Hallo zusammen,
als meine IPA muss ich ein Sprechfunkgerät realisieren. Das Gerät
enthält Mikrofon, Lautsprecher, Akku, Mikrocontroller,
Taster(Senden/Empfangen), Potentiometer(Lautstärkeregelung), usw.
(kleinere Bauteile wie z.B. Spannungsregler,etc.)
Nach laut meiner Aufgabenstellung muss ich die Betriebsfrequenz mittels
eines Endlosdrehrades(also Trimmer) wählen können.
Nun meine Frage, wie kann ich die Betriebsfrequenz des DRA818V überhaupt
ändern? Hab die letzten zwei Tage das Datasheet studiert, doch ich kam
nicht auf die Lösung.
Und muss ich den Trimmer an den Mikrocontroller anschliessen, damit ich
das Funkmodul steuern kann. ODer kann ich den Trimmer in der Schaltung
des DRA818V einbauen und dieser ändert die Frequenz direkt? (ohne den
Umweg über den uP)
Bitte um schnelle Antworten.
Vielen Dank & liebe Grüsse.
Funker schrieb:> Nun meine Frage, wie kann ich die Betriebsfrequenz des DRA818V überhaupt> ändern?
Group Setting Command (siehe Datenblatt)
> Und muss ich den Trimmer an den Mikrocontroller anschliessen,
Ja!
>> Nach laut meiner Aufgabenstellung muss ich die Betriebsfrequenz mittels> eines Endlosdrehrades(also Trimmer) wählen können.>
Für mich ist ein 'Endlosdrehrad' (tolles Wort) ein Encoder und kein
Trimmer :-)
Lutz G. schrieb:> Für mich ist ein 'Endlosdrehrad' (tolles Wort) ein Encoder und kein> Trimmer :-)
Wo liegt der Unterschied zwischen Encoder und Trimmer?
Haben in der Fachschule immer das Wort Trimmer verwendet.
Karl M. schrieb:> Hallo,>> was ist den "als meine IPA" das ?
IPA = individuelle praktische Arbeit
--> jeder Lehrling realisiert eine IPA zum Lehrabschluss, die IPA wird
im Normalfall zu Beginn des letzten Semesters gestartet
einige Berufsgruppen müssen auch keine IPA realisieren.
>Wo liegt der Unterschied zwischen Encoder und Trimmer?>Haben in der Fachschule immer das Wort Trimmer verwendet.
Dann frag dort nach, bitte...
StromTuner
Axel R. schrieb:>>Wo liegt der Unterschied zwischen Encoder und Trimmer?>>Haben in der Fachschule immer das Wort Trimmer verwendet.>> Dann frag dort nach, bitte...>> StromTuner
Na aber hallo, ist dies nicht ein Forum durch das man Hilfe bekommt?
Klar könnte ich dies dort nachfragen, aber wenn du es sowieso weisst,
dann sag es doch direkt.
Ansonsten ist diese Website unnötig, wenn alle ihre Informationen für
sich behalten.
Danke, die ABK kannte ich noch nicht.
Funker schrieb:> IPA = individuelle praktische Arbeit> --> jeder Lehrling realisiert eine IPA zum Lehrabschluss, die IPA wird> im Normalfall zu Beginn des letzten Semesters gestartet> einige Berufsgruppen müssen auch keine IPA realisieren.
Ich habe mir auch eine Ansteuerung für den DRA818U selbst erstellt. Es
sind alle 70cm Relaisfrequenzen nebst Ablagen eingestellt. Aber man kann
auch über bekannt Relaisfunkstellen eine Sende-/ Empfangsfrequenz
auswählen. Die entsprechende Ablage steht in einer Tabelle im
Flashspeicherbereich.
Planung, Programmdesign und Programmierung war innerhalb von 2 Tagen
erledigt.
Funker schrieb:> Ansonsten ist diese Website unnötig, wenn alle ihre Informationen für> sich behalten.
nana, ganz so ist das nicht. Du hast dich bloß ein bissel blöd
angestellt mit deinen Formulierungen.
Also: als Trimmer wird normalerweise in Kreisen von HF-Leuten ein
Trimm-Kondensator bezeichnet. Das ist ein Ding, was man im Chassis oder
auf der Leiterplatte hat und dort mit dem isolierten Schraubenzieher zum
Abgleichen benutzt.
Im Gegensatz dazu spricht mal salopperweise vom Drehko, wenn man einen
manuell verstellbaren Kondensator meint, der klassischerweise mittels
eines Dreh-Knopfes an der Frontplatte betätigt wird und zum Abstimmen
oder sonstigen Bedienvorgängen benutzt wird.
