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Forum: PC Hard- und Software Umzug auf Windows 10


Autor: Hannes (Gast)
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Hi,

ich ziehe um von XP auf Win 10 und bin am verzweifeln. Vor allem mit 
diesen Edge Browser.

Zurzeit habe ich das Problem das sich edge nach dem entsperren immer mit 
der Bing Suche nach dem Ort der als Hintergrund in der Sperrung 
angezeigt wird.

Autostart ist leer, den habe ich nach eingen Forengesuche wieder 
gefunden.

Ich komme mir vor wie in den 90igern, alles muss man textuell in diese 
Suchzeile eingeben, wie zb Paint, nichts mehr da oder überhaupt 
irgendwo, man man man.

Naja, jedenfalls wie bekomme ich edge dazu sich nach der Entsperrung 
nicht mehr zu automatisch mit diesem Bing Suchziel zu öffnen???

Danke Gruß
Hannes

Autor: Jim M. (turboj)
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Welches Win 10 ist das genau? Wenn es die neumodische Windows 10 S ist: 
Kauf Dir das Upgrade auf Pro.

Hintergrund: 
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-...

Ansonsten ist Windows 10 != Windows 10. Die Versionsnummer und Variante 
wäre wichtig, mein 10 Pro [Version 10.0.15063] macht nämlich sowas 
nicht.

Autor: Jay W. (jayway)
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Wie wäre es mit

... -> Einstellungen -> Microsoft Edge öffnen mit [Wunschauswahl]

Autor: pegel (Gast)
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in edge: oben rechts die drei Punkte -> Einstellungen ->
Erweiterte Einstellungen -> Suchmaschine ändern

Da sind noch mehr Sachen die geändert werden können, aber nicht 
unbedingt geändert werden sollen.

Autor: Hannes (Gast)
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>>Kauf Dir das Upgrade auf Pro.

das ist keine Option für mich. win 10 home  Ver 1607  Built 14393.1198


>>Einstellungen -> Microsoft Edge öffnen mit [Wunschauswahl]

habe ich nicht, diesen Eintrag bei edge...

>>Suchmaschine ändern

und auf was? ich möchte nicht das edge hoch kommt (garnicht automatisch 
hoch kommt) wenn ich mich aus der Sperrung wieder anmelde, wenn der 
Rechner im standby war...

Gruß Hannes

Ps.: Danke für die Rückmeldung, ich bin gerade nur extrem angepisst 
warum man fast nichts mehr einstellen kann bei diesem System, zumindest 
muss man doch diese Automatismen ausschalten können...

Autor: Peter II (Gast)
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Hannes schrieb:
> Ps.: Danke für die Rückmeldung, ich bin gerade nur extrem angepisst
> warum man fast nichts mehr einstellen kann bei diesem System, zumindest
> muss man doch diese Automatismen ausschalten können...

wobei man sagen muss, das ich noch kein Win10 gesehen haben, das nach 
der Anmeldung den Edge öffnen, wenn du nichts verstellt hast wird es 
wohl eine Software gewesen sein die du installiert hast.

Schau mal bei den geplanten Task/Aufgaben die kann man auch so 
einstellen, das sie starten wenn sie jemand Anmeldet.

Autor: Hannes (Gast)
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Hi,

ich hatte das Problem mit edge, das ich einstellen wollte das Google 
(habe ich auch als Startseite) erscheint wenn ich einen neuen Tab öffne, 
das war allerdings auch nicht zu schaffen. Ich hatte ihn  nachher soweit 
das er, wenn man edge frisch startet der erste Tab mit www.google.de 
kommt, aber wenn man dann einen weiteren tab öffnet www.bing,de wieder 
am start war.

Ich habe es dann irgendwann aufgegeben, das sind anscheinend schon zu 
viele wünsche bei dieser Klamottensoftware edge...da man ja nur die 
Startseite aber nicht eine neue tabseite angeben kann, warum immer...

...

Autor: Hannes (Gast)
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...ich will das Programm auch gar nicht verbiegen, einfach nur nicht 
nutzen, wäre mein Wunsch. Gibt ja genügend andere...

Autor: pegel (Gast)
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Hannes schrieb:
> einfach nur nicht nutzen, wäre mein Wunsch

Einstellungen -> System -> Standard Apps -> Webbrowser

Autor: Donni D. (donnidonis)
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Dann installier dir einfach nen Firefox, Chrome oder was Anderes, wenn 
du mit Edge nicht zurecht kommst.

Autor: Nachdenklicher (Gast)
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Jim M. schrieb:
> Welches Win 10 ist das genau? Wenn es die neumodische Windows 10 S ist:
> Kauf Dir das Upgrade auf Pro.
>
> Hintergrund:
> 
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-...

