Hi, woher weiß ich welche i2c Adresse mein EEPROM IC hat?! ich lese jetzt schon lange im Datenblatt.. Danke Pascal
Pascal schrieb: > ich lese jetzt schon lange im Datenblatt.. Dann solltest Du die Adresse bald finden, da steht die drin.
HI Steht laut und deutlich unter 3.6 Device Addressing auf S.6 MfG Spess
Danke! Also scheint es doch so zu sein wie ich dachte (ein Freund von mir meinte dass man dennoch ein paar Adress-Bits zusätzlich bräuchte...)
Pascal schrieb: > Danke! > Also scheint es doch so zu sein wie ich dachte (ein Freund von mir > meinte dass man dennoch ein paar Adress-Bits zusätzlich bräuchte...) Ich weiß nicht, was du dir dachtest. Und auch nicht, was dein Freund meint. Also kann ich dir nicht zustimmen.
Pascal schrieb: > ein Freund von mir > meinte dass man dennoch ein paar Adress-Bits zusätzlich bräuchte... Er meinte vielleicht dass du mehr als drei Bits zu Adressieren brauchst, genau genommen sieben. Plus ein R/W Bit.
Beitrag #5012535 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dein EEprom hat (und belegt) insgesamt 8 I2C Adressen, mit denen jeweils 256 Bytes von den 2 KByte zugänglich sind. Es stellt sich am Bus also wie 8 einzelne EEproms mit je 256 Bytes dar. Ziemlicher Müll so etwas.
Joe F. schrieb: > Es stellt sich am Bus also wie 8 einzelne EEproms mit je 256 Bytes dar. Ja, ist das nicht Genial... Kompatibilität über eine recht große Anzahl Bausteine, verschiedenster Hersteller, in nahezu beliebiger Kombination. > Ziemlicher Müll so etwas. Wieso? Spart sogar das dauernde Senden eines zweiten Adressbytes ein.
Arduino F. schrieb: >> Ziemlicher Müll so etwas. > Wieso? Man belegt 8 Adressen auf dem Bus, die in der I2C Welt recht "wertvoll" sind. Und man kann kein weiteres dieser EEproms an den Bus hängen, da die Adressen nicht umkonfigurierbar sind. > Spart sogar das dauernde Senden eines zweiten Adressbytes ein. Bei insgesamt 2 KByte spielt das wohl eine untergeordnete Rolle... ;-)
Joe F. schrieb: > man kann kein weiteres dieser EEproms an den Bus hängen, da die Adressen > nicht umkonfigurierbar sind Welcher EEPROM IC wäre denn (egal ob i2c oder SPI) besser geeignet um mehrere des selben Typs anzuschließen?
Pascal schrieb: > Welcher EEPROM IC wäre denn (egal ob i2c oder SPI) besser geeignet um > mehrere des selben Typs anzuschließen? Solche Überlegungen, auch bezüglich der freien Busadressen, lohnt es nur anzustellen, wenn es irgendwo eng wird. Ansonsten gibt es für nicht belegte Adressen kein Geld zurück. Was hast du also für konkrete Anforderungen - oder willst du schon das Wochenende mit einer Befragung einläuten?
Wolfgang schrieb: > oder willst du schon das > Wochenende mit einer Befragung einläuten? ROFL. Das ist die Vorstufe zu: "Ja ist denn heut schon Freitag?"
Hi Ist der I2C-Slave vorhanden? Auch ein I2C-Master? Ist der Master zufällig programmierbar? 3x Ja -> teste doch alle Adressen durch. Bei ACK hast Du Eine gefunden (das letzte Bit ist R/W, gehört also eigentlich NICHT zur I2C-Addy). MfG
Patrick J. schrieb: > teste doch alle Adressen durch. Muss man nicht machen, wenn man ins Datenblatt guckt: 0x50..0x57
Hi
>Muss man nicht machen, wenn man ins Datenblatt guckt: 0x50..0x57
Und wie macht es das Programm? Benutzt es eine 8-Bit- oder
7-Bit-Adresse? Ich kenne beide Varianten.
MfG Spess
Hi Die 7-bit sind normalerweise im DB, die 8-bit sind x2 (ggf. +1). Hatte hier irgendwo gelesen, was sinnvoller beim 'anpingen' ist, ist mir aber wieder entfallen, ob Read oder Write ... Zur allergrößten Not alle geraden/alternativ ungeraden 8-bit-Adressen auf dem Bus ansprechen - bei ACK fühlt sich Einer angesprochen. MfG
Patrick J. schrieb: > Hatte hier irgendwo gelesen, was sinnvoller beim 'anpingen' ist, ist mir > aber wieder entfallen, ob Read oder Write ... Da lohnt es nun wirklich nicht groß drüber zu diskutieren. Bei der Arduino IDE steht unter den Beispielen ein fertiger Scanner für den I2C-Bus zur Verfügung, den man einfach so anschmeißen kann.
Hi Auch beim erneuten Querlesen fiel mir 'Arduino' nicht auf (außer der Fanboy natürlich). Aber eigentlich hast Du schon Recht - so nen Mini-Clon fliegt auch hier rum und man hat sich für das Werkzeug schon Mal das selber Frickeln und Tippen erspart. MfG
Patrick J. schrieb: > Hatte hier irgendwo gelesen, was sinnvoller beim 'anpingen' ist, ist mir > aber wieder entfallen, ob Read oder Write ... Man sollte mit Write pingen, manche ganz doofen Slaves wollen nach einem Read unbedingt was loswerden und werden bockig, wenn der Master nicht wenigstens ein Byte liest und mit NAK quitiert. Ein Write kann man mit einem Stop immer nach dem Adressbyte abbrechen. MfG Klaus
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