Ein Dreh-Encoder hingegen (Endlosdrehrad) ist eigentlich ein Teil mit
zwei Schaltern drin, die beim Drehen versetzt auf und zu gehen, woraus
man mit einem Mikrocontroller sowohl merken kann, daß er betätigt wurde,
als auch, in welche Richtung.
Also schmeiß die Begriffe nicht durcheinander, sonst haben wir hier
Babylon.
Der Modul, mit dem du was basteln willst, kann jedoch überhaupt nicht
mit einem Trimmer oder einem Dreh-Encoder abgestimmt werden. Vielmehr
mußt du den Dreh-encoder per µC abfragen und daraus passende Kommandos
bilden, die du per seriellem Interface an den Modul schickst. Der schaut
sich das an und wenn du es richtig formuliert hast, dann stellt er die
gewünschte Frequenz ein.
W.S.
W.S. schrieb:> Ein Dreh-Encoder hingegen (Endlosdrehrad) ist eigentlich ein Teil mit> zwei Schaltern drin, die beim Drehen versetzt auf und zu gehen
Bei den besseren Exemplaren sind es zwei Lichtschranken (im Gegensatz
zu mechanischen Kontakten prellen die nicht), aber das Prinzip bleibt
natürlich das gleiche.
Danke für deine sehr sachlich formulierte Erläuterung!
Funker schrieb:> als meine IPA muss ich ein Sprechfunkgerät realisieren
Was mich daran wundert: ein Amateurfunkgerät als Abschlussarbeit
einer regulären Ausbildung?
Vergiss auch nicht, dass die DRA818x ein gutes Tiefpassfilter am
Ausgang brauchen. Die Dinger schmeißen Oberwellen ohne Ende. Mit
einem dreipoligen Tiefpass bin ich damit nicht glücklich geworden,
ein fünfpoliger schafft die (in DL üblichen) gesetzlichen Forderungen
gerade mal so.
Da hier ja schon einige mit dem DRA gearbeitet haben hänge ich mal
einfach mit an:
Welchen Pegel erwartet der DRA am Mikrofoneingang?
Meine Erfahrung: Pegel ist egal, intern scheint hier geregelt zu werden.
Egal ob 12,5 kHz oder 25kHz, das Signal bleibt immer gleich "breit".
Mit hohem Pegel (~1Vpp) wird die HF nach dem betätigen der PTT früher
moduliert, mit niedrigem Pegel braucht es länger bis die HF moduliert
wird.
Wie legt man den DRA richtig schlafen und wie weckt man Ihn auf?
Bei mir braucht der DRA mehrere Sekunden bis nach dem "Aufwecken" über
PD auch gesendet werden kann. OK-Antwort auf die AT-Befehle kommen
innerhalb einer Sekunde, nur die PTT funktioniert nicht, es kommt
einfach keine HF.
Hallo zusammen, ich hoffe diese Thema sei nicht bereits abgeschlossen
und jemand sieht meinen Beitrag noch :D
Ich ebenfalls mir dem DRA818 ein Funkmodul aufgebaut, Hardware wurde
hergestellt sowie funktioniert einwandfrei.
Nun mein Problem, da ich bis jetzt noch nicht viel Erfahrung im
Programmieren habe, wäre es sehr nett wenn man mir hier einige Tipps
geben kann.
Ich möchte als erstes die Frequenz einstellen(welche ist eigentlich
egal, hauptsache eine..).
Nun habe ich im Datenblat den Befehl gefunden. Jedoch habe ich keine
Ahnung wie ich den Code nun schreiben muss, damit es das macht was ich
will.
Ich sehe nun 2 Möglichkeiten
1. über USART (aber wie weiter?! - Befehle etc..)
2. über die einzelne Codierung der Befehle wie im Datasheet das Beispiel
(S+Frequency <CR><LF>)
Was wäre die einfachere Möglichkeit als Einsteiger?
MIt freundlichen Grüssen Jürgen
Hallo,
welchen DRA818 verwendest Du ?
Zeige uns doch bitte auch einen Schaltplan.
Wie sehen die HF-Filter an der Leistungsstufe aus ? Quelle ?
Ich habe in 2015 eine Ansteuerung mit allen FM Relais und Ablagen
programmiert. Auch die Haus QRG sind in entsprechende Gruppen
gespeichert.
Hier ist noch ein Bild von meinem Basismodul noch ohne TRX-Filter.