Mal doof gefragt von einem, der Windows noch in der Geschmacksrichtung 7 
benutzt und auch nicht vor hat, irgendein Nachfolgeprodukt von Microsoft 
zu verwenden, sondern nach ablauf des Supports auf Linux umzusteigen und 
Wind7 für die Programme, die es brauchen, in den virtuellen Sandkasten 
zu setzen... Nach Lesen des Heise-Artikels stehen doch Fragezeichen über 
meinem Kopf. Windows-Store? Steam? Was ist aus den Leuten geworden, die 
einfach das Programm auf einem Datenträger kaufen (egal ob im Laden oder 
per Versand)? Ich habe noch nie so einen Stuß gebraucht...

Was ist mit dieser komischen S-Version mit Leuten, die einfach freie 
Software herungerladen und benutzen wollen? Angefangen von Firefox 
(Browser von Microsoft mag ich nicht), über OpenOffice, ...?

Nä, dieser Microschrott wird mir immer unsympathischer. Gut daß mich 
privat keiner zwingen kann, diesen Mist zu nutzen.

Autor: pegel (Gast)
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Nachdenklicher schrieb:
> Wind7 für die Programme, die es brauchen, in den virtuellen Sandkasten

Zustimmung.

Autor: Dr. Sommer (Gast)
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Nachdenklicher schrieb:
> sondern nach ablauf des Supports auf Linux umzusteigen und
> Wind7 für die Programme, die es brauchen, in den virtuellen Sandkasten
> zu setzen... Nach Lesen des Heise-Artikels stehen doch Fragezeichen über
> meinem Kopf. Windows-Store? Steam?

Ich habe schlechte Neuigkeiten für dich: Die meisten Linux 
Distributionen benutzen schon seit Jahrzehnten sogenannte Package 
Manager, um Software automatisch zu installieren, anstatt sie manuell 
herunterzuladen oder auf Floppy zu kaufen. Der Windows Store, Steam, die 
diversen App Stores, sind quasi davon abgeschaut. Wenn du wegen diesen 
Systemen Windows nicht mehr benutzen möchtest, kommst du mit dem Wechsel 
zu Linux praktisch in die Höhle des Löwen! Noch schlimmer - unter Linux 
ist es sogar oft recht kompliziert, Software ohne Package Manager zu 
installieren (so wie du es magst). Unter Windows 10 hingegen ist es 
immer noch genau so einfach wie zuvor. Daher solltest du auf jeden Fall 
bei Windows bleiben, wenn dich die Zeit-und Nervenersparnis durch 
Package Manager bzw. App/Windows Store derart abschreckt.

Autor: Donni D. (donnidonis)
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Nachdenklicher schrieb:
> Was ist mit dieser komischen S-Version mit Leuten, die einfach freie
> Software herungerladen und benutzen wollen? Angefangen von Firefox
> (Browser von Microsoft mag ich nicht), über OpenOffice, ...?
>
> Nä, dieser Microschrott wird mir immer unsympathischer. Gut daß mich
> privat keiner zwingen kann, diesen Mist zu nutzen.

Die S-Version ist auch nicht wirklich für den Einsatz Zuhause gedacht. 
Bzw. nicht für jemanden, der Programme installiert etc. Aber in Schulen 
hat es einfach den großen Vorteil, kein Schüler installiert seine 
scheiße, man kann ein bisschen Surfen, par Videos gucken. Es kann halt 
nicht viel schief gehen, und genau dafür ist diese Version gedacht und 
in dem Bereich auch vollkommen ausreichend im Funktionsumfang.

Autor: Georg (Gast)
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Donni D. schrieb:
> Es kann halt
> nicht viel schief gehen, und genau dafür ist diese Version gedacht

Wäre wohl auch für Oma und Opa geeignet...

Georg

Autor: soul e. (souleye)
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Dr. Sommer schrieb:

> Ich habe schlechte Neuigkeiten für dich: Die meisten Linux
> Distributionen benutzen schon seit Jahrzehnten sogenannte Package
> Manager, um Software automatisch zu installieren, anstatt sie manuell
> herunterzuladen oder auf Floppy zu kaufen.

Bist Du sicher, dass kommerzielle Software über den Package Manager 
vertrieben wird? Wie läuft das dann mit der Bezahlung? Synaptic hat mich 
noch nie nach meiner Kreditkarte gefragt.

Autor: Dr. Sommer (Gast)
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soul e. schrieb:
> Bist Du sicher, dass kommerzielle Software über den Package Manager
> vertrieben wird?

