Ich wollte einen Server im 19 Zoll - Gehäuse selber zusammenstellen. Das
Angebot an leeren 19-Zoll Gehäusen für den Eigenbau ist bei den üblichen
Versendern sehr überschaubar, und auch E-Bay sieht es nicht viel besser
aus.
Mir ist aufgefallen, dass sämtliche 19-Zoll Leergehäuse dem Aufbau eines
klassischen Desktop folgen (Platten, DVD etc. vorne, Platine hinten mit
Anschlüssen zur Rückseite. Im 19 Zoll Schrank hätte ich aber lieber die
Netzwerk- und sonstigen Buchsen vorne, da auch Switch und Patchpanel auf
dieser Seite enden.
Gibt es denn technische Gründe, welche gegen einen solchen Aufbau
sprechen? Fertige Server z.B. bei Krenn bekommt man ja auch mit
Netzwerkbuchsen vorne.
Kann mir jemand vielleicht einen Hinweis auf irgendwelche
Spezialversender geben, bei denen die Auswahl an Rack-Gehäusen größer
ist?
LG hardwarebastler
Die Anschlüsse sind für gewöhnlich hinten, weil vorne die Platten zum
Hot-Swappen sitzen. Denn da muss man öfter ran, als an das Netzwerkkabel
(nie). Die werden einfach von hinten nach vorne durchgeführt.
Bei Thomas Krenn ist mir auf Anhieb auch kein Server bekannt der die
Buchsen vorne hat.
Allerdings kenn ich das von diversen Routern (oder auch "Servern" die
als Router herhalten sollen: da sind dann 4..X Netzwerkbuchsen vorne).
Was ist denn dein angepeilter Verwendungszweck?
hardwarebastler schrieb:> Gibt es denn technische Gründe, welche gegen einen solchen Aufbau> sprechen? Fertige Server z.B. bei Krenn bekommt man ja auch mit> Netzwerkbuchsen vorne.
würde ich umständlich finden, man muss der Server ja nach vorne
rausziehen können, wenn dort alles Kabel rumhängen wird das schwerer.
Oft hat man sogar Teleskopschienen, wo die Kabel an einem Schwenkarm
geführt werden, damit den Server rausziehen und Hot-Plug von Komponenten
machen könnte. USB und Monitor machen vorne sinn, falls man wirklich mal
auf die Konsole schauen muss.
SR schrieb:> Die Anschlüsse sind für gewöhnlich hinten, weil vorne die Platten zum> Hot-Swappen sitzen. Denn da muss man öfter ran, als an das Netzwerkkabel> (nie). Die werden einfach von hinten nach vorne durchgeführt.
Man kann die Patchpanel in den Serverracks auch hinten montieren.
> Bei Thomas Krenn ist mir auf Anhieb auch kein Server bekannt der die> Buchsen vorne hat.
Gibts bei VGA+USB mittlerweile öfter, für Konsole auf Rolltisch.
hardwarebastler schrieb:> Im 19 Zoll Schrank hätte ich aber lieber die> Netzwerk- und sonstigen Buchsen vorne
Ich habe einen recht alten, teuren 19-Zoll-Schrank von Schroff, wenn ich
den genau betrachte, gibt es überhaupt keinen Unterschied zwischen
hinten und vorne, der ist in X und Y Richtung völlig symmetrisch
aufgebaut. Daher kann man einen Switch oder einen Server einbauen wie
man will. Vorne ist in der Praxis da wo Anzeige-LEDs sind, aber in
Zeiten von Remote-Desktops ist das auch nicht mehr so wichtig.
Peter II hat recht, es sollten alle Kabel auf einer Seite sein, sonst
ist der Ausbau zu umständlich. Das gilt eigentlich immer, ich habe da so
einen Mini-PC, wo Kabel vorne und hinten eingesteckt werden müssen, das
ist ausgesprochen blöd und sieht hässlich aus.
Georg
SR schrieb:> Die Anschlüsse sind für gewöhnlich hinten, weil vorne die Platten zum> Hot-Swappen sitzen.
