CNC-Fräse gesucht! Kaufempfehlung?

#4954193
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Moin!

An meiner Hochschule soll eine CNC Fräse angeschafft werden mit der 
Studierende (nach Einweisung) selber Dinge anfertigen können.
Nun stellt sich die Frage nach einem geeigneten Modell.
Grundsätzlich soll eine Portal-Maschine angeschafft werden damit auch 
größere Platten bearbeitet werden können (700x1200 pi mal Daumen).
Da wir bei dieser Anschaffung nicht jeden Cent zwei mal Umdrehen müssen 
kann die Maschine auch etwas mehr kosten. Gesucht wird eine komplett 
fertige Anlage.. wir haben niemanden der gratis noch ein ewig an dem 
Ding rumbasteln kann. Gefräst werden soll das übliche außer Stahl. 
Wichtig ist mir dabei folgendes:


- Vernünftige Linearführungen (nicht diese freischwingenden 
Stahlstangen)
- Kugelumlaufspindeln
- Spindel sollte über G-Code steuerbar sein
- Schrittmotororen sind OK
- Die Software Anbindung sollte über einen brauchbaren G-Code 
interpreter verfügen. G-Code wird dann extern erstellt.

Danke und Gruss

A.B
#4954209
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CNC Fräsen benötigen heute Umhausungen für die Arbeitssicherheit,
bei Einsatz von Kühlschmiermittel will man sowieso nichts anderes,
daher sind keine Geräte wie für Hobbyisten einsetzbar.
Bei 700 x 1200 mm tut es eh kein kleines Gerät.
Und gebraucht kommt wohl ebenfalls nicht in Frage.

Gute Qualität bietet z.B.
https://www.datron.de/de_de/cnc-fraesmaschinen/maschinen/mlcube.html

Da ihr keinen Stahl bearbeiten wollt täte es auch eine kleine von
http://www.fooke-portalfraesmaschinen.de/de_DE/fraesmaschinen-portalfraesmaschinen/werkzeugfraesmaschine-endura-600linear.html
aber ich bin sicher, daß die Entscheidung, keinen Stahl verarbeiten zu 
können, sich schnell rächt.
Gast #4954215
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DMG Mori wäre da einer der bekanntesten und besten Hersteller...
Die haben nahezu alle guten Hersteller gekauft (Deckel, MAHO, Mori 
Seiki, GILDEMEISTER usw.)

Ansonsten wäre darauf zu achten, dass keine "exotische" Steuerung 
verwendet wird. Also halt Siemens, Beckhoff oder FANUC. Sonst kann der 
Student / Schüler damit nachher nix anfangen.
Gast #4954222
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A. B. schrieb:
> Laut Sicherheitsbeauftragter unserer Uni ist eine Einhausung nicht
> nötig. Wegen Schmiermittel: Minimalmengenschmierung.

Öhh. Dann darf aber kein einziger metalischer Werkstoff drauf bearbeitet 
werden und es dürfen nur sehr langsame Geschwindigkeiten gefahren 
werden. Frag da lieber noch mal bei BG / DGUV nach.
- Bei allem was eine gewisse Aufprallenergie erreicht, braucht es 
entweder großzügig dimensionierte Lichtgitter oder Einhausung. Daher 
gibts dann meist direkt die Einhausung. Das einzige wo ich noch 
Lichtgitter kennen in dem Bereich sind CNC Stanzautomaten und 
Plattenbohrwerke.
#4954228
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Datron schießt etwas über das Ziel hinaus. Technisch als auch preislich. 
Ich suche irgendwas zwischen: Besser als China-Käsefräsen und weniger 
professionell als eine Anlage im Wert eines Mittelklassewagens.

Steuerung kann "exotisch" sein da der G-Code wie gesagt extern erzeugt 
wird.