Wo habe ich das behauptet?

soul e. schrieb:
> Wie läuft das dann mit der Bezahlung?
Man bezahlt normal über den Webshop und gibt einen License Key ein?

Wie bereits gesagt, ist es möglich Software manuell zu installieren. Das 
ist aber oft problematisch, und nicht alle Software ist kommerziell. Das 
kommt jetzt überraschend, aber ein Großteil der unter Linux genutzten 
Software ist Freie Software und wird daher üblicherweise über den 
Package Manager installiert, weil es eben manuell eher lästig ist.

Autor: Skippy (Gast)
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Nachdenklicher schrieb:
> Was ist aus den Leuten geworden, die
> einfach das Programm auf einem Datenträger kaufen (egal ob im Laden oder
> per Versand)?

Die sind ausgestorben mit den Dinosauriern ;)

"per Versand"?

Kannst dir ja mal dein OS telegrafieren lassen wenn dir das lieber ist.

Autor: npn (Gast)
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Skippy schrieb:
> Nachdenklicher schrieb:
>> Was ist aus den Leuten geworden, die
>> einfach das Programm auf einem Datenträger kaufen (egal ob im Laden oder
>> per Versand)?
>
> Die sind ausgestorben mit den Dinosauriern ;)
>
> "per Versand"?
>
Dann habe ich letztens Kontakt mit Dinosauriern gehabt, als ich die 
Installations-DVD per Versand erhalten habe.

Autor: Dr. Sommer (Gast)
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npn schrieb:
> Dann habe ich letztens Kontakt mit Dinosauriern gehabt, als ich die
> Installations-DVD per Versand erhalten habe.
Immerhin schon eine DVD und keine 5,25"-Diskette! Benutzt du noch ein 
56k-Modem oder hat der Dinosaurier keinen Software-Download und 
programmiert wahrscheinlich auch noch in TurboPascal?

Autor: pegel (Gast)
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Autor: Nachdenklicher (Gast)
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Dr. Sommer schrieb:
> Ich habe schlechte Neuigkeiten für dich: Die meisten Linux
> Distributionen benutzen schon seit Jahrzehnten sogenannte Package
> Manager, um Software automatisch zu installieren, anstatt sie manuell
> herunterzuladen oder auf Floppy zu kaufen. Der Windows Store, Steam, die
> diversen App Stores, sind quasi davon abgeschaut.

Also zumindest auf Ubuntu und davon abgeleiteten Systemen kann ich dem 
Paketmanager aber beliebige Repositories hinzufügen. Wenn es irgendwas 
nicht im "offiziellen" Repository "meiner" Distribution gibt, und auch 
nicht weiter upstream, dann habe ich ruckzuck das passende hinzugefügt 
und kann die Software über apt oder einen GUI-Aufsatz dafür (die 
letztlich nur das Tool, nicht aber die zu installierende Software bereit 
stellt) installieren.
Es hindert mich auch niemand, ein Paket im passenden Format irgendwoher 
zu beziehen und dann manuell zu installieren. Wärend der Microsoft-Store 
(wie auch die App-Stores von Apple und Google oder eben Steam) sowohl 
die Software für die Verteilung bereit stellen, als auch den passenden 
Content dazu, ist das unter Ubuntuartigen immerhin geteilt zwischen dem 
Packageverwaltungstool lokal und X repositories oder anderen 
Softwarequellen. ;-) Und wie schon festgestellt wurde, manuell geht 
auch, wenn man will und kann. Nobody said it's gonna be easy. (Beim 
Android-Fon kann ich ja, anders als bei Apple, auch ohne Hackerangriff 
aufs Betriebssystem Pakete aus anderen Quellen als dem Playstore 
installieren.

Und: Ganz wichtiger Unterschied - wenn mein Linux sich Softwareupdates 
aus dem Paketrepository zieht, dann tut es das quasianonym. (Ja, 
IP-Adresse und so, schon klar) Die ganzen anderen Stores, egal ob 
Microsoft, Apple, Google, vermutlich auch Steam beötigen einen Login. 
Geht doch eigentlich niemanden was an, was ich mir installiere, oder?

Dr. Sommer schrieb:
> Immerhin schon eine DVD und keine 5,25"-Diskette! Benutzt du noch ein
> 56k-Modem oder hat der Dinosaurier keinen Software-Download und
> programmiert wahrscheinlich auch noch in TurboPascal?

