Hallo,
habe von der lieben Familie eine Tischbohrmaschine geschenkt bekommen.
Ist offensichtlich ein Ebay-Teil, aber egal. Wird von H.Stranz e.K.,
Idar Oberstein vertrieben, Bez. ist SP5202, 450W 5-Speed 13mm
Bohrfutter. Es ist e i n Keilrimen drin, obwohl im Instruction Manual
noch die Version mit Mittelrad auftritt (da haben sie wohl auf die
vielfältige Kritik reagiert). Habe nun ein paar Probebohrungen in Alu
gemacht (alte Kühlkörper) und habe festgestellt, dass das Ganze bei
Bohrdurchmessern > 10mm irgendwie unruhig wird und zwar je tiefer ich
den Bohrtisch einstelle. Meine Frage ist nun, ob dass vielleicht von der
Säule kommen kann, die 70cm hoch ist, mit einem Durchmesser von 60mm und
einer Wandstärke von 1,5mm. Die Maschine habe ich auf einer Werkbank mit
einer 33mm starken Buchenplatte montiert. Wenn die Vibrationen von der
Säule kämen, könnte man das durch Auffüllen der Säule mindern und wenn,
womit sollte/müßte man das machen? Auf eure Anregungen freue ich mich.
Gruß Rainer
Ich denke eher dasd da Spiel in der Bohrpinole ist, welches grösser wird
je weiter diese ausfährt. Das kannst Du ja bei stillstehender maschine
testen indem Du versuchst das Bohrfutter zu 'wackeln', zuerst
eingefahren, und dann komplett ausgefahren. Unter Umständen ist das
Spiel einstellbar.
Rainer V. schrieb:> Hallo,> Idar Oberstein vertrieben, Bez. ist SP5202, 450W 5-Speed 13mm> Bohrfutter. Es ist e i n Keilrimen drin, obwohl im Instruction Manual> noch die Version mit Mittelrad auftritt (da haben sie wohl auf die> vielfältige Kritik reagiert). Habe nun ein paar Probebohrungen in Alu> gemacht (alte Kühlkörper) und habe festgestellt, dass das Ganze bei> Bohrdurchmessern > 10mm irgendwie unruhig wird und zwar je tiefer ich
Pre-check, Art des Bohrers, Drehzahl?
Drehzahltabelle beachten Alu 13mm ~ 800upm
HSS gut, Titan-irgendwas-beschichtet für Alu meiden.
Ansonsten bewegt sich das eben schon an der Grenze dessen was das Teil
zu leisten vermag.
Hallo,
danke für die raschen Antworten.
Ausgefahrene Pinole wackelt für meine Begriffe nicht. Mir ist klar, dass
das natürlich trotzdem etliche hunderstel sein können. Ok, wäre ein
Grund.
Bohrtisch geht relativ stramm, Klemmvorrichtung macht für mich einen
guten Eindruck. Trotzdem kan hier natürlich was kippeln.
Habe nur HSS-Bohrer (für Metall) und habe es mit der Drehzahl 620 und
920 versucht und keinen "großen" Unterschied festgestellt. Benutze
übrigens Spiritus als "Schneidöl"
Wenn die Maschine dabei an ihre Grenze stößt, dann muß ich natürlich
damit leben...und mit der Verfüllung der Säule komme ich nicht weiter?!
Danke Rainer
Rainer V. schrieb:> Wird von H.Stranz e.K., Idar Oberstein vertrieben, Bez. ist SP5202
Obwohl der nur noch einen SP5204 vertreibt, nehme ich an, daß es ebenso
irgendein Chinateil ist.
> je tiefer ich den Bohrtisch einstelle
Damit vergrösserst du den Hebel und somit die Hebelkräfte.
Das kann die Flexibiliät einer unterdimensionierten Säule sein, aber
auch die Befestigung Kopf an Säule wo es wackelt, oder die Pinole läuft
zuvor noch durch den Antriebsriemen an eine Seite gepresst und wird dann
doch weggezogen in ihrem Loch das eventuell Spiel hat, was sich
eventuell nachstellen lässt.
Michael B. schrieb:> Das kann die Flexibiliät einer unterdimensionierten Säule sein, aber> auch die Befestigung Kopf an Säule wo es wackelt, oder die Pinole läuft> zuvor noch durch den Antriebsriemen an eine Seite gepresst und wird dann> doch weggezogen in ihrem Loch das eventuell Spiel hat, was sich> eventuell nachstellen lässt.
ok, ich werde das Ganze noch mal genauer unter die Lupe nehmen!
