Hallo, mir ist aufgefallen, dass bei vielen Stellenausschreibungen für E-Technik Absolventen und Praktikanten auch CAD-Kenntnisse gewünscht werden. Das Problem ist, dass ich persönlich keinen aus vier mir bekannten Unis/FHs kenne, die CAD im Modulhandbuch beinhalten. Soll man in Zukunft auch noch Datenbanken, Gebäudetechnik und Materialwissenschaften als E-Techniker drauf haben?
Hallo, vorteilhaft für ein Unternehmen ist ein Arbeitnehmer, der mehrere Spezialisten alter Schule in nur einer einzigen Person vereint, weil dieser multidimensionale Experte sich mit nur einem einzigen Gehalt zufrieden stellen läßt. Außerdem bietet die Schnittstelle zwischen den einzelnen Diziplinen weniger Stolpersteine/Reibungspunkte, wenn diese nicht auf mehrere Köpfe verteilt ist. mit freundlichem Gruß
Atmega162 schrieb: > dass bei vielen Stellenausschreibungen für E-Technik Absolventen und > Praktikanten auch CAD-Kenntnisse gewünscht werden. Ja, und? Wünschen kann man sich viel... Aber den Schülern/Studenten sollte das schon zu denken geben, denn natürlich kann man sich in diese Thematik selbständig einarbeiten. Da braucht man keine Schule. Und die Beherrschung eines CAD gehört zum alltäglichen Rüstzeug wie früher der Bleistift. Und genau das möchte das Unternehmen damit herausstreichen...
Leider ist es oftmals so, dass gerade in solchen Unternehmen die Ingenieure garnichts mehr entwickeln dürfen, sondern nur noch spezifizieren, administrieren und kontrollieren dürfen. Die schönen Arbeiten wie Berechnen, Schema, Layout, Prototypenbau, Test, .. macht der Kollege in Indien oder sonst wo. Somit braucht man eig. die CAD Kenntnisse nicht ;-)
Atmega162 schrieb: > Soll man in Zukunft auch noch Datenbanken, Gebäudetechnik und > Materialwissenschaften als E-Techniker drauf haben? Warum so bescheiden? Die Liste lässt sich nach Belieben erweitern. Da haben Firmen keine Hemmungen. Innerbetrieblich schulen? Ne, dass muss der Bewerber mit langjähriger Erfahrung (aber trotzdem nicht zu alt) mit bringen. Meiner Einschätzung nach, haben Arbeitgeber so hohe Ansprüche, dass sie den Planeten längst verlassen haben.;-b
Mit CAD ist hier meist kein layoutprogramm gemeint, sondern z.b. EPlan zum zeichnen von Anschlussplänen.
Lothar M. schrieb: > Aber den Schülern/Studenten sollte das schon zu denken geben, denn > natürlich kann man sich in diese Thematik selbständig einarbeiten. > Da braucht man keine Schule. Und die Beherrschung eines CAD gehört zum > alltäglichen Rüstzeug wie früher der Bleistift. Da muss ich teilweise wiedersprechen. Klar, kleine Sachen sollte auch der HW-Entwickler können, aber qualitativ hochwertige oder komplexe Elektronik braucht Profis für alle Teilbereiche. Ich hatte neulich eine i.MX6-Platine zu machen. Mit dem DDR3-Layout hat unser erfahrenster ECADler lange gekämpft. Ich hätte das in ordentlicher Zeit nie hinbekommen. Obwohl ich relativ viele Platinen selber route. Gleiches gilt für Layouts mit HDMI, USB3, große schnelle Busse, Platinen mit >10 Lagen und so weiter. Sowas ordentlich hinbringen erfordert viel Übung und Erfahrung, das kann ein reiner Hardwareentwickler nicht leisten. Umgekehrt wäre der ECADler vermutlich schon and der Stromversorgung des i.MX6 verzweifelt. Ich behaupte: Wenn der Hardwerker ECAD mitmachen muss, klappt das nur für einfache Designs (wie einer Platine mit einem µC und ein paar IOs), nicht aber für richtig komplexe Geschichten. Gleiches gilt übrigens auch für die Firmware. ich bin immer SEHR skeptisch, was Stellenanzeigen betrifft, wo Embedded-C UND Hardwarekenntnisse gefordert sind. Ich kenne meine Firmware und die der Profis in der Firma. Da ist schon ein Unterschied, und einer der nicht mit C-Kenntnissen zu tun hat. Das Informatikstudium lernt man nicht so "nebenbei" einfach mit.
