Strom sparen mit Vorwiderstand - welcher Wert?

Gast #4982457
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Hallo,

ich habe hier noch einen ganzen Stapel Halogenspots, den ich gern in 
einem Wohnzimmer verbauen würde.

Allerdings soll man ja Strom sparen, deshalb wollte ich vor die Spots 
Vorwiderstände schalten, damit die Spots nicht so viel Strom 
verbrauchen.

Welche Widerstände wären geeignet? Ich dachte spontan an so welche
https://www.amazon.de/Widerstand-Set-10-fach-Metallschicht-0-6W/dp/B007R3Q44Y

Passen die?
Gast #4982465
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Das ist die denkbar schlechteste Idee, um Strom zu sparen. Nimm 
LED-Spots, die sind effizienter.

Oder wenn es Halogen sein muss: Nimm einen Dimmer, oder schalte zwei 
Halogenspots in Serie, dann leuchten sie wesentlich dunkler und du 
verheizt keine Leistung an einem zusätzlichen Widerstand.
Beitrag #4982470 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #4982491 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #4982507 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #4982509 wurde von einem Moderator gelöscht.
#4982512
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Christian L. schrieb:
> günther schrieb:
>> Ich dachte spontan an so welche
>> https://www.amazon.de/Widerstand-Set-10-fach-Metallschicht-0-6W/dp/B007R3Q44Y
>
> Beim ersten Einschalten der Leuchten fliegen dir die Widerstände um die
> Ohren.

Nein, sie werden vielleicht etwas warm.
Und sie sparen etwa 19,75W ein.
Allerdings wird man wohl auch mit der
Lupe kein leuchten der Halogenlampen sehen.
Gast #4982517
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Harald W. schrieb:
> Christian L. schrieb:
>> günther schrieb:
>>> Ich dachte spontan an so welche
>>> https://www.amazon.de/Widerstand-Set-10-fach-Metallschicht-0-6W/dp/B007R3Q44Y
>>
>> Beim ersten Einschalten der Leuchten fliegen dir die Widerstände um die
>> Ohren.
>
> Nein, sie werden vielleicht etwas warm.

Kann es sein, daß der eine von euch von 12V Spots ausgeht, er andere von 
230V?
Gast #4982528
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Wenn du sparen willst, dann nimm LED oder einen Dimmer.
Es gibt LED Leuchtmittel, die in die vorhandenen Fassungen passen. Wenn 
ein Netzteil  verwendet​ wird, muss man drauf achten dass die 
Mindestlast nicht unterschritten wird.

Joachim B. schrieb im Beitrag #4982507:
> ja so 1,5M dürfte sparen helfen

Man hat allerdings auch kein Licht.
Beitrag #4982545 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #4982554 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #4982559 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #4982573
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günther schrieb:
> Welche Widerstände wären geeignet? Ich dachte spontan an so welche
> https://www.amazon.de/Widerstand-Set-10-fach-Metallschicht-0-6W/dp/B007R3Q44Y
>
> Passen die?

Hallo Günther.
Wie Du schon an den Reaktionen gesehen hast ist Die Lösung "suboptimal".
Aber wenn Du mal nachrechnest wird Dir hopffentlich klar warum:
Ein Leuchtmittel für 12V mit 20W Leistung hat nach P=U*U/R - umgestellt: 
R=U+U/P - einen Widerstand von 7 Ohm. Dem schaltets Du eine Widerstand 
von 1000 Ohm vor. Das sind dann gesamt 1007 Ohm. Der Strom der durch 
diesen Widerstand fließt wird dann etwa 12mA sein, das gibt eine 
Leistung von 12*12mW = 144mW die dann vorwiegend am Widerstand abfallen. 
Das Leuchtmittel wird sich noch nicht mal anstrengen dafür auch nur zu 
glimmen. Solltest Du andere Widerstände nehmen: Rechne selbst was dabei 
rauskommt an Strom und welche Leistung dann am Widerstand abfällt.
Fazit: das macht wirklich keinen Sinn.

rgds
Gast #4982833
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Du kannst aber trotzdem einen Widerstand von 1 Ohm / 4 Watt vor die 
Halogenbirne schalten. Das habe ich auch gemacht. Dann sparst Du 
vielleicht nur 1/8 des Stroms, aber dafür werden die Birnen über den 
Widerstand sanfter eingeschaltet und leuchten nicht mehr ganz so hell. 
Dadurch erhöhst Du die Lebensdauer des Leuchtmittels und das spart auch 
Geld.
Gast #4982869
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Ralf schrieb:
> Du kannst aber trotzdem einen Widerstand von 1 Ohm / 4 Watt vor die
> Halogenbirne schalten. Das habe ich auch gemacht. Dann sparst Du
> vielleicht nur 1/8 des Stroms, aber dafür werden die Birnen über den
> Widerstand sanfter eingeschaltet und leuchten nicht mehr ganz so hell.
> Dadurch erhöhst Du die Lebensdauer des Leuchtmittels und das spart auch
> Geld.

