Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik I2C bit-banged Adresse von 24LC16B bzw. 24AA16


von Pascal (Gast)


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Hi,
woher weiß ich welche i2c Adresse mein EEPROM IC hat?! ich lese jetzt 
schon lange im Datenblatt..
Danke
Pascal

von Horst (Gast)


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Pascal schrieb:
> ich lese jetzt schon lange im Datenblatt..

Dann solltest Du die Adresse bald finden, da steht die drin.

von spess53 (Gast)


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HI

Steht laut und deutlich unter

3.6 Device Addressing

auf S.6

MfG Spess

von Pascal (Gast)


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Danke!
Also scheint es doch so zu sein wie ich dachte (ein Freund von mir 
meinte dass man dennoch ein paar Adress-Bits zusätzlich bräuchte...)

von Einer K. (Gast)


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Pascal schrieb:
> Danke!
> Also scheint es doch so zu sein wie ich dachte (ein Freund von mir
> meinte dass man dennoch ein paar Adress-Bits zusätzlich bräuchte...)

Ich weiß nicht, was du dir dachtest.
Und auch nicht, was dein Freund meint.

Also kann ich dir nicht zustimmen.

von I2C Versteher (Gast)


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Pascal schrieb:
> ein Freund von mir
> meinte dass man dennoch ein paar Adress-Bits zusätzlich bräuchte...

Er meinte vielleicht dass du mehr als drei Bits zu Adressieren
brauchst, genau genommen sieben. Plus ein R/W Bit.

Beitrag #5012535 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Joe F. (easylife)


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Dein EEprom hat (und belegt) insgesamt 8 I2C Adressen, mit denen jeweils 
256 Bytes von den 2 KByte zugänglich sind.
Es stellt sich am Bus also wie 8 einzelne EEproms mit je 256 Bytes dar.
Ziemlicher Müll so etwas.

von Einer K. (Gast)


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Joe F. schrieb:
> Es stellt sich am Bus also wie 8 einzelne EEproms mit je 256 Bytes dar.
Ja, ist das nicht Genial...
Kompatibilität über eine recht große Anzahl Bausteine, verschiedenster 
Hersteller, in nahezu beliebiger Kombination.

> Ziemlicher Müll so etwas.
Wieso?
Spart sogar das dauernde Senden eines zweiten Adressbytes ein.

von Joe F. (easylife)


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Arduino F. schrieb:
>> Ziemlicher Müll so etwas.
> Wieso?

Man belegt 8 Adressen auf dem Bus, die in der I2C Welt recht "wertvoll" 
sind.
Und man kann kein weiteres dieser EEproms an den Bus hängen, da die 
Adressen nicht umkonfigurierbar sind.

> Spart sogar das dauernde Senden eines zweiten Adressbytes ein.

Bei insgesamt 2 KByte spielt das wohl eine untergeordnete Rolle... ;-)

von Pascal (Gast)


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Joe F. schrieb:
> man kann kein weiteres dieser EEproms an den Bus hängen, da die Adressen
> nicht umkonfigurierbar sind

Welcher EEPROM IC wäre denn (egal ob i2c oder SPI) besser geeignet um 
mehrere des selben Typs anzuschließen?

von Wolfgang (Gast)


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Pascal schrieb:
> Welcher EEPROM IC wäre denn (egal ob i2c oder SPI) besser geeignet um
> mehrere des selben Typs anzuschließen?

Solche Überlegungen, auch bezüglich der freien Busadressen, lohnt es nur 
anzustellen, wenn es irgendwo eng wird. Ansonsten gibt es für nicht 
belegte Adressen kein Geld zurück.

Was hast du also für konkrete Anforderungen - oder willst du schon das 
Wochenende mit einer Befragung einläuten?

von Donnerstag (Gast)


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Wolfgang schrieb:
> oder willst du schon das
> Wochenende mit einer Befragung einläuten?

ROFL.

Das ist die Vorstufe zu: "Ja ist denn heut schon Freitag?"

von Patrick J. (ho-bit-hun-ter)


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Hi

Ist der I2C-Slave vorhanden?
Auch ein I2C-Master?
Ist der Master zufällig programmierbar?
3x Ja -> teste doch alle Adressen durch.
Bei ACK hast Du Eine gefunden (das letzte Bit ist R/W, gehört also 
eigentlich NICHT zur I2C-Addy).

MfG

von Joe F. (easylife)


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Patrick J. schrieb:
> teste doch alle Adressen durch.

Muss man nicht machen, wenn man ins Datenblatt guckt: 0x50..0x57

von spess53 (Gast)


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Hi

>Muss man nicht machen, wenn man ins Datenblatt guckt: 0x50..0x57

Und wie macht es das Programm? Benutzt es eine 8-Bit- oder 
7-Bit-Adresse? Ich kenne beide Varianten.

MfG Spess

von Patrick J. (ho-bit-hun-ter)


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Hi

Die 7-bit sind normalerweise im DB, die 8-bit sind x2 (ggf. +1).
Hatte hier irgendwo gelesen, was sinnvoller beim 'anpingen' ist, ist mir 
aber wieder entfallen, ob Read oder Write ...

Zur allergrößten Not alle geraden/alternativ ungeraden 8-bit-Adressen 
auf dem Bus ansprechen - bei ACK fühlt sich Einer angesprochen.

MfG

von Wolfgang (Gast)


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Patrick J. schrieb:
> Hatte hier irgendwo gelesen, was sinnvoller beim 'anpingen' ist, ist mir
> aber wieder entfallen, ob Read oder Write ...

Da lohnt es nun wirklich nicht groß drüber zu diskutieren. Bei der 
Arduino IDE steht unter den Beispielen ein fertiger Scanner für den 
I2C-Bus zur Verfügung, den man einfach so anschmeißen kann.

von Patrick J. (ho-bit-hun-ter)


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Hi

Auch beim erneuten Querlesen fiel mir 'Arduino' nicht auf (außer der 
Fanboy natürlich).

Aber eigentlich hast Du schon Recht - so nen Mini-Clon fliegt auch hier 
rum und man hat sich für das Werkzeug schon Mal das selber Frickeln und 
Tippen erspart.

MfG

von Klaus (Gast)


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Patrick J. schrieb:
> Hatte hier irgendwo gelesen, was sinnvoller beim 'anpingen' ist, ist mir
> aber wieder entfallen, ob Read oder Write ...

Man sollte mit Write pingen, manche ganz doofen Slaves wollen nach einem 
Read unbedingt was loswerden und werden bockig, wenn der Master nicht 
wenigstens ein Byte liest und mit NAK quitiert. Ein Write kann man mit 
einem Stop immer nach dem Adressbyte abbrechen.

MfG Klaus

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