D. schrieb:
> Machen die Kondensatoren etwas wovon ich keine
> Ahnung habe?
Ja, zusammen mit den beiden Dioden = Delon-Schaltung.
> Mit einem Vorwiderstand kommt man ja auch nicht weit, weil dieser bei
> einer Konstantstromquelle nichts nützt oder liege ich da falsch?
Stimmt, ein Vorwiderstand würde bei einer Stromquelle nur unnötige
Verluste bedeuten und die erzielbare Ausgangsspannung reduzieren.
Einfach die gewünschte Schaltung mittels Ltspice simulieren*.
Hierzu vielleicht erst die Dynamo-Grundlagen
(http://www.led-treiber.de/html/quellen.html) durchgehen, falls nicht
bereits geschehen.
Ansonsten mit einem Dynamo und ausreichend stromstarken LEDs (bei
längerem Betrieb auf Kühlkörper) experimentieren, aber unbedingt die
roten Warnhinweise bei den Dynamo-Schaltungsvorschlägen beachten
(insbesondere beim Messen des LED-Stroms).
Mit moderneren 700mA-LEDs** kann man statt Spannungsverdopplung bzw.
Stromhalbierung für vollen LED-Strom einen Brückengleichrichter mit
Schottky-Dioden nehmen (mit den beschriebenen Vor- und Nachteilen).
* Zum Simulieren Effektivwerte in Spitzenwerte umrechnen und umgekehrt,
siehe Tipps 1 und 2 unter dem angegebenen Link.
Ein weiterer Tipp beim Messen und Simulieren: Die Spannung direkt am
Dynamo ist bei den gemachten Vorschlägen mit LED-Last nicht sinusförmig
(sondern in der Amplitude begrenzt). Nur der Dynamo-Strom ist
sinusförmig.
** im Vergleich zu den sehr spitzenstromempfindlichen 350mA-Luxeon-LEDs
von 2004