Nein.

Niedrigerer Strom -> geringere Temperatur -> Wirkungsgrad schlechter. 
Die höhere Temperatur ist ja der Witz an den Halogenlampen. Du machst 
damit den ganzen Sinn der dinger weg. Kuckst du hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%BChlampe#Halogengl.C3.BChlampen_.28Wolfram-Halogen-Kreisprozess.29

Du bezahltst mehr Strom pro Einheit Licht.

Ergo : Deine Lösung ist teurer.

Einfachstes physikalisches Grundwissen. Und es ist nicht vorhanden. Zum 
Heulen :-(

Nur mit der Lebensdauer hast du recht.
#4982926
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Wenn Du bei dem Halogenzeugs Strom sparen willst mache von den 
vermutlich mehreren 20W Leuchtmitteln alle bis auf eine raus und lasse 
diese mit maximaler Leistung arbeiten. Dann ist deren Wirkungsgrad am 
höchsten.
Bedenke: eine etwa 10%ige Leistungsreduzierung am Glühfaden hat eine 
etwa 50%ige Reduzierung der Helligkeit zur Folge!

MfG
Gast #4983097
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Ralf schrieb:
> Du kannst aber trotzdem einen Widerstand von 1 Ohm / 4 Watt vor die
> Halogenbirne schalten. Das habe ich auch gemacht. Dann sparst Du
> vielleicht nur 1/8 des Stroms
Das ist so unsinnig, dass ich jetzt eine 12V 20W aus der Schublade hole 
und zwei DVMs ans Labornetzgerät klemme:

1,66A @ 12V am Leuchtmittel = 19,9 Watt

Nun 1 Ohm davor:
1,54A @ 10,5V am Leuchtmittel = 16,2 Watt

Aber am Netzgerät weiterhin 12 Volt, das gibt 18,5 Watt 
Gesamtverbrauch bzw. 2,3 Watt Wärme am Vorwiderstand.

7% weniger Energie = Idiotische Idee.
Gast #4983112
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Manfred schrieb:
> 7% weniger Energie = Idiotische Idee.

Natürlich ist das eine idiotische Idee, es geht doch nur um die Erhöhung 
der Lebensdauer. Wobei die niedrigere Temperatur des Wolframfadens der 
Lebensdauer entgegenwirkt (unzulänglicher Kreisprozess). Habe ich selbst 
vorher nicht gewusst.
Gast #4983138
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günther schrieb:
> Allerdings soll man ja Strom sparen, deshalb wollte ich vor die Spots
> Vorwiderstände schalten, damit die Spots nicht so viel Strom
> verbrauchen.

Mit den Vorwiderständen erreichst du primär, dass sich das Maximum der 
Strahlung Richtung Infrarot verschiebt. Das geht wesentlich schneller 
als das Stromsparen. Andere Leute nennen das Elektroheizung
Gast #4983193
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Ralf schrieb:
> Manfred schrieb:
>> 7% weniger Energie = Idiotische Idee.
> Natürlich ist das eine idiotische Idee,
> es geht doch nur um die Erhöhung der Lebensdauer.
Die sich m.E. auch ergeben wird.

Wenn ich meine Werte weiter rechne, ist auch der Kaltleitereffekt des 
Glühfadens deutlich erkennbar, von 7,2Ohm @ 12V sinkt der auf 6.8Ohm @ 
10,5V.

> Wobei die niedrigere Temperatur des Wolframfadens der
> Lebensdauer entgegenwirkt
Der gestörte Kreislauf ergibt eine frühere Schwärzung des Glaskolbens, 
bekannter Effekt.

Zur elektrischen Lebensdauer kenne ich keine Zahlen. Wenn der Glühfaden 
wirklich signifikant abdampft, wäre das kontraproduktiv.

Vielleicht hat ja einer unserer Physiker hier Zeit, sich mal dazu 
auszutoben?
#4983260
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Bummsfallera schrieb:
> Ralf schrieb:
>> Du kannst aber trotzdem einen Widerstand von 1 Ohm / 4 Watt vor die
>> Halogenbirne schalten. Das habe ich auch gemacht. Dann sparst Du
>> vielleicht nur 1/8 des Stroms, aber dafür werden die Birnen über den
>> Widerstand sanfter eingeschaltet und leuchten nicht mehr ganz so hell.
>> Dadurch erhöhst Du die Lebensdauer des Leuchtmittels und das spart auch
>> Geld.
>
> Nein.
>
Doch. Weniger Stromverbrach, weniger Stromkosten (natürlich auch weniger 
Licht).