Kommerzielle, kostenpflichtige Software gehört für mich auf einen 
Datenträger, möglichst in der langlebigen Variante. Das hat weder was 
mit alten Disketten, Modems oder historischen Programmiersprachen zu 
tun.
Wer sagt mir denn, daß die Firma, bei der ich das Geld gelassen habe, 
die Software auch in drei Monaten, wenn ich einen neuen Computer habe, 
noch den Download anbietet? Also DVD rein und gut is.
Diese integrierten Softwarestore/Installer-Lösungen bieten ja meist 
keine Möglichkeit, das gekaufte Programm irgendwie lokal zu speichern, 
soweit ich informiert bin. Bei freier Software ist mir das relativ egal, 
wenn ich übermorgen nicht mehr die Firefoxversion bekomme, die ich heute 
geladen habe, finde ich entweder irgendwo noch einen Mirror oder nehme 
einfach die neuere. Who cares.

Falls ich mal Geld für Software ausgebe (was zuletzt bei der Anschaffung 
von Windows 7 kurz nach seiner Veröffentlichung passiert ist und mir 
eine Box mit DVD drin bescherte), will ich auch was in der Hand haben. 
Zum Glück brauche ich für meine Arbeit fast keine proprietäre Software, 
und wenn sie doch nicht frei im eigentlichen Sinne ist, dann ist sie 
zumindest kostenlos, wie beispielsweise AtmelStudio.

Autor: Rolf M. (rmagnus)
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Dr. Sommer schrieb:
> soul e. schrieb:
>> Bist Du sicher, dass kommerzielle Software über den Package Manager
>> vertrieben wird?
>
> Wo habe ich das behauptet?

Du hast behauptet, ein Package Manager sei quasi das gleiche wie ein 
Appstore. Letzterer ist aber primär dazu da, kommerzielle Software 
darüber zu vertreiben und enthält deswegen ein Authentifikationssystem 
mit Account und ein Bezahlsystem. Der Betreiber weiß, was du gekauft 
hast und wann du welche Version auf welchem Gerät installiert hast.
Ersterer dagegen dient dazu, OpenSource-Programme nicht mehr selbst 
compilieren zu müssen und bei der Installation automatisch 
Abhängigkeiten aufzulösen. Es gibt weder ein Bezahlsystem, noch einen 
Account.
Das ist dann für mich schon ein großer Unterschied, auch wenn's gewisse 
Parallelen gibt (man kann sich damit Programme aus dem Internet 
runterladen und automatisch aktuell halten lassen).

Autor: Le X. (lex_91)
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Nachdenklicher schrieb:
> Kommerzielle, kostenpflichtige Software gehört für mich auf einen
> Datenträger, möglichst in der langlebigen Variante. Das hat weder was
> mit alten Disketten, Modems oder historischen Programmiersprachen zu
> tun.
> Wer sagt mir denn, daß die Firma, bei der ich das Geld gelassen habe,
> die Software auch in drei Monaten, wenn ich einen neuen Computer habe,
> noch den Download anbietet? Also DVD rein und gut is.
> Diese integrierten Softwarestore/Installer-Lösungen bieten ja meist
> keine Möglichkeit, das gekaufte Programm irgendwie lokal zu speichern,
> soweit ich informiert bin. Bei freier Software ist mir das relativ egal,
> wenn ich übermorgen nicht mehr die Firefoxversion bekomme, die ich heute
> geladen habe, finde ich entweder irgendwo noch einen Mirror oder nehme
> einfach die neuere. Who cares.

gog-games bietet da ein sehr interessantes Konzept.
Du kaufst dir deine Software dort auch in einem Onlinestore, allerdings 
ist alles garantiert DRM-frei und unverdongelt.
Das "Installationsmedium" (in der Regel ein Diskimage oder sonstiger 
Container) kannst du downloaden und praktisch unbegrenzt auf deiner 
Platte archivieren (und natürlich theoretisch auch unerlaubt weitergeben 
und vervielfältigen).

Das führt dann z.B. dazu dass gog-games eine nicht-restriktive Version 
von "Anno 1404" anbietet während der Originalpublisher, Ubisoft, den 
Käufer nach allen Regeln der Kunst gängelt (möglicherweise hat Ubisoft 
aber mittlerweile nachgezogen und bietet auch eine kundenfreundlichere 
Version, kann sein).

gog-games ist damit recht erfolgreich und wächst ungebremst, dadurch 
können sie auch aktuellere SW anbieten und mit großen Publishern 
zusammenarbeiten.
Es scheint also durchaus ein Markt für DRM-freien Kontent zu geben.
Möglicherweise wird diese Entwicklung irgendwann Steam, EA und Co. unter 
Druck setzen. Wir werden sehen.

Reale Installationsmedien muss ich aber wirklich nicht mehr haben, echt 
nicht. Das waren grausame Zeiten...

