JPG Datei in eine PCB gerber-datei umwandeln

Gast #4946451
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Hallo Jens,

hast Du ein JPG
- einer Platine,
- mehrerer Lagen
- der reinen Kupferfläche(n)

Und möchtest Du nachher eine einseitige Kupfer-Ätzung oder doppelseitige 
Platinen mit Durchkontaktierung?
Gast #4946555
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Hallo Achim, die Platine ist einseitig! Habe die Schaltung aus dem 
Internet. Habe sie bis dato selber gemalt und geätzt, aber da es immer 
schwieriger wird den passenden Stift zu finden (Dalo 33)gibt es nicht 
mehr bin ich auf die Idee gekommen sie ätzen zu lassen! Ich mache mit 
dem Projekt die Kinder im Bekanntenkreis glücklich, als Einschlafhilfe 
:-)!Gruß Jens
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#4946593
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@Jens (Gast)

>Hallo, gibt es die Möglichkeit ein Platinenlayout im JPG Format ins PCB
>gerber Format umzuwandeln. Ich möchte die Platinen herstellen lassen.

Für deine einfache, einseitige Platine geht das fast automatisch.

Bild in BMP umwandeln
Bild in Eagle etc. importieren
Bohrungen manuell setzen
Gerberdaten erzeugen

>Dafür wird aber das PCB gerber Format benötigt. Vielen Dank! Jens
Persönliche Seite #4946674
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Ich hab es dir kurz in ein Vector-SVG umgewandelt.

Hoffe, es gehen über mikrocontroller keine Infos verloren ... Es war 
zumindest bei mir in Inkscape schon so formatiert, dass die 
IC-Pin-Abstände 2,54mm haben.

Du kannst versuchen, es mit Inkscape nach DXF zu exportieren und dann in 
KiCad oder Eagle zu importieren.

*edit*: Ah ich sehe, die Skalierung passt noch und Inkscape-SVG-Infos 
sind auch nicht verschwunden :)
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Gast #4947025
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Jens schrieb:
> Ich mache mit
> dem Projekt die Kinder im Bekanntenkreis glücklich, als Einschlafhilfe
> :-)!Gruß Jens

Mir sieht es aber danach aus, als ob du das 'Herz'
deiner Angebeteten erobern willst ;-) ;-)

In diesen Fall wäre aber eine Schachtel Mon Cherie besser geeignet,
die du dann Stück für Stück ihr  in den Mund schubsen kannst.
Am besten zu etwas hinzu konditionieren.
(z.B. bei jeder erfolgreicher Liebkosung :)

Glaube mir, irgendwann reicht es dann bereits wenn du die Schachtel
in der Hand hältst ;-)
So ein Platinen-Herz kann da überhaupt nicht mithalten :-(
Gast #4947101
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Jens schrieb:
Habe sie bis dato selber gemalt und geätzt, aber da es immer
schwieriger wird den passenden Stift zu finden (Dalo 33)


Nimm Lackmalstifte wie z.B. Edding 780, die sind Wasser- und Säurefest. 
Gehtbestens auch für Platinenlayouts.

Zum entfernen kannst du die mit Öl wieder aufweichen.
Gast #4947432
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Hallo, ich habe bei der Firma angefragt wo ich es ätzen lassen möchte, 
es geht nur eine Gerber Datei sagen sie! Ich habe es mit dem Programm 
probiert: https://imagetogerber.wordpress.com/ Ich kann es leider nicht 
öffnen. Laut der Firma ist die Datei nicht vollständig was ich gewandelt 
habe!Frage kann es mir jemand wandeln. Bzw. mal schauen was ich da 
gewandelt habe. Vielen Dank! Gruß Jens
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Gast #4947440
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il Conte schrieb:
> Jens schrieb:
>> Ich mache mit
 dem Projekt die Kinder im Bekanntenkreis glücklich, als Einschlafhilfe
 :-)!Gruß Jens

 Mir sieht es aber danach aus, als ob du das 'Herz'
 deiner Angebeteten erobern willst ;-) ;-)

 In diesen Fall wäre aber eine Schachtel Mon Cherie besser geeignet,
 die du dann Stück für Stück ihr  in den Mund schubsen kannst.
 Am besten zu etwas hinzu konditionieren.
 (z.B. bei jeder erfolgreicher Liebkosung :)

 Glaube mir, irgendwann reicht es dann bereits wenn du die Schachtel
 in der Hand hältst ;-)
 So ein Platinen-Herz kann da überhaupt nicht mithalten :-(

Ich baue es wirklich für die Sippe! ;-) Meine Oma hatte acht Kinder! Ich 
habe 14 Cousins/Cousinen und deren Kinder! Da kommt schon ganz schön was 
zusammen :-)!
Gast #4947592
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Hier ein ULP-Import in Eagle.
Rastermass sollte stimmen (hab das IC als Massstab genommen)
Der Import befindet sich auf Layer200 - koennte man nun problemlos auf 
den Bottom-Layer nachzeichnen.

herbert schrieb:
> Kann dir das in Sprint machen wenn du möchtest.

Aber wenn Herbert das mit Sprint machen will,ueberlass ich ihm die 
Aufgabe...
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Gast #4947803
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Hab noch paar Sachen beseitigt welche ich auf die schnelle übersehen 
habe.Passt jetzt,aber leider war Falk schneller.Wir hätte besser erst 
einen "Arbeitskreis" gebildet...Das packen der Datei .lay kann ich mir 
ja jetzt sparen.
Gast #4948997
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Vielen Dank euch nochmal! Leider habe ich noch keine Erfahrung mit 
diesen Programmen zur Leiterplatten Erstellung. Könnt ihr mir eins 
empfehlen? Und mal noch eine Frage, ich würde diese Schaltung gerne mal 
als fünf zackigen Stern bauen. Ist sowas schwer mit diesen Programmen? 
Gruß Jens
#4949327
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@ Jens Schmidt (Gast)

>diesen Programmen zur Leiterplatten Erstellung. Könnt ihr mir eins
>empfehlen?