Danke und Gruß
Rainer
Rainer V. schrieb:> Säule kommen kann, die 70cm hoch ist,> mit einem Durchmesser von 60mm und> einer Wandstärke von 1,5mm.
1,5mm Rohr - Kinderspielzeug.
Eine ordentliche Maschine dieser Größenordnung kostet Faktor 20 mehr und
wiegt 100kg - Anhang!
Manfred schrieb:> Eine ordentliche Maschine dieser Größenordnung kostet Faktor 20 mehr und> wiegt 100kg - Anhang!
Lieber Manfred, ich weiss, ich weiss, Flott und co...bin mittlerweile
Rentner und kann nicht so ohneweiteres auf die Maschinen in der alten
Firma zurückgreifen.....mir ist jetzt erst einmal das dünne Rohr der
Bohrsäule aufgefallen. Klar, die Verbindungen tragen auch wesentlich zur
Stabilität bei. Wahrscheinlich sollte ich gar nichts machen :-)
Danke an Alle
Rainer
Wenn du ins Volle gebohrt hast, dann ist dein Bohrer nicht symmetrisch
geschliffen.
Obwohl das mit 10mm ist schon grenzwertig.
Wie oben schon gesagt, vorbohren ist Pflicht.
Jammere nicht, sei froh, dass du so eine schöne Hobbybohrmaschine hast.
michael_ schrieb:> Jammere nicht, sei froh, dass du so eine schöne Hobbybohrmaschine hast.
Hi,
ich jammere ja nicht...und ich hab vorgebohrt...wollte nur fragen, ob
ich was mit einfachen Mittlen verbessern kann. Und realistischerweise
werde ich wahrscheinlich nichts über 5mm in die Kühlkörper bohren :-)
Trotzdem Danke an Alle!!
Rainer
Rainer V. schrieb:> Wenn die Vibrationen von der> Säule kämen, könnte man das durch Auffüllen der Säule mindern und wenn,> womit sollte/müßte man das machen? Auf eure Anregungen freue ich mich.>> Gruß Rainer
Wenn diese Vibrationen von der Säule stammen, dann gieße die mit
Faserbeton aus...
Sonst wäre noch Unwucht und Lagerspiel, schlecht geschliffene Bohrer
möglich, die Schmierung mit Spiritus ist sicher ideal, hatte ich schon
in meiner Lehre und bis heute noch angewendet...
Rainer V. schrieb:> Hi,>> ich jammere ja nicht...und ich hab vorgebohrt...wollte nur fragen, ob> ich was mit einfachen Mittlen verbessern kann. Und realistischerweise> werde ich wahrscheinlich nichts über 5mm in die Kühlkörper bohren :-)> Trotzdem Danke an Alle!!
Wozu braucht man Präzisionsbohrungen in Al-Kühlkörpern?
Lass es doch rattern.
Wenn es genau werden soll, nimmt man Reibahlen.
Das ist auch bei guten Bohrmaschinen so.
Geb sie zurück und lass dir was besseres schenken.
Martin K. schrieb:> Alu ist sehr weich und muss langsam gebohrt werden, weil sich sonst der> Bohrer zu schnell zu tief reinfrisst. Also eine andere Übersetzung> nehmen!
Nei eigentlich nicht, wenn man zu langsam dreht geht der Bohrer unter
Umständen fest bei kleinen Durchmessern reist ggf. ab bei grossen bringt
er die Maschine (solche wie diese jdf.) ins schwitzen würgt sie ab oder
Futter dreht durch falls nicht ganz fest angezogen.
Davon abgesehen zieht man lange Späne und kriegt ein schlechteres
Bohrbild. Im Vergleich zu andern gebräuchlichen Werkstoffen will ein
weiches Alu immer die höchste Schnittgeschwindigkeit bei jeweiligem
Durchmesser. Wenn das Maschinchen das nicht packt laesst mans eben.
So übliche 3-6 'Gehäuse-mm' und kleiner nat. auch, am besten mit
Volldampf.
