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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Sodastream-Plastik reparieren


Autor: Bubble (Gast)
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Dieses Element ist bei meinem Sodastream abgebrochen.

1. Reparieren? Wie?
2. Neukauf Element? Wo?
3. Neukauf Sodastream?

Autor: Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)
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Ich würde erst bei Sodastream anfragen: 
https://www.sodastream.de/service/

Ansonsten einen neuen oder gebrauchten Sprudler kaufen. Kleben wird bei 
CO2 Hochdruck vermutlich nicht halten.

Beitrag #4936504 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #4936510 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Ich nehme in solchen Fällen gern den 0,8mm-Bohrer und CuAg-Draht. Der 
wird an geeigneten Stellen durch das gebrochene Teil geführt und schnell 
verlötet, ohne dass der Kunststoff schmilzt. Anschließend kann man noch 
mit Kleber nachhelfen.

Autor: Reinhard K. (Gast)
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Kunststoff läßt sich so gut wie überhaupt nicht reparieren !
Weil das 1 flüssige Masse ist aus der der "Gußteil" besteht/gefertigt 
wird . Das kann man NICHT verbinden . Du kannst es komplett 
zusammenschmelzen , aber die geschmolzenen Teile -verbinden- sich nicht 
. Dazu wäre hoher Druck notwendig !
https://de.wikipedia.org/wiki/Extrusion_%28Verfahr...

Da es sich um eine gasdichte Verbindung ??? handelt , vergiß es einfach

Es bricht nämlichbei der geringsten Belastung wieder entzwei !

Autor: Kunststoff (Gast)
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Reinhard K. schrieb:
> Kunststoff läßt sich so gut wie überhaupt nicht reparieren !
> Weil das 1 flüssige Masse ist aus der der "Gußteil" besteht/gefertigt
> wird . Das kann man NICHT verbinden . Du kannst es komplett
> zusammenschmelzen , aber die geschmolzenen Teile -verbinden- sich nicht
> . Dazu wäre hoher Druck notwendig !
> https://de.wikipedia.org/wiki/Extrusion_%28Verfahr...
>
> Da es sich um eine gasdichte Verbindung ??? handelt , vergiß es einfach
>
> Es bricht nämlichbei der geringsten Belastung wieder entzwei !

Dummes Zeug, was Du hier (und anderswo im Forum (z.B. 
Beitrag "Beratung: Hobby DSO") von Dir gibst.

Die meisten Kunststoffe lassen sich mittels Schweißen sehr gut 
reparieren. Auch im vorliegenden Fall ist das zumindest einen Versuch 
wert. Ich habe eine ähnliche Reparatur schonmal an einer Spülmaschine 
durchgeführt.

Vorgehensweise: Erst schweißen, dann großzügig mit GFK ummanteln.

Beitrag #4943890 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #4943905 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #4943911 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #4943913 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Reinhard K. (Gast)
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Markus K. schrieb im Beitrag #4943913:
> Jetzt hast du mich kalt erwischt.

Hast schon mal den "Kübbeler" gelesen ? Ganz.
Über den Download bin ich hierher gekommen.

Ich sitze hier und teste mein 12-bit-Ozilloskop , so wie´s aussieht bin 
ich der erste Käufer in Europa .
-Echtes Glimpse-Of-Nirvana Gift -

2e8 = 256
2e12= 4096

OIS KLOAR .

Autor: Markus Klein (Firma: Companion 41) (markus5000)
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das hier?

https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Trans...

ist aber keine Antwort auf meine Frage

Beitrag #4943923 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Markus Klein (Firma: Companion 41) (markus5000)
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Die Frage die ich dir da oben stellte....nein die Frage danach...
Und mit Oszis kannst du mich nicht mehr locken.

Und damit ich noch was zum Thread beitragen kann:

Ich habe hier noch einen SodaMax rumstehen. Mit einer Gaszylinder und 2 
Getränkeflaschen. Seit ca 10 Jahren nicht mehr benutzt. Geb ich für 
grosszügig erweitertes Porto ab.


--
Wird wahrscheinlich eh alles gelöscht

: Bearbeitet durch User
Autor: Reinhard K. (Gast)
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Ich hab auch mal vor mehreren Jahren einen gekauft , Abverkauf: 20,- Ich 
hab ihn nur wegen dem Gaszylinder gekauft - zum CO2-Schweißen für 
Druckluft etc. aber das Problem ist der >Anschluß . Hab mich noch immer 
nicht entschließen können das Zeug ausm Plastik herauszuschneiden .
Also Dank.

Beitrag #4943930 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Markus Klein (Firma: Companion 41) (markus5000)
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Das mit dem löschen macht in ein paar Stunden ein Moderator. Weil unser 
Geplänkel nix mit dem Thread zu tun hat.

Und ich dachte als Käufer an den TO. Das mit dem kleben wird eh nicht 
halten, egal wie es angegangen wird. Zuviel Druck dahinter, und wenn nur 
eine winzige Stelle nicht 100%ig verklebt ist, wird es da wieder 
gesprengt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Reinhard K. (Gast)
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Es geht nicht um den Druck , es verbindet sich nicht . Ich hab wirklich 
schon alles probiert . Ich hab im Keller beim Ofen ein kleines 
Gartenschauferl (uralt) aber in der Form UNERSETZLICH . Da hab ich mal 
was umgegraben , ist der Griff gebrochen . Ist nur eine etwas zu kleine 
Hülse - die Belastung war deshalb ZU groß !
Dann hab ichs mit Heißluft gedehnt , mehrmals geklebt , wieder 
abgeschliffen usw. Fettfrei gemacht und mitm Feuerzeug-DüsenBrenner 
zusammengeschmolzen . Hat nich lang gedauert , wars schon wieder hin . 
Kurzer Rede langer Sinn : Man kann nicht einmal PE verbinden geschweige 
denn andere Kunstoff-Sorten . Die siehst nach dem erneuten Brechen exakt 
die Stellen , wo es "verbunden" war (>Druckproblem) und nach dem 10.mal 
kapierst den wikipedia-Artikel über Extrusion .

