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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik USB to UART Bridge für Raspberry Pi3


Autor: Sawyer M. (sawyer_ma)
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Hi alle zusammen,

ich baue gerade eine USB to UART Bridge auf mit einem CP2102. Jedoch
habe ich eins zwei fragen ob ich das alles so korrekt gelöst habe. Im
Bild 1 sehr Ihr meinen Aufbau.

Ich habe die USB Bus Powered Lösung genommen. Kann man das dann so
machen? Wenn die Rx und TX auf einen Raspi Pi3 gehen, frage ich mich ob
ich einen Pegelwandler benötigen würde oder ob das so geht?!

Des weiteren habe ich die Frage warum im Nachfolgenden Link

https://tinker.yeoman.com.au/2016/05/29/running-no...


auf der RX Leitung ein Widerstand mit 470 Ohm eingebaut wurde. Was
bringt der?

Vielen Dank für eure Hilfe

Autor: Stefan K. (stefan64)
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Wenn der CP2102 durch den USB-Port versorgt wird und der Empfänger (in 
Deinem Fall der Raspi) ausgeschaltet ist, dann wird durch den Widerstand 
der Strom begrenzt, der durch den TXD High-Pegel in den Eingangspin des 
ausgeschalteten Empfängers fliesst.

Gruß, Stefan

Autor: C.K. (Gast)
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Die IO-Leitungen das RPI arbeiten mit 3,3V

Der Wandler Chip mit 5V

Damit der RPi nicht kaputt geht ist der TX Ausgang mit einem Widerstand 
mit dem RX Eingang des Pi Verbunden.

Die andere Richtung ist kein Problem.

Autor: Sawyer M. (sawyer_ma)
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C.K. schrieb:
> Die IO-Leitungen das RPI arbeiten mit 3,3V
>
> Der Wandler Chip mit 5V
>
> Damit der RPi nicht kaputt geht ist der TX Ausgang mit einem Widerstand
> mit dem RX Eingang des Pi Verbunden.
>
> Die andere Richtung ist kein Problem.

Also der 470 Ohm Widerstadn erpsparrt mir einen Pegelwandler einbau? 
Habe ich das so richtig verstanden.

Sonst müsste ich einen Mosfet hinzu ziehen, oder?

Autor: (º°)·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.· (Gast)
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> Sonst müsste ich einen Mosfet hinzu ziehen, oder?

Klassisch waer eine Z-Diode und ein Widerstand.

Autor: Sawyer M. (sawyer_ma)
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(º°)·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.· schrieb im Beitrag 
#5019160:
>> Sonst müsste ich einen Mosfet hinzu ziehen, oder?
>
> Klassisch waer eine Z-Diode und ein Widerstand.

Hm nun weiß ich aber immer noch nicht ob es einen Pegelwandler wirklich 
bräuchte.

Wenn ja, hätte ich es so gemacht wie im Bild oben.

Autor: Clemens L. (c_l)
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C.K. schrieb:
> Die IO-Leitungen das RPI arbeiten mit 3,3V
>
> Der Wandler Chip mit 5V

Falsch. Die digitalen Ausgänge gehen bis VDD, und das ist 3.3 V. Ein 
Pegelwandler ist nicht notwendig.

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