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Forum: Haus & Smart Home Material für Heizöltankschwimmer?


Autor: Chr. M. (snowfly)
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Hallo Forum,

meine Heizöltankuhr ist kaputt und soll ersetzt werden.

Der Plan ist berührungsloses Messen von aussen mittels eines
Laser range finder.

Dazu habe ich mir vorgestellt dass ein Schwimmer in Scheibenform
an einem Stab auf- und abrutsch.

Der Tank ist aus Eisen lackiert(kein Edelstahl)

Die Fragen:
Welches Material kann ich für den Schwimmer benutzen das
1. schwimmt und 2. nicht mit Heizöl reagiert?
Wäre auch nett wenn es so flexibel ist dass man es durch
Öffnung für die Uhr quetschen kann.

Welches Material für den Stab das nicht reagiert?
Ich dachte an einen Metallstab so 5mm Durchmesser.
Würde an der Uhrenöffnung befestigt werden mit
PLA oder Metallverschluss.

Danke fürs lesen.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Chr. M. schrieb:
> Welches Material kann ich für den Schwimmer benutzen das
> 1. schwimmt und 2. nicht mit Heizöl reagiert?

Edelstahl - Schiffe schwimmen auch.

Autor: Martin (Gast)
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Ultraschall

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Martin schrieb:
> Ultraschall

Ultraschall schwimmt nicht :D

Autor: krok (Gast)
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Chr. M. schrieb:
> 1. schwimmt und 2. nicht mit Heizöl reagiert?
Kork?

Autor: Klugschweisser (Gast)
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> Der Tank ist aus Eisen lackiert

Jaja...
Das Material nennt sich Stahl

Autor: Kolja L. (kolja82)
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Magnus M. schrieb:
> Martin schrieb:
>> Ultraschall
>
> Ultraschall schwimmt nicht :D

Kommt auf das Medium an, in dem er sich ausbreitet.

Autor: Chr. M. (snowfly)
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Klugschweisser schrieb:
> Das Material nennt sich Stahl

Ich kenne mich da nicht aus.
Wäre Kaltgewalztes Schwarzblech richtig?

Autor: hinz (Gast)
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Chr. M. schrieb:
> Der Plan ist berührungsloses Messen von aussen mittels eines
> Laser range finder.

Und für die Stromversorgung ein RTG!

Autor: Sebastian L. (sebastian_l72)
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Chr. M. schrieb:
> Hallo Forum,
>
> meine Heizöltankuhr ist kaputt und soll ersetzt werden.
>
> Der Plan ist berührungsloses Messen von aussen mittels eines
> Laser range finder.
Von aussen durch die Behälterwand, oder von innen durch eine 
Behälteröffnung (evt mit Verschraubung)

> Dazu habe ich mir vorgestellt dass ein Schwimmer in Scheibenform
> an einem Stab auf- und abrutsch.
Wieso Stab, ein Faden und eine austarierte Feder reicht.
Du kannst auch eine Druckmessdose versenken.
Du kannst auch den Druck in der Luftsäule in einem Rohr messen, welches 
von oben bis unten reicht "Hydrostatisches Messprinzip". Dies gilt oft 
als eine einfache und zuverlässige Lösung - wenn auch nicht die 
schnellste.

hier ein paar Messmetoden
https://www.zukunftsheizen.de/heizoeltank/bauteile...

> Der Tank ist aus Eisen lackiert(kein Edelstahl)
Egal

> Die Fragen:
> Welches Material kann ich für den Schwimmer benutzen das
> 1. schwimmt und 2. nicht mit Heizöl reagiert?
Schwimmer: einen Hohlkörper z.B. aus Edelstahl / Duroplast


> Wäre auch nett wenn es so flexibel ist dass man es durch
> Öffnung für die Uhr quetschen kann.
Es reicht doch wenn er klein genug ist.

Besser ist es einen Peilstaböffnung zu haben. Bei Erdtanks ist dieser 
vorgeschrieben.

Eingriffe des Anwenders in Öltanks wie Bohrungen können die CE 
Kennzeichnung und die Typenzulassung kaputt machen.

Autor: Chr. M. (snowfly)
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Sebastian L. schrieb:
> Von aussen durch die Behälterwand, oder von innen durch eine
> Behälteröffnung (evt mit Verschraubung)
Der Tank hat eine Öffnung auf die die jetzige Uhr geschraubt ist
ca. 1-2"

Für diese Öffung hätte ich mir einen Deckel 3D-geruckt mit
1. Öffnung wo Rangefinder durch eine Glasscheibe in den Tank guckt und
2. Befestigungsloch für den Schwimmer-Führungsstab


> Du kannst auch eine Druckmessdose versenken.
Nein, ich will doch keine stromführenden Teile in den (Brennstoff)Tank 
einbauen.

> Du kannst auch den Druck in der Luftsäule in einem Rohr messen, welches
> von oben bis unten reicht "Hydrostatisches Messprinzip". Dies gilt oft
> als eine einfache und zuverlässige Lösung - wenn auch nicht die
> schnellste.
Da finde ich Laserdistanzmessung einfacher.

