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Forum: Markt Trenntrafosammlung


Autor: Kalli Reichert (soleil)
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Verkaufe meine Trenntrafos

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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Kalli R. schrieb:

> Verkaufe meine Trenntrafos

...und was sollen die kosten?

Autor: Old Papa (old-papa)
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Ein Trenntrafo mit Steckdosenleiste? No, njet, nein!

Old-Papa

Autor: Bernie D. (darius)
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Hallo,

ich hätte Interesse an den im mittleren Bild gezeigten Trenntrafo. 
Allerdings gefällt mir das mit der Steckdosenleiste nicht so.

Aber trotzdem. Was würdest hierfür + Versand denn haben wollen ?

Bei Interesse PN bitte.

Gruß
Darius

Autor: Kalli Reichert (soleil)
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Hab mal paar links und noch zusätzliche Bilder eingestellt, nicht das 
ihr meint, das wären alle Oldies. Werden genau so noch verkauft, 
lediglich mit kleinen Abweichungen (EttK 250)

Verkauf auch ohne Blech-Gehäuse möglich- dafür hätte ich nämlich noch 
Verwendung !


https://www.conrad.de/de/block-ettk-250-labor-tren...



http://www.demetec.de/produkte/ips


http://www.sba.info/www_sba/images/pdf/giessharztr...

: Bearbeitet durch User
Autor: Oliver S. (z0ttel)
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Du hast PN wegen dem ETTK250

Autor: Old Papa (old-papa)
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Kalli R. schrieb:
> Hab mal paar links und noch zusätzliche Bilder eingestellt, nicht das
> ihr meint, das wären alle Oldies. Werden genau so noch verkauft,
> lediglich mit kleinen Abweichungen (EttK 250)

Mit reingefrickekter Steckdosenleiste wird wohl kein Trenntrafo 
verkauft.
An einen Trenntrafoausgang gehört immer nur ein einziges Gerät, daher 
immer nur eine einzige Steckdose. Und Schuko erst recht nicht.

Old-Papa

Autor: Kalli Reichert (soleil)
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Dann schreib doch einfach DEMETEC an- da wirst du das Gehäuse mit den 
selben Kabelausführungen finden !! Zumindest das mit 650 AV und 
Steckdosenleiste hin oder her, es ist defacto der Trenntrafo von SBA. 
Was letztlich irgendeine medizinische Abteilung draus gebastelt hat, 
weiß ich halt nicht !

Ich gehe aber davon aus, dass der Aufbau von Demetec selber war- eben 
etwas älter- denn das neuere Modell enthält ja auch zwei 
Schukostecker-nur eben außen

Gruß
Kalli

: Bearbeitet durch User
Autor: Kalli Reichert (soleil)
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@@ wilhelms, darius

kein Interesse mehr ??

mfg

Autor: Kalli Reichert (soleil)
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Hallo,

aufgrund mehrerer Nachfragen noch was zum Preis.
Die Angebote in den Links entsprechen in keinster Weise meinen 
Vorstellungen und sollten nur zeigen, dass die Teile noch angeboten 
werden.

Ich hatte außer bei dem Experimentiertrafo (ca. 20 Euro) bei den anderen 
beiden mit einer Preisvorstellung um die 60 -70 Euro je Stück gedacht.

Gruß
Kalli

: Bearbeitet durch User
Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Old P. schrieb:
> An einen Trenntrafoausgang gehört immer nur ein einziges Gerät, daher
> immer nur eine einzige Steckdose. Und Schuko erst recht nicht.

Mit solchen pauschalen Aussagen sollte man immer sehr vorsichtig sein.
Besonders wenn der Blick am eigenen Tellerrand endet.

Wenn man es rein auf den Einsatz im Elektroniklabor/Werkstatt beschränkt 
stimmt die Aussage "Nur ein Gert pro Trenntrafo" sowie auch die Aussage 
"Kein Schutzleiter" in der Regel.

Aber dieser "LAbor/Werkstatteinsatz" ist ja nun nur ein Anwendungsfall 
von vielen für Trenntrafos!
Ein weiterer verbreiteter Anwendungsfall ist die Medizintechnik wo 
Trenntrafos beispielsweise genutzt werden um die Versorgungsspannung 
eines Systems (Aus mehreren einzelgeräten bestehend) gegenüber der Erde 
Potentialfrei zu bekommen...

