Ich habe eine 120-l-Wassertonne wie sie vielfältig verwendet wird: http://i.ebayimg.com/00/s/MzAwWDMwMA==/z/zFQAAOSwajVUNQlu/$_35.JPG?set_id=2 Gesammelt wird darin Wasser, welches dann als Brauchwasser verwendet wird (kein Trinkwasser). Nach einiger Zeit Benutzung hat sich nun Biofilm gebildet, es sieht etwas schmodderig aus - kurzum, Zeit für eine Reinigung. Als Alternative habe ich einen 150-bar-Hochdruckreiniger zur Auswahl oder eine Handbürste, die ich in Verbindung mit einem Reiniger vom Lidl einsetzen würde. Die Handbürste sieht erst einmal nach mehr Arbeit aus, aber bis der Hochdruckreiniger angeschlossen ist etc. ist das auch viel Zeit. Also egal. Doch was ist besser was die Tonne anbelangt? Greift die Chemie die Oberfläche vielleicht zu sehr an und ist diese ist dann weniger "glatt" und noch mehr zugänglich für Biofilm? Oder erzeuge ich mit dem Hochdruckreiniger Mikro-Krater, die dann den gleichen Effekt haben?
Hallo, normal reinige ich meine Tonnen einfach mit Wasser und ner Bürste. Wenn es hartnäckig ist lasse ich es vorher weichen. Wenn das wirklich nicht langt ist der nächste Schritt Geschirrspülmittel. Bei der Chemiekeule müsstest du schon genauer sagen, was du hast. Beim Hochdruckreiniger kannst du dich auf ne Dusche gefasst machen, nämlich jedes mal, wenn du mit dem Wasserstrahl in eine Ecke/Kante kommst. Gruß Kai
Kai S. schrieb: > Beim Hochdruckreiniger kannst du dich auf ne Dusche gefasst machen, > nämlich jedes mal, wenn du mit dem Wasserstrahl in eine Ecke/Kante > kommst. ...danke für die Warnung, da ist was dran! Hatte an diese Chemie-Keule gedacht: https://www.lidl.de/de/w5-hygiene-reiniger/p191807 Ist aber wohl auch Chlor drin, vielleicht ist Geschirrspülmittel ja auch ausreichend.
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