@waflija Schön dass du dich da auskennst, ich kann dir gerne die 
Telefonnummer von dem Herrn geben und du erzählst ihm das persönlich? ;)
Gast #4954242
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A. B. schrieb:
> @waflija Schön dass du dich da auskennst, ich kann dir gerne die
> Telefonnummer von dem Herrn geben und du erzählst ihm das persönlich? ;)

Statt hier süffisant bis herabsetzend zu sein, soltest du diese Info 
dankbar aufgreifen und deinen Sicherheitsbeauftragten darauf ansprechen.
Spätestens wenn der erste Student verletzt wird, könnte es massiv Ärger 
geben, bis hin daß die Maschine still gelegt wird.
#4954261
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Das Problem ist nicht die CNC-Maschine. Die Frage muss grundsätzlich 
geklärt werden ob und wie Studierende überhaupt selbst an Maschinen 
arbeiten dürfen. Ständerbohrmaschine + offenes haar -> Krankenwagen. 
Dafür bedarf es keine CNC Maschine. Aber wenn Interesse an der 
Diskussion besteht kann ich ein neuen Thread aufmachen. Hier soll es 
erst einmal um die Auswahl einer geeigneten Maschine gehen unter der 
Annahme dass eine Einhausung nicht nötig ist.
Gast #4954267
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A. B. schrieb:
> Datron schießt etwas über das Ziel hinaus. Technisch als auch
> preislich.
> Ich suche irgendwas zwischen: Besser als China-Käsefräsen und weniger
> professionell als eine Anlage im Wert eines Mittelklassewagens.

Ein Mittelklassewagen? Süß. Dass IST das untere Preissegement, dafür 
wirst du nur gebraucht oder chinesen bekommen.

Eine "richtige" liegt eher im Bereich eines Einfamilienhauses. 
Gebrauchte Plattenfräsen / Portalfräsmaschinen liegen je nach alter bei 
20k€ und mehr. Neupreis 200k€ und aufwärts. Jedenfalls wenn du dich mit 
der Fläche auf "Produktionsniveau" bewegst.

Für eine Eindruck der Preise / Hersteller ganz gut:
maschinensucher.de
resale.de

Ein Maschinenhändler aus eurer Gegend hilft euch sicher gerne weiter.

> Steuerung kann "exotisch" sein da der G-Code wie gesagt extern erzeugt
> wird.

Jein. Exoten halten sich teilweise nicht and den Standard. Der G-Code 
ist also dann nicht übertragbar und die Post-prozessoren zum Umwandeln 
werden exorbitant teuer. Je nach dem sind die dann auch nur für ein CAD 
Programm verfügbar. - Dazu kommt, dass auch die Wartung, Ersatzteile 
dann sehr schwer zu beschaffen sind.

Bei den großen Herstellern bekommst du die Router / Prozessoren für 
jedes gängige System. Einer der Gründe warum bei mir nur TRUMPF steht, 
obwohl Indumasch & co billiger gewesen wären in der "Hardware"

> @waflija Schön dass du dich da auskennst, ich kann dir gerne die
> Telefonnummer von dem Herrn geben und du erzählst ihm das persönlich? ;)
Wie gesagt: die DGUV / Berufsgenossenschaft ist dein Freund. Gehst du 
DGUV.de und dann auf Kontakt - Abteilung Maschinensicherheit. Da wirst 
du geholfen und die wissen das deutlich besser als ich :)

Andereseits: Wenn er der Verantwortliche ist und das so unterschreibt, 
dann ist das sein Problem.

Vorsicht bei Gebrauchten: Die verlieren beim Bewegen den Bestandsschutz 
und müssen dann nachgerüstet werden.

Bei mir steht der BG-Konti immer nur und mault rum das wieder nen 
Spiegel am Lichtgitter schmutzig ist.
#4954277
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Moin!

Die Fräse soll nicht auf 1 Mikrometer genau arbeiten und muss auch nicht 
im 24h Dauerbetrieb laufen. Gefördert werden soll damit die Hands-On 
Mentalität von Kunststudenten damit sie ihre Ideen unmittelbar in erste 
Prototypen oder Muster umsetzen können ohne ständig auf einen 
Mitarbeiter angewiesen zu sein.

Dabei werden vermutlich meist Holzwerkstoffe, Kunststoff, Alubverbund- 
und Aluminiumplatten zum Einsatz kommen.

