Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Poti 16 MOhm


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von Andreas P. (andi80)


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Hallo zusammen

Meine Name ist Andreas und bin zwar gelegentlicher Mitleser aber habe 
sonst nicht besonders viel Ahnung von Elektrik, deshalb verzeiht mir 
meine vielleicht etwas ungeschickten Fragen.
Nun zu meinem Problem. Ich habe eine alte Flachschleifmaschine bei der 
zur Drehzahlregelung ein Poti eingebaut ist, 16 MOhm log.
Jetzt suche ich schon ne ganze Weile nach Ersatz da meiner definitiv 
defekt ist aber leider finde ich nichts passenendes. Spricht etwas 
dagegen einen linearen 10 MOhm Poti linear einzubauen oder hat jemand 
eine Idee wo ich den passenden her bekomme?
Ich hoffe mir kann jemand helfen.

Schöne Grüße

von Christian M. (Gast)


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Hallo Andreas,

es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass das wirklich 16M(ega)-Ohm sind. 
Kannst Du mal ein Photo machen und reinstellen.
Sonst wäre es nicht mal ein gängiger Wert, und 10M wäre die nächstbeste 
Wahl!

Gruss Chregu

von wendelsberg (Gast)


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Christian M. schrieb:
> und 10M wäre die nächstbeste

Aber immer noch ziemlich unwahrscheinlich.

wendelsberg

von Max707 (Gast)


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1,6 Meg wäre ein üblicher Wert.

von Der Dreckige Dan (Gast)


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So unwahrscheinlich ist das gar nicht mal. Das Poti könnte Teil eines 
alten Dimmers sein, da werden gern mal höhere Widerstände gebraucht.
Und 16M ist/war als Festwiderstand Standard, warum sollte niemand einem 
Hersteller ne Ladung 16M-Potis angefertigt haben?

von Horst (Gast)


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Der Dreckige Dan schrieb:
> So unwahrscheinlich ist das gar nicht mal.

Doch, und grad bei irgendwelchen Maschinen. Die Staubschicht die sich 
nach kurzer Zeit ansammelt, hat einen kleineren Widerstand.
Ein Foto des Potis und der Beschriftung wäre das einzige hilfreiche.

von Andreas P. (andi80)


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Guten morgen

Fotos kann ich heute Abend machen aber bin mir eigentlich ziemlich 
sicher das es 16 MOhm sind. Es ist schlecht zu erkennen, auf dem halb 
zerbrösselten Gummimantel war es auch aufgedruckt.
Die Maschine ist aus den sechszigern und im Schaltschrank sind 2 Röhren 
wie sie in alten Radios verbaut wurden, zu sehen. Wenn ich es richtig im 
Kopf habe, gehn die Leitungen vom Poti dort hin.

Grüße

von Volker S. (sjv)


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Andreas P. schrieb:
> Die Maschine ist aus den sechszigern und im Schaltschrank sind 2 Röhren
> wie sie in alten Radios verbaut wurden, zu sehen. Wenn ich es richtig im
> Kopf habe, gehn die Leitungen vom Poti dort hin.

Den Schaltschrank mit Innenleben solltest Du gleich mitfotografieren!

Die Röhren dürfte Thyratrons sein.

: Bearbeitet durch User
von Andreas P. (andi80)


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Alles klar. Werde ich machen sobald ich Daheim bin.
Wird bestimmt besser sein als zu raten.

von Horst (Gast)


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Andreas P. schrieb:
> Die Maschine ist aus den sechszigern und im Schaltschrank sind 2 Röhren
> wie sie in alten Radios verbaut wurden

Ok, mit Röhren hab ich jetzt nicht gerechnet. Das erhöht die 
Wahrscheinlichkeit natürlich.
Wenn Dir verschiedene feste Drehzahlen reichen, könnte man das Poti aus 
einem Stufenschalter und festen Widerständen nachbilden.
Ob ein 10M-Poti auch funktionieren würde, kommt auf die Schaltung an, 
als Spannungteiler z.B. würde es funktionieren, Du hättest aber den 
doppelten Querstrom und damit auch die doppelte Verlustleitun.
Außerdem ist da nicht ohne Grund ein logarhytmisches Poti drin, mit 
einer linearen Regelung wirst Du nicht glücklich werden.

von R. M. (Gast)


