Auslösecharakteristik bei induktiven Lasten

Gast #4927409
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So pauschal würde ich das nicht sagen: durch  Remanenz kann es z.b. bei 
Trafos zu sehr kräftigen Einschaltstromspitzen kommen.
Ich würde,  wie schon seit Urzeiten üblich, Träger Sicherungen 
verwenden.

Jörg
Gast #4927557
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Hänschenklein schrieb:
> Kann man das pauschal beantworten?

1.Pauschal: DIE richtige. Dazu muß man aber etwas mehr wissen wie man 
z.B bei Eska nachlesen kann. http://eska-fuses.de/index.php?id=21
2.Pauschal:Bei zu schwächlicher Sicherung glüht der Sicherungsdraht, bei 
zu hoher ist der Rest kaputt.
3.Pauschal:Bei Gleichspannung kann sich ein Lichbogen bilden, desegen 
besser Sandfüllung
4.Nicht jede Induktivität ist eine Luftspule. Motoren und Ringkerntrafos 
können einen höheren Anlaufstrom haben. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Remanenz
Gast #4927771
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Insbesondere sollte man sich beim Aussuchen einer Sicherung nicht von 
dem Gedanken leiten lassen, dass man damit ein Gerät vor Schaden 
schützen kann. Man sollte vielmehr darauf bedacht sein eine Sicherung so 
auszulegen, dass die Leitungen geschützt sind und bei Gerätedefekt kein 
weiterer Schaden durch überströme entsteht.
Mancher meint, wenn ein Gerät 0,8A Nennstrom aufnimmt reicht es die 
Sicherung auch so zu dimensionieren... Eine 0,8A Sicherung wird immer 
für eine durch die Charakteristik vorbestimmte Zeit einen etwas höheren 
Strom zulassen als aufgedruckt.

Armin

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