Platten mit Hot-Swap hatte ich eigentlich nicht vorgesehen.
> Bei Thomas Krenn ist mir auf Anhieb auch kein Server bekannt der die> Buchsen vorne hat.
Ich habe gerade auch keinen mehr im Angebot gefunden. Früher war da
sogar die Möglichkeit, die Suche nur auf solche Server zu beschränken.
> Was ist denn dein angepeilter Verwendungszweck?
Es soll ein vorhandener Tower in das Rack umziehen. Der Tower dient
derzeit als Fileserver und MySQL-Server, daneben stellt er die
virtuellen Maschinen für verschiedene Test- und Entwicklungszwecke zur
Verfügung.
Derzeit hat er zwei Ethernet-Ports (einmal für den Hauptserver, einmal
mit den ganzen VLANs für die virtuellen Maschinen). An die Platten
musste ich bisher noch nie außerplanmäßig ran, wohl aber an Ethernet
sowie USB (zum Anschluss der externen Backup-Platte).
Was in den letzten Jahren an Servern rauskam ist recht sparsam.
Dell-Server von ~2013, CPU e5-1410, 4 SAS Disks, 2x 750W Netzteile:
Normalzustand 84W, Peaks bis 110W, gemessen durch Management-Modul.
SR schrieb:> Die Anschlüsse sind für gewöhnlich hinten, weil vorne die Platten zum> Hot-Swappen sitzen. Denn da muss man öfter ran, als an das Netzwerkkabel> (nie). Die werden einfach von hinten nach vorne durchgeführt.
Wenn man die Netzwerkkabel nicht nach vorne durchführt, sondern
stattdessen die Switchports nach hinten verlegt (also den Switch quasi
"umgekehrt" ins Rack schraubt), kann man sich eine Menge Gefummel,
Kabelsalat, und -- nicht zu vergessen -- die Gefahr sparen, daß bei der
Montage oder Demontage von Maschinen die Kabel gequetscht, beschädigt
oder gar abgeschoren werden. Man kann auch beide Link-LEDs eines
Netzwerkkabels sehen, ohne erst um das Rack herumlaufen und das Kabel
aufwändig verfolgen zu müssen... und Netzwerkkabel spart's auch. Wenn
man dann noch ein Gehäuse finden würde, bei dem Diskbays, USB- und
Display- oder HDMI-Ports nach vorne herausgeführt sind und hinten nur
noch Power und Netz-Zwerg... ein Träumchen. ;-)
Jörg schrieb:> Sheeva P. schrieb:>> Wenn man dann noch ein Gehäuse finden würde...>> Da musst Du wohl erst Dein CAD und dann den Schneidbrenner anwerfen...> ;-)
Ja, leider. Wenn ich handelsübliche 19"-Gehäuse sehe, frage ich mich, ob
deren Planer noch nie ein Rack von nahem gesehen haben. Dabei kann es
doch nicht so schwer sein, irgendeine Art von Display-Anschluß und USB
nach vorne zu schleifen... aber die wollen wohl lieber ihre verka**ten
KVM-Switches verkaufen, die 99,9% der Zeit sowieso nicht gebraucht
werden, wertvolle HEs belegen und -- der blanke Hohn -- im Jahre 2017
immer noch regelmäßig große Probleme haben, wenn man übers Netzwerk
darauf zugreifen und Sonderzeichen wie "|" oä. eingeben will --- wozu
braucht man das schon...!!1!
(Nach Wutanfall verreist.)
Sheeva P. schrieb:> Ja, leider. Wenn ich handelsübliche 19"-Gehäuse sehe, frage ich mich, ob> deren Planer noch nie ein Rack von nahem gesehen haben. Dabei kann es> doch nicht so schwer sein, irgendeine Art von Display-Anschluß und USB> nach vorne zu schleifen...
Ist das nicht Standard? Zumindest kenne ich es aus den raren Servertests
der iX so.