Hoffentlich wird jetzt klar dass dafür keine 200k€ Maschine notwendig 
ist.
Gast #4954286
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Vielleicht solltest Du Deine Wunsch-Anforderungen

> - Vernünftige Linearführungen (nicht diese freischwingenden
> Stahlstangen)
> - Kugelumlaufspindeln
> - Spindel sollte über G-Code steuerbar sein
> - Schrittmotororen sind OK
> - Die Software Anbindung sollte über einen brauchbaren G-Code
> interpreter verfügen. G-Code wird dann extern erstellt.

mit den tatsäclichen Anforderungen

> Die Fräse soll nicht auf 1 Mikrometer genau arbeiten und muss auch nicht
> im 24h Dauerbetrieb laufen. Gefördert werden soll damit die Hands-On
> Mentalität von Kunststudenten damit sie ihre Ideen unmittelbar in erste
> Prototypen oder Muster umsetzen können ohne ständig auf einen
> Mitarbeiter angewiesen zu sein.
>
> Dabei werden vermutlich meist Holzwerkstoffe, Kunststoff, Alubverbund-
> und Aluminiumplatten zum Einsatz kommen.

und vor allem Deinem Budget in Einklang bringen.

Vielleicht ist sowas hier

http://www.bzt-cnc.de/

eher Deine Kragenweite. Ob die was taugen oder nicht - da gehen die 
Meinungen stark auseinander aber für den Zweck ist es vielleicht(!) ein 
Kompromiss...

Was sagt denn die CNC-Ecke dazu?
#4954288
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A. B. schrieb:
> Kunststudenten

Darf ich übersetzen mit: Präzision egal, Hauptsache es sieht nach was 
aus.

A. B. schrieb:
> Alubverbund

d.h. es reicht, Formen aus Platten auszuschneiden, ihr braucht keine 3d 
Höhenbearbeitung ?

Dann wäre die Frage, ob fräsen überhaupt die richtige Art ist, 
Wasserstrahl- oder Laserschneiden ginge auch.
Gast #4954295
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Mein Vater hat eine deutlich kleinere Maschine (aber keine 
Portalfräsmaschine) mit, ich glaube, 10µm Positioniergenauigkeit (also 
das zehnfache von deinem 'soll nicht') gebraucht sehr günstig für 
50.000€ bekommen.
Nur damit du eine weitere Rückmeldung zu den Preisen hast.

Einerseits schreibst du, dass die Maschine auch 'etwas mehr' kosten 
kann, andererseits ist dir das untere Preissegment schon zu teuer. Was 
denn jetzt?
#4954299
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@laberkopp

Ein Lasercutter wird ebenfalls angeschafft. Die CNC Fräse soll für jene 
Materialien angeschafft werden die sich nicht lasern lassen. Es soll 
eine Drei-Achs Maschine werden. Damit lassen sich ja dann je nach G-Code 
auch 2.5D Objekte erstellen. Eine etwas höhere Durchlassehöhe der 
Z-Achse wäre ganz gut um Objekte bearbeiten zu können.
Gast #4954300
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A. B. schrieb:
> Ich habe ja nie gesagt dass sowas nicht in Frage kommt. Die Idee dass
> eine 200k€ Anlage nötig ist kam nicht von mir.

Dieses Missverständnis ist vielleicht entstanden, weil Du Deinen Budget 
nicht eingegrenzt hast:

A. B. schrieb:
> Da wir bei dieser Anschaffung nicht jeden Cent zwei mal Umdrehen müssen
> kann die Maschine auch etwas mehr kosten.
Gast #4954306
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Ahh. Also braucht ihr eine aus dem Holzbereich, die auch ein bissel Alu 
kann. Ich dachte eher, die ist für den Bereich Maschinenbau oder so.

Dann eher "Holzher" oder Multicam. Wobei gerade letzterer wahscheinlich 
ganz gut passen würde. Die kenne ich persönlich von Schilder- und 
Werbebauern. Nicht besonders schnell, aber für Einzelstücke ok. 
Verarbeiten Holz und Verbundwerkstoffe. Bei Alu ist aber je nach 
Legierung schon schluss, da meist keine Kühlung vorhanden ist.
Gast #4954327
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A. B. schrieb:
> Was spricht gegen die BZT-Maschinen der PFE Reihe? Aus der ferne
> sieht
> das doch ganz gut aus. Vernünftige Führungen usw.

