W.S. schrieb:
> Das ist erstens tendenziös
Natürlich. Es folgt der Tendenz, die ich selber beobachtet habe. Ich
habe schließlich selber mehr als ein Jahrzehnt aktiv Delphi programmiert
und konnte deshalb den Untergang sehr genau mitverfolgen.
Heute ist Delphi definitiv tot. Nix neues wird mehr auf Delphi-Basis
entwickelt, allenfalls werden noch alte Gurken erweitert oder angepasst.
Und selbst bei der reinen Anpassung ist zunehmend ein Trend zur
vollständigen Re-Implementierung in C# oder VB.net zu verzeichnen.
> zweitens anmaßend
Inwiefern sollte es anmaßend sein, Fakten darzustellen? Nur weil sie dir
nicht in den Kram passen?
> und drittens falsch.
Eben nicht. Das mag man bedauern (ich persönlich tue es, denn ich mag
Delphi), aber es ändert nunmal rein garnix an den Fakten.
> All
> die C-Programmierer mögen es zwar nicht gern hören, aber Programme für
> den PC macht man immer noch am besten mit Delphi.
Unsinn. Desktop-Anwendungen (für Windows) macht man in C# oder VB.net.
Da hat Microsoft alles eingebaut, was Borland richtig gemacht hat und
die Fehler von Borland (und den Erben des Geschäfts) vermieden...
Der Punkt ist: Man muss sich der Realität stellen und auch mal Umlernen.
Du hast da scheinbar ein ernsthaftes Problem mit. Wenn du das nicht
überwinden kannst, wirst du einfach zusammen mit Delphi sterben...