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Das Poti bestimmt sicherlich zusammen mit einem Kondensator, die 
Zeitkonstante für die Phasenanschnittsteuerung. Wenn der Kondensator auf 
den 1,6-fachen Wert erhöht, ein eventueller Reihenwiderstand des Potis 
proportional verkleinert wird, sollte alles wieder stimmen.
mfG

von Stromtuner (Gast)


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von Der Dreckige Dan (Gast)


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Andreas P. schrieb:
> Ich habe eine alte Flachschleifmaschine

Kann man sich dich evtl. mal vormerken, wenn man plane Teile braucht? 
Wäre sehr nett (solange du dabei nicht an die Urlaubsfinanzierung 
denkst) ;-)

Falls du kein 16M findest, könnten es evtl. mehrere Potis in Reihe 
verschaltet machen.

von Bitwurschtler (Gast)


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Andreas P. schrieb:
> Spricht etwas
> dagegen einen linearen 10 MOhm Poti linear einzubauen oder hat jemand
> eine Idee wo ich den passenden her bekomme?

Vom Maßfertiger:
https://www.potentiometer.de/index.php

von Bitwurschtler (Gast)


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Der Dreckige Dan schrieb:
> Falls du kein 16M findest, könnten es evtl. mehrere Potis in Reihe
> verschaltet machen.

Insbesonders mehrgangpotis - aber da scheints in deinem Bereich nix zu 
haben. Vielleicht in Kombi mit Stufenschalter.

von Andreas P. (andi80)


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@Horst.
Würde es gerne stufenlos beibehalten. Aber ich behalte es mal im 
Hinterkopf. Ich schau ob ich noch nen Schaltplan habe, vielleicht kann 
man die alte Dame soweit anpassen

@ restmuell
Da werde ich bestimmt hilfe brauchen?

@Der Dreckige Dan
Klar....sobald sie läuft. Dauert aber bestimmt noch ne Zeit. Bin am 
restaurieren. ?

von Peter D. (peda)


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16M ist äußerst unwarscheinlich. So extrem hohe Werte brauchte man 
vielleicht für ne Zeitschaltuhr im Minutenbereich.
Was stellt man denn mit dem Poti ein?

von Stromtuner (Gast)


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> ...bei der zur Drehzahlregelung ein Poti eingebaut ist, 16 MOhm log.

StromTuner

von Andreas P. (andi80)


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Damit wird ein kleiner Motor angetrieben der den Tisch in Y-Achse 
antreibt, für die Zustellung im Quervorschub.

von Harald W. (wilhelms)


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Der Dreckige Dan schrieb:

> Und 16M ist/war als Festwiderstand Standard,

Das ist schon die "E24-Reihe. Die ist bei Werten über 10MOhm unüblich.
Speziell bei Potis wird eher die "E6"-Reihe benutzt.

von Klugscheisser (Gast)


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> Speziell bei Potis wird eher die "E6"-Reihe benutzt.

Bei "historischen" Potis eher 10 25 50 100...

Von E6 kannten die Uhrahnen noch nuex.

von Dieter W. (dds5)


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Klugscheisser schrieb:
> Bei "historischen" Potis eher 10 25 50 100...

So sieht's aus - und heute ist das E3: 10, 22 und 47.
Wobei Spindeltrimmer immer noch in den alten Werten üblich sind.

von Harald W. (wilhelms)


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Klugscheisser schrieb:

> Von E6 kannten die Uhrahnen noch nuex.

Nein, E5 oder E10 verwendet, anstatt des 12er Systems der alten Römer.

von Erwin Lottermann (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Nein, E5 oder E10 verwendet, anstatt des 12er Systems der alten Römer.

E5 und E10 werden an der Tankstelle ausgeschenkt. E10 trinkt aber der 
Bolide ungern.

Gruß Erwin

von Andreas P. (andi80)


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Hallo zusammen. Hier mal der Poti

von Andreas P. (andi80)


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Und hier der Schaltschrank.

von michael_ (Gast)


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Was ist denn daran defekt?
Dieses lässt sich doch leicht öffnen.
Erst mal säubern.
Falls die Kohleschicht durch ist, evtl. den Schleifer so justieren, dass 
er wieder auf intakter Kohleschicht läuft.

Das Poti. Das Poti. Das Poti. ...

von Harald W. (wilhelms)


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michael_ schrieb:

> Das Poti. Das Poti. Das Poti. ...