Es gelingt dir nicht ! das so zu verbinden, daß noch eine halbwegs 
brauchbare Form übrigbleibt .

DU MUSST es E X T R U D I E R E N !

Aber wie ? Das ist die Frage .


Kleben funktioniert ja sowieso nicht . Die meisten Kunststoffe lassen 
sich nicht verkleben , kannst auf jeder Tube Pattex nachlesen . Hab ein 
dickes "Pattex"-Klebebuch von Henkel , sehr viel Wissenwertes - aber 
Kleber sind hinausgeworfenes Geld .

Apropos Pattex - da ist auch BLOSS der Druck ausschlaggebend . Wie 
kriegt man aber 1 Tonne Druck ?
Apropos Superkleber - 1 Woche Aushärtungszeit ist das UNTERSTE -Minimum- 
bei kleineren Flächen von sagen wir mal 5x5 cm . Das Zeug härtet nur 
über die Luftfeuchtigkeit . Und jetzt sagst mir mal , wie (wie lange) 
die Luftfeuchtigkeit durch einen -fast ausgehärteten- Superkleber kommt 
(braucht).

Falls du alt genug bist ? kannst dich an die erste Superkleberwerbung 
mit dem Auto auf dem Kran erinnern ?
A blöder Schmäh ! Das dauert Wochen bis zu dieser Kraft von 1 Tropfen = 
1 Tonne

Autor: Markus Klein (Firma: Companion 41) (markus5000)
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Ich bin etwas viel alt, die Mondlandung habe ich bewusst erlebt. 
Siefarth und Büdeler :) Und ich kenne die Werbung.

Mit Druck, meinte ich das durchströmende CO2. Das drückt sich durch jede 
Verklebung durch. Erst recht wenn sie nicht 100%ig ist. Das gilt auch 
wenn man es verschweisst.

Autor: Reinhard K. (Gast)
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Das ist ja egal , gasdicht ist etwas anderes als wasserdicht . Brauchst 
nur ein Hauswasserwerk zerlegen . Die häufigste Ursache , meist sehr 
sehr lange unentdeckt , ist ein Platzen des Luftsacks , der besteht aus 
ca.3mm dickem Gummi . Da drin ist das Wasser und außenherum ist die 
Druckluft , die ja erst den Wasserdruck erzeugt . Diese Luft diffundiert 
durch diesen Gummi hindurch und verschwindet durch die Wasserleitung , 
wo es dann oben immer 'herausperlt' . Da kein Gegendruck mehr da ist , 
aber die Pumpe Wasser-"Druck" erzeugt , wird der Wassersack immer weiter 
mit Wasser aufgebläht ... bis er dann irgendwann platzt . Dann hast den 
Salat .

Das Wasser beginnt im Kessel (nicht im Sack) zu faulen . Mutierende 
Mikroorganismen vermehren sich und schwimmen durch den Spalt direkt in 
deinen Suppentopf .

Darum hat man früher ein anderes -absolut wartungsfreies- 
Windkessel-system benutzt .

-

Das CO2 in der Flasche hat max. 200? bar  (mags nicht suchen und 
auspacken) . Das ist ein Druck von 200'kg' pro 1x1cm Fläche .
Das drückt sich NICHT durch die Verklebung durch , sondern drückt die 
Verklebung durch den KlebeSpalt .
Und durch massives Plastik Material gehts sicher nicht durch .

Ein Bürosessel hat glaub ich 10-12 bar Luft unterm Kolben . Kauf dir mal 
eine Rennrad-pumpe , da ist der Kolben bloß d=?mm , bei 12bar bist 
nämlich ziemlich arm!

Noch ärmer bist bei 200bar-Hochdruck-Luftgewehren , da ist d=1mm , da 
pumpst bis zum Umfallen

Autor: WaMin (Gast)
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> Ich sitze hier und teste mein 12-bit-Ozilloskop , so wie´s aussieht bin
> ich der erste Käufer in Europa .

12 bit, cool !
Kannst mal einen Link posten ?

Welche Bildschirmauflösung hat das gute Stück denn?

Zum eigentlichen Thema:
Welche Funktion hat das gebrochene Teil? Warum ist es gebrochen?

Autor: Markus Klein (Firma: Companion 41) (markus5000)
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Ich bin mir nicht ganz sicher was er wirklich meint, aber ich denke es 
ist das hier (oder die 4 Ch Variante):

http://www.batronix.com/versand/oszilloskope/Owon-...

Autor: Reinhard K. (Gast)
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WaMin schrieb:
> Zum eigentlichen Thema:

Wer soll denn das löschen ? Glaubts ihr wirklich , daß da hunderte Leute 
sitzen und den ganzen Schwachsinn durchlesen? : worüber sich die Leute 
unterhalten .... Das interessiert bloß die Kommentatoren !

Auf amazon verwenden nervige Trolle denselben Text bevor sie über dich 
herfallen ! Einfach Link

https://www.mikrocontroller.net/articles/Oszilloskop

Womit ich Deine Frage beantwortet hätte - lieber klein !