> Es reicht doch wenn er klein genug ist.
Je kleiner desto genauer muss der Sensor positioniert werden.

> Besser ist es einen Peilstaböffnung zu haben. Bei Erdtanks ist dieser
> vorgeschrieben.
Peilstabmessung mache ich jetzt, mit dem Meterstab.
Ist wirklich lästig.

> Eingriffe des Anwenders in Öltanks wie Bohrungen können die CE
> Kennzeichnung und die Typenzulassung kaputt machen.
Daher kam ich auf den Laser.
Der jetzige Plastikdeckel(Uhr) wird durch einen Plastikdeckel mit 
Fenster ersetzt.


Edelstahlschwimmer klingt gut.
Hat jemand eine Idee welches Objekt man zeckentfremden kann?
-Edelstahl
-schwimmfähig, luftdicht verschlossen
-Loch in ca. der Mitte
-Oberseite entweder Plan oder zumindest so dass man eine Beilagscheibe
 drauflegen kann die parallel zur Öloberfläche ist.


@hinz:
>Und für die Stromversorgung ein RTG!
Hmm, Heizöl verdampfen und Volumen des entweichenden Gases messen?
Könnte funktionieren, Ergebniss der Messung ist zwar immer
"Tankinhalt 0 Liter" aber die RTG heizt ja dann.
Ich schau mal bei Ali was die Dinger kosten...

Autor: Route 6. (route_66)
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Chr. M. schrieb:
> Hat jemand eine Idee welches Objekt man zeckentfremden kann?
> -Edelstahl
> -schwimmfähig, luftdicht verschlossen
> -Loch in ca. der Mitte
> -Oberseite entweder Plan oder zumindest so dass man eine Beilagscheibe
>  drauflegen kann die parallel zur Öloberfläche ist.

Google mal nach "Schwimmer Vergaser"

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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MAch aus dem Stab ein Rohr:
Kupferrohr rein stellen, in dem ein kleiner Plastikball hoch steigt.
jetzt könnte in diesem ein kleiner Magnet drin sein,
der einen Reed schaltet. oder einen Halbleiter.

Woher der Plastikball?
-Jeder Deoroller (der dickste Kugelschreiber der Welt)
 bringt einen mit und besteht zufällig
aus dem selben Material wie moderne Tanks auch: Aus PE.

statt Kugel ginge auch noch dieses "Schaum-PE"
das man bisweilen statt Styropor in Verpackungen hat.

mach daraus 'ne Wurst, die sich im Rohr bewegen kann

: Bearbeitet durch User
Autor: Route 6. (route_66)
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Chr. M. schrieb:
> Hat jemand eine Idee welches Objekt man zeckentfremden kann?
> -Edelstahl
> -schwimmfähig, luftdicht verschlossen
> -Loch in ca. der Mitte
> -Oberseite entweder Plan oder zumindest so dass man eine Beilagscheibe
>  drauflegen kann die parallel zur Öloberfläche ist.

Google mal nach "Schwimmer Vergaser"

● J-A V. schrieb:
> MAch aus dem Stab ein Rohr:

Mach aus dem Stab einen Draht (Gitarrensaite o.Ä.) ziehe ihn durch das 
Loch im Vergaserschwimmer und hänge zur Straffung ein Gewicht an die 
Saite.

Autor: Chr. M. (snowfly)
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Das sind ja richtig gute Ideen.

Ich misch einfach mal wild durch. :)

einen Deorollerball halbieren und ein Loch durchbohren
eine Beilagscheibe obendrauf
das ganze dann auf ein dünnes Stahlseil mit Gewicht oder den
vorhandenen Messfaden mit dem abgesoffenen Schwimmer fädeln.

Problem ist leider dass nicht alle kunststoffe dauerhaft
Kraftstoffresistent sind, man nicht wissen kann woraus
die Kugel ist und ich müsste erst den Auftrieb testen.


Nach Vergaserschwimmer habe ich gesucht die sahen aber alle
nicht ideal für sowas aus.

Für ein Rohr fehlt mir der Platz um es von oben einzuführen.

Autor: Der Andere (Gast)
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Chr. M. schrieb:
> Für ein Rohr fehlt mir der Platz um es von oben einzuführen.

Aber deinen Führungsstab kriegst du rein?
Seltsam

Chr. M. schrieb:
> Ich dachte an einen Metallstab so 5mm Durchmesser.

Autor: Chr. M. (snowfly)
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Je dünner der Stab/Rohr desto flacher kann der Einführwinkel sein
5mm Stab sollten gehen und man könnte notfalls die flexibilität
nutzen.
Ein 1,4m 1/2" Rohr geht auf keinen Fall.

Autor: Route 6. (route_66)
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Chr. M. schrieb:
> Nach Vergaserschwimmer habe ich gesucht die sahen aber alle
> nicht ideal für sowas aus.

Es gibt z.B. solche Formen:

http://ersatzteileshop.mz-es.de/Schwimmer-BVF-KN-V...

Autor: Daniel (Gast)
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Was ist denn an der Messuhr kaputt?
Denn als Ersatzschwimmer wurde mir mal ein Medikamentenfläschchen 
empfohlen.
Hat das richtige Gewicht, schwimmt und ist ölbeständig.

