Schaltung für Audio/Licht an ADC über OPVs

OP #5018498
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Hallo zusammen,
ich habe angehängte Schaltung per LTSpice simuliert. Die grundsätzliche 
Idee besteht darin, ein Audio- sowie ein Lichtsignal in einem ADC 
einzulesen. Da leider nur ein Channel zur Verfügung steht, muss ich die 
beiden Signale zusammenfügen.

Als Sensoren werden ein Elektret und eine Photodiode dienen. Das 
Mikrofonsignal wird zunächst entsprechend verstärkt und auf einen 
Addierer gebracht. Die Photodiode wird Transimpedanz-gewandelt und mit 
einer Referenz verglichen (einfacher Schmitt Trigger Effekt) und 
ebenfalls zum Addierer geführt. Anschließend folgt eine 
Tiefpassfilterung, welche als Anti Aliasing Filter dient. Zu guter letzt 
gibt es eine Impedanzanpassung (niederohmig) für den 1,5M Widerstand des 
ADCs (R16). Zur Nachregelung/Kalibrierung werde ich R6 und R12/13 als 
Potis ausführen .

Nun zu meinen Fragen:

1. Funktioniert das so und ich kann die Bauteile bestellen? Die 
Simulation tut auf jeden Fall das, was ich möchte...

2. Wenn ich nach der Simulationsberechnung zwei mal hintereiannder auf 
eine Leitung klicke, um mir den Spannungsverlauf anzusehen, erscheint 
auf dem Diagrammfenster ganz links oben ein Ausrufezeichen. Ich habe 
leider nicht herausgefunden, was es bedeutet. Kann mir da jemand 
weiterhelfen?
Angehängte Dateien:
Gast #5019176
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Thomas K. schrieb:
> Die Simulation tut auf jeden Fall das, was ich möchte

Dann hilft nur ausprobieren.

Falls das nicht klappt, kannst Du auch einen modulierbaren Oszillator 
verwenden, den Du mit der Photodiode amplitudenmodulierst und mit dem 
Mikrofon frequenzmodulierst. Dann benötigst Du auch nur eine Leitung und 
wird in der HF-Technik auch so gemacht. Beispiel Bild (AM)- und 
Tonsignal (FM) beim analogen Fernsehempfänger.
OP #5074646
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Hallo,
ich habe die Schaltung bis auf winzig kleine Änderungen so aufgebaut. Es 
hat sehr gut funktioniert und passt auch dementsprechend zur Simulation. 
Bin wirklich sehr überrascht. Einen Hacken hatte die Sache allerdings, 
die zweite Stufe des TCL272 konnte ich nicht als Komarator betreiben. Er 
kam, wieso auch immer, in die Sättigung und hat ein komisches Verhalten 
gezeigt. Durch einen Rückkopplungswiderstand und den damit verbundenen 
Verstärkerbetrieb habe ich das Ergebnis sehr gut korrigieren können. 
Alles in allem ein recht gutes Ergebnis.

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