In diesen Anwendungen aber ist es absolut üblich sowohl den Schutzleiter 
durchzuschleifen als auch mehrere Geräte (Einzelgeräte des Systems) an 
ein und denselben Trenntrafo anzuschließen.
JA, teilweise ist das durchschleifen des Schutzleiters (je nach 
Schutzkonzept) sogar zwingend vorgeschrieben!
(weiteres Beispiel:
http://www.noratel.com/products/ct/Product/p/imed-300/ )

Und ja, ich habe solche Konstruktionen mit internen Steckdosenleiste im 
Medizintechnikbereich auch schon gesehen. (Wenn auch eher bei älteren 
Geräten. Heute verwendet man Trenntrafos die direkt mehrere Buchsen 
haben. Üblicherweise im Kleinleistungsbereich Kaltgerätebuchsen... siehe 
Link)

Bei einem System das nach aussen hin als ein Gerätewagen oder Turm in 
erscheinung tritt nicht wirklich exotisch.

Da dieser Trafo das Typenschild eines Medizingeräteherstellers trägt ist 
wohl auch recht offensichtlich das er für den Einsatz im 
Medizintechnikbereich und nicht für den Werkstatteinsatz gedacht ist!
Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist er aus einem solchen System 
ausgebaut...
Bei einem solch offensichtlichen Hinweis wäre es doch ein leichtes 
gewesen gewesen sich mal vorher schlau zu machen bevor man dem TE da 
etwas unterstellt!

Selbstverständlich kann man so einen Trenntrafo auch für den 
Laboreinsatz verwenden. Allerdings sollte man dann tatschlich nur einen 
Verbraucher anschließen und die Erdleitung auf der Sekundärseite kappen!

Gruß
Carsten

Autor: Old Papa (old-papa)
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Carsten S. schrieb:
>
> Mit solchen pauschalen Aussagen sollte man immer sehr vorsichtig sein.
> Besonders wenn der Blick am eigenen Tellerrand endet.

Aha..

> Wenn man es rein auf den Einsatz im Elektroniklabor/Werkstatt beschränkt
> stimmt die Aussage "Nur ein Gert pro Trenntrafo" sowie auch die Aussage
> "Kein Schutzleiter" in der Regel.

Ohne Regel - Immer!

> Aber dieser "LAbor/Werkstatteinsatz" ist ja nun nur ein Anwendungsfall
> von vielen für Trenntrafos!
> Ein weiterer verbreiteter Anwendungsfall ist die Medizintechnik wo
> Trenntrafos beispielsweise genutzt werden um die Versorgungsspannung
> eines Systems (Aus mehreren einzelgeräten bestehend) gegenüber der Erde
> Potentialfrei zu bekommen...

Das mag sein, aber...

> In diesen Anwendungen aber ist es absolut üblich sowohl den Schutzleiter
> durchzuschleifen

... ein Schutzleiter ohne Erdverbindung ist irgendwie witzlos.

> als auch mehrere Geräte (Einzelgeräte des Systems) an
> ein und denselben Trenntrafo anzuschließen.

Dann aber mit verdrehsicheren Steckern. Z. B. Kaltgerätesteckdosen.

Old-Papa

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Old P. schrieb:
> Carsten S. schrieb:
>> Wenn man es rein auf den Einsatz im Elektroniklabor/Werkstatt beschränkt
>> stimmt die Aussage "Nur ein Gert pro Trenntrafo" sowie auch die Aussage
>> "Kein Schutzleiter" in der Regel.
>
> Ohne Regel - Immer!

Auch da gibt es Sonderfälle...
Aber das hat dann nichts mehr mit der typischen "RFT-ler" Anwendung zur 
Reparatur zu tun.
Auch ist das dann eher nicht als Schutztrennung zu  betrachten sondern 
ist vom Sicherheitsaspekt eher wie eine Funktionstrennung zu sehen. Also 
die Trennung ist zwar da, aber man darf sich nicht drauf verlassen. ISt 
aber trotzdem ein regulärer Einsatzfall für Trenntransformatoren.