Autor: Nachdenklicher (Gast)
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Das DRM-freie Konzept gefällt mir.

Le X. schrieb:
> Reale Installationsmedien muss ich aber wirklich nicht mehr haben, echt
> nicht. Das waren grausame Zeiten...

Mal Hand aufs Herz - wie viele gepreßte(!) DVDs hast Du schon gehabt, 
die, außer bei totaler mechanischer Zerstörung, nicht mehr lesbar 
gewesen wären? (ich 0) Wieviele Festplatten im Gegensatz dazu? (ich ein 
paar wenige, meist aber auch erst nach mechanischer Einwirkung) Wie 
viele DVDs, auf die Du runtergeladene Images gebrannt hast? (da habe ich 
irgendwann aufgehört, zu zählen)

Auf noch mehr Daten, die ich durchs Backup orgeln muß (kostet alles Zeit 
und Platz) habe ich wirklich keinen Nerv. Meine Kiste mit DVDs kann ich 
ohne Probleme in den Keller stellen. Muß man nur alle Jubeljahre mal 
dran, Aktualisierung durch Hinzufügen einer weiteren DVD ist möglich, 
ohne die Kiste erst wieder nach oben schleppen zu müssen.
Die Backupplatte alle Nase lang rauf und runter tragen, um sie aktuell 
zu halten und zugleich sicher zu verwahren, ist zu viel Umstand, also 
bleibt sie in PC-Nähe (Bei der "Größe" meiner Wohnung ist jeder Ort in 
der Wohnung aus Sicht eines Feuers in PC-Nähe) und wenn die Bude 
abfackelt ist sie mit weg. Die DVD-Kiste im Keller hingegen bleibt 
erhalten. (Und nein, ein Netzwerkkabel durchs Treppenhaus in den Keller 
legen, um die Backupplatte dort hinzustellen ist auch keine Option. Da 
stolpert garantiert irgendein Nachbar drüber. WLAN reicht ebenfalls 
nicht bis nach unten.)

Autor: Le X. (lex_91)
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Nachdenklicher schrieb:
> Mal Hand aufs Herz - wie viele gepreßte(!) DVDs hast Du schon gehabt,
> die, außer bei totaler mechanischer Zerstörung, nicht mehr lesbar
> gewesen wären?

Keine Ahnung, wenig bis keine, je nachdem was man unter "mechanischer 
Zerstörung" genau sieht.

Aber das ist nicht der Punkt:
Ich hab keine Lust mehr CDs/DVDs umherzuschubsen, zu brennen, irgendwo 
einzulagern etc.
Im Keller brauch ich auch nicht noch mehr Kisten die Staub ansetzen.

Ich hab früher viel Geld für Audio-CDs ausgegeben, hatte eine relativ 
umfangreiche Sammlung.
Sowas ist zwar schön als Dekoration und lässt das Sammlerherz 
höherschlagen, aber total unpraktisch.
Mittlerweile liegen sie irgendwo im Keller (wegschmeißen wollt ich sie 
dann doch nicht) und werden aller vorraussicht nach nie wieder ein 
Laufwerk sehen.

Speicher ist so spotbillig, da ist es echt kein Problem alles digital zu 
archivieren, inklusive Backup und Backup-backup.

Gut, ich verstehe aber dass viele den emotionalen Akt des Anfassens und 
Einlegens brauchen. Deswegen ist Vinyl wohl auch wieder so beliebt (und 
wegen dem "warmen Sound"...).

Abgesehen von DRM spricht für mich, rein rational, nichts dagegen alles 
nur noch digital vorzuhalten.

Autor: Nachdenklicher (Gast)
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Le X. schrieb:
> Speicher ist so spotbillig, da ist es echt kein Problem alles digital zu
> archivieren, inklusive Backup und Backup-backup.

Wie gesagt, das Problem ist halt auch wo man den Kram hin packt. In der 
Nähe vom PC ist er schnell aktualisierbar, brennt aber gemeinsam mit 
ebendiesem ab. Im Keller liegt er sicherer, und aus Bequemlichkeit 
"vergißt" man dann auch mal die Aktualisierung. Wenn man nicht gerade 
ein Eigenheimbesitzer ist, ist das Vorhandensein einer Netzwerkleitung 
zwischen Wohnung und Keller doch eher unwahrscheinlich. Ist mir 
jedenfalls in normalen Mehrfamilien-Mietshäusern noch nicht 
untergekommen.