Reinhard S. schrieb:> Ist das nicht Standard? Zumindest kenne ich es aus den raren Servertests> der iX so.
Bei Servern ist das längst üblich. Aber hier geht es nicht um fertige
Server der üblichen Marken, mit vollständig proprietärem Aufbau. Sondern
um Leergehäuse, die Mainboards mit einem der üblichen Standardmasse
aufnehmen können.
Dabei entsteht das Problem, dass Platinen mit Standardmassen keine
passenden Monitor-Anschlüsse innen bieten, und nur manche immerhin
USB-Anschlüsse. Solche Gehäuse müssten also ein Kabel mitbringen, dass
mindestens den Monitor-Anschluss von der hinteren Anschlussblende nach
vorne legt.
Reinhard S. schrieb:> Sheeva P. schrieb:>> Ja, leider. Wenn ich handelsübliche 19"-Gehäuse sehe, frage ich mich, ob>> deren Planer noch nie ein Rack von nahem gesehen haben. Dabei kann es>> doch nicht so schwer sein, irgendeine Art von Display-Anschluß und USB>> nach vorne zu schleifen...>> Ist das nicht Standard? Zumindest kenne ich es aus den raren Servertests> der iX so.
Bei Dell jedenfalls nicht. ;-(
Nur hat ein Konsumermainboard in einem Server einfach gar nichts zu
suchen deshalb gibt es so einen Bullshit wohl nicht.
Server sind die Dinger, die nur alle paar Jahre mal neu gestartet
werden. Da gehört ECC Ram rein, Xeon Prozessoren und Sever grade SSDs
oder SAS Festplatten. Raid 10 oder Raid 6 Kontroller natürlich ebenso
statt fakeraid in Intelspielweise.
mfg
Michael
Michael O. schrieb:> Nur hat ein Konsumermainboard in einem Server einfach gar nichts zu> suchen deshalb gibt es so einen Bullshit wohl nicht.
Von Supermicro gibt es Server-Mainboards mit Standardmassen.
Michael O. schrieb:> Nur hat ein Konsumermainboard in einem Server einfach gar nichts zu> suchen deshalb gibt es so einen Bullshit wohl nicht.> Server sind die Dinger, die nur alle paar Jahre mal neu gestartet> werden. Da gehört ECC Ram rein, Xeon Prozessoren und Sever grade SSDs> oder SAS Festplatten. Raid 10 oder Raid 6 Kontroller natürlich ebenso> statt fakeraid in Intelspielweise.
ja das war früher mal so.
OK - ECC ist sinnvoll.
Aber Raid Controller schon nicht mehr, sie halten einfach mit der
Entwicklung nicht mehr stand. Viel zu langsam und unflexibel. CPUs
können das heute nebenbei erledigen. Teilweise verlagert man die Raid
Funktionalität schon ins Dateisystem.
Google betreibt alles nur "billig" Server, nichts mit Xeon.
Peter II schrieb:> Google betreibt alles nur "billig" Server, nichts mit Xeon.
Ich fürchte nur, dass es hier im Forum nicht viele Leute gibt, deren
Hardware-Park sich mit Google messen kann. ;-)
Google betreibt extrem viele Server, bei denen aufgrund Aufgabenstellung
und Einsatzweise oft keine besondere Verfügbarkeit oder Fehlerrate
verlangt wird. Da kann es sich lohnen, eine eigene Truppe für
Hardware-Beschaffung und Service zu betreiben.
Hast du aber beispielsweise ein Dutzend über die Jahre beschaffte und
damit recht unterschiedliche Server, von denen eine höhere Verfügbarkeit
erwartet wird, dann lohnt sich das nicht. Es kommt zu selten vor, um
ausreichende Ersatzbevorratung und auch Verfügbarkeit von eigenem
Wartungspersonal zu rechtfertigen.
Folglich kann es sich für normale Unternehmen schon lohnen, hochwertige
Server mit passendem Servicevertrag zu kaufen.
