aktives Filter mit symmetrischem Ein- und Ausgang

Gast #4928517
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Ein 2-poliger Tiefpass mit symmetrischem Ein- und Ausgang, der auch 
selber symmetriert, im Anhang. Es ist ein Butterworth-Tiefpass mit ca. 
19 kHz Grenzfrequenz. Die Verstärkung lässt sich durch Ändern der 
Widerstände 5k36/5k9 ändern, das Verhältnis der Werte muss bleiben (z. 
B. 2k2/2k4).
Angehängte Dateien:
Gast #4928875
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Killy the Bid schrieb:
> das Filter ist dritter Ordnung.
Das täuscht, ich weiß. Denkansatz: Ein Eingang auf Masse: Dann ist einer 
der +-Eingänger der Op-Amps auf Masse und C8 bzw. C9 unwirksam.

Es bleibt dann eine MFB-ähnliche Schaltung. Da der andere Zweig 
invertiert das selbe Signal liefert, liegt C7 zwischen zwei inversen 
Signalen. Ersetzt man C7 durch zwei doppelt so große in Reihe, ist der 
Mittelpunkt auf 0. So kann man die gesamte Schaltung mit nur 4 passiven 
Bauteilen berechnen oder simulieren.
(Firma: www.harerod.de) Persönliche Seite #4929155
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H.Joachim S. schrieb:
> Wie könnte man sowas realisieren? Stehe gerade ein bisschen auf dem
> Schlauch.
> Passiv ist das ja kein Problem.
> Filter (Tiefpass) soll direkt am Sensor platziert werden, symmetrische
> Signalübertragung  muss erhalten bleiben.

Pegel? SNR? Bandbreite?
Ggf. sogar Sensortyp und/oder Anwendungsfall?

Bei Deiner Fragestellung ging mir zunächst BALUN durch den Kopf (weil 
ich grade so ein 20MHZ..2GHz Breitbandthema in der Pipeline habe), dann 
habe ich gesehen, dass die anderen Kollegen hier eher auf DC tippen.

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