Das die anderen schneller waren :)

A. B. schrieb:
> @laberkopp
>
> Eine etwas höhere Durchlassehöhe der
> Z-Achse wäre ganz gut um Objekte bearbeiten zu können.

Je größer das Volumen, desto teurer wird es. Für einzelstücke kann sich 
z.B. auch ein Schichtverfahren lohnen. Denn "echt" 3D kann die Maschine 
ja so wie so nicht, da der Kopf nicht schwenkbar ist. Du müsstest also 
bei einem mehrseitigen Objekt immer von Hand "drehen".

A. B. schrieb:
> Etwas mehr hießt: ca. 10€k
> Das mag für jemanden der hier von 200k€ Anlagen spricht wenig sein.
> "Unteres Preissegment" ist für mich dann eher 800€ aus China.

Deshalb ist eine konkrete Angabe wichtig und nich was schwamiges. Für 
10k€ bekommst du bei einer industrieanlage gerade mal die Werkzeughalter 
:)

PS: Die richtig "großen" Serienmaschinen gehen in den Bereich 1-2M€ mit 
entsprechender Ausstattung. von daher ist 200k€ schon die "Unterklasse" 
in der Industrie.
#4954347
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A. B. schrieb:
> "Unteres Preissegment" ist für mich dann eher 800€ aus China.

Dafür gibt es aber keine 1200 x 700

> Etwas mehr hießt: ca. 10€k

Das bleibt eine Käsefräse im untersten preisseghment.
Aber offenbar reicht euch so was aus.

Die angesprochene BZT liegt drüber, eine Haase drunter,
aber BZT ist besser.

Bei der Grösse dehnt sich je nach Umgebungstemperatur alleine der 
Alu-Maschinentisch bzw. Stahlgestell um mehr als 1mm aus, werden also 
Bauteile je nach Tageslaune 1mm grösser oder kleiner als vorgesehen.

Ich gehe davon aus, einem Künstler ist das egal.

Eine 2 1/2d Bearbeitung wie
https://www.youtube.com/watch?v=dcKq08oLQBw
erfordert sauviele Bewegungen und verschleisst mächtig Führungen und 
Antrieb, dafür sind die billigen Maschinen also nur 1 x geeignet.
#4954359
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Moin!

Ich habe gerade eine Mail bekommen: Preis bis 30k€ und Einhausung 
wünschenswert wegen Dreck und Staub.

Solche Dinge wie Relieffräsung sollten auch möglich sein.
Ich bin in einem Hackerspace Aktiv und dort steht seit 6 Jahren eine 
ISEL Portal-CNC Fräsmaschine die hier vermutlich als Käsefräse 
durchgehen würde. Damit wurde schon allerhand Zeug gefräst, auch 
Reliefdinge. Die Anlage tut immer noch ihre dienst und mit der richtigen 
Einstellung gibt es auch bei Alu saubere Schnittkanten.
#4954369
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> Bei der Grösse dehnt sich je nach Umgebungstemperatur alleine der
> Alu-Maschinentisch bzw. Stahlgestell um mehr als 1mm aus, werden also
> Bauteile je nach Tageslaune 1mm grösser oder kleiner als vorgesehen.
>

Ich zitiere Wikipedia: Das bedeutet, dass sich ein ein Kilometer langes 
Aluminiumstück bei einer Temperaturerhöhung von einem Kelvin um 23,1 mm 
ausdehnt. Das wäre bei einer 1m Fräse entsprechend 23um. Angenommen die 
Temperatur schwankt um 10 Grad wären es gerade mal 2 Zehntel? und nicht 
1mm ;)
Moderator Persönliche Seite #4954443
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A. B. schrieb:
> Ich zitiere Wikipedia: Das bedeutet, dass sich ein ein Kilometer langes
> Aluminiumstück bei einer Temperaturerhöhung von einem Kelvin um 23,1 mm
> ausdehnt. Das wäre bei einer 1m Fräse entsprechend 23um. Angenommen die
> Temperatur schwankt um 10 Grad wären es gerade mal 2 Zehntel? und nicht
> 1mm ;)

