Forum: Offtopic Laptop, Tablet, Alternativen - 85 Lenze


von Holger L. (max5v)


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Hallo zusammen, ich hatte bereits ein wenig im Internet gelesen, bin 
daraus allerdings nicht wirklich schlauer geworden.

Hat hier irgend jemand Erfahrungsberichte was "alte Leute" und Pc's 
angeht?
Es geht darum das sich eine ältere Person, 85 Jahre geistig und 
körperlich noch gut beisammen, sich ein wenig die Zeit vertreiben kann. 
Videotelefonie, im Internet recherchieren, lesen, eventuell 
Multimediainhalte anschauen\hören, etc.
Im Prinzip sollte es leicht bedienbar sein, genauer gesagt physisch und 
psychisch.
Stellt sich nur die Frage was sich am besten eignet?

von Lutz H. (luhe)


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Ein Laptop, da ist der Bildschirm durch die Klappe geschützt.
Ein Laptop ist transportabel, gut wenn er in eine vorhandene Tasche 
geht.
Im Moment sind dünne Laptops mode, etwas dicker ist oft billiger.
Irgendwas aktuelles bei 700 EURO, was von ALDI für 599 EURO.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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von Walta S. (walta)


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ipad pro 12zoll - schweineteuer aber mit dem großen Bildschirm auch 
verwendbar wenn man die Brille gerade nicht findet. Und die Lautsprecher 
sind auch laut genug.

walta

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Meine Mama (76) kommt auch gut mit dem iPad klar. Sie hat ein älteres 
iPad 2 für billig von der Metro, aber für Wetter, Nachrichten, 
Kochrezepte usw. ist es immer noch prima.

von Holger L. (max5v)


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Ich finde ein Tablet ja eigentlich nicht schlecht. Recht einfach zu 
bedienen, lange Akkulaufzeit, leicht, weniger Abwärme...
Bei einem Laptop muß man dagegen nicht so viel auf den Speicherplatz 
achten, kann auch mal eine CD einwerfen oder sogar brennen, hat einen 
großen Bildschirm, eine Maus (für Koordination evtl. recht hilfreich) 
und eine Tastatur.
Schaue ab und an Quizsendungen, was mir da aufgefallen ist das ältere 
Leute häufig Probleme mit den Touchpads haben, bei einer Tastatur hat 
man immer gleich eine Rückmeldung beim Touch wohl nicht.
Der Tipp mit dem Ton war Gold wert, daran hatte ich noch gar nicht 
gedacht.

von (prx) A. K. (prx)


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Holger L. schrieb:
> Ich finde ein Tablet ja eigentlich nicht schlecht.

Saublöd, wenn man auch mal Mails schreiben will und keine separate echte 
Tastatur hat.

Eigene Erfahrung mit dieser Altersklasse: Tablet ist Mist, weil immer 
was Unerwünschtes passiert, egal wo man das Ding anfasst. Mal erwischte 
er eine Taste am Rand und stellte die Lautstärke auf 0, mal traf es den 
Ausschalter im Dauerdruck, mal ein Icon am Bildschirmrand. Auf dem 
Bildschirm was zeigen ist bei einem empfindlichen Touchscreen auch keine 
gute Idee. Tastatur ist besser.

Ich selbst sitze für Web und Forum meist an einem EeeBook. 11,6" 
no-Touchscreen, 11h Akku indoor. ~220€. Kein Rennpferd, aber für Web, 
Youtube, Mail usw ausreichend. 
https://www.heise.de/preisvergleich/asus-eeebook-x206ha-fd0051t-weiss-90nl0072-m05730-a1551151.html?hloc=at&hloc=de

von (prx) A. K. (prx)


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Test mit iPhone zeigte eine böse Falle von Apples Oberfläche, wenn das 
Bild- und Situationsgedächtnis nicht mehr perfekt arbeitet: Es gibt 
keinen einfachen Weg zurück auf den Ausgangsschirm innerhalb der 
Anwendungen. Meist geht es mit Klick links oben, aber wenn man dann 
angekommen ist, wechselt die Bedeutung von "links oben" und man läuft 
wieder zurück ins Labyrinth. Dann kommt ein Anruf "ich weiss nicht 
weiter".