#
Übrigens warum sich Plastik nicht 'verschweißen' läßt , weils mir auch 
irgendwann gereicht hat :

Plastik ist wie ein Lodenmantel . Der besteht aus Tierhaaren , langen 
dünnen Fäden , die durch WALKEN in eine stabile Form gebracht werden . 
Walken ist ein ähnliches Verfahren wie WEBEN , nur daß nach dem Weben 
eine regelmäßige Anordnung der Fäden vorliegt - aber nach dem Walken 
eine völlig wirre !

Diese Anordnung ist derartig verwirrend wirr , daß sie nichts und 
niemand wieder lösen kann !
Schneidet man aber jetzt seinen Lodenmantel entwei , geht diese 'innere 
Form' (die Faserverbund-Struktur) FÜR IMMER verloren .


Das 'Plastik-haar besteht aus Millionen kleiner Atome , die sich 
sympathisch sind und sich (deshalb) zu langen dünnen Fäden verbunden 
haben . Diese Fäden werden während des Extrudierens "gewalkt" und 
erhalten so ihre stabile (innere) Form . Die äußere Form entsteht erst 
durch die Ummantelung . Die Plastikfäden , techn.: extrem langkettige 
Moleküle , sind bis zur Unkenntlichkeit ineinander und miteinander 
verwoben , unauflöslich miteinader verbunden , bis daß der Tod sie 
scheidet !

Schneidest Loden durch isser hin , schneidest Plastik durch isses auch 
hin !


┴  CONCLUSIV :
Du kannst die zerstörte innere Struktur nicht wieder herstellen -
oder bestenfalls durch Recycling ..

Um Plastik zu reparieren? muß man also
walken plus schweißen = extrudieren .

Autor: Hartmut (Gast)
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Reinhard K. schrieb:
> Ich sitze hier und teste mein 12-bit-Ozilloskop
>
> 2e8 = 256
> 2e12= 4096
>
> OIS KLOAR .

Ja, die Funktionsweise von AD-Wandlern ist uns hier durchaus geläufig. 
12 bit Auflösung sind bei einer Bildschirmauflösung von 800x600 wohl 
eher als Marketinggag zu verstehen g.

Deine 12 bit braucht das Gerät einzig und allein für das eingebaute 
Multimeter. Die gleiche Auflösung schafft aber auch jedes 30 EUR 
Multimeter.

> so wie´s aussieht bin
> ich der erste Käufer in Europa .

Dürfte wohl klar sein, warum. Du hättest Dich mal besser VOR dem Kauf 
hier im "Kindergarten" informieren sollen.

Beitrag #4945137 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #4945145 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #4945149 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #4945164 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #4945474 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #4945496 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: butsu (Gast)
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Reinhard K. schrieb:
> Kunststoff läßt sich so gut wie überhaupt nicht reparieren !
> Weil das 1 flüssige Masse ist aus der der "Gußteil" besteht/gefertigt
> wird . Das kann man NICHT verbinden . Du kannst es komplett
> zusammenschmelzen , aber die geschmolzenen Teile -verbinden- sich nicht
> . Dazu wäre hoher Druck notwendig !
> https://de.wikipedia.org/wiki/Extrusion_%28Verfahr...
>
> Da es sich um eine gasdichte Verbindung ??? handelt , vergiß es einfach
>
> Es bricht nämlichbei der geringsten Belastung wieder entzwei !

Das ist so pauschal einfach falsch.
Es gibt viele Kunststoffe, auch Thermoplaste, die sich sehr gut 
schweißen lassen. Tatsächlich ist das ein Standardverfahren für z.B. 
PE-Rohre. Aber auch viele andere Kunststoffe lassen sich hervoragend 
schweißen. Wie die Energie eingetragen wird ist dabei erstmal 
zweitrangig. Warmluft, Heizelement, Laser, Ultraschall ist alles üblich.

Selbstverständlich lassen sich viele Kunststoffe auch sehr gut kleben. 
Schwierigkeiten machen hier vor allem Materialien mit einer sehr 
niedrigen Oberflächenenergie wie z.B. Polyolefine (PE,PP) oder 
fluorierte Polymere (PTFE). Hier ist ein Kleben nur nach einer 
Aktivierung der Oberfläche möglich (Corona, Plasma, anätzen).

Im konkreten Fall: Ohne zu wissen, was es für ein Kunststoff ist, wie 
die Bruchflächen aussehen, welche Belastung er erfährt, ob es Kontakt 
mit dem (Trink-)Wasser gibt, etc., kann niemand eine qualifizierte 
Aussage machen, ob bzw. wie das Teil sinnvoll zu reparieren ist...

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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butsu schrieb:
> Es gibt viele Kunststoffe, auch Thermoplaste, die sich sehr gut
> schweißen lassen. Tatsächlich ist das ein Standardverfahren für z.B.
> PE-Rohre. Aber auch viele andere Kunststoffe lassen sich hervoragend
> schweißen. Wie die Energie eingetragen wird ist dabei erstmal
> zweitrangig. Warmluft, Heizelement, Laser, Ultraschall ist alles üblich.

Das wollte ich gerade schreiben :-) Gerade PE lässt sich mit 
entsprechendem Schweißdraht und Heissluft ganz hervorragend 
verschweissen. Wir haben so schon einige PE-Behälter aus Platten gebaut. 
Man muss dabei nur auf den Verzug achten.

