Forum: Offtopic Wer noch nen Euro übrig hat.


von H.Joachim S. (crazyhorse)


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http://www.leetchi.com/c/fruitful

Mein Sohn ist für 6 Monate in Tansania und es gibt viel zu tun.

Seit heute ist die Spendenseite online und ich kann euch versprechen, 
dass jeder einzelne Cent auch da ankommt.

Falls das hier nicht erwünscht wird - weg damit.

von Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)


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>und ich kann euch versprechen, dass jeder einzelne Cent auch da ankommt.

Da gibt es auch Auswüchse:

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/studenten-und-berufseinsteiger/freiwillige-im-ausland-mal-kurz-die-welt-retten-15003638.html

von Al. K. (alterknacker)


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Mich würde interessieren ob die Überweisungen kostenlos sind, oder ob 
die Banken fleißig mit verdienen?

von Xyz X. (Firma: xyz) (khmweb)


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Ja klar, normale Bankgebühren. Aber man darf auch das Finanzamt in dem 
Spiel nicht vergessen. Oft sträuben sich Banken ein Zweitkonto / 
Spendenkonto für Privatleute zu eröffnen. Hat man ein Spendenkonto 
könnte die Bank sich kulant zeigen. Man sollte bei solchen Aktionen 
vorher mit der Bank reden.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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ist aber nicht doch so'n Volunteering im privaten Wildreservat
(kostet diverse k€),
das man sich auf dem Wege refinanzieren möchte?

Man sucht zwar nach besenderten Wildtieren,
macht'n büsch'n sauber etcpp

spielt aber auch mit Löwenbabies, lässt sich dafür auf FB bewundern.

Die Kätzchen sind dann dadurch für ein normales Leben
in der Wildnis für immer verdorben.

Sorry aber in Sachen Spenden ist zuviel passiert,
dass man jemals auf sowas reinfallen würde.

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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● J-A V. schrieb:
> ist aber nicht doch so'n Volunteering im privaten Wildreservat
> (kostet diverse k€),
> das man sich auf dem Wege refinanzieren möchte?

Wie kommst Du jetzt auf Wildtiere?
Es geht hier um Waisenkinder.

> Sorry aber in Sachen Spenden ist zuviel passiert,
> dass man jemals auf sowas reinfallen würde.

Ja, man sollte genau hinschauen, aber es gibt durchaus vernünftige 
private Organisationen in Tansania, die die Eigeninitiative fördern - 
ohne sich Illusionen hinzugeben.

Vielleicht kann uns Seifert Junior ja demnächst Näheres berichten. Vor 
Ort kann man die Situation immer noch am besten beurteilen.

von Markus M. (Firma: EleLa - www.elela.de) (mmvisual)


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In den 50er Jahren waren in Afrika ca. 250 Mio Einwohner.

Dann kamen irgend welche humanitären Organisationen, die gemerkt haben 
dass man sehr leicht Geld abzocken kann mit der Tränendrüse um ein 
gratis Urlaub in Afrika zu bekommen.
Dabei haben die ein Teil vom Geld für irgend was aufbauen genommen, z.B. 
saubere Brunnen, Krankenhäuser usw.

Innerhalb von nur 70 Jahren ist deren Bevölkerung deshalb auf 1 
Milliarde angewachsen, denn niemand hat denen gesagt dass es nicht mehr 
nötig ist so viele Kinder in die Welt zu setzen, da die Sterblichkeit 
abgenommen hat.

Als weiterer Nebeneffekt gibt es in ganz Afrika seit ca. 50 Jahren immer 
Kriege und Konflikte, die mit immer schlimmeren Waffen ausgetragen 
werden (damals hatten die nur Speere und Steine) - zum teil kommt das 
Geld sicher über Umwegen von solchen humanitären Organisationen.

Es gibt dort für so viele Menschen auch keine Arbeitsplätze, viele sehen 
nur dass das Geld von Europa ohne Gegenleistung einfach so fließt. Mit 
der gleichen Erwartung kommen die dann nach Europa, da wird Geld für 
nichts tun incl. Einfamilienhaus und allem was dazu gehört verlangt.

