Forum: Offtopic Erfahrungen mit MLP?


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von J. W. (nuernberger)


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Kennt jemand MLP Finanzdienstleistungen AG, und hat Erfahrungen damit 
gemacht?
https://mlp.de/

Ich habe während des Studiums MLP kennengelernt, die boten Kurse zur 
Bewerbung an.
Bin aber danach abgesprungen, als mir jemand eine Lebensversichung 
andrehen wollte.
Jetzt habe ich wieder Kontakt aufgenommen, und mir wurde ein Investment 
angeboten, bei der "deutschen-finance-group".

Bin hin- und hergerissen.
Auf der einen Seite misstraue ich grundsätzlich Bankberatern.
Auf der anderen Seite, irgendwie muss ich die Kohle anlegen.

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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J. W. schrieb:
> Kennt jemand MLP Finanzdienstleistungen AG, und hat Erfahrungen damit
> gemacht?
> https://mlp.de/
>
> Ich habe während des Studiums MLP kennengelernt

Ich auch - die wuselten schon damals ständig um uns werdende Absolventen 
herum um ihre Produkte an den Mann zu bringen.

Bisher habe ich maximal neutrale Urteile von Leuten gehört, die dort 
Kunde sind.

> Bin hin- und hergerissen.
> Auf der einen Seite misstraue ich grundsätzlich Bankberatern.

Die gibt es ja auch nicht - das sind Verkäufer von Bankprodukten.

> Auf der anderen Seite, irgendwie muss ich die Kohle anlegen.

Dann investiere etwas der Kohle in einen unabhängigen Berater, der 
einen festen Stundensatz hat und keinerlei Provision kassiert. Da ist 
die Chance am größten, eine wirklich objektive Beratung zu erhalten.

von Paul A. (wandkletterer)


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Kauf dir ein Haus/ Wohnung.

von 1N 4. (1n4148)


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Sind die nicht ebenso nur ein Strukturvertrieb wie Deutsche 
Vermögensberatung und Konsorten?

von J. W. (nuernberger)


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> Kauf dir ein Haus/ Wohnung.

Bei maximal-Preisen??
Die Nullzins-Politik treibt Immobilien und Aktion nach oben!

Außerdem meinte ich kleinere Anlage-Produkte im 4-stelligen Bereich.

von Cyblord -. (cyblord)


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Als MINT Absolvent kennt MLP fast jeder. Deren Geschäftsmodell ist das 
Abzocken von Akademikern.

> Bin hin- und hergerissen.

Wie man da noch überlegen kann! Gib denen all dein Geld. Es ist doch 
klar dass sich das Geld auf wundersame Weise vermehrt. Bei DEN Zinsen 
heute, und denen ihren Anlagestrategien kann nichts schiefgehen.
Und hey, das bisschen Provision was die kassieren, dafür arbeitest du 
doch gerne Kohle ran oder?

> Auf der anderen Seite, irgendwie muss ich die Kohle anlegen.
Warum? Die wundersame Geldvermehrung ohne Risiko, gibt es nicht (mehr).

: Bearbeitet durch User
von J. W. (nuernberger)


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Cyblord -. schrieb:
> Als MINT Absolvent kennt MLP fast jeder. Deren Geschäftsmodell ist das
> Abzocken von Akademikern.

Ich denke mir, dass die meisten Akademiker weniger Ahnung von Finanzen 
haben als der Durchschnitt der Bevölkerung.
Deren Geschäftsmodell ist nicht schlecht.
Etliche Akademiker scheffeln Geld ohne Ende, verstehen und interessieren 
sich für Geldanlagen wenig.

von 1N 4. (1n4148)


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> Deren Geschäftsmodell ist nicht schlecht.

Das Geschäftsmodell wenn es um fremdes Geld geht ist immer dasselbe: 
Angst erzeugen, "Lösung" anbieten. Die Angst vor "nix" erzeugt sich 
überall gleich, die "Lösung" ist sinnvollerweise auf den Geldbeutel 
ausgelegt. Einer der wenig hat, muß eben anders animiert werden, das 
wenige was er hat anderen zu geben.

von Cyblord -. (Gast)


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J. W. schrieb:
> Ich denke mir, dass die meisten Akademiker weniger Ahnung von Finanzen
> haben als der Durchschnitt der Bevölkerung.

