Willi R. schrieb:
> Md M. schrieb:
>> Das klingt nach dem so ziemlich schlechtesten Windsensor
>
> Na ja ganz so dumm ist die simple Idee vermutlich nicht.
War etwas überspitzt ausgedrückt, sollte gar nicht ganz so negativ
klingen.
> Der andauernden Auslenkung des geeignet lang aufgehängten, geeignet
> schweren, pendelnden Sensorgehäuses entspricht ganz klar eine
> Energiemenge, die der Wind liefert. Diese Energiemenge korreliert ganz
> unzweideutig mit der Windgeschwindigkeit. Zumindest die Auflösung von
> keinem, sehr schwachem bis hin zu starkem Wind sollte so in ein paar
> Stufen und bezogen auf einen längeren Zeitraum möglich sein. Im Chaos
> kreiselnder Bewegungen ist die Umrechenbarkeit in irgendwelche m/s
> Windgeschwindigkeit freilich von vornherein ausgeschlossen.
Eben. Besser wär z.B. statt einem Band oder den Zuleitungsstrippen einen
etwas elastischen Stab zu nehmen. Oder eine elastische Fläche, Pappe
oder so. Dann müsste man wieder die Richtung nachführen.
> Ein
> Windflügelrad hingegen summiert und mittelt ganz unchaotisch alle
> kleinen Windstöße zu einem eindeutigen, hochaufgelösten Wert. Zum Preis
> von mehr mechanischem Aufwand natürlich.
Deswegen dachte ich ja dran, ein CD-ROM-Laufwerk zu schlachten. Da kann
man quasi direkt einen Arduino an die Hallsensoren dranhängen, für den
Fall, dass es dem TO um eine Anwendung von Hallsensoren ging. Und ein
Windrad ist halt schnell gebastelt.