Gast
#4956274
'nabend allen Forumsbeiwohner, Ich möchte einem Spielzeug meiner Kinder einen el. Antrieb einpflanzen; es soll dabei vorhandenes Material verbaut werden. Verwendungsort: indoor also in der Wonung, keine bolzerei sondern "Manövrierspass". Ich kannte mal R/C Materialien, als ich jung war und es keine Li-Akkus gab und BL-Motoren sich am Horizont abzeichneten... Vorhanden ist also: - SubC Akkus, f. zB 7.2 ... 12 V Pack. - Mabuchi RS-540 m. Gleitlager inkl. Stirnradgetriebe m. "Schlotterlager" (Grobmotoriker in Landw. Wurfpassung ;-) - Maxon o. Bezeichnung, m. angeflanschtem 5:1 Planetengetriebe, Kugelgelagert an Mot. & Getriebe; Das Problem: der Mabuchi passt von der Nennspannung zu den typischen Spannungen der Akkupacks, ist aber nur begrenzt fein ansteuerbar im untersten Drehzahlbereich und "sein" Getriebe laut. (ja, hab der Sache eine gründliche Reinigung verpasst samt moderater Schmierung und wo möglich zur Reduktion von axialem Spiel Beilagscheiben hinzugetan) Klassisch R/C u. Akkuschrauber halt. Der Maxon ist etliche Qualitätsstufen feiner, leiser, präziser; will aber eher doppelte Spannung als die Akkupacks aufweisen. (ist verm. ein 24V Typ, bringt trotz gut doppeltem Gewicht ggü dem RS-540 verm. eher nur halbsoviel Leistung auf die Abtriebswelle, dürfte jedoch genügen) Die Frage nun : Wie müsste -in groben Zügen- die Prinzipschaltung für ein ESC/Drehzahlsteller aussehen, um den Präzisions-Maxon ab den Akkupack(s) <12V mit bis zu ca. doppelter Spannung auszufahren? Plump einen step-up Spannungsverdoppler mit nachgeschalteter PWM-Motorsteuerung zu belasten scheint mir etwas... grobschlächtig. Irgendwie sollten sich doch die 2 Schaltungen kombinieren lassen, sodass das chopping nur 1x stattfindet, ohne offensichtlicher Zwischenkreis... Bitte Brainstorming ab, Schaltungsvorschäge willkommen! Dankesehr :-)