> Niedrigerer Strom -> geringere Temperatur -> Wirkungsgrad schlechter.

Richtig, der Wirkungsgrad wird schlechter. Das ist ihm aber egal. Er 
will ja Stromkosten reduzieren. Es ist hier nicht die Rede davon, ein 
optimales Kosten/Nutzen-Verhältnis zu erreichen.


> Du bezahltst mehr Strom pro Einheit Licht.
>
> Ergo : Deine Lösung ist teurer.

Quatsch. Ausschlaggebend für die Stromkosten ist nicht der Strom pro 
Einheit Licht, sondern in diesem Fall der Stromverbrauch pro 
Zeiteinheit. Und dieser ist durch den Vorwiderstand eindeutig niedriger.

>
> Einfachstes physikalisches Grundwissen. Und es ist nicht vorhanden. Zum
> Heulen :-(
>

Du hast zwar treffend argumentiert, allerdings passt deine Antwort nicht 
zur Frage. Vielleicht etwas genauer lesen und nochmals nachdenken bevor 
man schreibt...
Gast #4983338
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Thomas H. schrieb:
> Bummsfallera schrieb:
>> Ralf schrieb:
>>> Du kannst aber trotzdem einen Widerstand von 1 Ohm / 4 Watt vor die
>>> Halogenbirne schalten. Das habe ich auch gemacht. Dann sparst Du
>>> vielleicht nur 1/8 des Stroms, aber dafür werden die Birnen über den
>>> Widerstand sanfter eingeschaltet und leuchten nicht mehr ganz so hell.
>>> Dadurch erhöhst Du die Lebensdauer des Leuchtmittels und das spart auch
>>> Geld.
>>
>> Nein.
>>
> Doch. Weniger Stromverbrach, weniger Stromkosten (natürlich auch weniger
> Licht).

Nein.

Weil:
Nimm einfach weniger Spots.
Oder solche, mit weniger Leistung.

Gleicher Effekt : Weniger Licht. Aber ohne Wirkungsgradverlust.
Will heißen: Das braucht ERHEBLICH weniger Strom, als die Lösung mit 
Vorwiderstand.

Grund ist der Wirkungsgrad:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wirkungsgrad
In dem Fall ist Pab die abgegebene LICHTLEISTUNG. Das ist das was hell 
macht (das nur so am Rande). Eine niedrigere Temperatur führt aber dazu, 
dass der Anteil der Lichtleistung im Vergleich zur thermischen Leistung 
überproportional abnimmt.
D.h. von der übrigen Leistung ist mehr unerwünschte Wärme dabei.

Die Frage war "Stromsparen mit Vorwiderstand" bei Halogen.
Die Antwort ist: Aus technischer Sicht mit Menschenverstand: Einfach 
Blödsinn.

Bitte Argumente bringen, um das zu wiederlegen. Beispielsweise eine 
Berechnung, warum der Vorwiderstand im Vergleich zu weniger Spots oder 
solcher mit geringerer Leistung Energie spart.
Gast #4983363
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Thomas H. schrieb:
> Doch. Weniger Stromverbrach, weniger Stromkosten (natürlich auch weniger
> Licht).
Also gib ihm doch den Rat, den Widerstand noch weiter zu erhöhen, wenn 
du der Meinung bist, das Licht sei ihm egal.
>
> Richtig, der Wirkungsgrad wird schlechter. Das ist ihm aber egal. Er
> will ja Stromkosten reduzieren. Es ist hier nicht die Rede davon, ein
> optimales Kosten/Nutzen-Verhältnis zu erreichen.
Sagen wir mal 1 kOhm? Oder vielleicht 1 MOhm? Wenn das Licht egal ist, 
wäre das doch eine geniale Lösung, oder?
>
>
> Quatsch. Ausschlaggebend für die Stromkosten ist nicht der Strom pro
> Einheit Licht, sondern in diesem Fall der Stromverbrauch pro
> Zeiteinheit. Und dieser ist durch den Vorwiderstand eindeutig niedriger.
>
Treiben wir es noch weiter. Irgendwo ist doch bestimmt ein Schalter, da 
steht "AUS" dran. Das wäre doch spitzenmäßig, oder? 100% 
Stromeinsparung. Das Licht ist doch egal. Und damit ist genau erreicht, 
was du propagierst. Der Stromverbrauch pro Zeiteinheit ist niedriger. 
Und das sogar OHNE Vorwiderstand!
>
> Du hast zwar treffend argumentiert, allerdings passt deine Antwort nicht
> zur Frage. Vielleicht etwas genauer lesen und nochmals nachdenken bevor
> man schreibt...