Kommmt von das Potizial. :-)

von Der Dreckige Dan (Gast)


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Sieht tatsächlich nach 16M aus. Und so wie es angeschlossen ist, werden 
die leider auch gebraucht. Oft wirkt das Poti ja als einstellbarer 
Spannungsteiler, da ist der tatsächliche Gesamtwiderstand manchmal gar 
nicht so wichtig, hier leider schon.

Da wird wohl kaum was übrig bleiben, als selbst ein Tandempoti zu bauen. 
Wenn du das nicht soo oft brauchst, machen es auch zwei Trimmer mit 
Durchsteckachse.
Aber wenn es nur darum geht, die Drehzahl überhaupt wieder halbwegs 
verstellen zu können, dann nimm lieber den Stufenschalter, der hält 
vergleichsweise ewig.

von Andreas P. (andi80)


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@michael_
Er lässt sich leider nicht mehr richten. Fällt praktisch auseinander. 
Hatte beim Foto machen schon Brössel in der Hand.
Potizial....hmmm...gute Frage ?

@Der Dreckige Dan
Ich hab zwar gelesen was Du geschrieben hast aber nicht wirklich 
kapiert. ?
Ich werd mich wohl bissel intensiver damit befassen müssen

von Klugscheisser (Gast)


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Ein Fokuspoti aus einem (Roehren-)Farbfernseher koennte fuer Ersatz 
sorgen.

Nur logarithmisch sind die im allg. nicht.

von Der Dreckige Dan (Gast)


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Oft werden bei einem Poti alle drei Anschlüsse genutzt. An den Äußeren 
liegen dann z.B. fest 5V an, der Schleifer macht daraus 0-5V. Bei solch 
einer Anwendung ist der Widerstand des Potis oft nicht ganz so wichtig, 
es geht primär um die Spannungsteilung.

In deinem Fall wird tatsächlich der veränderliche Widerstand des Potis 
benötigt, und damit direkt die 16MOhm.
Noch dazu scheint es tatsächlich nur an zwei Pins angeschlossen, was 
gefühlt schon seit Errichtung der Pyramiden als Murks bekannt ist...
Evtl. ein Eigenbau?

Bevor du was auch immer für ein Poti/Stufenschalter suchst, solltest du 
bei dem alten Kasten besser mal z.B. einen 4M7 oder 10M Festwiderstand 
anschließen und schauen, ob sich was an der Drehzahl des Motors tut. 
Nicht, daß da ganz was Anderes kaputt ist...

von Ferrorist (Gast)


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Hallo

nur mal aus Interesse :

Warum um alles in der Welt wurden da wohl 16MOhm gewählt?

Gerade bei der alten Grobtechnik aus der "frühen Steinzeit" und 
zusätzlich noch den gegeben Einsatzfeld war es wohl praktisch nah zu 
unmöglich das dieser Wert konstant geblieben war - minimale 
Feuchtigkeit, Staub... muss sich doch schon stark ausgewirkt haben?!

Hängt das mit den "Röhren" (bzw. Thyratrons) zusammen?

Ist hier noch ein alter "Alter Hase" -kein Schreibfehler;-)- der aus 
eigener Praxis und Wissen etwas dazu sagen kann?

Eventuell (aber dazu bräuchte es "einiges" an Wissen) wäre es sinnvoll 
nur den Mechanischen Anteil (mit Motoren) zu behalten und die ganze 
Steuerelektronik auf "moderne" Technik um zu rüsten?
Wobei da auch der gut ausgebildete Elektriker, Anlagenbauer, Techniker, 
Ingenieur wohl erst mal "etwas" mehr nachdenken müsste da sicherlich 
einige Funktionen damals, für heutige Verhältnisse sehr ungewöhnlich 
gelöst wurden.
Oft wohl mit sehr viel Elektromechanik und unter "richtigen" Einsatz von 
Leistungsspannungsteilern, sehr geschickten Trafoanzapfungen und 
Verschaltungen und ähnlichen.
Prinzipiell eigentlich(...) sehr einfach auf den E-Technik Grundlagen 
beruhend, aber dafür immer sehr trickreich verschaltet.