Unsinn.

Jeder mit einem Mindestmaß an Finanzwissen weiß, dass er sein Geld nicht 
zu MLP tragen muss.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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J. W. schrieb:
> Ich denke mir, dass die meisten Akademiker weniger Ahnung von Finanzen
> haben als der Durchschnitt der Bevölkerung.
Wie verlässlich ist die hinter dieser Denkweise stehende Datenbasis?

von J. W. (nuernberger)


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Abradolf L. schrieb:
> Jeder mit einem Mindestmaß an Finanzwissen weiß, dass er sein Geld nicht
> zu MLP tragen muss.

Und ein Mindestmaß an Finanzwissen ist oft nicht da.

von Cyblord -. (Gast)


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J. W. schrieb:
> Abradolf L. schrieb:
>> Jeder mit einem Mindestmaß an Finanzwissen weiß, dass er sein Geld nicht
>> zu MLP tragen muss.
>
> Und ein Mindestmaß an Finanzwissen ist oft nicht da.

Wofür du das beste Beispiel bist. Sag halt gleich, dass du als 
Juniorverkäufer bei denen angeheuert hast, weils zu einem richtigen Job 
nicht gereicht hat.

von Cyblord -. (cyblord)


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J. W. schrieb:
> Außerdem meinte ich kleinere Anlage-Produkte im 4-stelligen Bereich.
Sorry das sind Peanuts. Welchen Gewinn kannst du da im Extremfall 
machen? Selbst bei 20% Rendite? Ist doch lächerlich sich deshalb 
überhaupt Gedanken zu machen. Geh mit dem Geld zur Spielbank oder Kauf 
selbst Aktien.

von J. W. (nuernberger)


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Lothar M. schrieb:
> J. W. schrieb:
>> Ich denke mir, dass die meisten Akademiker weniger Ahnung von Finanzen
>> haben als der Durchschnitt der Bevölkerung.
> Wie verlässlich ist die hinter dieser Denkweise stehende Datenbasis?

Da brauche ich keine Datenbasis, sondern ein bisschen Menschenverstand:

Wenn jemand immer ausreichend verdient hat, musste er nie Gedanken 
machen, wie man Geld sinnvoll ausgibt, oder gewinnbringend anlegt.

Jemand aus der Mittelschicht, der knapp auskommt, lernt die Techniken 
selber, um mit wenig Geld gut leben zu können.


Edit:
Unter den Akademikern gibt es auch viele "Nerds", bzw. andere mit 
extremen Inselbegabungen.
Die kennen sich in ihrem Fachgebiet super aus, aber darüberhinaus: sehr 
spärliches Allgemeinwissen.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5014571 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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zumindest muss man wissen, dass die ihre Versicherungspolicen anhand der 
Einkommen zukünftiger Akademiker berechnen
In den Gesprächen wird den fast-Akademikern dann "leicht" (utopisch) zu 
hohe  Durchschnittsgehälter in Aussicht gestellt.
Und darauf werden dann die Verträge angeboten.

Also nich verarschen lassen...

von J. W. (nuernberger)


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Aber wie ist MLP im vergleich zu anderen Finanzvertriebe (DVAG, AWD, 
Tecis, HMI, ...) ?
Es scheint einen wachsenden Kundenstamm zu geben, die Finanzvermittler 
werden immer mehr.

von Cyblord -. (Gast)


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J. W. schrieb:
> Aber wie ist MLP im vergleich zu anderen Finanzvertriebe (DVAG, AWD,
> Tecis, HMI, ...) ?
> Es scheint einen wachsenden Kundenstamm zu geben, die Finanzvermittler
> werden immer mehr.

Was willst du denn jetzt außer zu trollen? Die Frage ist dieselbe wie 
"Wie ist Herpes im Vergleich zu Syphilis?" Entweder du schaffst es 
selbst dein Geld vernünftig zu managen oder du haust es raus und 
bezahlst jemanden dafür. Wegen deinen 1000€ kräht kein Hahn. Ansonsten 
wurde hier schon erschöpfend diskutiert:

Beitrag "Wie legt ihr euer Geld an?"

von Klaus I. (klauspi)


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J. W. schrieb:
> Außerdem meinte ich kleinere Anlage-Produkte im 4-stelligen Bereich.