Hallo Lothar. Lothar M. schrieb: > Aber den Schülern/Studenten sollte das schon zu denken geben, denn > natürlich kann man sich in diese Thematik selbständig einarbeiten. > Da braucht man keine Schule. Grundsätzlich richtig. Allerdings habe ich bei Vorstellungsgesprächen nur ein herablassendes Lächeln geerntet, wenn ich zugeben musste, dass ich mir das autodidaktisch beigebracht habe und auch keinerlei echte Berufserfahrung damit habe. ;O) Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
Bernd W. schrieb: > Allerdings habe ich bei Vorstellungsgesprächen nur ein herablassendes > Lächeln geerntet, wenn ich zugeben musste, dass ich mir das > autodidaktisch beigebracht habe und auch keinerlei echte Berufserfahrung > damit habe. ;O) Schade. Mit mir im Gespräch wäre das ein dicker Pluspunkt gewesen.
Atmega162 schrieb: > mir ist aufgefallen, dass bei vielen Stellenausschreibungen für > E-Technik Absolventen und Praktikanten auch CAD-Kenntnisse gewünscht > werden. CAD-Schulungen sind schweineteuer. Darum kann ich mir Vorstellen, dass Firmen gerne Leute wollen, die das Wissen kostenlos von der Hochschule mitbringen. Egal, ob es jetzt unbedingt unmittelbar gebraucht wird. > Das Problem ist, dass ich persönlich keinen aus vier mir > bekannten Unis/FHs kenne, die CAD im Modulhandbuch beinhalten. Also die Studentenversion von Autodesk Inventor bekommst du Umsonst über die Hochschule. Die von DS SolidWorks kostet 5€ für ein Jahr. Dann besorgst dir über die Hochschulbibliothek ein Übungsbuch. Irgendwas in die Richtung "kurz und bündig","Crash Kurs" oder ein Video 2 Brain Tutorial. Das hast du in 8 - 12 Stunden durchgearbeitet. Dann hast du deine CAD-(Grund-)Kenntnisse.
CAD-Grundlagen (TZ: mit Zirkel und Lineal umgehen können, Bemassungen sinnvoll referenziert platzieren) und Werkstoffkunde muss ein ETechie mitbringen. Ich meine: was da entwickelt wird soll doch auch herstellbar sein? Ja? Andererseits: kann man ein AnwenderDiplom zu einer CAD-SW vorweisen, so wird in 4 von 5 seitens AG daran rumgemekkert dass es auf dem falschen Produkt sei...
Alleslernender schrieb: > kann man ein AnwenderDiplom zu einer CAD-SW vorweisen, so > wird in 4 von 5 seitens AG daran rumgemekkert dass es auf dem falschen > Produkt sei... Häufig wird noch nicht mal das System, das ein Betrieb benutzt, angegeben. Auf Anfrage kann es passieren, das man von der HR abgewiesen wird und man das nicht klären kann. Man solle sich bewerben und sähe dann ja obs passt. Unnötige Kosten bei Bewerbern zu versuchen, da haben die keine Hemmungen.
Naja. CAD kennen .. -Du hast dir von einer geklauten Kopie mal die Demos angeshen. -Du hast's mal auf U-Toob gesehen. -Du hast gehoert, dass es CAD auf U-Toob zu sehen gibt -Ein Kollege hat's mal auf U-Toob gesehen, und davon erzaehlt. -Ein Kollege hat gehoert, dass es CAD auf U-Toob gibt.