Wer mal den Stromlaufplan einer "richtig" alten E-Lok oder Straßenbahn 
sich etwas genauer angeschaut hat - bzw. das vor Ort sehen durfte wird 
mir zustimmen - da kann selbst eine einfache Glühlampe, bzw. ihre 
Verschaltung einiges an Kopfzerbrechen hervorrufen - genaues Nachdenken 
was mit Reihenschaltungen, Parallelschaltung (und Mischformen !)von 
Widerständen möglich ist, wie man Trafos untereinander verschalten kann 
- und was dann passiert usw. ist unbedingt nötig.
Da bekommt man ganz schnell sehr viel Respekt vor den Leistungen unserer 
Großväter und Urgroßväter im Bereich der angewandten Elektrotechnik (wo 
ein Gleichrichter oft das "Elektronischste" Bauteil war - Röhren waren 
ja in solchen Bereichen meist zu empfindlich).

Ferrorist

von Toxic (Gast)


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Stromtuner schrieb:
> festwiehderstände

3 Fehler innerhalb eines Wortes - mit "Typo" kannst Du dich damit nicht 
mehr rausreden..... ;-)

von Manfred (Gast)


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Andreas P. schrieb:
> Hallo zusammen. Hier mal der Poti
Aua - bemühe endlich mal das Rechtschreiblexikon!

Mit etwas Sucherei kannst Du vermutlich ein Stereopoti (aka Tandempoti) 
mit 10Meg auftreiben. Beide in Reihe geschaltet und 80MOhm parallel 
würde elektrisch passen, aber hat leider eine andere Kennlinie.

Eine andere Idee wäre, 10Meg zu nehmen und mit einem zusätzlichen 
Schalter 5,6M in Reihe zuschaltbar zu machen.

Ansonsten käme mir noch die Idee, einen Stufendrehschalter zu beschaffen 
und dort Einzelwiderstände anzulöten - bis 16 Stufen sollte 
handelsüblich sein.

von Stranero (Gast)


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Was steht auf den Röhren drauf?

von Martin K. (maart)


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Mal was anderes: Wird er komplette Bereich zwischen Null bis 16 Megaohm 
wirklich benötigt?
Ich meine, nur weil ich meinen Staubsauger von 0-1100W Leistungsaufnahme 
steuern kann, ist der Bereich für mich unter 200W uninteressant.

von Peter D. (peda)


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Andreas P. schrieb:
> Hier mal der Poti

Das sieht doch noch sehr gut aus. Zumindest sollte man den Wert messen 
können.

Die Laschen kann man aufbiegen und dann alles schön sauber machen. 
Aufpassen, daß der Kohlestift aus dem Schleifer nicht verloren geht.

von Peter D. (peda)


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Andreas P. schrieb:
> Und hier der Schaltschrank.

Leider viel zu klein, man kann nichts erkennen.

von Codix (Gast)


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Peter D. schrieb:
> Zumindest sollte man den Wert messen
> können.

Der Wert steht dick und fett auf dem Poti drauf.
Was willst Du hier noch messen?
So eine

Der Dreckige Dan schrieb:
> Oft werden bei einem Poti alle drei Anschlüsse genutzt.

Hier nur zwei!

Könnt ihr nicht lesen / sehen?

Dieses Forum wird immer flacher.

von Peter D. (peda)


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Codix schrieb:
> Was willst Du hier noch messen?

Weil ich mir nicht vorstellen kann, wozu man 16M brauchen könnte.
Nachmessen kostet doch nichts. Und dann kann man auch prüfen, ob es 
wirklich defekt ist.

: Bearbeitet durch User
von Andreas P. (andi80)


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So wie ich das sehe, ist das kein Eigenbau bzw Umbau. Hat jede Maschine 
des Typs.
Auch sollte es nicht stufengeschaltet sein, da dadurch das Schlichten 
geregelt wird. Wenn die Abstände ungeschickt voneinander sind, schleife 
ich mir unebenheiten in das Werkstück, so die Aussage eines Bekannten 
"Schleifers".
Er hat mir eine Kopie einer alten Beschreibung mitgegeben, in der das 
Prinzip etwas erklärt wird. Leider hat er selber keine weiteren 
Unterlagen oder weiß mehr über die Elektrik. Das einzige was er noch 
wußte war das ein Zeitrelais angesteuert wird, was auch so in der 
Beschreibung steht.

von Andreas P. (andi80)


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Hab mir nochmal das gute Stück angeschaut, wie gesagt, zerfällt in seine 
Einzelteile...
Ich hätte nicht gedacht das ein Potentiometer so ein Problem geben 
könnte. Neues rein und fertig, so meine Vorstellung.

von Andreas P. (andi80)


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Ich hab noch einen Schaltplan aufgetrieben, leider nur als Foto aber man 
sollte es erkennen.

von oszi40 (Gast)