An diesem Beispiel sieht man deutlich wie ein Eingriff in die Natur sich 
negativ auswirkt. Spenden nach Afrika sind nicht sinnvoll und fördern 
nur die Zuwanderung von Leuten die nichts arbeiten wollen und werden.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Chris D. schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> ist aber nicht doch so'n Volunteering im privaten Wildreservat
>> (kostet diverse k€),
>> das man sich auf dem Wege refinanzieren möchte?
>
> Wie kommst Du jetzt auf Wildtiere?
> Es geht hier um Waisenkinder.

kann doch nur ein vorgeschobener Grund sein.
Glaubst wirklich alles sofort unbesehen?

Du magst den User evtl besser kennen als ich.
Ich kenne ihn jedenfalls nicht.
Und da bin ich nicht der einzige.

von Paul A. (wandkletterer)


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Vermutlich fliegt der Sohn da Chemtrails.

von H.Joachim S. (crazyhorse)


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Ist schon erstaunlich, was da immer so hineininterpretiert wird...
Ich finds gut, was die da machen. Und sie tun es mit viel Einsatz.
Natürlich kann man damit die Welt nicht retten, aber das ist auch nicht 
der Anspruch.
Die meisten "Waisenkinder" sind in echt gar keine Waisen, sondern 
ausgesetzte Kinder, oft wegen einer selbst minimalen Behinderung. Das 
gilt als Familienstigma und wird "entsorgt".

Natürlich müssten die Probleme ganz woanders angepackt werden, aber das 
dürfte in absehbarer Zeit eine unlösbare Aufgabe sein (Sankt 
Nimmerlein). Die gesamte internationale Hilfe scheitert doch schon 
daran, nur das allernötigste dorthin zu bringen, wo Menschen täglich 
verhungern und verdursten.

Es fehlt an allem. Stifte, Papier. Und ja - es wäre besser, ausgebildete 
Pädagogen zu haben. Aber die gibt es eben nicht oder nicht genug. Die 
Rechenkenntnisse der Kinder reichen oft nur zur Addition bis 20.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Markus M. schrieb:
> In den 50er Jahren waren in Afrika ca. 250 Mio Einwohner.

… und auf der ganzen Welt 2,5 Milliarden, jetzt sind es 7.

Damit ist Afrika zwar überdurchschnittlich am Gesamtwachstum beteiligt,
aber keinesfalls so extrem, wie sich das aus deinen bloßen Zahlen auf
den ersten Blick liest.

von Route_66 H. (route_66)


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H.Joachim S. schrieb:
> Die gesamte internationale Hilfe scheitert doch schon
> daran, nur das allernötigste dorthin zu bringen, wo Menschen täglich
> verhungern und verdursten.

Wir können die Welt nur retten, wenn wir dafür sorgen, daß wöchentlich 
minestens eine Million Menschen verhungern oder verdursten!

Laut WHO kommen täglich(!) über 260.000 Menschen mehr auf die Welt, als 
sterben.
Dieser Wahnsinn führt unweigerlich in diese Katastrophe.
Wir sollten auf so viele Tote vorbereitet sein.

von Lutz H. (luhe)


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Markus M. schrieb:
> viele sehen
> nur dass das Geld von Europa ohne Gegenleistung einfach so fließt

Als Gegenleistung muss einmal vor der Kamera geweint werden und es 
müssen viele Flüchtlinge produziert werden, damit die 
Hilfsorganisationen noch mehr Geld verdienen. Es gilt immer Leute die 
einen Euro übrig haben.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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H.Joachim S. schrieb:
> Ich finds gut, was die da machen.

WENN die das da wirklich machen. Dann ja.

nur: woher weisst Du's?

