Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Klasse D Verstärker reparieren


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Dominic (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo zusammen, ich habe hier einen defekten Klasse D-Verstärker. Ich 
habe mit digitalen Verstärkern leider noch keinerlei Erfahrung, möchte 
daher fragen, ob ihr es dennoch möglich haltet ihn selbst zu reparieren. 
Erfahrung habe ich mit klassischen Verstärkern. D-Verstärker sollte vom 
Aufbau her noch einfacher sein als klassische. Der Verstärker gibt 
keinen Ton von sich, gehe daher von dem Defekt eines essentiellen 
Bauteils aus, ggf sogar vom Netzteil. Ich habe ihn noch nicht geöffnet, 
da ich es evtl auch einfach zum Hersteller zur Reparatur geben würde.

Würde mich über eine Einschätzung freuen. Auch wenn es nicht wirklich 
viel aussagt, aber Ing. Kommunikationstechnik + Elektroniker-Ausbildung.

: Verschoben durch Admin
von Dominic (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Einen Schaltplan habe ich bisher noch nicht, kann ich ggf organisieren, 
würde aber erstmal von keinem ausgehen.

von facepalm (Gast)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
einen Class D Verstärker repariert man genau so wie einen klassischen 
Analog Verstärker.
Defekte Bauteile finden, defekte Bauteile tauschen, fertig.
Ist ohne Schaltplan schwierig, egal um welches Gerät es sich handelt.

von Dominic (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
facepalm schrieb:
> Defekte Bauteile finden, defekte Bauteile tauschen, fertig.

Das ist richtig, ich meine vom Aufwand, der Komplexität her. Ich hätte 
es jetzt eig als einfacher geglaubt, aber wüsste halt gerne mal eine 
Einschätzung aufgrund von eigener Erfahrung

von Schreiber (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Gegenteil ist der Fall. Normale Verstärker sind definitiv einfacher 
zu reparieren.
Bei den Klasse Der Verstärkern fahren die Probleme schon bei der Bauform 
der Bauteile an. Die sind meist nicht sehr bastlerfreundlich. Mit einem 
normalen Lötkolben kommt man da nicht mehr weit. Eine smd-Reworkstation 
sollte man schon haben.

von Dominic (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Schreiber schrieb:
> Das Gegenteil ist der Fall. Normale Verstärker sind definitiv einfacher
> zu reparieren.

Alles klar, Dank... dann geht's wohl zum Hersteller.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.