Von Steinel gibt es einen passenden Schweißschuh für solche Nähte:
http://www.steinel.de/de/heissluft-kleben/zubehoer...

PVC lässt sich sogar sehr gut kalt mit Tangit verschweißen - wird seit 
vielen Jahrzehnten im Bereich Rohrleitungs-/Schwimmbad-/Galvanikbau 
gemacht und hat sich absolut bewährt. Solche Schweißstellen halten 
extrem viel aus.

> Im konkreten Fall: Ohne zu wissen, was es für ein Kunststoff ist, wie
> die Bruchflächen aussehen, welche Belastung er erfährt, ob es Kontakt
> mit dem (Trink-)Wasser gibt, etc., kann niemand eine qualifizierte
> Aussage machen, ob bzw. wie das Teil sinnvoll zu reparieren ist...

Jepp.

Autor: Reinhard K. (Gast)
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butsu schrieb:
> Im konkreten Fall: Ohne zu wissen, was es für ein Kunststoff ist,

Freilich , geb ich Euch beiden recht .
Aber eine 'Fachdiskussion' , wenn die Tyranno-Saurus-Rex 
aufeinanderkrachen , führt doch etwas an der Frage eines 'Hilflosen' 
vorbei . Oft ist der Aufwand für einen Reparaturversuch um ein 
Vielfaches höher als der Neuanschaffungspreis .
Wenn man bloß 10,- Aufwandsentschädigung pro Stunde verrechnet , kostet 
die gestellte Frage mit Lesen der Antworten schon zwei-drei Sodastream .
Die Recherchen über das anzuschaffende Werkzeug zzgl. Kreditantrag .. 
auch das Überprüfen und Testen der kommenden Warenflut wird einiges 
verschlingen . Während seiner ersten Bastelversuche stellt man häufig 
fest , daß dieses oder jenes doch noch vorher angeschafft werden sollte 
. Nach mehreren Jahren der ersten Problembewältigungs-Anläufe hat sich 
das Problem meist von selbst erledigt .
Man sitzt auf einem Berg von Werkzeug und kommt aber nicht ran. Weil 
über dem Berg von Werkzeug auch noch ein Berg von unerledigten Arbeiten 
liegt .

---

Außer Obstkübeln wird heute nur noch wenig aus PE gefertigt .

Industriekunststoffe aber sind ein ForschungsKapitel für sich . Da 
Reparaturen durchzuführen ist sinnlos . Oft ist nicht einmal ein Hinweis 
auf deren Zusammensetzung zu finden .

Das Hauptproblem bei Reparaturen liegt aber darin , daß es sehr 
passgenaue Gußteile sind , die dergestalt verbunden werden s-o-l-l-t-e-n 
, daß deren FUNKTION gewahrt bleibt . Erst verformt es sich nur an den 
unerwünschten Stellen , wenn man das Zeug erhitzt , dann tropfts 
plötzlich herunter .


Die Frage
> ob bzw. wie das Teil sinnvoll zu reparieren ist...
>
> Jepp.
stellt sich daher gar nicht .

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Reinhard K. schrieb:
> butsu schrieb:
>> Im konkreten Fall: Ohne zu wissen, was es für ein Kunststoff ist,
>
> Freilich , geb ich Euch beiden recht .
> Aber eine 'Fachdiskussion' , wenn die Tyranno-Saurus-Rex
> aufeinanderkrachen , führt doch etwas an der Frage eines 'Hilflosen'
> vorbei . Oft ist der Aufwand für einen Reparaturversuch um ein
> Vielfaches höher als der Neuanschaffungspreis .
> Wenn man bloß 10,- Aufwandsentschädigung pro Stunde verrechnet , kostet
> die gestellte Frage mit Lesen der Antworten schon zwei-drei Sodastream .

Das stimmt :-)

> Außer Obstkübeln wird heute nur noch wenig aus PE gefertigt .

Das allerdings nicht.
PE ist der mit Abstand meistverwendete Kunststoff. Praktisch alle 
Verpackungen (Lebensmittel, Flaschen, IBCs, Behälter aller Art, Folien 
usw.) bestehen aus PE.

Ich empfehle einen Besuch auf der K (leider erst wieder 2019) in 
Düsseldorf. Tolle Messe :-)

Autor: Reinhard K. (Gast)
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Chris D. schrieb:
> Praktisch alle
> Verpackungen (Lebensmittel, Flaschen, IBCs, Behälter aller Art, Folien
> usw.) bestehen aus PE.

Nur: Wer will Verpackungen reparieren ?

Verpackungen bestehen übrigens meist aus PP,PS! usw.

▼

Ich hab mich wegen einer neuen Wasserpumpe (abdichten) mal damit 
auseinandergesetzt . Industriekunststoffe , die fast so alt wie die 
Menschheit selbst sind , sind der absolute Wahnsinn . 
Kunststofftechniker wie Formenbauer wie Werkzeugmacher sind eigene 
Lehrberufe . Wie die äquivalenten 'Lehrberufe' auf der Technischen 
Universität heißen , weiß ich nicht .
Ich glaub Doktor? , DiplomIngenieur , HochschulProfessor?
oder so ähnlich.

butsu schrieb:
> Es gibt VIELE Kunststoffe, auch Thermoplaste,
Richtig :
> Das ist so pauschal einfach falsch.

Autor: butsu (Gast)
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Reinhard K. schrieb:
> Oft ist der Aufwand für einen Reparaturversuch um ein Vielfaches höher
> als der Neuanschaffungspreis .