Man kann zwar mit der Taste auf den Homescreen, aber wenn man dann die 
App anklickt, dann landet man wieder genau da im Labyrinth der 
App-Schirme, wo man vorher war. Man kann Apps zwar abschiessen, aber 
ganz so trivial ist das auch wieder nicht und dieses Verfahren muss man 
erst einmal verinnerlicht haben.

Android ist da tatsächlich einfacher, weil es ein "Zurück" gibt, mit der 
man praktisch jede Anwendung wieder auf den Ausgangsschirm zurück 
kriegt, ggf. auch beendet. Senior muss sich nur merken, so lange auf 
"Zurück" zu gehen, bis man sich wieder zu Hause fühlt.

Ausserdem kann man bei Android einen weniger stressigen Launcher 
installieren, da gibts ein paar für Senioren wesentlich besser 
geeignete. Mit etwas Glück findet man sogar eins mit funktionsfähigem 
Teamviewer. Ganz nützlich, wenn der Support nicht direkt ums Eck wohnt.

von (prx) A. K. (prx)


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Ohne einen Streit zwischen Windows und Linux auslösen zu wollen: Auf dem 
alten Senior-Desktop lief noch Windows XP und das musste nun endlich 
ersetzt werden. Die Aussicht auf zwei völlig verschieden arbeitende 
Desktops nebeneinander, klassisch und Kacheln, roch sehr nach Problemen 
im Verständnis und dem Hilfeschrei "ich will hier raus!". Das Ergebnis 
war statt dessen Linux Mint/Mate. Das ist XP ähnlicher als neuere 
Windows Versionen es sind. Die Umstellung klappte dann auch problemlos.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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A. K. schrieb:
> dann landet man wieder genau da im Labyrinth der
> App-Schirme, wo man vorher war.

Öh, dann solltest du mit zwei Fingern den Bildschirm zusammenziehen, 
dann kommst du auf die Zwergfenster und kannst da schliessen, was du 
möchtest. Also meine Ma hats kapiert und freut sich über die Bedienung. 
Hatten es ursprünglich gegen Papas Langeweile gekauft, aber der liest 
lieber Zeitung und so ist das iPad bei Ma gelandet. Allerdings ist mein 
alter Herr auch nochmal 10 Jahre älter als die Zielperson des TE.

von (prx) A. K. (prx)


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Matthias S. schrieb:
> Öh, dann solltest du mit zwei Fingern den Bildschirm zusammenziehen,
> dann kommst du auf die Zwergfenster und kannst da schliessen, was du
> möchtest.

Ich schrieb selbst bereits, dass es Wege gibt. Nur funktionieren in 
meiner Erfahrung mit einem Senior von an die 90 Lenzen jene Wege besser, 
die auf dem Gerät selbst zu sehen sind. Der von dir beschriebene Weg ist 
jedoch etwas, das man im Kopf haben muss. Und zwar vorzugsweise auch 
nach ein paar Wochen Pause noch. Oder man muss es aus einer 
Schritt-für-Schritt Doku auf Papier hervorkramen.

Die Universal-Lösung für Alle gibts hier sowieso nicht. Die Leute sind 
zu verschieden. Hilft ihm als technisch und algorithmisch Denkendem eine 
Schritt-für-Schritt Anleitung weiter, ist das für sie (viel jünger) 
völlig sinnlos, weil sie, ganzheitlich chaotisch denkend, damit auch 
schon in jüngeren Jahren nichts anfangen konnte.

von Walta S. (walta)


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Schau dir mal die Bedienhilfen des iPad an. Das Ding kann man ziemlich 
gut auf besondere Bedürfnisse einstellen.

walta

von (prx) A. K. (prx)


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Ich phantasiere diese Probleme nicht zusammen. Das ist aus dem realen 
Leben gegriffen. Was nicht direkt zum Anklicken und in verständlichen 
Worten auf dem Bildschirm steht, das solltest du weitgehend als nicht 
existent betrachten. Und zwar muss es dann draufstehen, wenn du es 
benötigst. Wenn du erst einmal zu einer Hilfeseite musst, ist die 
Originalseite weg.