A. K. schrieb:> Hast du aber beispielsweise ein Dutzend über die Jahre beschaffte und> damit recht unterschiedliche Server, von denen eine höhere Verfügbarkeit> erwartet wird, dann lohnt sich das nicht. Es kommt zu selten vor, um> ausreichende Ersatzbevorratung und auch Verfügbarkeit von eigenem> Wartungspersonal zu rechtfertigen.
Ich betreue auch für ein paar kleine firmen ein paar Server, die doch
sehr aufs Geld achten. Meine Erfahrung zeigt das man mit guter "home"
Technik auch sehr weit kommt. Wenn dort man 24 Stunden nicht geht,
stellt das aber auch kein Problem hat. Dann lieber nach 2-3 Jahren alles
Raus und neu - ist besser als ein guten Server 5 Jahre lang zu
betreiben.
Ein defekte Dell-Netzteil eines Server kostet nach 3 Jahren fast so viel
wie ein neuer PC.
Wenn aber 100 Mitarbeiter ohne einen Server nicht arbeiten können und
das System 24/7 verfügbar sein muss sieht es natürlich anders aus.
Unter Server versteht jeder halt etwas anders.
Peter II schrieb:> Teilweise verlagert man die Raid> Funktionalität schon ins Dateisystem.
Yep. Allerdings ist das Thema noch zu frisch, um im Servereinsatz weite
Kreise zu ziehen. Ausser vielleicht wenn man einen Bezug zu Sun/Oracle
hat.
Problem hier, soweit ich das überblicke, liegt im Service-Szenario. (1)
Eine rot blinkende Platte durch eine Ersatzplatte auswechseln, auf dass
das System den Rest selber erledige. (2) Im Betriebs/Filesystem die
defekte Platte rauskonfigurieren und die neue hinzu definieren. Gibts
seit Urzeiten (z.B. Anfang der 90er mit AIX).
Variante (1) ist fast narrensicher. In Variante (2) gibts einige
Möglichkeiten sich durch Verwechselung oder Tippfehler ins Aus zu
manövrieren, sofort oder mit Zeitzünder. Ziel hier muss sein, die
Systeme mit im Betriebs- oder Filesystem integrierten RAID so zu
pefektionieren, dass (1) draus wird. Ist man da schon so weit?
Peter II schrieb:> Wenn dort man 24 Stunden nicht geht,> stellt das aber auch kein Problem hat.
Bei uns schon. Ein paar Stunden zur falschen Zeit und die Kacke ist
mörderisch am dampfen. Da nimmt man dann schon etwas Rücksicht drauf.
> ist besser als ein guten Server 5 Jahre lang zu betreiben.
Hab grad erst zwei Server stillgelegt, von anno 2000. Einmal war
Mainboard-Tausch fällig, das wars. Mit den Originalplatten von 2000. Die
hatten in dem Fall nicht mal Plattenspiegelung, eben weil es zwei
Systeme waren und jemand Geld sparen wollte. Einer davon war seit über
zwei Jahren nicht mehr gebootet worden.
Es kann schon Gründe geben, Systeme lang zu betreiben: Wenn Funktion und
Inhalt 17 Jahre lang der gleiche ist, dann ist jeder nicht zwingende
Wechsel mit einiger Arbeitszeit verbunden. Die Funktion schiebt sich ja
nicht von alleine auf den Ersatz (im Zeitalter von Virtualisierung ggf.
schon, aber dafür waren die zu alt).
> Ein defekte Dell-Netzteil eines Server kostet nach 3 Jahren fast so viel> wie ein neuer PC.
Aber auch in Fällen mit nicht ganz so hoher Verfügbarkeitsanforderung
stellt sich u.U. die Frage, was billiger ist: teureres Equipment oder
teureres Personal. Kleinere effizientere IT mit etwas höheren Invest-
und Wartungskosten, oder mehr Personal mit billigerem Gerät. Von oben
gesehen ist die erste Variante empfehlenswert.