Das ist natürlich richtig. Trotzdem gibt es Leute (mich z.B.), die 
Freude daran haben, kaputte Dinge zu reparieren, auch wenn es 
wirtschaftlich nicht lohnt. Die Zeit, die ich dafür aufbringe, nutzen 
andere vielleicht zum Fernsehen... Fällt für mich unter Hobby. Nebenbei 
lernt man ständig dazu.

Reinhard K. schrieb:
> Industriekunststoffe aber sind ein ForschungsKapitel für sich . Da
> Reparaturen durchzuführen ist sinnlos . Oft ist nicht einmal ein Hinweis
> auf deren Zusammensetzung zu finden .

Was sind "Industriekunststoffe"? Ganz gut kleben lassen sich z.B. PVC, 
PA, ABS, PMMA, PC, PS. Welche Klebstoffe geeignet sind lässt sich 
finden. Leicht.  Zumindest bei nicht winzig kleinen Spritzguss Teilen 
findet sich auch fast immer ein Hinweis auf den Kunststoff. Evtl. muss 
man die Nummer googeln. Es gibt auch einige Tricks zur Unterscheidung, 
will ich hier nicht drauf eingehen.

Klar, wenn man versucht mit Haushaltsmitteln PE, PP, POM oder gar PTFE 
zu kleben, wird das frustrierend sein...

Autor: Reinhard K. (Gast)
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butsu schrieb:
> Freude daran haben, kaputte Dinge zu reparieren,

Darum sitzen wir ja wohl hier . Aber du darfst nicht vergessen , daß 
andere Leute schon beim Einkauf eines Schraubendrehers vor schier 
unüberwindlichen Problemen stehen . Die sind schlicht und einfach 
bereits überfordert bei einfachsten Reparaturen .

Was ich gerade derweil ergänzen wollte :
Man kann nicht sagen , wie du oben , es gibt --VIELE-- Kunststoffe (die 
sich gut schweißen lassen ,) aber richtig konkludierst :
> Das ist so pauschal einfach falsch.

Es handelt sich hier um hochgezüchtete hochkomplexe chemische Produkte , 
die mit entsprechender Verfahrenstechnik zur Vervollkommnung gebracht 
werden .

Als einfachstes Beispiel : LDPE + HDPE sind zwei unterschiedliche 
Materialien . Sind hier geringe Beimengungen dabei , wie beim Metall die 
Legierungen , ergeben sich mglw. völlig unterschiedliche Eigenschaften 
desselben 'Materials' . Es hängt daher im Einzelfall davon ab , ob eine 
Klebung oder Schweißung tatsächlich hält . Versuch macht kluch , wie die 
Deutschen sagen .

Als weiterführendes Beispiel : die Industriekunststoffe .
Daraus sind die meisten technischen Artikel gefertigt !
DAS sind diese hochgezüchteten hochkomplexen chemischen Produkte mit 
meist umfangreich patentierter Verfahrenstechnik . (>Dupont) . Hier geht 
es darum , eine bestimmte erwünschte Material-Eigenschaft für einen 
bestimmten Einsatzzweck durch forschende Tätigkeit zu erzeugen .

Selbst wenn also so aussieht als sei dies 'PE' und selbst wenn eine 
chem. Analyse ergeben würde , das sei (recht reines) 'PE' , heißt das 
gar nix . Du siehst am fertigen Produkt oder Material eben NICHT , was 
-das- GENAU ist .
Daraus folgt , daß du für Reparaturversuche ein gutes Quantum Trost wie 
Forscherdrang mitbringen mußt . Was beim einen Obstkübel funktionierte , 
muß beim andern noch lange nicht funktionieren .

▼
Löcher zu stopfen wie zuzukleistern istn geiles Vergnügen !
> auch wenn es
> wirtschaftlich nicht lohnt.
> Nebenbei
> lernt man ständig dazu.

Ah , DARUM !
▲

Autor: Jürgen S. (engineer) Benutzerseite
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Das ist was dran. Ich habe auch schon mehrfach die Erfahrung gemacht, 
dass Du handelsübliche Kunststoffe kaum geklebt oder geschweißt 
bekommst. Früher habe Ich im Modellbau gerne mal den Lötkolben 
drübergezogen, um eine Bootsnaht dicht zu bekommen. Bei meinem Synthy 
bin Ich letztens reingefallen: Ein kleiner Kunststoffsockel, der eine 
Schraube hält, war abgebrochen.

Da hat "Schweissen und kräftig GFK" drumrum versagt.

Ich musste es abbrechen, glattfeilen und ein Holzstückchen einkleben. 
Hält! :-)

Ob man im Beispiel oben das Druckdicht bekommt, wage Ich zu bezweiffeln. 
Manchmal kann man sowas mit Cyanacryl kleben, aber da hier Feuchtigkeit 
im Spiel ist, scheidet das aus.

Autor: butsu (Gast)
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Reinhard K. schrieb:
> Als einfachstes Beispiel : LDPE + HDPE sind zwei unterschiedliche
> Materialien . Sind hier geringe Beimengungen dabei , wie beim Metall die
> Legierungen , ergeben sich mglw. völlig unterschiedliche Eigenschaften
> desselben 'Materials' . Es hängt daher im Einzelfall davon ab , ob eine
> Klebung oder Schweißung tatsächlich hält . Versuch macht kluch , wie die
> Deutschen sagen .