Alleslernender schrieb: > CAD-Grundlagen (TZ: mit Zirkel und Lineal umgehen können, Bemassungen > sinnvoll referenziert platzieren) und Werkstoffkunde muss ein ETechie > mitbringen. > > Ich meine: was da entwickelt wird soll doch auch herstellbar sein? Ja? > > Andererseits: kann man ein AnwenderDiplom zu einer CAD-SW vorweisen, so > wird in 4 von 5 seitens AG daran rumgemekkert dass es auf dem falschen > Produkt sei... Weil AnwenderDiplom einer CAD-Soft und Grundkenntnisse technisches Zeichnen nicht dasselbe sind. Um mal ein hinkendes Beispiel zu geben, ein Anwenderdiplom in Word für Windows bedeutet nicht, das der "Diplomant" damit auch eine brauchbare Arbeitsanweisung bspw für die Endprüfung in der Produktion damit verfassen kann. Auf "Gemecker" von wegen falscher Soft würde ich antworten mit: a) "Bei bedarf lasse mir von der hiesigen CAD-Abteilungen die technische Zeichnung als PDF generieren und per Email zu schicken." b)ich mach eine grobe Handskizze mit Bemassung von der Kaffeetasse auf dem Bewerbertisch und zeige so das ich ohne CAD-Prog mit der Konstruktion reden kann. Merke: "Gemecker" bei der Bewerbung ist nur ein Test ob der Proband auch gegen Widerstände in den eigenen Reihen Lösungen entwickeln kann.
Viel Wichtiger wie das CAD ist was dahinter ist. Das Dahinter zu lernen ist viel aufwendiger, und dauert laenger wie das CAD selbst. Und ist auch nicht Subject des Studienganges.
Sapperlot W. schrieb: > Und ist > auch nicht Subject des Studienganges. Heute vielleicht, zu meinen ET-Diplomgang in den 90ern gehörte noch Technisches Zeichnen und Grundlagen Mechanikfertigung. Dazu Industriepraktika und Abschlussarbeit. Und warum soll der Studiengang überhaupt die einzige Wissensquelle sein? In der DDR wurde technisches Zeichnen und Grundlagen Metallverarbeitung in der 10-Jahres Schule gelehrt (Fächer: ESP,TZ,PA,Werkunterricht wer kennts noch?). Und mancher hat einen Ingenieur/Schlosser/Schreiner in der Verwandtschaft bei dem man sich einige abschauen kann.
Hallo Ordner. Ordner schrieb: > Merke: "Gemecker" bei der Bewerbung ist nur ein Test ob der Proband auch > gegen Widerstände in den eigenen Reihen Lösungen entwickeln kann. Nöö. Die erwarten eine problemlose Einordnung in eine Hierarchie, und dort tritt dieser Fall "theoretisch" schon nicht auf. Wer erkennen lässt, dass er seine Vorstellungen auch "gegen Widerstände" durchzusetzten gewillt ist, wird im allgemeinen fallengelassen wie eine heisse Kartoffel. ;O) Das Verhalten wird meist als Persönlichkeitsstörung eingestuft, und man versucht solche Leute möglichst schnell los zu werden oder gar nicht erst einzustellen. Jedenfalls wurde mir das so bei Bewerbungstrainings erzählt. Verklausuliert und mit Euphemismen natürlich, aber wenn ich klar nachgefragt habe, wurde es so bestätigt. ;O) Lesetipp: Machiavelli "Der Prinz" Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
Normalerweise füllen die Fachbereiche die Anforderungen in den Stellenausschreibungen aus. Da müssen 12 Punkte hin, sonst wirft das ein schlechtes Licht auf den Urheber. Und ein bisschen CAD schadet nie... D.h. klar sollte man bis nach dem Studium mal eine Platine entworfen haben, mit welchem Programm ist recht egal. Ob das privat oder im Rahmen einer Studienarbeit etc. ist auch egal. Das ist wie mit den Kenntnissen in Word und Excel. Man muss halt wissen, dass das eine eine Textverarbeitung und das andere eine Tabellenkalkulation ist~ PS: Ich setze voraus, es handelt sich um eine Stelle für Berufseinsteiger.
