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#4963626
Ich habe ein Hochspannungsnetzteil mit einem Zeilentrafo (kein Diodensplittrafo - sondern AC Ausgang)aufgebaut. Schaltungstopologie ist Resonanzwandler (Royer Converter) Eingangsspannung 12VDC - Ausgangsspannung 4KVAC - Resonanzfrequenz 35kHz - Ausgangsleistung ca. 10W Das ganze funktioniert einwandfrei, die Bauteile erwärmen sich nur sehr gering und die Messungen sehen wunderbar aus. Ich habe Trafo zusammen mit Ansteuerelektronik (auf Leiterplatte mit sauberem Layout) in ein Gehäuse eingegossen. Nachdem ich die eingegossene Baugruppe in ein Metallgehäuse eingebaut habe funktioniert das ganze nicht mehr. Die Fehlersuche mit einer nichteingegossenen Baugruppe erbrachte, dass wenn ich Metall (in meinem Fall Alu) nahe an den Trafokern bringe, der Wandler völlig aus dem Ruder läuft. Die Resonanzfrequenz bricht auf ca. 10khz ein, der Eingangsstrom steigt stark an und statt des Sinus ist plötzlich eine unsaubere Rechteckspannung am Ausgang zu sehen. Kennt jemand den Grund für dieses Phänomen und kann mir das erklären? Wie kann ich verhindern dass Metall in der Nähe des Trafos den Wandler so stark beeinflusst?