Puh, geballtes Halbwissen.
Die unterschiedlichen Eigenschaften der verschiedenen Arten von 
Polyethylen ergeben sich in erster Linie aus der Kettenlängenverteilung 
der Polymere und ihrem Verzweigungsgrad. Das läßt sich über die 
Polymersiationsbedingungen steuern. Davon hängt auch ab, wie groß der 
Kristallisationsgrad ist, und auch wie gut sich das Material schweißen 
läßt.

Wie gut (bzw. schlecht...) sich PE kleben läßt hängt sehr viel weniger 
von Kettenlänge oder Kristallisationsgrad ab. Es ist hauptsächlich eine 
Folge der unpolaren Oberfläche dieses langkettigen Alkans.

Natürlich werden auch für PE Additive verwendet, z.B. als 
Dispergierhilfen für Fasern oder Pigmente, etc. Mit der Schweißbarkeit 
hat das sehr wenig zu tun.

Reinhard K. schrieb:
> Selbst wenn also so aussieht als sei dies 'PE' und selbst wenn eine
> chem. Analyse ergeben würde , das sei (recht reines) 'PE' , heißt das
> gar nix . Du siehst am fertigen Produkt oder Material eben NICHT , was
> -das- GENAU ist .

Ja. Das hat aber nichts mit irgendwelchen ominösen Beimengungen zu tun. 
PE-LD, PE-HD und PE-X haben die selbe Summenformel: [H2C-CH2]n
Schweißen lassen sie sich übrigens alle, PE-X eher schlecht.

Das alles ist natürlich OT, da das Teil vom Sodastream wahrscheinlich 
nicht aus PE ist.

Reinhard K. schrieb:
> Als weiterführendes Beispiel : die Industriekunststoffe .
> Daraus sind die meisten technischen Artikel gefertigt !
> DAS sind diese hochgezüchteten hochkomplexen chemischen Produkte mit
> meist umfangreich patentierter Verfahrenstechnik . (>Dupont) . Hier geht
> es darum , eine bestimmte erwünschte Material-Eigenschaft für einen
> bestimmten Einsatzzweck durch forschende Tätigkeit zu erzeugen .

Ich hatte oben ja schon gefragt, was "Industriekunststoffe" sein sollen.
Für die Klebbarkeit ist eher die Art des Polymers ausschlaggebend, nicht 
die exakte Compundierung. Selbst beim Copolymer ABS, bei dem es 
naturgemäß eine riesige Menge verschiedener Zusammensetzungen gibt, ist 
das so. Zeig mir ein ABS, dass sich nicht mit Hilfe von Methylenchlorid 
oder MEK mit sich selbst verkleben/verschweißen läßt...

Autor: Reinhard K. (Gast)
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butsu schrieb:

> Puh, geballtes Halbwissen.

Ich glaub von Dir hab ich schon früher mal was gelesen .
Also entweder bist Kunststofftechniker oder Diplomingenieur ,
oder vom "allwissendewn Gockel" inspiriert , weil mit welchem
> Puh, geballtes Vollwissen.

du durch die Gegend wirfst ist wirklich erstaunlich !

Also erleuchte uns , die Hilflosen , mit konkreten Tips , wie
man dieses Teil da oben repariert . Oh hilfreicher Gast !

> Puh, geballtes Halbwissen.?
Wenn halt bloß diese Summenformel maßgebend wär , dann wär der Kuhdreck 
auch feinste Butter. Sagte der gelernte Chemiker zum Drogenlaborgehilfen
Sieh: wenn du DAS unter polarisiertes Licht hältst , dann ist das Zeug 
rechtsdrehend . Kuhdreck . Hier aber haben wir allerfeinste Butter : 
siehst Du den Unterschied ?



> Selbst beim billigen Copolymer ABS, bei dem es
> naturgemäß eine riesige Menge -verschiedener- Zusammensetzungen gibt,

ist das so .
Was genau ?
Er meinte nur ausweichend , daß auch die Polymerisierung eine 
Verfahrens- Wissenschaft für sich sei . Es gehe also nicht nur um die 
Zusammensetzung bei guten Polymerisaten , sondern bei deren Herstellung 
auch um den richtigen Ablauf , also wann was wo bei welchen Bedingungen 
erfolgen muß . Wenn ein Katalysator bei 138°C , 34 Minuten nach 
Einbringen des letzten Stoffes , zugegeben werden muß und danach die 
Temperatur in 48 Minuten auf 193° erhöht und dann die Sache schockartig 
auf -23°C gekühlt werden muß , dann mußt das einhalten . Sonst wirds nix 
mit dem guten Stoff !Guter Freund .

Autor: Reinhard K. (Gast)
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butsu schrieb:
> PE-LD, PE-HD und PE-X haben die selbe Summenformel: [H2C-CH2]n

Das is ja, GEIL , wie im Universum , da hat auch alles dieselbe 
Summenformel : Gott - Oder Quark ´s ?

Einfach alles 'butsu' : unerklärliche Quantenmechanik .

Warum?
> da das Teil vom Sodastream wahrscheinlich nicht aus PE ist.

Autor: Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)
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Hat sich eigentlich der Sodastream Kundendienst schon zwecks 
Ersatzteilbeschaffung gemeldet?

;-)

Autor: Hartmut (Gast)
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>>Die unterschiedlichen Eigenschaften der verschiedenen Arten von
>>Polyethylen ergeben sich in erster Linie aus der Kettenlängenverteilung
>>der Polymere und ihrem Verzweigungsgrad. Das läßt sich über die
>>Polymersiationsbedingungen steuern. Davon hängt auch ab, wie groß der
>>Kristallisationsgrad ist, und auch wie gut sich das Material schweißen
>>läßt.
> Ich glaub von Dir hab ich schon früher mal was gelesen .
> Also entweder bist Kunststofftechniker oder Diplomingenieur ,

> Puh, geballtes Vollwissen.