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Ich sehe 16 MegaOhm log mit 6mm Achse. Frage ist noch, ob die 
Ersatzlösung ausreichend spannungsfest sein wird. Evtl. wird in 
Zusammenhang mit einem C ein Zeitglied gebildet? Dann könnte man evtl. 
als Notlösung den C-Wert anpassen wenn man nur ein 10MOhm bekommt oder 
durch einige zusätzliche Widerstände bis auf 16 MOhm erhöhen sofern der 
Drehbereich des Potis dann im nutzbaren Bereich bleibt.

von Manfred (Gast)


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Andreas P. schrieb:
> Ich hab noch einen Schaltplan aufgetrieben

Das macht die Sache schon einfacher. Das Poti scheint zu ZR (Zeitrelais) 
zu gehören. Dieses wurde mit den 2 Röhren zusammengebastelt. Daher auch 
der hohe  Widerstandswert. Ich würde diese Röhrenschaltung durch ein 
modernes steckbares Zeitrelais ersetzen. Da gibt es welche, wo mit einem 
zusätzlichen externen Poti die Haltezeit geregelt wird. Geklärt werden 
müsste nur Anzug- oder Abfallverzögert und der nötige Zeitbereich. Diese 
Relais haben meist einen weiten Betriebsspannungsbereich von 24 bis 230V 
AC und DC sowie 2 Wechsler.

von Christian M. (Gast)


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Andreas P. schrieb:
> zur Drehzahlregelung ein Poti

Andreas P. schrieb:
> ein Zeitrelais angesteuert wird

Was jetzt???

Gruss Chregu

von Andreas P. (andi80)


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Guten morgen

So wie ich das verstanden hab, dreht sich der Motor bei Stellung ganz 
links des Potentiometers nicht oder nur minimal was den Tisch auch nur 
minimal verfährt, bei Stellung ganz rechts bewegt sich der Motor länger 
( Zeit weiß ich nicht) was den Tisch um 30mm verfährt....

@Manfred
Ich such heute Abend nach dem Zeitrelais, vielleicht ist es wirklich so 
einfacher, wenn ich einfach ein neues einbaue.

von Stromtuner (Gast)


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Toxic schrieb:
> Stromtuner schrieb:
>> festwiehderstände
>
> 3 Fehler innerhalb eines Wortes - mit "Typo" kannst Du dich damit nicht
> mehr rausreden..... ;-)

Einer geht doch immer auf den blanken Haken, ?

von Volker S. (sjv)


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Andreas P. schrieb:
> @Manfred
> Ich such heute Abend nach dem Zeitrelais, vielleicht ist es wirklich so
> einfacher, wenn ich einfach ein neues einbaue.

Das Zeitrelais wird das Teil mit den 2 Röhren links unten auf dem Bild 
sein.
Das wird auch mal eine Abdeckhaube mit Beschriftung gehabt haben, hast 
Du die noch?
Wenn nicht, frag mal deinen Bekannten nach der Beschriftung des Relais.

von Peter D. (peda)


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Andreas P. schrieb:
> Jetzt suche ich schon ne ganze Weile nach Ersatz da meiner definitiv
> defekt ist

Das glaube ich Dir nicht, das sieht zu gut aus.
Da ist eher ein Relais abgebrannt oder eine Kondensator feucht oder 
durchgeschlagen.

Mach mal den Deckel vom Poti ab und zeig die Unterseite. Den weißen 
Belag kann man abwischen, nachdem man alles auseinander gebaut hat und 
dann die Achse wieder leicht einfetten.
Ob es defekt ist, kann man nachmessen. Zum Reinigen sollte man es eh 
ablöten.
Defekt ist es erst, wenn die Schleifbahn Brandspuren aufweist, gebrochen 
ist oder die Kontaktnieten rausgefallen sind. Ich hab mal statt der 
Nieten M2-Schrauben reingedreht.

: Bearbeitet durch User
von Eieiei (Gast)


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Wer sich weigert, dem ist nicht zu helfen....

von Martin K. (maart)


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Eieiei schrieb:
> Wer sich weigert, dem ist nicht zu helfen....

...weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

von Andreas P. (andi80)


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@Volker S
Nein, hab ich leider nicht mehr. Wusste nichtmal das da eine Abdeckung 
gewesen ist. Ich frag mal nach, vielleicht weiß er ja was.