Bernd W. schrieb: > Lesetipp: Machiavelli "Der Prinz" Kein Tipp für mich, ich lasse mich ganz sicher nicht durch einen Autor der seit 500 Jahren tot ist durch das heutige Industriezeitalter lenken.
Hurra schrieb: > ich bin immer SEHR skeptisch, was Stellenanzeigen betrifft, > wo Embedded-C UND Hardwarekenntnisse gefordert sind. Eine der Besten in dieser Richtung ist ganz hier in der Nähe zu finden: https://www.mikrocontroller.net/jobs/softwareentwickler-hardwarenahe-programmierung-vhdl-smaract Ein "Softwareentwickler" der FPGAs machen und können soll. Eher bringe ich einem Hardwerker das dafür nötige Quäntchen hardwarenahe Software bei... Ordner schrieb: > ich lasse mich ganz sicher nicht durch einen Autor der seit 500 Jahren > tot ist durch das heutige Industriezeitalter lenken. Wenn man sich an diesen speziellen Autor nach 500 Jahren noch erinnert, dann könnte es wert sein, sich den mal anzusehen. Denn erstaunlicherweise funktionert auch noch "gebt dem Volk Brot und Spiele". Und das ist noch älter...
Hallo Ordner. Ordner schrieb: >> Lesetipp: Machiavelli "Der Prinz" > Kein Tipp für mich, ich lasse mich ganz sicher nicht durch einen Autor > der seit 500 Jahren tot ist durch das heutige Industriezeitalter lenken. Grundsätzlich ist jeder Philosoph kritisierbar, auch Machiavelli, aber das Alter der Publikation spielt dabei eher keine Rolle. ;O) Und wir Menschen im heutgen Industriezeitalter verhalten uns vermutlich fatalerweise nicht wesentlich anders als Menschen während der neolitischen Revolution vor über 7500 Jahren. Der Lesetipp mit Machavelli war so Ende der 80er Jahre der Tipp eines Dekans der Uni Duisburg auf die Frage, wo denn die politische Ausbildung der Studenten bliebe. Der Mann war und ist tief in der Industriegesellschaft verwurzelt. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
Atmega162 schrieb: > mir ist aufgefallen, dass bei vielen Stellenausschreibungen für > E-Technik Absolventen und Praktikanten auch CAD-Kenntnisse gewünscht > werden. Kann daran liegen, dass die Firmen immer nur Standarttexte in den anzeigen verwenden.
Ordner schrieb: > Merke: "Gemecker" bei der Bewerbung ist nur ein Test ob der Proband auch > gegen Widerstände in den eigenen Reihen Lösungen entwickeln kann. Merke: Firmen, bei denen man nicht nur gegen die Tücken der Technik, sondern auch noch gegen die Firma selber Lösungen entwickeln müßte, sollte man meiden. Da stimmt mit der Firmenkultur grundsätzlich was nicht, und das ist Managementversagen. Damit meine ich jetzt allerdings nicht die üblichen technischen Diskussionen, in denen Vorschläge auch kritisch hinterfragt werden. Das ist normaler Teil der Entwicklung und verhindert idealerweise kostspieligen Blödsinn schon im Frühstadium.
>Eine der Besten in dieser Richtung ist ganz hier in der Nähe zu finden:
Man beachte das Bübchen als Personalleiter...
Pah..