PS: Auch eine DVD mit den Daten drauf ist eine digitale Archivierung. 
*grins, duck und renn*

Autor: Georg (Gast)
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Nachdenklicher schrieb:
> Kommerzielle, kostenpflichtige Software gehört für mich auf einen
> Datenträger, möglichst in der langlebigen Variante

Eine verständliche Meinung für einen Software-Anwender, aber Genosse 
Trend marschiert in die Gegenrichtung. Die kommerziellen Anbieter waren 
ja schon immer der Meinung, dass man Software überhaupt nicht kaufen 
kann, sondern nur vorübergehend mieten. Bleibt die monatliche Zahlung 
aus, stellt die Software die Arbeit ein, und die Daten sind sowieso in 
der Cloud und im Zweifelsfall auch weg. Anbieter wie Adobe setzen das 
auch brutal durch.

Ich stimme dir zu, aber wir sterben halt aus.

Georg

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Georg schrieb:
> die Daten sind sowieso in
> der Cloud und im Zweifelsfall auch weg.

und immer unter der Kontrolle von Anti-Terror-Spionen.

Autor: Le X. (lex_91)
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Georg schrieb:
> Ich stimme dir zu, aber wir sterben halt aus.

● J-A V. schrieb:
> und immer unter der Kontrolle von Anti-Terror-Spionen.

Wir drehen uns im Kreis.
Ich hab weiter oben ( 
Beitrag "Re: Umzug auf Windows 10" ) bereits dargelegt 
dass durchaus gegensätzliche Trends erkennbar sind.

Die Vorteile von Onlinekäufen gepaart mit der "Freiheit" die man noch 
von den CDs früher kennt... Passt doch.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Le X. schrieb:
> Wir drehen uns im Kreis.

prima, dann gehen wir wenigstens nicht verloren ;)

Autor: Freier SW-Anwender seit 1993 (Gast)
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> ich ziehe um von XP auf Win 10 und bin am verzweifeln.

> nichts mehr da oder überhaupt irgendwo, man man man.

Ich verstehe einfach nicht warum so viele Leute sich genau das antun. 
Wiederholt antun.
Das Schlimmste daran ist die Begründung: "$HERSTELLER hatte ich schon, 
da weiss ich wenigstens ein Wenig darüber" und "auf $FAVORITE_FOSS 
umzusteigen würde exorbitant viel an Umschulungsaufwand abverlangen 
(Geld und/oder Zeit)".

Das reine Wissen zu einem SW-Produkt ist das eine, aber beziffert doch 
mal ehrlich die verplemperlte Zeit weil sich wiederholt die diversen 
Lizenzierungs-/Aktivierungs-/SonstwieGängelungssysteme quer stellen!


> Bleibt die monatliche Zahlung aus, stellt die Software die Abeit ein,
Und noch so ein Gipfel der Frechheit.

Aber selbst wenn man bezahlt: nach einem Update sind ev. ein paar Bugs 
weg, aber öfters auch Funktionalität welche bis dato klaglos ihren 
Dienst erfüllte.
Besonders ärgerlich in Toolchain-Produkte (inkl. darunterliegendes BS) 
welche in CI/NightlyBuilds zwecks QS an den eigenen Erzeugnisse für 
Kontinuität und Verbesserung sorgen sollten.
Das ist meine Produktionsstrasse, die muss einfach stehen und laufen und 
liefern; das ist nicht ein Streicheltier und darf nur Krankmachen wenn 
ICH es erlaube.

Beileibe: FOSS ist nicht gefeit vor solchen Mängel, aber wenigsten muss 
kein Geld fliessen UND den Aufwand den man selbst da hineinsteckt ergibt 
deutlich beständigere Ergebnisse.
Ausserdem muss man nicht warten bis $HERSTELLER sich bequemt einen 
Fehler zu beheben: man kann selbst ran oder nimmt Geld in die Hand und 
lässt machen, jetzt - nicht "schaumermal, nach der Messe... 
vielleicht".

> und die Daten sind sowieso in der Cloud und im Zweifelsfall auch weg.
Doch, Cloud is scho recht: aber nur meine eigene Cloud für mich und 
meine Daten.

Autor: il Conte (Gast)
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Nachdenklicher schrieb:
> Auf noch mehr Daten, die ich durchs Backup orgeln muß (kostet alles Zeit
> und Platz) habe ich wirklich keinen Nerv. Meine Kiste mit DVDs kann ich
> ohne Probleme in den Keller stellen. Muß man nur alle Jubeljahre mal
> dran, Aktualisierung durch Hinzufügen einer weiteren DVD ist möglich,
> ohne die Kiste erst wieder nach oben schleppen zu müssen.