Davon abgesehen kann man so etwas natürlich auch ohne Glasmaßstäbe etc. 
recht gut bspw. bei der G-Code-Generierung oder auch direkt in den 
Maschinenparametern kompensieren. Unsere Fräse muss von 0°C bis 30°C 
(ungeheizte Halle) laufen. Durch einen Temperatursensor in Verbindung 
mit einem einfachen Skript werden dann die Achsskalierungen von LinuxCNC 
vor dem Start des Interpreters automatisch angepasst. So kann man solche 
Fehler recht gut kompensieren. Unser Rahmen ist allerdings komplett aus 
Stahl für max. 600x600mm in X/Y-Ebene, daher sind die Abweichungen nicht 
so groß (aber messbar).

Max G. schrieb:
> Und frage noch mal in der CNC-Ecke (www.cnc-ecke.de) nach. Dort sitzen
> die Leute mit Ahnung. Hier gibt´s vorwiegend Besserwisser.

Naja - die gibt's auch dort zu Genüge :-}
#4954474
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A. B. schrieb:
> Ich zitiere Wikipedia: Das bedeutet, dass sich ein ein Kilometer langes
> Aluminiumstück bei einer Temperaturerhöhung von einem Kelvin um 23,1 mm
> ausdehnt. Das wäre bei einer 1m Fräse entsprechend 23um. Angenommen die
> Temperatur schwankt um 10 Grad wären es gerade mal 2 Zehntel? und nicht
> 1mm ;)

Ich habe rechnen lassen, 1.2m von 0 bis 30 GradC
https://www.muepro.de/service/Digitale-Services/berechnungsprogramme/Online-Berechnungsprogramme/laengenausdehnung.html
und bekam 0.86mm raus. Diagonal ist das dann mehr als 1mm.
(Firma: TU Wien) #4954569
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Hi A.B.
ich würde empfehlen mal vor Ort zu schauen, was die anderen so machen. 
Die Anderen wäre dann die Modellbauwerkstätten der Hochschulen und 
Akademien in der Umgeben. Da gibt sicher schon praktische Erfahrungen. 
Wir betreiben hier CNC Fräsen von BZR, StepFour und noch einer 
vergleichbaren Firma, deren Name mir grad nicht einfällt, und 
Lasercutter von Trotec. Alle Maschinen werden von Studierenden benutzt.

Grüße
Flo
Gast #4955108
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Florian R. schrieb:
> nein, sie werden nicht von Studierenden angeschafft,

Woher willst du das denn wissen? Du bist nicht der TO, oder doch?
Unter mehreren Nicks hier zu posten ist NICHT erlaubt, weil das
verwirrt.

Hier mal ein Vorschlag von der Fa. Haase:
http://www.ebay.de/itm/Vakuumtisch-VTAL1290-fur-CNC-Frasmaschine-Haase-AL1290-Stand-bis-Expert-/172426532336?hash=item28256c15f0:g:4XAAAOSwHMJYPdlR
(Firma: TU Wien) #4955297
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Hi Cyborg,
nein ich bin nicht der OP, aber ich hab mich auf Dein Zitat meines Posts 
bezogen:

Cyborg schrieb:
> Florian R. schrieb:
>> Alle Maschinen werden von Studierenden benutzt.
>
>Auch angeschafft?

Und ich ab das so verstanden, das es sich auf meine Maschinen bezieht. 
Und die werden nicht von Studierenden angeschafft (also, es sie denn sie 
finden sie so toll, dass sie sich selber für zu Hause welche kaufen).

> Unter mehreren Nicks hier zu posten ist NICHT erlaubt

Tu ich nicht, wir haben uns bloß missverstanden.

Was die Haase Maschinen angeht, ich hab mir die auch schon mal näher 
angeschaut. Machen eigentlich einen recht guten Eindruck. Nur muss man 
sie die Führungen genau anschauen. Ich hatte da bedenken, dass die bei 
viel Staub und eher grobem Umgang nicht die besser Wahl sind und 
Profilführungen besser sind. Ob das wirklich so ist, weiß ich aber auch 
nicht. Profilführungen brauchen auch Pflege und wollen regelmäßig Fett 
jedenfalls, wenn sie mit MdF Staub in Berührung kommen.

Grüße
Flo

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