>Du kommst also nicht umhin Dich selber schlau zu machen und die
>entsprechende Fachliteratur zu lesen.
Fachliteratur dazu, der war gut ;-)
>Wegen ein paar lumpiger Euro riskieren, das das Teil doch einen internen
>Kurzschluß hat und den Rest des Elektrolytes auskotzt oder abfackelt.
Hat er nicht, zumindest noch nicht. Leckstom ist im µA Bereich, also
auch unauffällig. Der Verschluss ist nicht aufgegangen, nur ganz leicht
undicht sodass sich ein Rand gebildet hat. Lässt sich mit dem Handy
nicht fotografieren sonst hätte ich ein Bild hochgeladen. Von
Inkontinent kann keine Rede sein, den meisten wäre das wohl garnicht
aufgefallen.
>Die Dinger werden dir heute nachgeworfen:
Das Problem ist, die billigen Teile haben oft einen höheren
Innenwiderstand als die Batterie selber. Das kommt nicht in ein Auto
sondern ins Labor, soll ein (privater) Messplatz für Car Hifi Equipment
werden.
>Was soll das bezwecken? Ein AGM Akku (das meinst du wohl mit AMG) hat
>eine maximale Ladeschlußspannung von 14,9V wenn du diese >überschreitest
>wird der Akku nicht lange halten. Und was heißt hier mördermäßiger
>Strom, das hat jede Startbatterie, das ist nix besonderes . Ne >einfache
>40Ah Batterie bringt schon einen Kaltstartstrom von über 300A. Damit
>kannst du deine 125A Sicherung auch durchblasen.
Ja ich meine AGM, sorry. Wie kommst du auf 14,9V? Die Ladespannung vom
Ladegerät beträgt 14,4V, wenn ich es abklemme liegen an der Batterie
noch ~13,5V an.
>Wie soll das ganze den funktionieren, dann insgesamt wirst du das was >du
>an Strom rausziehst auch reinladen müssen, und Ladegeräte ab 20A
>Ladestrom sind teuer und groß.
Das ganze läuft ein bisschen anders, die Batterie ist mein Puffer und
wird vom Ladegerät während und nach der Messung bis sie wieder voll ist
nachgeladen. Ein Stabiles Netzteil das mehrere 100A liefern kann ist
halt richtig teuer, da ich aber nur meine ~13,5V brauche ist der Aufbau
so billiger und genauso gut.