Unverständliche Piktogramme sind keine Hilfe. Wieso führt ein Klick auf 
ein Dreieck, oder das wie eine Füllfederspitze aussieht, dazu, dass die 
laufende Mail versendet wird (diverse Mailprogs in Android)? Rückfrage: 
"Ja warum schreiben die das nicht einfach ran?" Antwort: "Vati, das geht 
nach Design, nicht nach Funktion. Text hässlich, Bild schön.". Und 
weshalb sieht das in jeder major release völlig anders aus, bloss weil 
Google die Designrichtlinien auf den Kopf gestellt hat.

Du willst von Fenster B zu Fenster D, findest aber auf dem Schirm kein 
D, sondern nur A und C. Kenner wissen, dass man von C nach D kommt. 
Senioren nicht. Junioren klicken und wischen einfach so lange rum, bis 
sie da sind. Erstens trauen sie sich das, während Senioren viel zu viel 
Angst davor haben, alles mal durchzuprobieren. Zweitens können Junioren 
dir hinterher grob den Weg aus dem Gedächtnis aufpinseln, während 
Senioren kurz drauf vor dem gleichen Problem stehen.

Und worauf reagiert ein Smartphone. Das man auf ein Icon draufklicken 
kann, das liegt ziemlich nahe, das geht. Bei nicht entsprechend 
hervorgehobenem Text wird das schon weniger selbstverständlich. Und 
irgendwelche Wischerei ist nur dann naheliegend, wenn damit eine 
entsprechende Verschiebung einhergeht. Nicht aber, wenn das was auslöst, 
das mit einer Wischbewegung nicht zu tun hat. Von magischem Verhalten 
bei Schütteln und Umdrehen ganz zu schweigen. Oder wieso der Schirm 
ausgeht, wenn man mit irgendwas zu nah am Näherungssensor landet.

Mit Tremor einen empfindlichen Touchscreen zu bedienen ist echt 
spannend. Der regiert nämlich schon einige Millimeter vor dem Glas. 
Tastatur und Maus geht problemlos. Aber ein Touchscreen macht gerne eine 
Wischbewegung aus etwas, was keine sein sollte.

von Holger L. (max5v)


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Wenn man älter ist und einem schneller kalt wird nimmt man sich eine 
Decke, wird dann den Laptop auf die Beine gestellt ist das wohl nicht so 
gut.
Das Gewicht ist auch nicht unerheblich, ich kannte jemanden für den 
dickere Bücher durchgeschnitten wurden.

Nach den Erfahrungsberichten bisher denke ich an eine Hybridlösung.
Laptop mit abnehmbaren Display oder Tablet mit Tastatur.

von (prx) A. K. (prx)


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Holger L. schrieb:
> Wenn man älter ist und einem schneller kalt wird nimmt man sich eine
> Decke, wird dann den Laptop auf die Beine gestellt ist das wohl nicht so
> gut.

Obigem lüfterlosen EeeBook ist das egal.
Steckt sowieso Tablet-Hardware drin.

von Walta S. (walta)


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Tablet mit Tastatur ist eine gute Idee da die Tastatur eine Erweiterung 
bzw. Erleicherung darstellt.
Bei einem Laptop ist Tastatur und Touchpad in die Bedieung fix 
eingeplant. Ohne ist das Ding schwerer zu bedienen.

walta

von Peter D. (peda)


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A. K. schrieb:
> Die Aussicht auf zwei völlig verschieden arbeitende
> Desktops nebeneinander, klassisch und Kacheln, roch sehr nach Problemen
> im Verständnis und dem Hilfeschrei "ich will hier raus!".

Da mußt Du aber lange geschlafen haben. Die Kacheln aus W8 sind vorbei. 
W10 sieht fast wieder so aus, wie W7.

von Anja Zoe C. (zoe)


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A. K. schrieb:

> Mit Tremor einen empfindlichen Touchscreen zu bedienen ist echt
> spannend. Der regiert nämlich schon einige Millimeter vor dem Glas.
> Tastatur und Maus geht problemlos. Aber ein Touchscreen macht gerne eine
> Wischbewegung aus etwas, was keine sein sollte.

Das habe ich neulich bei einem Bekannten gesehen; ein Touchpad auf dem 
Laptop geht damit überhaupt nicht mehr zu bedienen, weil er bei jedem 
Zitterer draufklickt und dann alle möglichen Sachen aufgehen, was man a) 
nicht will und b) sich dann damit nicht auskennt und damit in c) Panic 
Mode verfällt.