Mehr als vlt. 2500-3500 upm je nach Typ, kann die Baumarktklasse eh
nicht.
erstes gefundenes PDF aus dem Netz.
www.ellmitron.de/shop/media/docs/drehzahltabelle-bohren.pdf
-> pdftables.com ->
Rainer V. schrieb:> Habe nun ein paar Probebohrungen in Alu> gemacht (alte Kühlkörper) und habe festgestellt, dass das Ganze bei> Bohrdurchmessern > 10mm irgendwie unruhig wird und zwar je tiefer ich> den Bohrtisch einstelle
Welcher Kühlschmierstoff wird denn verwendet ?
Bitte mit Spiritus kühlen, normale Kühlschmierstoff ist hier
überfordert.
und der Bohrer friesst und reisst dann.
Rainer V. schrieb:> Benutze> übrigens Spiritus als "Schneidöl"andi_73 schrieb:> Welcher Kühlschmierstoff wird denn verwendet ?>> Bitte mit Spiritus kühlen, normale Kühlschmierstoff ist hier> überfordert.> und der Bohrer friesst und reisst dann.
Was Du nicht sagst...
Ohne Worte.
Gruß
Rainer V. schrieb:> einer Wandstärke von 1,5mm.
Das soll wohl ein Witz sein? cm hätte ich geglaubt, aber mm ist
wirklich sinnfrei. Klar würde ich das vergießen, nur womit?
Viele Stoffe werden brechen und dann kommt das Problem wieder.
Rainer V. schrieb:> ich jammere ja nicht...und ich hab vorgebohrt...wollte nur fragen, ob> ich was mit einfachen Mittlen verbessern kann.
zu viel/zu wenig vorgebohrt?
Zu wenig/zu viel gedrückt (also vorschub in Z)
Ansonsten mal spaßhalber den Schlag vom Futter anschaun...
aja billig-bohrer sind auch mal krumm und/oder verschliffen
73
Ja mei...
Ob da jetzt Hinghongjang, Einhell, Güde oder Strunz ähhh Stranz ( ;-) )
drauf steht - das nimmt sich nicht viel. Andere in der Preisklasse sind
auch nicht besser!
die üblichen Verdächtigen an denen man suchen und ggf. modifizieren kann
wurden ja schon genannt: Bohrer, Futter, Pinolenspiel.
Die Maschine ist da einfach an der Kotzgrenze angekommen. Wenn es
anfängt zu schwingen isses zuviel für die Kleine. Das geht mir mit der
Einhell-Tischbohrmaschine in der Garage nicht anders. Und auch die alte
kleine Drehbank hat das Problem.
Möglichkeit 1:
Ausgaben erhöhen und dickere Maschine kaufen
Möglichkeit 2:
Belastung reduzieren und mit der Grenze leben.
Und da du schon schriebst "geschenkt":
Wenn du damit klar kommst, benutz sie einfach.
Bis 10mm kommste ja hin und die 13mm sind dann halt für Werkzeuge wie
nen Kegelsenker oder Schälbohrer die sonst nicht rein passen würden.
Warum ersetzt Du nicht einfach das Ständerrohr durch eines mit
dickerer Wandstärke?
Lässt sich sicher um eine Kiste Bier oder ähnliches machen, es
benötigt dabei nur eine Drehbank für das richtige Maß, der Kopf und
der Sockel können leicht getrennt werden...
Rainer V. schrieb:> Manfred schrieb:>> Eine ordentliche Maschine dieser Größenordnung kostet Faktor 20 mehr und>> wiegt 100kg - Anhang!> Lieber Manfred, ich weiss, ich weiss, Flott und co...bin mittlerweile> Rentner und kann nicht so ohneweiteres auf die Maschinen in der alten> Firma zurückgreifen.....
Rainer - ich auch nicht, weil es in der Firma keine mehr gibt. Die Solid
habe ich Anfang / Mitte 80er mit ausgesucht, das Ding kostete um 6000DM.
Sie konnte dann vor etwa 20 Jahren zu mir umziehen, hat mich 50DM
gekostet, die Werkbank war gleich noch mit dabei ... andernfalls hätte
ich mir sowas wohl bis heute nicht geleistet. Ich war dort in einer
Sonderwerkstatt Prüfmittelbau (Elektronik), so manche Dinge, die hier im
Einsatz sind, wären es nicht, wenn nicht diverse Umstrukturierungen
Geräte abgeworfen hätten.