Wobei guten Equipment nicht selten 10 Jahre im Einsatz ist, hab da
überwiegend gute Erfahrungen. Die letzten Jahre läuft das dann manchmal
in anderer Funktion ohne Wartung, denn wenn man die nicht einzeln
beschafft, dann sortiert man 1-2 der gleichen Kisten als Ersatz aus und
besorgt sich Ersatzteile auch mal bei ebay. Aber die werden dann nur
dort eingesetzt, wo es nicht auf die erwähnten paar Stunden ankommt.
Anno Intel P4 gab es mal ein paar Anwendungen, die auf AMD super liefen,
auf den P4 aber hundsmiserabel. AMD gab es aber damals nur beim PC
Händler um die Ecke. Qualitätsunterschied und Haltbarkeit waren extrem
verschieden.
> Unter Server versteht jeder halt etwas anders.
Yep.
A. K. schrieb:> Aber auch in Fällen mit nicht ganz so hoher Verfügbarkeitsanforderung> stellt sich u.U. die Frage, was billiger ist: teureres Equipment oder> teureres Personal. Kleinere effizientere IT mit etwas höheren Invest-> und Wartungskosten, oder mehr Personal mit billigerem Gerät. Von oben> gesehen ist die erste Variante empfehlenswert.
Naja, der Trend, der sich im HA- und HP-Umfeld in den letzten paar
Jahren abzeichnet, geht jedenfalls von den wenigen fetten, teuren
Büchsen hin zu Clustern von vielen kleinen Maschinchen. Verteilte
Dateisysteme wie Ceph und GlusterFS, verteilte Anwendungen wie Apache
Storm, Apache Gearpump oder Twitter Heron fürs Streamprocessing in
Realtime, Microbatching-Systeme wie Apache Spark oder ausgewachsene
Batchapplikationen wie jene aus dem Apache Hadoop-Umfeld, das geht alles
schon deutlich in eine Richtung, ebenso die Datenbankwelt mit
Oracle-Cluster und Postgres-XL. Und dazu kommen noch die verteilten
Datastores aus dem NoSQL-Bereich, wie Elasticsearch, MongoDB oder Redis,
die die traditionellen SQL-Datenbanken in einigen Bereichen ergänzen und
teilweise sogar ablösen.
In unserem Umfeld (HP-Computing zur Betrugsprävention bei
Versicherungen, Banken und Zahlungsprozessoren) werden dicke Maschinen
heute zwar immer noch genutzt, aber meistens nur als
Virtualisierungsträger. Unterdessen sehe ich in den letzten Jahren immer
mehr Cluster aus kleinen Maschinchen, die einfach mehr "Bang per Buck"
liefern, einfach und preiswert von der Stange zu beschaffen sind, und
bei wichtigen Themen wie Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit
erhebliche, häufig entscheidende Vorteile bieten. Und sobald eine
gewisse Größenordnung überschritten wird, ist das häufig auch ökonomisch
die effizientere Lösung.
Sheeva P. schrieb:>> Kleinere effizientere IT mit etwas höheren Invest->> und Wartungskosten, oder mehr Personal mit billigerem Gerät.>> Naja, der Trend, der sich im HA- und HP-Umfeld in den letzten paar> Jahren abzeichnet, geht jedenfalls von den wenigen fetten, teuren> Büchsen hin zu Clustern von vielen kleinen Maschinchen.
Eindeutig, so läufts auch. Nur meinte ich mit besseren Maschinen keine
dicken fetten Maschinen, sondern bezog das auf die Qualität. Ausfälle
kosten auch dann Arbeit, wenn die Verfügbarkeit trotzdem gewährleistet
ist. Die dicksten haben 2 CPU-Sockel - das war mal anders. Muss
allerdings als VM-Host genug RAM reinpassen.
HP ist wiederum eine andere Baustelle. Für einen Schrank mit zig
gleichen Rechnern für Lastaufteilung besteht bei uns kein Bedarf. Dafür
aber Unmengen von verschiedensten überwiegend harmlosen
Anwendungen/Webpräsenzen, die sich in der Virtualisierung tummeln.