Da gibt es bei Personen mit Einschränkungen im Bewegungsapparat 
Schwierigkeiten, an die wir glücklicherweise (noch) nicht Betroffenen 
nicht im Traum drandenken daß es sie geben kann.

Meine Empfehlung für ältere Personen ist daher immer noch ein 
"altmodischer" Laptop (oder auch Desktop, je nach Platz) mit großem 
Bildschirm und Maus. Hat sich auch bei meinen Eltern gut bewährt.

Zoe

von Peter D. (peda)


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Holger L. schrieb:
> Im Prinzip sollte es leicht bedienbar sein, genauer gesagt physisch und
> psychisch.

Für alte Leute ist ein großer Bildschirm wichtig, also 17".
Ich kenne auch viele ältere Leute, die mit dem Touchpad nicht zurecht 
kommen und eine Maus anschließen.

von (prx) A. K. (prx)


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Peter D. schrieb:
> Da mußt Du aber lange geschlafen haben.

Eher vermieden als geschlafen.

> Die Kacheln aus W8 sind vorbei.

Win10 kenne ich nicht. In Win2016 sind sie drin, aber nicht als 
separater Schirm.

von Raul K. (ramelio)


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Ich denke auch, dass ein Notebook oder Tablet die beste Alternative ist. 
Momentan sind die Preise eh am Fallen. Und eine Highend-Ausstattung 
brauchst du für die Aufgaben nun auch nicht. Schau mal bei 
http://www.chip.de/artikel/2-in-1-Tablets-Notebooks-guenstig-Alle-Modelle-im-Preis-Leistungs-Ranking_93365376.html 
zum Beispiel.

von Walta S. (walta)


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Ich empfehle immer noch ein iPad besonders wenn es um alte oder geistig 
oder körperlich Behinderte Personen geht. Ich sag das deshalb weil ich 
mit solchen Personen sehr viel Erfahrung habe und ich mich mit den 
Einstellmöglichkeiten eines iPad bestens auskenne. Praktiker halt.

walta

von S. R. (svenska)


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Walta S. schrieb:
> Ich empfehle immer noch ein iPad besonders wenn es um alte oder geistig
> oder körperlich Behinderte Personen geht.

Im Klartext: Du empfiehlst allen ein iPad. Weil du es kennst.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Walta S. schrieb:
> Ich empfehle immer noch ein iPad besonders wenn es um alte oder geistig
> oder körperlich Behinderte Personen geht. Ich sag das deshalb weil ich
> mit solchen Personen sehr viel Erfahrung habe und ich mich mit den
> Einstellmöglichkeiten eines iPad bestens auskenne. Praktiker halt.
>
> walta

Da pflichte ich bei, richtig voreingestellt ist das sehr 
bedienerfreundlich
inklusive Eingabehilfen. Wir haben 2 in Gebrauch.

Allerdings für längere Texte verwende ich inzwischen lieber das Macbook 
Pro noch ohne Touchleiste nur Touchpad und Funkmaus dazu.

Namaste

von Michael O. (michael_o)


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Wenn ein vernünftiger Schreibtisch vorhanden ist würde ich nie was 
anderes als einen normalen PC nehmen. Mindestens 27" Bildschirm damit 
man was sehen kann und ordentlich große Tastatur, Mouse oder Trackball.
I3 oder i5 Prozessor, 8GB Ram 256GB SSD. Ob als NUC hinter dem 
Bildschirm oder als Miditower unter dem Tisch ist egal. Laptop und 
Notebook hat seine Berechtigung aber mit zunehmendem alter wird eine 
Mindestergonomie wichtiger.

mfG
Michael

von T.M .. (max)


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Aus eigener Erfahrung auf jeden Fall ein Tablet. Des Preises Wegen eines 
mit Android angeschafft und verschenkt, aber würde ich nun nicht mehr. 
Andauernd updates etc. Da ist mein ipad pflegeleichter und würde da auch 
bei einer neuanschaffung dieses Empfehlen

Ein PC stand auch lange Zeit rum, wurde aber nie benutzt, da in einem 
anderen Raum, das anschalten kompliziert war etc

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