Schaut man so durch dieses Forum, bin ich wohl nicht der Einzige, der
sich auf diesem Wege gut ausrüsten konnte.
Die Säüle der Solid habe ich niemals untersucht, deren Wandstärke dürfte
aber eher im Zentimer- als Millimeterbereich liegen. Ich denke auch,
dass Deine Resonanzen aus dem dünnen Rohr herrühren! Andererseits kann
man auch dem höhenverstellbaren Tisch nicht wirklich trauen, hat wohl
einen Grund, dass die Profimaschinen einen festen Tisch haben und den
schweren Maschinenkopf fahren.
Hmm, früher war das stabiler ;) Mein Vater hat irgendwoher eine UWG
(http://www.lathes.co.uk/unispan/page2.html ) bekommen und nutzt nur die
Drehbank (der Drehstrommotor geht ja bei 230 V nicht) mit eigenem Motor.
Der Rest (Bohren und Fräsen) ist letztes Jahr ausgemustert worden. Die
Säule ist kein Rohr, sondern massiver Stahl und wiegt 12.5 kg, sie liegt
nun lackiert auf Arbeit rum und wird zur körperlichen Ertüchtigung
genutzt ;)
Also am besten die Säule mit z.B. Bewehrungsstahl füllen und Zement
ausgießen.
Manfred schrieb:> Die Säüle der Solid habe ich niemals untersucht, deren Wandstärke dürfte> aber eher im Zentimer- als Millimeterbereich liegen. Ich denke auch,> dass Deine Resonanzen aus dem dünnen Rohr herrühren! Andererseits kann> man auch dem höhenverstellbaren Tisch nicht wirklich trauen, hat wohl> einen Grund, dass die Profimaschinen einen festen Tisch haben und den> schweren Maschinenkopf fahren.
Hallo, ich habe auch Sorge mit der Säule. Die Klemmen sind natürlich
auch nicht wirklich gut! Aber wenn was fest sein muß, dann ist es der
Bohrtisch! Manfred beschreibt meine Situation ziehmlich exakt...und ich
denke, ich lass alles, wie es ist :-)
Danke an alle
Rainer
bastel_ schrieb:> eine UWGbastel_ schrieb:> Der Rest (Bohren und Fräsen) ist letztes Jahr ausgemustert worden.
Wie???
Die Hommel UWG, sowohl 1 als auch 2, werden inzwischen fast mit Gold
aufgewogen. Für eine komplette Basismaschine in gutem Zustand sind 4000€
an der Tagesordnung.
Rainer V. schrieb:> Hallo, ich habe auch Sorge mit der Säule. Die Klemmen sind natürlich> auch nicht wirklich gut! Aber wenn was fest sein muß, dann ist es der> Bohrtisch! Manfred beschreibt meine Situation ziehmlich exakt...und ich> denke, ich lass alles, wie es ist :-)
Vielleicht wäre es dennoch einen Versuch wert, die dünne Säule zu füllen
- z.B. einfach mal trocken mit feinem Sand, das würde die
Resonanzfrequenz deutlich nach unten verschieben.
Manfred schrieb:> Vielleicht wäre es dennoch einen Versuch wert, die dünne Säule zu füllen> - z.B. einfach mal trocken mit feinem Sand, das würde die> Resonanzfrequenz deutlich nach unten verschieben.
Hi, an Sand, Quarzsand wohl, habe ich noch nicht gedacht! Danke. Bei
Füllung mit Beton oder ähnlichem habe ich die Sorge, dass durch
Schrumpfen ein neuer Resonanzkörper gebildet wird. Irgendwas in der Art,
was alles nur schlimmer macht!
Gruß Rainer
Sebastian L. schrieb:> Weber floor 120 Reno DR>> 20 min Topfzeit!> Endfest 3 Tage>> Akrylfiberbewehrt.
Hi, und das ist Kraftschlüssig?? Wo zu bekommen? Danke für alle
Anregungen. Es geht ja um eine Verschlimmbesserung!!
Rainer
Dieter W. schrieb:> bastel_ schrieb:>> eine UWG>> bastel_ schrieb:>> Der Rest (Bohren und Fräsen) ist letztes Jahr ausgemustert worden.>> Wie???>> Die Hommel UWG, sowohl 1 als auch 2, werden inzwischen fast mit Gold> aufgewogen. Für eine komplette Basismaschine in gutem Zustand sind 4000€> an der Tagesordnung.