Sowas lernt man im ersten Semester Werkstoffkunde.

Da "Bubble" das Teil wahrscheinlich schon entsorgt hat, wird dieser 
Thread der Nachwelt nur noch für die Psychoanalyse taugen. Das 
allerdings ganz hervorragend. Dafür meinen herzlichsten Dank.

Autor: Arno K. (Firma: OE2AKT) (radiosonde)
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Reinhard K. schrieb im Beitrag #4943890:
> Kunststoff schrieb:
>> Vorgehensweise: Erst schweißen, dann großzügig mit GFK ummanteln.
>
> Lies noch einmal was du da zusammenschreibst>
>
> Kunststoff schrieb:
>> ... dann großzügig mit GFK ummanteln.
>
> Wir reden hier vom Schweissen , lieber Kunststoff-GAST !
> und nicht vom -großzügig dimensionierten-  GFK- "Neubau"
> -------------------------
> Nicht umsonst spricht man unter Erwachsenen vom
> mikrocontroller.net-Kindergarten !
>
> Da is zB die "radiosonde" , die nicht einmal in der Lage ist ohne fremde
> Hilfe ein paar Schraubendreher zu erwerben !
> Denselben Hilfe!text hab ich schon vor Monaten mal gelesen ,WEIL an
> diese Schraubendreher kann ich mich noch gut erinnern .
>
>



 Troll bitte woanders

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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Markus K. schrieb:

> Ich habe hier noch einen SodaMax rumstehen. Mit einer Gaszylinder und 2
> Getränkeflaschen. Seit ca 10 Jahren nicht mehr benutzt.

...und warum nicht? Ich hab mir jetzt gerade vor einer Woche ein 
Sodastreamgerät gekauft, weil ich vom ständigen Wasserkisten
schleppen die Nase voll hab. Bis jetzt bin ich ganz zufrieden
und das Wasser schmeckt.

Autor: Chris F. (chfreund) Benutzerseite
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Reinhard K. trink Dir mal einen, oder gehe an die frische Luft, oder 
sowas in der Art.

Bubble schrieb:
> 1. Reparieren? Wie?
Schweißen oder Kleben, ob das hält ist unsicher. Da es aber eh kaputt 
ist probiere es doch einfach.
> 2. Neukauf Element? Wo?
Das hatte ein Bekannter auch schonmal probiert. Die vertreiben offiziell 
keine Einzelteile der Sodastreamsprudler
> 3. Neukauf Sodastream?
Wohl die einzige zuverlässige Lösung. Die Dinger kosten ja nicht viel.

Ich bin auch total zufrieden mit dem Sodastream. Spart Geld und man 
schleppt weniger Kästen.

Hat jemand so ein Nachfüllventil und eine CO2-Flasche im Keller? 
Erfahrungen dazu würden mich interessieren.

Autor: Markus Klein (Firma: Companion 41) (markus5000)
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Harald W. schrieb:
> Markus K. schrieb:
>
>> Ich habe hier noch einen SodaMax rumstehen. Mit einer Gaszylinder und 2
>> Getränkeflaschen. Seit ca 10 Jahren nicht mehr benutzt.
>
> ...und warum nicht?

Damals™ wollte ich den Zylinder beim Händler meines "Vertrauens" wie 
immer nachfüllen lassen. Der sagte mir dann: Den befüll ich dir nicht 
mehr, wegen $irgendwassinnloses, aber du kannst für xx€ einen neuen 
(natürlich baugleichen) kaufen. Ich hab es dann gelassen.

Autor: Chris F. (chfreund) Benutzerseite
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Markus K. schrieb:
> Händler meines "Vertrauens" wie
> immer nachfüllen lassen. Der sagte mir dann: Den befüll ich dir nicht
> mehr

Das macht bei uns in der Stadt jede Drogerie (u.a. DM, Roßmann) und 
sogar der Real. Da bekommt man einfach einen befüllten im Austausch für 
die eigene Flasche.

Autor: Markus Klein (Firma: Companion 41) (markus5000)
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Es war der REAL, der nicht mehr wollte. Das war damals ein Pfandsystem, 
bringe leeren Zylinder, lege 2-3 € oder DM auf den Tisch und bekomme 
einen vollen zurück. Das ging dann leider nur im REAL.

Irgendwas war dann nicht mehr ok, ich habs leider vergessen. Und es ist 
auch länger als 10 Jahre her. Den REAL gibts schon lange nicht mehr. 
Muss so Anfang des Jahrtausends gewesen sein.

Nebenbei bemerkt:
Das hiesige Leitungswasser (Rheinuferfiltrat) will ich nicht mehr 
trinken. Das wird seit einigen Jahren tot gechlort.

: Bearbeitet durch User
Autor: wastler (Gast)
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butsu schrieb:
> Zeig mir ein ABS, dass sich nicht mit Hilfe von Methylenchlorid
> oder MEK mit sich selbst verkleben/verschweißen läßt...

Geht auch ganz hervorragend für Acryl/Makrolon und PS. PS gerade bei 
einem Kassettendeck gehabt, bei dem ein Grobian die Halterung 
rausgebrochen hatte. Musste zwar mit Aceton nachhelfen, damit die Naht 
tief genug in den Kunststoff eindringt und mit einem 
2x1-Legoflachklötzchen, das ich hinterher wieder abgedremelt habe, 
verstärken, aber jetzt hälts wunderbar.