Im 4-stelligem Bereich kauft man erstmal etwas Gold und Silber.

J. W. schrieb:
> Aber wie ist MLP im vergleich zu anderen Finanzvertriebe (DVAG, AWD,
> Tecis, HMI, ...) ?
> Es scheint einen wachsenden Kundenstamm zu geben, die Finanzvermittler
> werden immer mehr.

Nö, der Kundenstamm wird nicht größer nur weil es mehr 
"Finanzvermittler" (ich wollte eigentlich Trottel schreiben) gibt.

von J. W. (nuernberger)


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Es geht um ein konkretes Vertrags-Angebot mit der

https://www.deutsche-finance-group.de/home/

Laut MLP Berater können durch MLP auch Privat-Personen an den lukrativen 
Assets teilnehmen.
Man muss sich das vorstellen wie ein geschlossener Immobilien-fond.

jetzt stellte ich mir die Frage: tun oder nicht tun.

Vor einem Jahr empfahl mir jemand Bitcoin zu kaufen, aber ich tat es 
nicht, da das mir nicht seriös erschien.
Dabei hätte ich die Anlagesumme vervierfachen können.
Deshalb will ich nicht grundsätzlich beratungsresistent sein,
auch wenn mir MLP nicht super-seriös erscheint.
Denen ist auch die Jacke näher als die Hose und maximieren zuerst ihren 
eigenen Profit.

von Cyblord -. (cyblord)


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J. W. schrieb:
> Laut MLP Berater können durch MLP auch Privat-Personen an den lukrativen
> Assets teilnehmen.

WOW endlich. Dank MLP. Super. Zugreifen zugreifen zugreifen! Und noch 
Danke sagen nicht vergessen.

> Man muss sich das vorstellen wie ein geschlossener Immobilien-fond.

Supi

> jetzt stellte ich mir die Frage: tun oder nicht tun.

Jeden Tag steht ein Dummer auf, und MLP hat ihn gefunden.

> Denen ist auch die Jacke näher als die Hose und maximieren zuerst ihren
> eigenen Profit.

Ach was, sag doch so was nicht. Denen geht's nur um dein Bestes.

Frage: Warum müssen die  Leute wegen Analgen anquatschen, wenn sie ihr 
Geld auch damit machen könnten, in dem sie es in den besagten super 
"Asset" Immobilenfond stecken?

von J. W. (nuernberger)


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Cyblord -. schrieb:
> Frage: Warum müssen die  Leute wegen Analgen anquatschen, wenn sie ihr
> Geld auch damit machen könnten, in dem sie es in den besagten super
> "Asset" Immobilenfond stecken?

Ganz einfach: Durch die ganzen Verwaltungskosten/Depots fallen 
ordentlich Gebühren an, die sind sicher und werden von den Anleger 
bezahlt.

Das Kurs-Risiko aber trägt der Anleger allein.
Vielleicht macht er Gewinn, vllt aber auch Verlust.

von Cyblord -. (cyblord)


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J. W. schrieb:
> Ganz einfach: Durch die ganzen Verwaltungskosten/Depots fallen
> ordentlich Gebühren an, die sind sicher und werden von den Anleger
> bezahlt.

Das ist trivial. Beantwortet aber die Frage nicht. Obwohl die sowieso 
rhetorisch und etwas provokativ war. Trotzdem nicht ganz unberechtigt.

> Das Kurs-Risiko aber trägt der Anleger allein.
> Vielleicht macht er Gewinn, vllt aber auch Verlust.

Das ist bei allen Anlagen mit Risiko >0 so. Danke für die Aufklärung.

Wenn du dein Geld in einen Fond stecken willst, warum tust das dann 
nicht einfach "direkt"? Du zahlst ja schon Geld an den Fondmanager. Und 
jetzt willst du auch noch Geld an MLP für die Vermittlung abdrücken?

von J. W. (nuernberger)


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ich habe bei Wikipedia nachgeschaut:
https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlossener_Fonds

Diese unterliegen keiner staatlichen Kontrolle, BaFin.
Wiese das, weil sie nicht für Privatanlieger (=Melkvieh) gedacht sind?

von Klaus I. (klauspi)


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J. W. schrieb:
> Man muss sich das vorstellen wie ein geschlossener Immobilien-fond.