Eagle, Targt, KiCAD, Sprintlayout etc.

> Und mal noch eine Frage, ich würde diese Schaltung gerne mal
>als fünf zackigen Stern bauen. Ist sowas schwer mit diesen Programmen?

Nein.
Gast #4949356
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Jens Schmidt schrieb:
> Und mal noch eine Frage, ich würde diese Schaltung gerne mal
> als fünf zackigen Stern bauen. Ist sowas schwer mit diesen Programmen?
> Gruß Jens

Kommt darauf an wie viele LED´S deine Schaltung treiben kann bzw. dein 
Stern an Led´s benötigt. Den Schaltplan hast ja hoffentlich, wenn nicht 
, dann müsstest du das am Layout rauszeichnen...was viel Arbeit ist.

 Aus meiner Sicht der Dinge ginge das als Stern mit SprintLayout schon 
zu machen. Man muss halt zuerst die Led´s anordnen und danach die 
Verbindungen zu den Dioden zeichnen.
Die Blinkelektronik kannst ja 1:1 übernehmen. Sprint ist halt einfach zu 
bedienen, da bist du als Anfänger klar im Vorteil.
Gast #4949359
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Jens Schmidt schrieb:
> Und mal noch eine Frage, ich würde diese Schaltung gerne mal
> als fünf zackigen Stern bauen. Ist sowas schwer mit diesen Programmen?
> Gruß Jens

Hallo Jens,

wenn ich die Schaltung aus dem Layout richtig rausgelesen habe besteht 
sie aus:
Taktgeber: Multivibrator mit 2 Transistoren
1 Schieberegister CD4000 Serie um drei Reihen hintereinander 
durchzuschalten
3 Transistoren um 3 LEDs Reihen einzuschalten
Pro Reihe 6 parallelgeschaltete LED-Ketten mit jeweils 5 LEDs.

Ist trivial für jedes Programm.
Wenn Du die Schaltung mal als Schematic vorliegen hast dann kannst Du 
das in jede beliebeige Form layouten. Auch der fünfzackige Stern sollte 
problemlos gehen.

rgds
#4949404
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@Mampf F. (mampf)

>> Eagle, Targt, KiCAD, Sprintlayout etc.

>Eher KiCad, Eagle, Target, Springlayout ;-)

Die Reihenfolge der Aufzählung beinhaltet keine Wertung . . .

>Hmm, ich glaube aber, für die Freeware von Eagle ist die Herz-Platine
>schon zu groß ...

Wenn man nur die Leitungen und Durchkontaktierungen malt, wie ich es für 
die einfache Konvertierung gemacht habe, gibt es keine 
Größenbeschränkung. Diese gilt nur für das Platzieren von Bauteilen. 
Wenn man also RICHTIG mit Eagle arbeiten will (Erst den Schaltplan 
erstellen, danach das Layout), ist die Platinenfläche zu klein.
Gast #4949873
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Vielen Dank! Euch für die Antworten! Ich habe mir überlegt den Stern 
erst mal auf einer Sperrholzplatte zu realisieren und die LEDs so zu 
verdrahten. Und anhand des Prototyps dann evtl. mit eurer Hilfe :-) es 
auf eine Platine zu bannen!

Endlich ist die Firma in Fernost in der Lage mit eurer Hilfe mir die 
Platine zu machen. Preis ist okay. Ich habe dazu noch eine Frage die 
Maße die mir angegeben wurde weichen ein wenig von denen ab. 
http://hobbyelektronik.de/fileadmin/projekte/46/projekt/46_platinenlayout.gif

Ich habe das Projekt auch gespiegelt. Bevor ich es auf die Seite 
gestellt habe. Weil weil für die Herstellung wird doch die Draufsicht 
benötigt oder?
Moderator Persönliche Seite #4949881
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Jens schrieb:
> Weil weil für die Herstellung wird doch die Draufsicht benötigt oder?

Was auch immer du als Draufsicht bezeichnest: Platinen werden stets
von oben gezeichnet, also von der klassischen „Bauelementeseite“ aus.
Wenn du nur eine Kupferlage hast, befindet sich diese typischerweise
unterhalb, ist also in der CAD-Darstellung spiegelbildlich zu dem,
was du siehst, wenn du dir später das Kupfer anschaust.
Gast #4949972
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Jörg W. schrieb:
> Platinen werden stets
> von oben gezeichnet, also von der klassischen „Bauelementeseite“ aus

In diesem Fall wahrscheinlich nicht, denn dann wären die 
Anschlussbezeichnungen auf der Platine nicht lesbar. Wahrscheinlich wird 
auch der Hersteller die Leiterplatte so fertigen, dass die Beschriftung 
lesbar ist, aber ob dann das IC richtig orientiert ist, kann ich auch 
nicht feststellen, da hat ja niemand Pin 1 gekennzeichnet. Profis machen 
ja gerade deswegen eine Beschriftung drauf, damit die Orientierung 
sichtbar ist.

Wenn's schiefläuft, kann man ja immer noch das IC von der anderen Seite 
einlöten, bei DIL geht das. Und beim Rest ist es wohl egal.

Georg

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