Forum: PC-Programmierung Delphi 7 Jedi VCL sichtbar machen


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von Kai Pekat (Gast)


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Hallo Leute,

ich arbeite gerade mit Delphi 7 und habe die Jedi-VCL mit dem Installer 
installiert. In der Package-Übersicht werden sie auch angezeigt, nur 
leider gibt es gar keine grafischen Symbole, auch ist das 
Komponenten-Fenster in der Package-Auflistung leer...was mache ich 
falsch?
Danke

von c-hater (Gast)


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Kai Pekat schrieb:

> was mache ich
> falsch?

Du reitest ein totes Pferd. Bzw. versuchst es zumindest...

von W.S. (Gast)


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Kai Pekat schrieb:
> leider gibt es gar keine grafischen Symbole, auch ist das
> Komponenten-Fenster in der Package-Auflistung leer..

Das Zeugs ist also noch nicht wirklich installiert. Versuche mal, die 
Lib zu öffnen und neu zu übersetzen und dann explizit zu installieren. 
Vermutlich meckert Delphi da, guck dir die Fehlertexte an, dann sehen 
wir weiter. In was für eine Lib wurden die Komponenten denn reingepackt? 
Und liegt diese im Komponenten-Suchpfad?

c-hater schrieb:
> Du reitest ein totes Pferd.

Das ist erstens tendenziös, zweitens anmaßend und drittens falsch. All 
die C-Programmierer mögen es zwar nicht gern hören, aber Programme für 
den PC macht man immer noch am besten mit Delphi. Und dein Beitrag hat 
dem TO nichts genützt.

W.S.

von c-hater (Gast)


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W.S. schrieb:

> Das ist erstens tendenziös

Natürlich. Es folgt der Tendenz, die ich selber beobachtet habe. Ich 
habe schließlich selber mehr als ein Jahrzehnt aktiv Delphi programmiert 
und konnte deshalb den Untergang sehr genau mitverfolgen.

Heute ist Delphi definitiv tot. Nix neues wird mehr auf Delphi-Basis 
entwickelt, allenfalls werden noch alte Gurken erweitert oder angepasst. 
Und selbst bei der reinen Anpassung ist zunehmend ein Trend zur 
vollständigen Re-Implementierung in C# oder VB.net zu verzeichnen.

> zweitens anmaßend

Inwiefern sollte es anmaßend sein, Fakten darzustellen? Nur weil sie dir 
nicht in den Kram passen?

> und drittens falsch.

Eben nicht. Das mag man bedauern (ich persönlich tue es, denn ich mag 
Delphi), aber es ändert nunmal rein garnix an den Fakten.

> All
> die C-Programmierer mögen es zwar nicht gern hören, aber Programme für
> den PC macht man immer noch am besten mit Delphi.

Unsinn. Desktop-Anwendungen (für Windows) macht man in C# oder VB.net. 
Da hat Microsoft alles eingebaut, was Borland richtig gemacht hat und 
die Fehler von Borland (und den Erben des Geschäfts) vermieden...

Der Punkt ist: Man muss sich der Realität stellen und auch mal Umlernen. 
Du hast da scheinbar ein ernsthaftes Problem mit. Wenn du das nicht 
überwinden kannst, wirst du einfach zusammen mit Delphi sterben...

von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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c-hater schrieb:
> Natürlich. Es folgt der Tendenz, die ich selber beobachtet habe. Ich
> habe schließlich selber mehr als ein Jahrzehnt aktiv Delphi programmiert
> und konnte deshalb den Untergang sehr genau mitverfolgen.
>
> Heute ist Delphi definitiv tot.

Also ich war heilfroh als die Delphi Starter Edition wieder kostenlos 
rauskam.
W32 zwar nur aber für meine Progs reicht das und ich muss nicht alles in 
C(++/#) neu schreiben. Von den ganzen Bibliotheken mal ganz abgesehen.

Bei C# läuft man ja Gefahr, dass man für jedes 1MB Programm immer erst 
1GB .NET x.y-Runtime installieren muss um es ausführen zu können. Auf 
jedem Rechner. Oder nicht?

von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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c-hater schrieb:

> Du hast da scheinbar ein ernsthaftes Problem mit. Wenn du das nicht
> überwinden kannst, wirst du einfach zusammen mit Delphi sterben...

Und einen immer gleich als dämlich zu stempeln zeugt auch nicht von 
wahrer Größe.

Vielleicht weiss er, dass sein Programm noch 1-2 Jahre gebraucht wird 
und dann eh abgeschalten wird. Wofür soll er da nochmal alles auf 
C#/VB.NET neupinseln?

: Bearbeitet durch User
von c-hater (Gast)


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Mike B. schrieb:

> Bei C# läuft man ja Gefahr, dass man für jedes 1MB Programm immer erst
> 1GB .NET x.y-Runtime installieren muss um es ausführen zu können. Auf
> jedem Rechner. Oder nicht?

Nö. Man muss das Programm einfach für die .net-Version kompilieren, die 
die relevanten Zielsysteme ohnehin onboard haben...

Und übrigens: das typische 1MB-Delphi-Programm schrumpft bei einer 
Re-Implementierung in C# oder VB.net auf wenige Dutzend KByte. Weil es 
typischerweise so gut wie keine nennenswerte Funktionalität hat ausser 
der, die von der forms.dcu beigesteuert wird. Und das Äquivalent davon 
steckt bei .net halt seit einem Jahrzehnt in jedem Windows schon in den 
vorinstallierten .net-Komponenten...

von Name H. (hacky)


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Ich wuerd's mal mit Delphi 10 probieren. Ein tolles Ding. Ich mach immer 
noch neue Projekte damit.

: Bearbeitet durch User

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