Wirklich so schlimm? Bei soetwas sollte man schon genau wissen was man 
sich antut und entsprechende Reserven und auch tiefen Einblick in die 
Details haben.

von Cyblord -. (cyblord)


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J. W. schrieb:

> Diese unterliegen keiner staatlichen Kontrolle, BaFin.
Steht da so nicht. Lies deinen eigenen Link. Richtig ist: Es fallen 
einige Sicherungsinstrumente weg.

> Wiese das, weil sie nicht für Privatanlieger (=Melkvieh) gedacht sind?

Was soll so eine Frage? Du kannst jederzeit als Privatanleger in so was 
investieren. Nur am Ende nicht zum Gericht rennen und heulen weil dein 
Geld weg ist und andere angeblich Schuld sind.
Melkvieh ist eher, wer als Privatmann sein Vermögen in so was investiert 
und dafür auch noch Abzockern wie MLP Geld gibt. So was überlässt man 
den Profis mit hunderten Millionen Spielgeld in der Portokasse.

von Jo S. (Gast)


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J. W. schrieb:
> Man muss sich das vorstellen wie ein geschlossener Immobilien-fond.

Ist es ein geschl. Immo.-Fonds?

Allgemein: Geschl. Fonds sind nur etwas für Vollkaufleute (ich glaub, 
das war mal so reglementiert)

Geht´s um Immobilien, vermutlich Gewerbeimmo. ?

Wir sind in der Endphase eines Immobilienbooms, so wie es vor ca. 20 
Jahren auch war. Danach ging´s 10 Jahre lang bergab. In guten Lagen 30% 
realer Wertverlust, in mittelmäßigen >50%. Immobilien waren total out - 
schwer verkäuflich. Dieser Zyklus wiederholt sich. Das will aber keiner 
glauben - war damals auch so.

Die Kaufpreise sind in den attraktiven Städten (stark) überhöht. Auf dem 
Land sind die Preise aber kaum gestiegen. Warum wollen die Leute dort 
kaufen, wo es überteuert ist? Weil in den letzten Jahren nur dort hohe 
Preissteigerungen erzielt worden sind. Man spekuliert darauf, daß es in 
den nächsten Jahren so weiter gehen wird. Vielleicht läuft das noch 2 
oder 3 Jahre so weiter, aber dann ...

Mein Rat: meide den Strukturvertrieb!


Übrigens, Fond = Brühe  ;)

von Cyblord -. (cyblord)


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Jo S. schrieb:
> J. W. schrieb:
>> Man muss sich das vorstellen wie ein geschlossener Immobilien-fond.
>
> Ist es ein geschl. Immo.-Fonds?
>
> Allgemein: Geschl. Fonds sind nur etwas für Vollkaufleute (ich glaub,
> das war mal so reglementiert)

Den Begriff gibt's heute nicht mal mehr.

von Cyblord -. (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Wenn du dein Geld in einen Fond stecken willst, warum tust das dann
> nicht einfach "direkt"? Du zahlst ja schon Geld an den Fondmanager. Und
> jetzt willst du auch noch Geld an MLP für die Vermittlung abdrücken?

Unabhängig von MLP, gibt es Investments / Fonds, die eine 
Mindestanlagesumme voraussetzen (z.B. 100k€), die aber nicht jeder 
Private übrig hat. Wenn du jetzt aber dort mitspielen willst, bleibt dir 
nur der Weg über so einen Vermittler, der dann die Kohle mehrerer 
Kleinanleger bündelt und als Gesamtsumme bereitstellt, für diesen 
"exklusiven" Zugang bezahlt man dann die Vermittlergebühren. Ich würde 
aber trotzdem stark davon ausgehen, dass die lukrativen Geschäfte nicht 
dem Normalo Hanswurst angeboten werden, sondern eher der Ramsch, bei den 
guten Sachen bleibt man unter sich.

von Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)


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Gibts eigentlich noch diese äußerst lukrativen Schiffsfonds noch?
Äh, sorry. 10 Jahre zu spät. Aber vielleicht lohnt die Googelei danach.

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