Ferrite als generelle zusätzliche Bauteile mit einbauen?

OP #5005079
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Ein herzliches Hallo ins Forum,

immer wieder stolpere ich bei Reparaturen von Platinen/Geräten über 
Ferrite in Form von Perlen, die entweder vor Diodeneingängen sitzen oder 
auch am Minus von Spannungsreglern. Da ich keine wirkliche Leuchte auf 
diesem Gebiet bin und mir hochwissenschaftliche Erklärungen nicht 
wirklich helfen, möchte ich mal eine Grundsatzfrage eröffnen. Nämlich 
die, ob es Sinn machen würde, grundsätzlich vor JEDER Diode (also 
ringseitig) und an jedem Masse-Beinchen von Spannungsreglern eine 
Ferritperle zu platzieren?

Bitte um eine einfache Erklärung, was dieser Ferrit macht. Was würde 
sich ändern, verbessern oder verschlechtern, wenn solche Perlen 
nachträglich in eine Schaltung eingebaut resp. neue Schaltungen damit 
geplant werden.

Im Zusammenspiel mit einer Diode fand ich eine Erklärung, dass damit die 
sog. Sperrerholzeit der Diode verringert wird; sie also schneller zu 
macht. Auch Begriffe wie Permeabilität etc. fand ich ... alles recht 
komplex und verwirrend für den Normal-Löter. Sicher kommt es auch immer 
darauf an, was mit einem Platinenaufbau bezweckt werden soll. Das ist 
schon richtig. Aber können derartige Ferritperlen schaden in "normalen" 
Allerweltsschaltungen (hauptsächlich Netzteile)? Wären sie sinnvoll? 
Gibt es eine Art "Universalperle" dafür?

Freue mich auf eure Antworten zur Thematik.

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