@Peter
Ich werde heute Abend mal versuchen was Du vorschlägst.

von Patrick J. (ho-bit-hun-ter)


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Hi

Das Zeitrelais 'ZR' generiert je nach Poti-Stellwert verschiedenen lange 
Pausen mit Impulsen dazwischen.
Diese Impulse steuern S1 oder S2 an (je nach gewünschter Richtung) und 
lassen die Wendeschützschaltung für den Quertransport takten.

Klemme zum Testen Festwiderstände (1M ... 10M) statt des Poti an, um zu 
sehen, ob die Steuerung noch ok ist.

Alternativ kann das Zeitrelais beliebig ausgetauscht werden - eine 
externe Einstellung wäre aber wohl 'toll' - mir wäre nur ein 
Öffner-Kontakt aufgefallen - je nach Ersatz ist Das aber egal, ob Öffner 
oder Schließer.

Das Symbol soll wohl hier 'tastend' darstellen

http://www.generalatomic.com/teil1/schaltzeichen.gif

MfG

von Jens G. (jensig)


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http://www.tme.eu/de/details/cwm-331-33m/cermetpotentiometer-1-umdrehung/telpod/#

Noch 33MOhm parallel dazu, schon hat man ein 16,5MOhm Poti mit leicht 
log. Kennlinie.

: Bearbeitet durch User
von Ralf L. (ladesystemtech)


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Jens G. schrieb:
> Noch 33MOhm parallel dazu, schon hat man ein 16,5MOhm Poti mit leicht
> log. Kennlinie.

Gute Arbeit, Jens. Wenn der log.-Effekt in der richtigen Drehrichtung 
liegt, ist das tatsächlich schon hilfreich.

von Edi R. (edi_r)


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Ralf L. schrieb:
> Wenn der log.-Effekt in der richtigen Drehrichtung
> liegt,

Ist er leider nicht. Aus dem Foto kann man sehen, dass das Poti als 
veränderbarer Widerstand verwendet wird, also nur mit zwei Anschlüssen. 
Da kann man IMHO mit einem zusätzlichen Widerstand keinen 
logarithmisch-ähnlichen Verlauf erreichen, auch nicht unter Verwendung 
des dritten Anschlusses.

von Erich (Gast)


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Mann-oh-Mann,
ein Bohei um einen ösigen Widerstand.
In der Zeit hätte ich längst 4 Wechelkippschalter für gestufte Fest-R + 
Poti 1M eingebaut.
Gruss

von Andreas P. (andi80)


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Hallo zusammen

Werde mir heute die Widerstände besorgen und mal wie vorgeschlagen 
testen ob der Rest noch funktioniert.

Danke für die Hilfe und Tips die ihr mir gegeben habt.

@Erich
Finde ich schön was Du alles in der Zeit gemacht hättest. Respekt! 
?Würde mich nur mal interessieren wenn Du an ne Sache rangehst von der 
Du keine Ahnung hast, ob Du dann nicht auch froh über Hilfe wärst.

von Karl K. (don_karlos)


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Guten Tag zusammen,
dies ist mein erster Beitrag im Forum und auch gleich meine erste 
Frage... Ich bin Ingenieur für Maschinenbau und stehe in meiner kleinen 
Firma aktuell vor dem gleichen hier beschriebenen Problem. Ich habe eine 
Elbschliff Schleifmaschine und in der Steuerung sind eben die hier 
diskutierten 16 mOhm log. Drehpotentiometer verbaut und defekt. 
Repariert werden kann da nix mehr. Die Kohlebahnen sind in allen dreien 
zerbröselt. Nach Recherche ist es mir nicht gelungen Ersatz zu finden 
und interesssiere mich nun, ob die hier diskutierte Lösung mit 
Drehschalter und Festwiderständen umgesetzt wurde und frage höflichst 
nach, wenn ja, ob das nochmal genau erklärt werden kann. Speziell 
interessiert mich, in welchem Regelbereich die "Rasterung" in welcher 
"Dichte" gewählt wurde. Sind die Widerstandswerde einfach auf 12 Punkte 
auf der Log Funktion zwischen 0-16 mOhm verteilt worden oder hat man am 
Anfang der Kurve oder am Ende der Kurve kleinere Schrittweiten zwischen 
den Widerstandswerten gewählt. Ich bin gespannt und freue mich auf etwas 
Unterstützung.
Danke

von Joachim B. (jar)