Wie ist das zu verstehen ? Machst du alle 2 - 3 Tage ein
inkrementelles Backup ?
Warte es ab, dein 'Jubeljahr' kommt schneller als du denkst und dann 
findest du eine deiner 1. CD's nicht mehr und eine andere hat der 
'Kellerfraß' verspeist. Du dir das nicht an !!

Kauf dir 4 bis 5 nackte 2,5" Festplatten  dazu USB3 Adapter.
Organisiere Dein Backup als 'Differencial'.
Alle 14 Tage kommt eine neue dran - oder holst dir eine aus dem Keller.
(vieleicht spendierst du dir noch Aufbewahrungsboxen dazu)

Man macht sich keine Vorstellung wie das Backup Thema stiefmütterlich 
behandelt wird - ich sehe das in meinem Bekanntenkreis.
Denen ist absolut nicht bewusst was ein T-Byte an Daten bedeutet.

Ich garantiere dir, spätestens nach dem ersten Crash läufst du täglich 
in den Keller ;-)

Das hier ganz bestimmt nicht mehr:
Nachdenklicher schrieb:
> Im Keller liegt er sicherer, und aus Bequemlichkeit
> "vergißt" man dann auch mal die Aktualisierung.

Die oben beschriebene Backupstrategie hat mir bereits ZWEI mal den
A... gerettet.

Autor: elkjoup (Gast)
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Wer braucht denn als Privatperson ein TB Backup?

Autor: Johann L. (radiostar)
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Interessanter Thread. Hat aber nur gar nichts mit dem Thema mehr zu tun. 
Ihr erinnert Euch, es geht um Windows 10 und Edge.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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elkjoup schrieb:
> Wer braucht denn als Privatperson ein TB Backup?

jeder, der einen Klon einer Platte mit allen Daten liegen hat.
- Betrtiebssysten und alles was einem an Dateien wichtig ist.

wenn man nach dem crash
so schnell wie möglich wieder arbeiten können muss,
hat man einen lauffähigen Platten-Klon liegen.
nicht erst das Image zurückspielen um dann zu sehen:
"Das wiederherstellen wurde mit einem unbekannten Fehler beendet"
oder
"Lesefehler in sector359..blablup.276  auf Platte xyz"

dann macht ein Crash doch erst richtig Spass ;)

etliche Leute sind ja "wenigstens" so weit vorgedrungen,
überhaupt an eine Sicherung zu denken
und sie auch tatsächlich zu machen.

aber ob das Ding dann auch völlständig zurückgespielt werden kann?
-nö egal das teste ich jetzt nicht, wird schon gehen.

hmmm... Windows neu installieren, alle Prog neu installieren
kost' schon mal den ganzen Tag an Arbeit.

Autor: Georg (Gast)
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● J-A V. schrieb:
> Windows neu installieren, alle Prog neu installieren
> kost' schon mal den ganzen Tag an Arbeit.

Stimmt schon, mindestens - aber anschliessend wundert man sich wie toll 
plötzlich alles wieder läuft.

Georg

Autor: Fiesicker (Gast)
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Georg schrieb:
> Stimmt schon, mindestens - aber anschliessend wundert man sich wie toll
> plötzlich alles wieder läuft.

Vor Allem wundert man sich, wieso altbekannte Programme völlig anders 
aussehen, alte Einstellung nicht mehr wiederzufinden und man sucht die 
Suchfunktion.

Autor: il Conte (Gast)
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Johann L. schrieb:
> Interessanter Thread. Hat aber nur gar nichts mit dem Thema mehr zu tun.
> Ihr erinnert Euch, es geht um Windows 10 und Edge.

Du magst recht haben, ich denke aber dass man das Backupthema, weil es 
existenziell ist, hier ganz gut dazu flechten kann.

● J-A V. schrieb:
> wenn man nach dem Crash
> so schnell wie möglich wieder arbeiten können muss,
> hat man einen lauffähigen Platten-Klon liegen.

Ich bin da ein Schritt weiter und hab einen 'Clone' Notebook im Regal.
(das ist so gesehen mein digitaler Survivalkit ;-)

Wenn da jemand sagt das ist  Hypochonder Zeugsel, ist zu teuer usw.
Denen sei gesagt: Kein Backup - das ist wie Klettern ohne Seil und 
Hacken.

Autor: soul e. (souleye)
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il Conte schrieb:

> Ich bin da ein Schritt weiter und hab einen 'Clone' Notebook im Regal.
> (das ist so gesehen mein digitaler Survivalkit ;-)

IIRC dürfen bei W10 die Images nicht zu alt sein, sonst werden sie von 
Windows Update nicht mehr aktualisiert. Dann hilft nur die 
Neuinstallation.

Also auch die Ersatzkiste ab und zu ans Netz hängen.


