Gast
#4995851
Hallo, wer hat Erfahrungen mit abgesoffenen Hochspannungs Kondensatoren (Blitzelko) im Salzwasser, sind merkbare elek. Felder in der näheren Umgebung für den Menschen spürbar? MfG Gerd
|
Anzeige
|
Salzwasser im Gehäuse ?
Gast
#4995851
Hallo, wer hat Erfahrungen mit abgesoffenen Hochspannungs Kondensatoren (Blitzelko) im Salzwasser, sind merkbare elek. Felder in der näheren Umgebung für den Menschen spürbar? MfG Gerd Gerd H. schrieb: > sind merkbare elek. Felder in der näheren > Umgebung für den Menschen spürbar? Solange der Kondensator Ladung hat, wird an seinen Kontakten Elektrolyse wirken, elektrische Felder allerdings so gut wie keine. Der Kondensator wird sich durch das leitende Wasser auch schnell entladen. Elektrische Felder sind also so gut wie nicht vorhanden.
Gast
#4995863
Gerd H. schrieb: > wer hat Erfahrungen mit abgesoffenen Hochspannungs Kondensatoren > (Blitzelko) im Salzwasser, sind merkbare elek. Felder in der näheren > Umgebung für den Menschen spürbar? Wenn ein Hochspannungskondensator in Salzwasser abgesoffen ist, dann sind ganz schnell gar keine Felder mehr da. Und elektrische Felder spürst du dann wenn sie so hoch werden daß spontane Entladungen stattfinden. Was sit der Hintergrund deiner Frage?
Gast
#4995880
Hallo, der Grund ist ein Bastelprojekt-Blitzlicht bis 30m Tiefe, und ob es so was wie eine Schutzschaltung (Kondensator bis 330 SV / 410uF) bei Wassereintritt gibt. MfG Gerd Gerd H. schrieb: > sind merkbare elek. Felder in der näheren > Umgebung für den Menschen spürbar Nein, wieso auch ? Im Kondensator heben sich die Felder beider PLatten (Wickel) auf.
Gast
#4995908
Gerd H. schrieb: > und ob es so > was wie eine Schutzschaltung (Kondensator bis 330 SV / 410uF) bei > Wassereintritt gibt. Was soll die schützen? Wenn da Salzwasser eintritt ist eh alles hinüber.
Gast
#4995923
Noch mal ernsthafter: Elektronik und Salzwasser passen gar nicht gut zusammen. Also musst du dafür sorgen daß es keinen Wassereinbruch gibt. 1. Möglichkeit: Doppelwandiges Gehäuse und am tiefsten Punkt des äusseren einen Wassersensor, der bei einem Wassereintritt einen Alarm "oben" auslöst so daß du das Teil schnell genug rausziehen kannst. 2. Möglichkeit: Das Gehäuse so konstruieren daß du im Inneren mittels Pressluft einen ausreichenden Überdruck erzeugst und das Gehäuse "draussen" testen/abdrücken. Bei 5 Bar hast du in 30m Wassertiefe noch 2 Bar Reserve. Achtung: Wasser und Ölabscheider benutzen.
Gast
#4995949
Hallo, es sind Missverständnisse "aufgetaucht". Die elek. Bauteile möchte ich nicht schützen, wenn Wasser eintritt ist vieles kaputt. Schützen wollte ich die Person die das Gerät bedient (mich), das Gehäuse ist für 30m Tiefe zertifiziert (???), nur das innere soll gebastelt werden. Die Schutzschaltung bezog sich auf das gefahrlose "schnelle" entladen des Kondensators. MfG Gerd
Gast
#4995959
Gerd H. schrieb: > Die Schutzschaltung bezog sich auf das gefahrlose "schnelle" entladen > des Kondensators. Passiert wie gesagt automatisch durch das Salzwasser! Was soll da sonst passieren? Entweder das Gehäuse ist aus Metall, dann hast du automatisch überall am Gehäuse das gleiche Potential, oder es ist aus einem Nichtleiter, dann kann auch kein Strom nach "aussen" fliessen. Du kannst ja am tiefsten Punkt einen Wassersensor einbauen, der dann automatisch ständig Blitze auslöst, das entlädt den Elko auch.
Gast
#4995962
Hallo, danke für die Antworten, bin erst Morgen wieder zurück. MfG Gerd Bei einem Metallgehaeuse, resp innen leitfaehigen Gehaeuse bist du immer in Sicherheit.
Gast
#4997128
Hallo, wenn ich die Antworten zusammenfasse, werde ich bei Wassereitritt in das Gehäuse, kein "kribbeln" durch Spannung verspüren. Zur erhöhten Sicherheit, eventuell ein Metall- Gitter/ Folie (auf "+") um die Schaltung. MfG Gerd Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
Anzeige
|