Attiny Widerstand

Gast #4971319
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ja die Spannungsquelle liegt bei 40V deshalb dachte ich an den 
Widerstand.
Ohne diesen wird der Attiny zur Heizung aber mit funktioniert es auch 
nicht :(

Kondensator hatte ich auch dran, hat aber nichts geändert
#4971321
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Ok da fehlen definitiv noch einige Grundlagen, du benötigst entweder 
eine LDO um die Spannung auf zum Beispiel 5V zu reduzieren. Auch kann 
das mit einem DC/DC Wandler gemacht werden. Allerdings ist der 
Spannungshub von 40V auf 5V schon enorm, da würde ich intuitiv zu einem 
Schaltregler greifen.

Ohne die Betriebsspannung auf ein in den Datenblättern angegebenes Level 
zu bringen wird dir jeder Controller abrauchen.
Gast #4971324
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traktorjosef schrieb:
> ja die Spannungsquelle liegt bei 40V deshalb dachte ich an den
> Widerstand.
> Ohne diesen wird der Attiny zur Heizung aber mit funktioniert es auch
> nicht :(

Ich hoffe du bist kein Troll?

Ein widerstand hilft das wenig, du brauchst ein Spannungrsegler der dir 
die 5V erzeugt, das einfachste ist ein 7805 aber dir geht nicht bis 40V. 
Ich denke du solltest etwas mehr schreiben, was genau der Tiny machen 
soll, wie viele Strom braucht die Schaltung später?
Gast #4971325
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traktorjosef schrieb:
> ja die Spannungsquelle liegt bei 40V deshalb dachte ich an den
> Widerstand.
> Ohne diesen wird der Attiny zur Heizung aber mit funktioniert es auch
> nicht :(
>
> Kondensator hatte ich auch dran, hat aber nichts geändert

Sowas habe ich ja noch nie gehört....
Mit 40V auf den kleinen...

Und ja, da hilft auch kein Kondensator, oder Widerstand.
Gast #4971343
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traktorjosef schrieb:
> ja die Spannungsquelle liegt bei 40V deshalb dachte ich an den
> Widerstand.

Wenn das Wechselspannung war, dann nimm besser einen Kondensator als 
kapazitiven Vorwiderstand. Du brauchst dann noch eine Diode, die 
parallel zu den Versorgungsspannungsanschlüssen des Tiny geschaltet wird 
-und zwar mit der Anode an Messe. Die dient dazu, die negativen 
Halbwellen kurzzuschließen, weil negative Energie nie gut ist.
Allerdings ist der Kontroller dann immer nur für 10ms betriebsbereit, so 
daß alle Vorgänge, die Du programmiert hast, in maximal 10 ms abgelaufen 
sein müssen.
Das ist ein geringer Nachteil diser Art der Stromversorgung, mit dem man 
aber leben kann.

Martin
Gast #4971354
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Der attiny sollte schon dauerhaft laufen
ich wollte die 40V eigentlich nur weil ich einen motor am Ausgang 
steuern wollte
ich kann auch auf 12 runtergehen theoretisch aber damit läuft der motor 
nicht richtig

wenn ich das richtig sehe funktioniert das sowieso nicht sowie ich das 
dachte, ich denke ich brauche einen transistor
#4971381
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traktorjosef schrieb:
> Der attiny sollte schon dauerhaft laufen
> ich wollte die 40V eigentlich nur weil ich einen motor am Ausgang
> steuern wollte
> ich kann auch auf 12 runtergehen theoretisch aber damit läuft der motor
> nicht richtig
>
> wenn ich das richtig sehe funktioniert das sowieso nicht sowie ich das
> dachte, ich denke ich brauche einen transistor

Du brauchst einen Step-Down-Converter um aus den 40V die 5V für den 
Attiny zu machen. Und einen Transistor oder Mosfet oder ein Relais um 
von den 5V Ausgang die 40V auf den Motor zu bringen. Je nach Strom ist 
das mit Transistor / Mostfet auch nicht so trivial, lieber Relais, wenn 
Du damit auskommst.
Du brauchst eine richtige Schaltung, mit einem "Niederspannungsteil" für 
den Attiny und einem "Hochspannungsteil" für den Motor.

Zur Motorsteuerung an sich, hier ein Artikel:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Motoransteuerung_mit_PWM#Mosfet_mit_Freilaufdiode.2C_1-Quadrantensteller

Zur Stromversorgung des Attiny:
https://www.amazon.de/DC-DC-Step-down-Einstellbare-Supply-Module/dp/B008U492C0/

Der Attiny braucht dann auch noch seine Standardbeschaltung:
http://rn-wissen.de/wiki/index.php/AVR-Einstieg_leicht_gemacht

https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Equipment
(hier ist übrigens auch ein Abschnitt über Stromversorgung. Bei 40V ist 
aber ein Stepdown sinnvoller als ein Linearregler).

Von hier ist ein wenig Lesen und Transferleistung erforderlich um Deine 
Schaltung zu realisieren. Komm wieder mit einem vernünftigen Schaltplan 
:-)
Beitrag #4971418 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #4971474
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Markus S. schrieb:
> Ok da fehlen definitiv noch einige Grundlagen,
Warum schreibst Du Dir selbst?

> du benötigst entweder
> eine LDO um die Spannung auf zum Beispiel 5V zu reduzieren.
Bei 40V braucht man keinen LDO. Es braucht überhaupt erst einmal einen 
Spannungsregler, der 40V Eingang verträgt!
(Firma: www.harerod.de) Persönliche Seite #4971761
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mariavomjosef schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Bei 40V braucht man keinen LDO.
>
> Immer noch konstruktive Antworten auf Troll-Scheiss.

Ooch, ich finde das ein nettes Gedankenspiel.

Angenommen, der Tiny wird zur Programmierung anderweitig versorgt UND er 
muss nur Lasten nach Masse schalten, DANN kann man das Teil auch über 
einen Spannungsteiler versorgen.

Sagen wir mal ca. 1MHZ -> 5V@1mA aus 40V:
39k - ( 4k7 || 100n )

Gesamtleistungsaufnahme ca. 40mW.
Das ich doch fast schon öko...

Fazit: die Aufgabe kann mit Bauteilen aus der Bastelkiste leicht gelöst 
werden. Und mit der Auslegung ist sogar ein weiter 
Versorgungsspannungsbereich abgedeckt.
Vollprofis könnten noch eine sündhaft teure 5V1 Zenerdiode einbauen...

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