Bitte keinen Herzkasper kriegen! Es war schon das, was ich da verlinkt
habe. Ich habe das mal ergoogelt gehabt, weil ich ein Bild brauchte, und
die nannten das halt DDR-UWG. Kenn mich da doch nicht so aus. Auch mein
Vater sicherlich nicht, der hat beruflich am DDR Megabitchip
mitgewerkelt, Reinraum und so (davon lagen dann auch viele
ausgemussterte rum, wurden tasächlich benutzt, 286er mit 4 MB Ram ;) und
vom Nutzer samt 286er wohl entsorgt, ein paar hab ich noch. Den Verlust
bereue ich dann schon eher). Keine Ahnung ob die Maschine aus der
'Auflösung' des Kombinates entstammt, vieles anderes wurde ja auch
entsorgt.
Ach ja, wenn due Säule keine Bohrungen hat, sondern einfach nur Säule
ist, kann man die durch etwas anderes mit gleichen Außenmaßen
austauschen. Hab heute mal an der billigen hier geschaut, das scheint
mir auch einfach nur eine Säule ohne alles zu sein, und wenn uch da
wackle, wackelt es auch eher am Bohrtisch, Werkbank unten. Das scheint
mir da eher der Schwachpunkt zu sein.
Rainer V. schrieb:> Sebastian L. schrieb:>> Weber floor 120 Reno DR>>>> 20 min Topfzeit!>> Endfest 3 Tage>>>> Akrylfiberbewehrt.>> Hi, und das ist Kraftschlüssig?? Wo zu bekommen? Danke für alle> Anregungen. Es geht ja um eine Verschlimmbesserung!!> Rainer
Weber ist eine Marke von Saint Gobain. Das gibt es bei jedem
Baustoffhandel auf Bestellung. Da wo der Estrichleger kauft gibt es das
ab Lager. Bulk ist das eher selten. Du wirst kaum eine Baustelle finden,
wo du für einen 6-pack 5 kg abzwacken kannst.
Das Zeug klebt wie Sau (enthält Flugasche und andre Puzzolane).
Vielleicht noch 1 Stahlstab mit rein um Zuspannungen besser aufzunehmen.
Hallo und danke an alle.
Bevor ich mit "Teufelskleber" anfange, werde ich erst mal einen Sack
Quarzsand besorgen und dabei natürlich nach Weber floor... ausschau
halten.
Gruß Rainer
ul5255 schrieb:> ist guenstig zu erwerben und schwindet nicht. Ich denke aber, das macht> die Maschine nur schwerer aber nicht steifer
na ja, es kommt wohl darauf an, was für die Schwingung verantwortlich
ist. Wenn dieses dünne Rohr wirklich schwingt, dann sollte es auch mit
Füllung, weil massiver und steifer, besser werden. Falls die
Verbindungen zu schwach sind, wird die Versteifung des Rohrs natürlich
nichts bringen.
Danke für den Tip mit dem Quellvergussmörtel.
Gruß Rainer
An deiner Stelle würde ich die Maschine im jetzigen Zustand weiter
benutzen.
Jeder Versuch zur Besserung läuft ins Leere, oder du kaufst gleich eine
bessere Maschine.
Der Knackpunkt bei der Sache ich die Motorleistung. Mit 450 W kommst du
nicht weit. Bei großer Bohrung immer vorbohren und bitte nach
Möglichkeit mit niedriger Drehzahl und langsam bohren.
Ich habe fast gleiche Maschine, bohre 20er loch ins Alu kein Problem,
mit Stufenbohrer habe ich sogar bis 30 geschafft.
Und dann gibt es noch den Trick, wenn es beim Bohren mit großen
Durchmesser rattert, einen alten Lappen zwischen Werkstück und Bohrer zu
legen und da durchzubohren (aber von Anfang an, nicht erst wenn das Loch
schon eckig ist).
Tassilo H. schrieb:> Und dann gibt es noch den Trick, wenn es beim Bohren mit großen> Durchmesser rattert, einen alten Lappen zwischen Werkstück und Bohrer zu> legen und da durchzubohren (aber von Anfang an, nicht erst wenn das Loch> schon eckig ist).
Hi, den Tip habe ich schon mal gelesen...und vergessen. Danke!
Gruß Rainer