Gruß
Achim S. schrieb: > Mit CAD ist hier meist kein layoutprogramm gemeint, sondern z.b. EPlan > zum zeichnen von Anschlussplänen. Hmm - also der Inventor gehört (hier zumindest) schon zur Grundausstattung - zu den Grundvoraussetzungen. Samt den nötigen Skills (Kontruktion) - kann das selbst leider nur von "aussen" betrachten und bin da nicht so wirklich im Thema. Layouten und simulieren ist bei den E-Technikern noch viel selbstverständlicher. Aber EPlan? hmmmm - irgendwo in der Produktion angesiedelt. Quasi als Beiwerk/Abfallprodukt. Irgendwer malt damit noch Verdrahtungspläne. Steinalt, das Zeug..
Ich bin Hardware Entwickler und Projektleiter. Ich zeichne Schaltplanskizzen und simuliere Schaltungen, wähle Bauteile aus. Der Layouter zeichnet und layoutet am CAD. Der Softwerker erstellt die SW. Ich suche dann die Fehler in SW und HW. Drumherum kommt noch Angebotserstellung, Kundengespräche und Steuerung der Musterproduktion beim Bestücker. Betreue EMV und andere Tests. Für Software selber schreiben und HW Layouten ist keine Zeit! Schuster bleib bei Deinen Leisten. Btw, ich kann Proggen und Layouten, aber in einer Geschwindigkeit, naja... Jemand der alles macht ist schlicht nicht effizient.
Lothar M. schrieb: > Eine der Besten in dieser Richtung ist ganz hier in der Nähe zu finden: FPGA/VHDL als "hardwarenahe Programmierung". Ja nee, ist klar. lol Zieht sich aber auch so durch den Rest der Anzeige. Technische Informatik, aber dann Meß- und Regelungstechnik. Ist ja alles irgendwie dasselbe. Mit dem genannten "viel Know-How" scheint es schon bei der Stellenausschreibung zu enden. Kein Wunder, wenn man das Chaos dann im Alleingang bewältigen soll, per "selbständiger Arbeitsweise". Nur geil, solche konfusen Anzeigen, wo eine Firma eigentlich drei Stellen bräuchte, aber nur eine genehmigt bekommen hat. > Wenn man sich an diesen speziellen Autor nach 500 Jahren noch erinnert, > dann könnte es wert sein, sich den mal anzusehen. Word, denn die Strategien haben sich nicht geändert. Ich konnte das eine oder andere aus dem Buch auch durchaus schon beruflich gut gebrauchen.
Nachtrag: Das Ansinnen, man möge als Bewerber doch bitte kostenlos die Arbeit von deren HR übernehmen, rundet das Bild nur noch ab. Bewerberformular auf deren Homepage ausfüllen, statt einfach eine Mail mit Anhängen zu senden. Pfft.
> Soll man in Zukunft auch noch Datenbanken, Gebäudetechnik und > Materialwissenschaften als E-Techniker drauf haben? Die Fachkräfteschwemme macht es möglich dass Firmen die unmöglichsten Dinge fordern. Und es wird sich auch fast immer jemand finden, der die Anforderungen zu über 90% erfüllt. Solange das nicht der Fall ist, oder sich nicht mindestens 50 passende Bewerber auf die Stelle bewerben sodass sich die Firma den vermeintlich besten heraussuchen kann, wird eben gejammert es gäbe keine passenden Fachkräfte die ohne nennenswerte Einarbeitung gleich loslegen können.
M.Eng. schrieb: > Dann > besorgst dir über die Hochschulbibliothek ein Übungsbuch. Irgendwas in > die Richtung "kurz und bündig","Crash Kurs" oder ein Video 2 Brain > Tutorial. Das hast du in 8 - 12 Stunden durchgearbeitet. Dann hast du > deine CAD-(Grund-)Kenntnisse. Das sind aber keine nachweisbaren Kenntnisse, das interessiert den zukünftigen Arbeitgeber nicht. Damit kommst du nichtmal bis zum Vorstellungsgespräch.
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