Methylenchlorid ist zwar böse, aber ein super Zeugs zum Kleben. Damit 
habe ich an einem Roller die Windschutzscheibe geklebt (war eine 
mittelhohe, ca. 50 cm=. Hat bis zum Totalschaden des Fahrzeugs (mehrere 
10.000 km) gehalten.

Autor: Achim (Gast)
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Falls Deine Frage nach der Reparatur des abgebrochenen teiles
noch immer aktuell ist, ich habe ein solches Teil rumliegen.

Autor: Achim (Gast)
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Autor: Chris F. (chfreund) Benutzerseite

Versuche es doch mal in der Bucht, einen Nachfülladapter findest Du
dort unter Garantie. Ich habe solch ein Teil und habe mir jetzt nach ca. 
5 jahren einen Umfüllschlauch (Hochdruckschlauch) zugelegt, eine
Seite in den Sodastream die andere an die CO² Pulle.
Ohne irgendetwas dazwischen, aber ich drehe meine Flasche nach jedem
Sprudeln (3 Flaschen) wieder ab. Damit habe ich den Umtausch-Geiern
( 9 Euros Pro Zylinder ) ein schnippchen geschlagen.
Achim

Autor: Achim (Gast)
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Den Real Supermarkt gibt es nach wie vor, zumindest in Berlin und 
Brandenburg. Zylindertausch 9 Euro
Achim

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Achim schrieb:

> Ohne irgendetwas dazwischen, aber ich drehe meine Flasche nach jedem
> Sprudeln (3 Flaschen) wieder ab. Damit habe ich den Umtausch-Geiern
> ( 9 Euros Pro Zylinder ) ein schnippchen geschlagen.

Willst Du damit sagen, das die Sodastreams durch das Ventil
ständig Druck verlieren, auch ohne "Sprudeln"?

Autor: Holm T. (holm)
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Harald W. schrieb:
> Achim schrieb:
>
>> Ohne irgendetwas dazwischen, aber ich drehe meine Flasche nach jedem
>> Sprudeln (3 Flaschen) wieder ab. Damit habe ich den Umtausch-Geiern
>> ( 9 Euros Pro Zylinder ) ein schnippchen geschlagen.
>
> Willst Du damit sagen, das die Sodastreams durch das Ventil
> ständig Druck verlieren, auch ohne "Sprudeln"?

Zumindest habe ich ein solches Problem, das Teil ist nun schon 2 Jahre 
außer Betrieb, muß ich mir nochmal ansehen..

Gruß,

Holm

Autor: Holm T. (holm)
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Reinhard K. schrieb:
[..]
> -
>
> Das CO2 in der Flasche hat max. 200? bar  (mags nicht suchen und
> auspacken) . Das ist ein Druck von 200'kg' pro 1x1cm Fläche .
> Das drückt sich NICHT durch die Verklebung durch , sondern drückt die
> Verklebung durch den KlebeSpalt .
> Und durch massives Plastik Material gehts sicher nicht durch .
>
> Ein Bürosessel hat glaub ich 10-12 bar Luft unterm Kolben . Kauf dir mal
> eine Rennrad-pumpe , da ist der Kolben bloß d=?mm , bei 12bar bist
> nämlich ziemlich arm!
>
> Noch ärmer bist bei 200bar-Hochdruck-Luftgewehren , da ist d=1mm , da
> pumpst bis zum Umfallen

...200 Bar sind Unfug.
Bei Raumtemperatur wird CO2 bei rund 53 Bar flüssig, mehr geht nicht.
Eine CO2 Flasche hat immer den selben Druck (Dampfdruck) so lange 
Flüssigkeit in der Pulle ist, deswegen läßt sich der Füllstand auch 
nicht mit dem Manometer, sondern nur mit einer Waage ermitteln.

Gruß,
Holm

Autor: Der Andere (Gast)
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Achim schrieb:
> aber ich drehe meine Flasche nach jedem
> Sprudeln (3 Flaschen) wieder ab. Damit habe ich den Umtausch-Geiern
> ( 9 Euros Pro Zylinder ) ein schnippchen geschlagen.
> Achim

???

Die Flaschen haben ein einfaches Kugelventil, das kann man bei (fast) 
leeren Flaschen mit dem Fingernagel ausprobieren.
Wir haben noch ein altes Sodastream Gerät das wir ab und an mit in den 
Urlaub nehmen, da war auch schon mal 1 Jahr eine scheon teilentleerte 
Flasche drin, die ging dann immer noch.

Autor: Chris F. (chfreund) Benutzerseite
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Holm T. schrieb:
> ...200 Bar sind Unfug.
> Bei Raumtemperatur wird CO2 bei rund 53 Bar flüssig, mehr geht nicht.
> Eine CO2 Flasche hat immer den selben Druck (Dampfdruck)

Das ist schon klar. Fast alles was der Reinhard im letzten März 
geschrieben hatte war etwas abenteuerlich. Den wollte aber wohl keiner 
weiterfüttern. ;)

Achim schrieb:
> Versuche es doch mal in der Bucht, einen Nachfülladapter findest Du
> dort unter Garantie. Ich habe solch ein Teil

Das ist interessant. Klappt das wirklich gut? Ich brauche dann eine 
CO2-Flasche mit der ich das flüssig umfüllen kann, oder? Welche Größe 
hast Du verwendet?

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