>
>> Aber dieser "LAbor/Werkstatteinsatz" ist ja nun nur ein Anwendungsfall
>> von vielen für Trenntrafos!
>> Ein weiterer verbreiteter Anwendungsfall ist die Medizintechnik wo
>> Trenntrafos beispielsweise genutzt werden um die Versorgungsspannung
>> eines Systems (Aus mehreren einzelgeräten bestehend) gegenüber der Erde
>> Potentialfrei zu bekommen...
>
> Das mag sein, aber...
>
>> In diesen Anwendungen aber ist es absolut üblich sowohl den Schutzleiter
>> durchzuschleifen
>
> ... ein Schutzleiter ohne Erdverbindung ist irgendwie witzlos.
NAtürlich ist ein Schutzleiter ohne Erdverbindung witzlos.

Deshalb schrieb ich ja auch: "...den Schutzleiter durchzuschleifen..."
(Durchzuschleifen == Eingang und Ausgang direkt miteinander verbinden)
Diese Medizingeräte (bzw. Medizinsysteme) sind in den meisten Fälle 
Schutzklasse I, selbstverständlich ist der Schutzleiter hinter dem 
Trenntrafo noch verbunden. Oft sogar noch durch zusätzliche Anschlüsse 
ergänzt.

>> als auch mehrere Geräte (Einzelgeräte des Systems) an
>> ein und denselben Trenntrafo anzuschließen.
>
> Dann aber mit verdrehsicheren Steckern. Z. B. Kaltgerätesteckdosen.

Haben die heutigen nach EN60601 vorzertifiziert kaufbaren Produkte in 
der Regel, ja !

Bringt auch für manche Dinge Vorteile.
Ist aber weder ein muss, noch war es immer so!
Für die meisten Anwendungen ist das aus rein mechanischen Gründen die 
erste Wahl.(kleiner, aber gängiger, Anschluss)
Genau wie bei PC Netzteilen halt auch...
Die "Verdrehsicherheit" ist da eher Beifang!.

Das ist ja alles geräteinterne Verkabelung. Üblicherweise nach Vorgabe 
der Entwicklungsabteilung gefertigt und mechanisch fixiert. Das wird in 
den tiefen des Gerätes, hinter angeschraubten Gehäuseabdeckungen, 
gesteckt, geprüft und dann im besten Fall bis zur Verschrottung des 
Gerätes nicht mehr getrennt.
Nach jedem öffnen und wiederverschrauben des Gehäuses ist erneut eine 
ordentliche Prüfung vorzunehmen.
Selbst wo zwingend für die ordnungsgemäße Funktion oder Sicherheit eine 
bestimmte Vorgabe zur Lage von N und L eingehalten werden MUSS, und dies 
nicht nur gemacht wird weil es zu einem ordentlichen reproduzierbaren 
Aufbau dazugehört, braucht man nicht zwingend verdrehsichere Stecker.
Ein Multimeter und Edding würde notfalls auch reichen. Oder sogar nur 
ein Edding beim Anfertigen der Verbindungskabel...

Die Verdrehsicherheit macht es nur "angenehmer".  Aber wie gesagt, das 
ist bei dem Bediener nicht zugänglichen Verbindungen weder ein Muss noch 
war es immer so wie heute! Da es rein interne Verbindungen sind gelten 
ganz andere Regeln als wenn die durch den Anwender gesteckt werden 
könnten.

(BTW: Die Entwicklung und Produktpflege u.a. genau solcher Medizingeräte 
ist mein Job...)

Gruß
Carsten

Autor: Kalli Reichert (soleil)
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Hinweis:

der SBA-Trenntrafo (im Gehäuse) ist verkauft !

Kalli

Autor: Route 66 (route_66)
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Carsten S. schrieb:
>> ... ein Schutzleiter ohne Erdverbindung ist irgendwie witzlos.
> NAtürlich ist ein Schutzleiter ohne Erdverbindung witzlos.

Wieso das? Ganz im Gegenteil. Das ist sogar eine bewährte 
Schutzmaßnahme.
"Schutz durch erdfreien(!) örtlichen Schutzpotentialausgleich".
DIN VDE 0100-410, Abschnitt C.3.4

https://de.wikipedia.org/wiki/Schutztrennung

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