Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Hersteller von Onboard-Ladegeräten


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von BerndtPad (Gast)


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Hallo,
ich würde gerne nach meinem Studium (Maschinenbau) als 
Hardwarewareentwickler im Bereich Onboard-Ladegeräte für 
Elektro-/Hybridfahrzeuge tätig sein.

Derzeit stelle ich mir eine Liste von Unternehmen zusammen, mit 
Herstellerfirmen und den jeweiligen Entwicklungsstandorten, damit ich 
den evtl. richtigen Arbeitgeber in meiner aktuellen Wohnnähe finden 
kann.

Habt ihr weitere Infos und könnte mir helfen die Liste zu 
vervollständigen?

Hella (Lippstadt)
Ferchau (Dortmund) <?>
Kostal (Lüdenscheid)
Boschen (?)
Continental (?)
Infineon (?)

Viele Grüße aus Paderborn,
Berndt

von Patrick J. (ho-bit-hun-ter)


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Hi

Solltest Du 'Bosch <-> Baden-Württemberg' meinen:
http://www.bosch.de/de/de/our_company_1/locations_1/locations-detail_3217.html

MfG

von Ja, ich bin es! (Gast)


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Onboard Ladegeräte in BaWü gibt es bei Bombardier-Primove
Die haben auch einiges an Mechanik zB: den Z-Mover, wird aber extern 
konstruiert.

Wenn Du Dienstleister meinst die u.a. bei Hella Lippstadt arbeiten

Ferchau
m-plan, die haben sogar in Lippstadt einen "Hella"-Standort.
Hays
Salt&Pepper
(...)

Was willst du als Maschinenbauer im Bereich Onboard-Ladesysteme 
konstruieren?

von BerndtPad (Gast)


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Habe im Studium viel mit wasserdichten Gehäuse-Konstruktionen gemacht 
und interessiere mich privat sehr für Leistungselektronik. Dürfte also 
passen :-P.

von Christian K. (Gast)


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Leg dich nicht so eng fest. Meist endet man im Beruf bei ganz anderen 
Sachen, die mehr Spaß machen. Würde, wenn im Fahrzeugbau, neben den Tier 
1 auch bei den OEM (Herstellern) schauen. Dann gibts noch Schienen und 
Luftfahrzeuge. Stationäre Ladesäulen z.B. ABB, Delta und alle typischen 
Leistungselektronikhersteller. Umrichter für stationäre und mobile 
Awendungen haben die gleichen Anforderungen.
Für Anfänger empfehle ich immer einen größeren gut organisierten Laden. 
Das Chaos bei vielen kleinen Buden erlebst Du noch früh genug. Sieh auch 
zu, das der zukünftige Arbeitgeber generell anständig bezahlt. Von einem 
zu niedrigen Startgehalt kommst Du nur schwer weg.

von Jürgen Wissenwasser (Gast)


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Es gibt ein Elektrotechnikstudium, weil ein Maschinenbauer eben kein 
Elektrotechniker ist.

Das ET-Studium unterteilt sich dann z.B. in Nachrichtentechnik, 
Mikroelektronik, Energieversorgung, Medizintechnik, Leistungselektronik, 
etc.

Hast Du neben Maschinenbau das auch studiert? Dann ist so eine 
Jobposition mit viiiel Glück möglich.

Wenn nicht: schlecht. Kein halbwegs vernünftiger Arbeitgeber würde Dich 
als Elektroniker einsetzen. Könnte er vor Auftraggebern und auch seinen 
anderen Mitarbeitern wohl nicht rechtfertigen - vor allem, wenn dann was 
nicht paßt.

von Shen L. (shifu)


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BerndtPad schrieb:
> Hallo,
> ich würde gerne nach meinem Studium (Maschinenbau) als
> Hardwarewareentwickler im Bereich Onboard-Ladegeräte für
> Elektro-/Hybridfahrzeuge tätig sein.
>
> Derzeit stelle ich mir eine Liste von Unternehmen zusammen, mit
> Herstellerfirmen und den jeweiligen Entwicklungsstandorten, damit ich
> den evtl. richtigen Arbeitgeber in meiner aktuellen Wohnnähe finden
> kann.
>
> Habt ihr weitere Infos und könnte mir helfen die Liste zu
> vervollständigen?
>
> Hella (Lippstadt)
> Ferchau (Dortmund) <?>
> Kostal (Lüdenscheid)
> Boschen (?)
> Continental (?)
> Infineon (?)

Zunächst ist Ferchau eine Leihbude, die entwickeln keine Komponenten in 
Serie, sondern die bereichern sich als Mittelsmann und drücken dabei 
gleichzeitig dein Gehalt, wodurch Du beim ausleihenden Unternehmen wie 
ein Mensch zweiter Klasse dastehst. Gute Verleiher, die auch selbst 
entwickeln sind IAV, FEV und EDAG, den Rest kann an in die Tonne 
kloppen.

Ergänzend zu den bereits genannten:
- Webasto macht neben Dachsystemen nun auch Battriemanagementsysteme 
(BMS)
- Preh macht BMS, Schützboxen und Spannungswandler für Elektrofahrzeuge
- Marquardt macht BMS und Verteilerboxen
-  Leoni macht die Kabel für Elektrofahrzeuge (können bis zu 205℃ und 
Ströme von einigen Hundert Ampere vertragen)
- Phoenix Contact macht u.a. Ladestecker für Elektrofahrzeuge

Für Ladegeräte solltest Du dir aber eher Unternehmen wie ABB, Delphi, 
Tesla oder Qualcomm anschauen.
Das sind aber bei weitem nicht alle. Wer mehr Unternehmen zu dem Thema 
finden will, geht am besten auf die Seiten von CHAdeMO oder CVS und 
schaue sich die kooperierenden Unternehmen an.

von Klaus Maus (Gast)


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BerndtPad schrieb:
> ich würde gerne nach meinem Studium (Maschinenbau) als
> Hardwarewareentwickler im Bereich Onboard-Ladegeräte für
> Elektro-/Hybridfahrzeuge tätig sein.
Ich würde gerne nach meinem Studium (Theologie) als Chirurg im Bereich 
Herztransplantation für Kliniken tätig sein.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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BerndtPad schrieb:
> Hallo,
> ich würde gerne nach meinem Studium (Maschinenbau) als
> Hardwarewareentwickler im Bereich Onboard-Ladegeräte für
> Elektro-/Hybridfahrzeuge tätig sein.

Wer sowas schreibt, kann nur ein Recruiter von einem üblen Ing.-DL sein!

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Benutzername   shifu
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Angemeldet seit   23.04.2017 08:37
Beiträge   2

Wie ich meine Ing.-DL Promotor liebe!

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