H.Joachim S. schrieb:
> Natürlich müssten die Probleme ganz woanders angepackt werden, aber das
> dürfte in absehbarer Zeit eine unlösbare Aufgabe sein

solange eine Welt, in der eine kleinste Minderheit
den grössten Anteil am Wohlstand hat,
ja sogar soviel hat, dass mehrere Leben zum Ausgeben
nicht reichen würden, gut funktioniert, wird überhaupt nichts passieren.

In der Hinsicht kann ich terroristische Bewegungen
und die Verteufelung der USA nur allzugut verstehen.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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● J-A V. schrieb:
> nur: woher weisst Du's?

Meinst du nicht, dass, wenn sein Sohn da vor Ort ist, er einigermaßen
verlässliche Infos darüber hat, was er da so treibt?

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Jörg W. schrieb:
> wenn sein Sohn da vor Ort ist

naja behaupten kann man viel.
weisst Du's?

von Lutz H. (luhe)


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● J-A V. schrieb:
> In der Hinsicht kann ich terroristische Bewegungen
> und die Verteufelung der USA nur allzugut verstehen.

In Ländern in denen die USA Entwicklungshilfe leistet stehen Zelte ( 
Somalia),
wo die USA ein Embargo pflegt Häuser ( Nordkorea).
Nordkorea ist schlecht.

von U. B. (Gast)


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>> Mich würde interessieren ob die Überweisungen kostenlos sind, oder ob
>> die Banken fleißig mit verdienen?

> Ja klar, normale Bankgebühren.

Wer ist denn immer noch so dämlich, solche "normalen Bankgebühren" zu 
blechen ?
---
Man kann annehmen, dass die Banken bei der Konvertierung der 
Spendenknete in das ortsübliche Spielgeld (ggf. nochmal)
satt abzocken ...

von Falk B. (falk)


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@Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator)

>> In den 50er Jahren waren in Afrika ca. 250 Mio Einwohner.

>… und auf der ganzen Welt 2,5 Milliarden, jetzt sind es 7.

>Damit ist Afrika zwar überdurchschnittlich am Gesamtwachstum beteiligt,
>aber keinesfalls so extrem, wie sich das aus deinen bloßen Zahlen auf
>den ersten Blick liest.

Naja, alles es Frage des Betrachtungswinkels. Afrika verdoppelt seine 
Bevölkerung ca. alle 30Jahre, daher auch die Vervierfachung in ca. 60 
Jahren. Nettozuwachs pro Jahr ca. 25-30 Millionen!
Der mittlere Osten liegt knapp darunter, etwa eine Verdreifachung in 60 
Jahren. Von Indien hab ich jetzt keine konkreten Zahlen, die liegen aber 
mittlerweile fast mit China gleichauf (ca. 1,2 Milliarden), Tendenz 
weiter stark steigend, ich würde die ähnlich wie Afrika einordnen.
Das sind FAKTEN, auch wenn die gern ignoriert oder relativiert werden. 
Wie hoch war das Bevölkerungswachstum in Deutschland bzw. Europa in den 
letzten 60 Jahren? Ich würde mal sagen, unter 30%, Tendenz sogar wieder 
fallend, wenn man außereuropäische Migration abzieht!
Wer's noch ein wenig politisch (ahhhh, P******) auf die Spitze treiben 
will, schaue sich den Gazastreifen an. Der verdoppelt seine Bevölkerung 
in nur 20 Jahren! Wenn das mal nicht Irrsinn ist.
Und gerade für dich Jörg ist folgender Vergleich vielleicht erhellend 
bis schockierend.

https://de.wikipedia.org/wiki/Dresden

https://de.wikipedia.org/wiki/Gazastreifen

Vergleich mal nur die Basisdaten (Fläche, Bevölkerung etc.) Da flattern 
bei MIR die Ohren! Von den politischen Randbedingungen mal GANZ zu 
schweigen!

Und ein massives Bevölkerungswachstum ohne ebenbürtiges 
Wirtschaftswachstum, politische Stabilität etc. führt unweigerlich zu 
den bekannten Problemen.
Das massive Bevölkerungswachstum in Afrika, Indien etc. löst keinerlei 
Probleme, schafft aber genügend neue. Das war auch in Europa in gewissen 
Zeiten so.
Das mit dem "seied fruchtbar und mehret euch" kann man auch übertreiben.