> Wenn da jemand sagt das ist  Hypochonder Zeugsel, ist zu teuer usw.
> Denen sei gesagt: Kein Backup - das ist wie Klettern ohne Seil und
> Hacken.

Wenn es um Verfügbarkeit geht, weil sonst der Kundentermin in Gefahr ist 
und die Vertragsstrafe droht, ist ein Ersatzgerät sicherlich nicht 
übertrieben.
Für privat ist das Geschmackssache, da kann man sich zur 
Ersatzteilbestellung und Fehlerdiagnose auch mal beim Nachbarn oder in 
der Firma an den Rechner setzen.

Autor: Georg (Gast)
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soul e. schrieb:
> IIRC dürfen bei W10 die Images nicht zu alt sein

Das ist bei MS-Servern sowieso schon lange so, spielt man ein Image 
zurück, erhält man die Fehlermeldung, dass der Server wegen geänderter 
SIDs nicht mehr ins Domänen-Netz kann. MS hatte schon immer was gegen 
Backups, die mit Software erstellt wurden, die nicht von MS selbst ist. 
Wahrscheinlich werden irgendwann nur noch Backups über die MS-Cloud 
anerkannt, alle anderen werden beim Restore deaktiviert.

Georg

Autor: Jan H. (j_hansen)
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Fiesicker schrieb:
> Vor Allem wundert man sich, wieso altbekannte Programme völlig anders
> aussehen, alte Einstellung nicht mehr wiederzufinden und man sucht die
> Suchfunktion.

Bei mir ist das seit spätestens Vista nicht mehr so. Außer natürlich, 
man müllt sich sein System selbst zu.

Autor: Fiesicker (Gast)
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Jan H. schrieb:
> Bei mir ist das seit spätestens Vista nicht mehr so.

Interessant. Wie hast Du denn Windows 10 das gleiche Aussehen und die 
sonstigen Eigenschaften von Vista erreicht? Das wäre sicher auch für 
viele Andere sehr interessant zu wissen.

Jan H. schrieb:
> Außer natürlich,
> man müllt sich sein System selbst zu.

Nein, nein -da muß man sich gar nicht selbst bemühen. Das Zumüllen nimmt 
einem das System schon selbst ab...

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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il Conte schrieb:
> Ich bin da ein Schritt weiter und hab einen 'Clone' Notebook im Regal.
> (das ist so gesehen mein digitaler Survivalkit ;-)
>
> Wenn da jemand sagt das ist  Hypochonder Zeugsel, ist zu teuer usw.
> Denen sei gesagt: Kein Backup - das ist wie Klettern ohne Seil und
> Hacken.

nein das finde ich bei den Klapprechnern durchaus berechtigt.
bei dem ganzen zusammengeleimten Scheiss fällt schliesslich
eher mal noch was mehr aus als nur die Platte

Autor: Jan H. (j_hansen)
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Fiesicker schrieb:
> Interessant. Wie hast Du denn Windows 10 das gleiche Aussehen und die
> sonstigen Eigenschaften von Vista erreicht? Das wäre sicher auch für
> viele Andere sehr interessant zu wissen.

Gar nicht. Aber wenn man sein Windows 10 mit zig Progrämmchen zu einem 
Vista macht, dann wundert es mich nicht, wenn es vermüllt ist.

Autor: Nachdenklicher (Gast)
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il Conte schrieb:
> Kauf dir 4 bis 5 nackte 2,5" Festplatten  dazu USB3 Adapter.

2,5"-Festplatten als Backup. Bombenidee. Abgesehen von 5,25"-Disketten 
(kennste die noch?) habe ich mit noch keinem Datenträger zu tun gehabt, 
der eine so hohe Ausfallrate gezeigt hat. Und das war durch die Bank weg 
Markenware. Besonders beliebter Fehler ist, daß die Spindel gar nicht 
mehr anläuft.

Und so ganz nebenbei, was will ich mit USB3? Außer an meiner Fritzbox 
habe ich das sonst nirgends. Mein Computer ist die ersten zwei Monate 
seines "Lebens" noch auf XP gelaufen, weil ich auf den Release von Win7 
gewartet hab. (Ja, diese Zwischenversion habe ich gekonnt ignoriert.) 
Und solange die Kiste nicht kaputt ist, wird die auch nicht ersetzt... 
Falls ich mal Zeit zum Zocken habe, sind das ohnehin Spiele aus dem 
vorherigen Jahrzehnt oder älter. Und für Internet/Office/AVR-Gefrickel 
reicht das dicke. Selbst das DTP-Zeugs das ich mache, wird schneller 
gerechnet als ich bediene.

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