per Summenformel die jeweiligen Beträge. Wie übertrage ich das System in Taxman/TAX-Professional, sodaß es mir LEICHTER fällt?
Le X. schrieb im Beitrag #4924296: > Ontopic: nimm ELSTER und lies dich einmal ein, dann hast auch Ahnung was > du machst. Oder wenn du dafür keine Lust/keine Zeit hast nimm dir für wenige hundert € nen Steuerberater, der bucht dir das und macht dir die Steuererklärung gleich mit.
Mike B. schrieb: > Oder wenn du dafür keine Lust/keine Zeit hast nimm dir für wenige > hundert € nen Steuerberater, der bucht dir das und macht dir die > Steuererklärung gleich mit. Bislang habe ich es immer so gemacht: In Spalten habe ich die möglichen Rubriken eingetragen, also Grundsteuer,Straßenreinigung,Heizung,etc.(V/46-50) Erhaltungsaufwendungen/Werbungskosten(V/39) etc. Als Zeilenbeschriftung das Datum, das Konto, die Bezeichnung. Anschließend eine leere Spalte in der alle Beträge aufgelistet sind. Dann habe ich die Zellen mit Betrag unter die Spalte verschoben, unter die sie gehören. Ganz unten dann per Summenformel die jeweiligen Beträge. Wie übertrage ich das System in Taxman/TAX-Professional, sodaß es mir LEICHTER fällt?
>Wie übertrage ich das System in Taxman/TAX-Professional, sodaß es mir >LEICHTER fällt? Da bin ich mir nicht sicher, ob es dafür überhaupt eine Konverterschnittstelle gibt. Bei tax professional kann man Daten importieren, die z.B. als CSV vorliegen. Aber ob man innerhalb der CSV ein bestimmtes Format einhalten muss, kann ich jetzt nicht sagen - evtl. hilft da eine Frage im entsprechenden Forum weiter. Hier mal ein Link: http://www.tax-steuersoftware.de/forum/ Im übrigen ist es jederzeit möglich sogenannte Buchungsvorlagen anzulegen für Zahlungen, die regelmäßig (z.B. monatlich) ausgeführt werden. Dann reicht es einfach die Vorlage aufzurufen und mittels Knopfdruck zu buchen (das geht sogar auch automatisch, wenn es eingestellt ist). Gruß TK
Wenn du eine neue Rechnung bekommst, welche Schritte führst du mit deiner Software durch?
1) Anwahl im Menü "Buchung direkt" 2) Auswahl aus der dargestellten Maske: "Ausgabe" 3) Eingabe des Datums der Abbuchung dieser Rechnung vom Konto 4) Auswahl des passenden Buchungsschlüssels (bei mir einer aus fünf) 5) Angabe des "Gegenkontos" (also hier z.B. Bank oder Kasse) 6) Rechnungsbetrag engeben (evtl. USt-Satz anpassen 7%/19%/0%) 7) Knopf für "Buchen" drücken - fertig 8) goto 1) Die Kunst hierbei ist es, den richtigen Buchungsschlüssel zu finden. Aber auch hierbei gibt es Unterstützung vom Programm (z.B. Suchbegriff eingeben) und dann die gefilterten Schlüssel suchen. Wenn man das ein Paar mal gemacht hat (ich habe mir vor Jahren mal eine DIN-A4 Liste mit ca. 25 Buchungsschlüsseln erstellt - die reichen mir heute zu 95% aus), gehts irgendwann ganz einfach und schnell. Gruß TK
Bert W. schrieb: > Bislang habe ich es immer so gemacht: > > In Spalten habe ich die möglichen Rubriken eingetragen, also > Grundsteuer,Straßenreinigung,Heizung,etc.(V/46-50) > Erhaltungsaufwendungen/Werbungskosten(V/39) > ... > Wie übertrage ich das System in Taxman/TAX-Professional, sodaß es mir > LEICHTER fällt? ich hab das noch nie probiert, gehe aber davon aus, dass es keine Importfunktionen dafür gibt. ich geh mal davon aus, dass das irgenwie zu einer selbststaändigen/freiberuflichen Tätigkeit gehört Bei nichtselbstständiger Tätigkeit kann man sowas ja eher nicht als Ausgabe ansetzen ("von der Steuer absetzen"). Als Freiberufler bzw Kleingewerbetreibender brauchst du (noch) keine Buchführung. Als Selbstständiger brauchst du eine Buchführung. Und als Buchführung reichen Excel, Word und viele Freeware-Programme nicht mehr aus. (kein GodB-Testat) Da benötigst du ne vernünftige BuHa-Software. Solch eine hilft dann auch gleich beim Überblick über offene Forderungen und Verbindlichkeiten, die Kasse und den Bankbestand und am Ende kommt ein für den StB vorbereiteter Jahresabschluss bei raus. Sollte m.E. auch durch Freiberufler eingesetzt werden um den Überblick zu behalten.
Als ich mein Gewerbe noch hatte (Überbleibsel aus meiner Studienzeit, ist aber aus Zeitgründen, weil mein Vollzeitjob das dann doch nicht mehr zuließ, mittlerweile abgemeldet), habe ich von Lexware "Büro Easy" benutzt. Das war wirklich einfach und hat mir alles für die Gewerbesteuer (fiel aus weil unter der Freigrenze) und Umsatzsteuer fertig gemacht. Letztlich brauchte ich die Daten nur noch ins Elster hacken und gut war's. Dazu dann Einkommensteuer mit dem, was das Gewerbe (nicht) abwarf und meinem eigentlichen Job, und die Sache war durch...
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