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Karl K. schrieb:
> ... Ich bin Ingenieur für Maschinenbau

dann solltest du das hinbekommen

> dem gleichen hier beschriebenen Problem. Ich habe eine
> Elbschliff Schleifmaschine und in der Steuerung sind eben die hier
> diskutierten 16 mOhm log. Drehpotentiometer verbaut und defekt.
> Repariert werden kann da nix mehr. Die Kohlebahnen sind in allen dreien
> zerbröselt. Nach Recherche ist es mir nicht gelungen Ersatz zu finden
> und interesssiere mich nun, ob die hier diskutierte Lösung mit
> Drehschalter und Festwiderständen umgesetzt wurde und frage höflichst
> nach, wenn ja, ob das nochmal genau erklärt werden kann. Speziell
> interessiert mich, in welchem Regelbereich die "Rasterung" in welcher
> "Dichte" gewählt wurde. Sind die Widerstandswerde einfach auf 12 Punkte
> auf der Log Funktion zwischen 0-16 mOhm verteilt worden oder hat man am
> Anfang der Kurve oder am Ende der Kurve kleinere Schrittweiten zwischen
> den Widerstandswerten gewählt.

die sinnvolle Verteilung der Widerstände kannst du selber ermitteln.
Helfen tut eine Widerstandsdekade z.B.
PeakTech P 3280 Widerstandsdekade

geht zwar nur bis 11 MOhm, kann man ja oben mit 1M Öhmer noch erweitern, 
kosten ja nicht die Welt, ist nur etwas Arbeit.

Wenn du die 12 genehmen Werte gefunden hast,
alle R in Reihe und den Abgriff und das untere Ende rausführen

bedenke das die Reihe erweitert wird, also angenommen 1k 2k 4k gefunden
dann wird der unterste 1k sein, der nächste ebenfalls 1k weil zusammen 
2k und der nächste 2k weil zusammen 4k

https://asset.conrad.com/media10/isa/160267/c1/-/de/709700_SZ_04_FB/lorlin-stufenschalter-250-vac-fuer-printmontage-ck-1049.jpg?x=520&y=520
https://www.conrad.de/de/lorlin-stufenschalter-250-vac-fuer-printmontage-ck-1049-709743.html

: Bearbeitet durch User
von Karl K. (don_karlos)


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Ok, danke für die Erläuterung und den zusätzlichen Tipp. Die 
Widerstandsdekade ist eine gute Idee. Ich habe meine Fähigkeiten eher im 
mechanischen Bereich und bin für jeden Hinweis dankbar!

von nachtmix (Gast)


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Karl K. schrieb:
> bin für jeden Hinweis dankbar!

Dan solltest du vllt. noch wissen, dass +log Potis als Spannungsteiler 
gewöhnlich so beschaltet werden (z.B. in Lautstärkestellern), dass die 
Ausgangsspannung bei der üblichen Drehrichtung nach rechts, -also im 
mathematisch negativen Sinn-, eben nicht entsprechend dem Logarithmus 
des Drehwinkels steigt, sondern exponentiell dazu.

Erst mit einem logarithmierenden Empfänger wie dem Ohr ergibt sich 
daraus der gewünschte linear mit der Drehbewegung steigende 
Sinneseindruck.

von Karl K. (don_karlos)


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Hmm,
ich weiß nicht, ob ich das verstanden habe. Es geht ja nicht um 
Lautstärke ( hier geht es dann auch um Wahrnehmung). sondern vor allem 
um Progression in der Bedienbarkeit einer Maschine. Also, dam Anfang hat 
man eine sehr feinfühlige Einstellbarkeit der Vorschübe und je weiter 
man dreht umso gröber wird der Vorgang. Das Interessante ist, daß die 
Poti's mit drei Anschlüssen zwei zusammen gelötet haben und eins dann in 
die Stuerung geht. Also nicht drei, sondern nur zwei Anschlüsse....Macht 
man eigentlich wohl nicht so. Aber ist hier halt so.

von Dieter W. (dds5)


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Es gibt auch Drehschalter mit 24 oder 26 Rastpositionen.
Vielleicht ist da die Auflösung schon fein genug.

von Karl K. (don_karlos)