Aber um zum Thema zurückzukehren. Ja, gut gemeint ist noch lange nicht 
gut gemacht. Und manchmal muss man auch harte Entscheidungen GEGEN 
vermeitlich gute Hilfe treffen. Sei es aus Selbstschutz oder zur 
Vermeidung falscher Anreize bzw. der Schaffung von ungewollten 
Abhängigkeiten.
Uuuups, das sind wir ja schon wieder mitten im P*********.

Also Schluß und alles wird gut. Auch in Tansania.

von Falk B. (falk)


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@ Route 66 (route_66)

>Wir können die Welt nur retten, wenn wir dafür sorgen, daß wöchentlich
>minestens eine Million Menschen verhungern oder verdursten!

AUA!!! Solche "Deutschen Lösungen" hatten wir schon mal und ohne das 
auch nur ansatzweise dikutieren zu wollen, ist das wohl kaum eine 
akzeptable, humane Lösung!!!
Außerdem kommen wir da schon ganz gut ran. Laut WHO gibt es pro Jahr ca. 
18 Millionen Tote durch Mangelernährung, macht ca. 50.000 pro Tag!
Das darf man nun auch gern in Relation zu ein paar hundert Ertinkenden 
pro Woche im Mittelmeer setzen.

>Laut WHO kommen täglich(!) über 260.000 Menschen mehr auf die Welt, als
>sterben.

Das wären pro Jahr ca. 94,9 Millione pro Jahr. Naja, ich hab mal was von 
80 Millionen Nettozuwachs gehört, das ist aber auch schon ein paar Jahre 
her. Das exponentielle Wachstum läßt grüßen.

>Dieser Wahnsinn führt unweigerlich in diese Katastrophe.
>Wir sollten auf so viele Tote vorbereitet sein.

Wir sollten trotz des Irrsinn cool bleiben und humane Lösungen 
anstreben. Die da lauten. Menschen, die nicht gezeugt werden, muss man 
auch nicht verhungern lassen. Nur mal so als Idee.
Am Kautschukmangel wird die Idee nicht scheitern, an menschlichen 
Eigenschaften schon eher.

von Lutz H. (luhe)


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Falk B. schrieb:
> AUA!!! Solche "Deutschen Lösungen" hatten wir schon mal und ohne das
> auch nur ansatzweise dikutieren zu wollen, ist das wohl kaum eine
> akzeptable, humane Lösung!!!

Warum ist die Zucht von Waisenkindern und hungernden Flüchtlingen human?

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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nur noch soviel:

Jeder, der in einer Fussgängerzone um Spenden bittet,
muss einen gestempelten Schrieb vorzeigen können.

von Schotter (schottre)


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> Interview: Helfen ist ein milliardenschweres Geschäft
> Fragen an die Journalistin Linda Polman: Mit ihrem Buch "Die Mitleidsindustrie"
> bricht die niederländische Journalistin Linda Polman ein Tabu. Sie legt
> skandalöse Missstände bei der internationalen Nothilfe offen. Von fast 40 000
> Hilfsorganisationen empfiehlt sie genau eine. (Interview in englischer Sprache)

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=63606

von John D. (Gast)


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Ich plädiere auf Schließung oder Löschung, bevor noch mehr rechter Dreck 
angeschwemmt wird.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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● J-A V. schrieb:
> weisst Du's?

Genauso wenig wie du, aber ich kenne Jochen schon eine Weile hier.
Damit reduziert sich bei mir die Vermutung, dass er ein Lügner sein
könnte, auf ein sehr sehr kleines Minimum.

von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Jörg W. schrieb:
> Genauso wenig wie du, aber ich kenne Jochen schon eine Weile hier.

na dann:

Glauben Sie ja nicht, wen Sie vor sich haben
-oder so ;)

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