Hm, hast du das auch gemacht? Oder hast du nur geschrieben, ohne vorher 
nachzudenken?
#4983436
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Wenn alle Widerstände konstant wären würde Widerstandserhöhung an 
konstanten Spannungen den Strom senken.

Leider ist ein Leuchtmittel mit Glühwendel ein PTC und wenn dieser 
weniger Strom sieht sinkt sein Widerstand also wird die zusätzliche 
geringe Widerstandseinbringung linear nichts bewirken.

Rv + R_leuchte_kalt muss man R_leuchte_heiss gegenüberstellen.

Die Leuchte mit Rv wird zwar dunkler, aber wo wird Strom "gespart" wenn 
er im Rv verheizt wird?
Wo wird gespart wenn das Leuchtmittel schneller aufgibt? (besonders Halo 
bei Unterspannung)
Gast #4983577
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Joachim B. schrieb:
> Wie schon ausgeführt worden ist lebt Halogen durch die Hitze in Hotspots
> der Engstellen und dem regenerieren von abgespaltenen Glühdrahtpartikel
> länger.

Nö, die "lebt" durch den hohen Druck und engen Kolben. Die 
Verschleißrate steigt aber trotzdem mit der Temperatur. Die Lebensdauer 
ist umgekehrt proportional zur Betriebsspannung.
Gast #4984102
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Bei einem Vorwiderstand von 1 Ohm wird so oder so gespart. Entweder wird 
Strom gespart (fällt nicht ins Gewicht) oder es wird der Neukauf von 
Leuchtmitteln eingespart (reduziert).

Die Frage ist also: Wie klein darf die Betriebsspannung sein, damit sich 
der Wolfram-Glühfaden noch ausreichend regenerieren kann?
Gast #4984243
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günther schrieb:
> Allerdings soll man ja Strom sparen, deshalb wollte ich vor die Spots
> Vorwiderstände schalten, damit die Spots nicht so viel Strom
> verbrauchen.

Bis jetzt war alles falsch, was hier geantwortet wurde! Natürlich kannst 
Du mit Vorwiderständen Strom sparen, und zwar richtig viel!

Geb Dich nicht mit 1 Ohm oder 2 Ohm etc. zufrieden. Da sparst Du 
wirklich nicht viel. Du musst viel größere Widerstände nehmen, z.b. ein 
Megaohm (= eine Million Ohm!!!) oder sogar 10 Megaohm!

Und das beste daran: Die 10 Megaohm-Widerstände kosten gleich viel wie 
ein 1 Ohm Widerstand! Siehe selbst:

  1 Ohm: 10,3 Cent: 
https://www.reichelt.de/1-4W-5-1-0-Ohm-9-1-Ohm/1-4W-1-0/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=1314&GROUPID=3062&artnr=1%2F4W+1%2C0&SEARCH=%252A

und 10.000.000 Ohm, auch 10,3 Cent: 
https://www.reichelt.de/1-4W-5-1-0-M-Ohm-10-M-Ohm/1-4W-10M/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=1339&GROUPID=3068&artnr=1%2F4W+10M&SEARCH=%252A

Also wärst Du schön blöd, wenn Du solche kleinen Widerstände kaufen 
würdest, wenn Du die großen für das gleiche Gelb bekommst!
Gast #4984305
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Tip-Geber schrieb:
> Bis jetzt war alles falsch, was hier geantwortet wurde!
Wirklich alles falsch? Dann hast du das hier nicht gelesen:
Beitrag "Re: Strom sparen mit Vorwiderstand - welcher Wert?"
> Natürlich kannst Du mit Vorwiderständen Strom sparen, und zwar richtig viel!
>
> Geb Dich nicht mit 1 Ohm oder 2 Ohm etc. zufrieden. Da sparst Du
> wirklich nicht viel. Du musst viel größere Widerstände nehmen, z.b. ein
> Megaohm (= eine Million Ohm!!!) oder sogar 10 Megaohm!
Gast #4984456
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Hallo,

erstaunlich, wieviele Antworten man mit dieser Frage erhalten kann. 
Sicher ein phantasievolles Thema. Ich würde eine Zweipunktregler mit 
Induktivität vorschalten.

Hiermit der fünfzigste Beitrag zum Sparen von Strom mit Hilfe von 
Glühlampen!

Gruß an die Sparer

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