Ich finde die Beschreigung der Befehlssytax sehr einfach.
Siehe PARAMETERS SETTING, Group Setting Command
http://www.dorji.com/docs/data/DRA818U.pdfhttp://dl3etw.darc.de/70cm%20UHF%20Transceiver%20with%20DRA818U%20Module/70cm%20UHF%20Transceiver%20with%20DRA818U%20Module%20REV4.pdf
Hier ist ein Auszug, ist kein C so dass die Formatierung nicht immer
passt:
Hallo zusammen. Ich möchte ebenfalls den DRA818V ansteuern. Jedoch weiss
ich nicht wie ich beginnen soll.
Am besten wäre es wohl, mal zu schauen ob die Kommunikation zwischen uP
& Modul vorhanden ist..
Nur weiss ich nicht wie ich den Befehl senden soll und wo ich die
Antwort auslesen kann..
Kann mir jemand ein paar Tipps geben?
Habe mein Programm mit STM32CubeX erstellt. Also I/O Ports sowie USART
ist konfiguriert..
Ich habe bereits folgender Befehl gesendet. Weiss jedoch nicht ob ich
dies korrekt gemacht habe.. :S
HAL_UART_Transmit(AT+DMOCONNECT<CR><LF>);
Josef H. schrieb:> Weiss jedoch nicht ob ich> dies korrekt gemacht habe.. :S
Dann kontrolliere doch einfach, was dein µC gesendet hat. Wenn du kein
Scope mit Dekoderoption hast reicht auch ein PC und UART mit passenden
Pegeln (z.B. USB-RS232 Wandler) und ein beliebiges Terminalprogramm
(z.B. H-Term oder br@y terminal) mit einstellbarer Baudrate. Damit
einfach mal abgleichen ob auch das gesendet wird was das DRA-Modul haben
will.
Karl M. schrieb:> Hallo Josef,>> so als Tipp mit "<CR><LF>" sind nicht die 8 Zeichen als String gemeint !
Also kann ich für <CR> 0x0D und für <LF> 0x0A einfügen?
Wenn ich den Wiki-Artikel korrekt verstanden habe?
Bernd schrieb:> Josef H. schrieb:>> Weiss jedoch nicht ob ich>> dies korrekt gemacht habe.. :S> Dann kontrolliere doch einfach, was dein µC gesendet hat. Wenn du kein> Scope mit Dekoderoption hast reicht auch ein PC und UART mit passenden> Pegeln (z.B. USB-RS232 Wandler) und ein beliebiges Terminalprogramm> (z.B. H-Term oder br@y terminal) mit einstellbarer Baudrate. Damit> einfach mal abgleichen ob auch das gesendet wird was das DRA-Modul haben> will.
Kann ich diese Werte nicht aus dem Variabelnfenster in Eclipse auslesen?
Wenn ich Step-by-Step durchgehe..
Hat jemand vielleicht ein einfaches Beispiel?
Welches auch ein Anfänger versteht?
Ich weiss zwar, dass ich dem modul den Befehl schicken muss und etwas
zurückerhalten sollte.
Jedoch habe ich keine Ahnung wie ich dem Modul den Befehl schicken
kann.. & wie ich die Antwort ansehen kann..
Wäre sehr dankbar für ein einfaches Beispiel..
Am besten mit genügend Kommentaren, damit ich es auch verstehe.
Liebe Grüsse
Hallo Josef,
bitte schaue hier:
Beitrag "Re: DRA818V Sendefrequenz ändern"
Das Datenblatt ist doch auch eineindeutig, es hängt vielleicht an deinen
Programmierkenntnissen ?
Karl M. schrieb:> Das Datenblatt ist doch auch eineindeutig, es hängt vielleicht an deinen> Programmierkenntnissen ?
Ja das kann gut sein.. ICh kann mir nicht genau vorstellen wie ich den
Befehl schicken soll und worauf geachtet werden muss.
Momentan verwende ich die Funktion HAL_UART_Transmit();
Dies funktioniert jedoch nicht..
Muss ich die Befehle auf die TX-Leitung schicken?
Wäre wirklich froh, wenn jemand ein Beispiel mit dem Handshake Command
machen könnte.
Denn ich kann mir immer noch nicht vorstellen wie ich das Modul genau
ansprechen kann.. (Welche Pins, was, wann, etc.)
Josef H. schrieb:> Dies funktioniert jedoch nicht..
Wie stellst du das fest? Hast du da ein Oszilloskop oder einen
Logikanalyser dran? Oder hörst du mit einen Terminal an der Leitung mit?