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Ich weiß nicht, ob das alle verstehen. Daher aus einer anderen Disziplin 
ein Beispiel: Fernsteuerung von Flugmodellen und besonders Helikopter. 
Da nennt man das heute DualRate. Man überlagert die Knüppelbewegung an 
der Fernsteuerung mit einer Log Funktion und hat um die Mittenlage herum 
eine sehr feinfühlige "Regelung" und zu den 100% hin sehr hohe 
Ruderausschläge. Damit lässt sich ein Modell gut steuern. Das gilt für 
die Maschine auch. Problem bei den festen Drehzahlstufen in den 
Vorschüben ist immer die Interferenz. Wenn es "passt", hat man ein 
Muster in der geschliffenen Oberfläche, welches man nicht haben will. 
Daher ist STufenlos schon nicht schlecht. Ich überlege, ob man nicht 
mehrere heute verfügbare Potis mit Schaltern kombinieren kann. ABER: Ihr 
habt es hier mit einem E-Hasser zu tun :-) Keine Ahnung ob sowas geht- 
alla Regelbereich A B C. Ein Poti 4.7 mOhm plus Umschalter mit 
Festwiderstand in Reihe. Mit dreimal Regelkurve.
Gruß
Kalle

von nachtmix (Gast)


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Karl K. schrieb:
> Also, dam Anfang hat
> man eine sehr feinfühlige Einstellbarkeit der Vorschübe und je weiter
> man dreht umso gröber wird der Vorgang.

Genau das ist ja die Eigenschaft einer Exponentialfunktion.
Zuerst sehr flach, verläuft sie immer steiler, je weiter man sich vom 
Nullpunkt entfernt. Und das ist auch die Widerstands-Kennlinie der 
"logarithmischen" Potis.

Karl K. schrieb:
> Das Interessante ist, daß die
> Poti's mit drei Anschlüssen zwei zusammen gelötet haben und eins dann in
> die Stuerung geht. Also nicht drei, sondern nur zwei Anschlüsse....Macht
> man eigentlich wohl nicht so.

Doch, das ist durchaus üblich und sinnvoll, wenn man das Poti nicht als 
Spannungsteiler betreibt, sondern als einstellbaren Widerstand 
(Rheostat).
Der Hauptgrund ist, dass dann bei momentanen Kontaktproblemen des 
Schleifers der Widerstand nicht nach unendlich springt, sondern nur auf 
den Wert, der dem vollen Drehwinkel entspricht.



Karl K. schrieb:
> Fernsteuerung von Flugmodellen und besonders Helikopter.
> Da nennt man das heute DualRate. Man überlagert die Knüppelbewegung an
> der Fernsteuerung mit einer Log Funktion und hat um die Mittenlage herum
> eine sehr feinfühlige "Regelung" und zu den 100% hin sehr hohe
> Ruderausschläge.

Dabei hat man den feinfühligen Bereich allerdings in der Mitte und nicht 
wie im obigen Beispiel in der Nähe des linken (+log) oder rechten (-log) 
Anschlags.
Eine solche symmetrische Kennlinie erreicht man leicht mit einem 
linearen Poti, dessen Schleifer man mit zwei Widerständen belastet, von 
denen einer zum Anfang der Widerstandsbahn und der andere zum Ende der 
Widerstandsbahn geht.
Größenordnungsmäßig bewegen sich diese Belastungswiderstände etwa beim 
halben Widerstand des Poti oder noch weniger.
Je geringer ihr Widerstand im Vergleich zum Gesamtwiderstand des Poti 
ist, umso länger ist der "gefühlvolle"  Bereich, aber umso steiler 
ändert sich dann die Charakteristik an den Enden des Stellwegs.

von nachtmix (Gast)


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Karl K. schrieb:
> Keine Ahnung ob sowas geht-
> alla Regelbereich A B C. Ein Poti 4.7 mOhm plus Umschalter mit
> Festwiderstand in Reihe. Mit dreimal Regelkurve.

Frei nach Radio Eriwan:
Im Prinzip ja, aber ...
Details kann man aus der hohlen Hand nicht sagen, weil es davon abhängt, 
wie der Widerstandswert des Einstellers in der zugehörigen Schaltung 
ausgewertet wird.
Dazu müsste man mal den  Schaltplan der Motoransteuerung sehen, und 
deren Funktion muß leider nicht trivial sein.

von Karl K. (don_karlos)


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Also gut. Vielen Dank für die guten Tipps und die Hilfestellung! Ich 
werde kommende Woche mich mit der Widerstandsdekade an das Festlegen der 
Festwiderstände am 12 fach Schalter machen. Mal sehen, was das wird. 
Wenn ich es hinbekomme, berichte ich nochmal.
Danke und Grüße

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