Autor: Chr. M. (snowfly)
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Daniel schrieb:
> Was ist denn an der Messuhr kaputt?

Der Schwimmer ist abgesoffen.
-es ist weit entfernt von Smart-Home.
-ich will endlich mal was Basteln das einen realen Einsatzzweck hat.

@Route 66
Der sieht tatsächlich ideal aus
leider habe ich keine Quellen für Motorschrott
aber falls sich nichts besseres findet könnte
ich einen bestellen.

Autor: joj (Gast)
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Tankuhren kannst du für 3,50 bei ebay schießen ... entweder direkt 
benutzen, oder für deine Bastelei verwenden.

Autor: Charly B. (charly)
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oder z.B. zwei CU endkappen gegeneinander verloetet,
oben ne oese aus CU draht dran, fertich ;)

billiger als der vergaserschwimmer und die endkappen
gibts in versch. groessen in jedem baumarkt

vlG
Charly

: Bearbeitet durch User
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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mit gutem Gehör kannst auch einen Schlauch reinhängen
und das äussere Ende seitlich "anblasen",
wie 'ne Flasche um darauf nen Ton zu machen.
auch wenn kein richtiger Ton raus kommt,
wird es sich je nach Füllstand im Schlauch anders anhören.

Statt Schlauch bekommst Du da bestimmt auch Kupferrohr von der Rolle 
rein.
-beim Reinfriemeln halbwegs gerade biegen,
dass das Öl darin ansteigen kann.

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Chr. M. schrieb:
> -ich will endlich mal was Basteln das einen realen Einsatzzweck hat.

Ja, weil sich der Heizölstand minütlich ändert :-)

1 mal im Monat mit dem Messstab und es ist gut ... Der Aufwand ist 
vertretbar. Laser - toll (wahrscheinlich schon gekauft :-) ) aber nicht 
besonders sinnvoll. Ultraschall setzen wohl einige ein. Die 
Schwimmer-Lösung mit Feder hat sich bewährt und ist nicht umsonst 
"Marktführer" :-)

Mal ehrlich - bei Heizöl schaut man doch nur: "Wann muss ich 
nachbestellen, damit es einigermassen günstig für mich ausgeht". Die 
Schwelle bestimmt jeder für sich selbst. Einen täglichen oder gar 
stündlichen / minütlichen Überblick braucht (aus meiner Sicht) kein 
Mensch.

: Bearbeitet durch User
Autor: Schreiber (Gast)
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Dieter F. schrieb:
> Mal ehrlich - bei Heizöl schaut man doch nur: "Wann muss ich
> nachbestellen, damit es einigermassen günstig für mich ausgeht". Die
> Schwelle bestimmt jeder für sich selbst. Einen täglichen oder gar
> stündlichen / minütlichen Überblick braucht (aus meiner Sicht) kein
> Mensch.

Das stimmt so nicht ganz, es gibt auch Brennstofflieferverträge bei 
denen Füllstandssensoren mit GSM-Datenübertragung eingesetzt werden. 
Hier ist dann der Lieferant für die zeitige Nachlieferung verantwortlich 
und kann somit seine Liefertouren optimal planen.
Bei Flüssiggas ist das auch im Haushaltsbereich üblich, bei Heizöl nur 
bei etwas höherem Verbrauch.

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Schreiber schrieb:
> GSM-Datenübertragung eingesetzt werden.
> Hier ist dann der Lieferant für die zeitige Nachlieferung verantwortlich
> und kann somit seine Liefertouren optimal planen.

Ja, dann wird der Lieferant auch für die Messung sorgen - oder?

Schreiber schrieb:
> Bei Flüssiggas ist das auch im Haushaltsbereich üblich, bei Heizöl nur
> bei etwas höherem Verbrauch.

Gas mag sein - bei Heizöl ist mir das noch nicht begegnet. Da würde ich 
mich auch wehren - ich kaufe, wenn es einigermassen günstig ist und 
nicht, wenn es dem Lieferanten passt.

Autor: Schreiber (Gast)
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Dieter F. schrieb:
> Schreiber schrieb:
>> GSM-Datenübertragung eingesetzt werden.
>> Hier ist dann der Lieferant für die zeitige Nachlieferung verantwortlich
>> und kann somit seine Liefertouren optimal planen.
>
> Ja, dann wird der Lieferant auch für die Messung sorgen - oder?

Selbstverständlich.
Der Lieferant sorgt (zumindest bei Flüssiggas-Haushaltskunden) nicht nur 
für eine eigene Füllstandsmessung, sondern auch noch für einen eigenen 
Tank, den nur er befüllen darf. Abgerechnet wird, genau wie bei Erdgas, 
mit einem Gaszähler nach Verbrauch mit monatlichen Abschlägen.

Bei Großkunden wird wesentlich Kundenfreundlicher abgerechnet, wie genau 
ist Verhandlungssache.

Dieter F. schrieb:
> Schreiber schrieb:
>> Bei Flüssiggas ist das auch im Haushaltsbereich üblich, bei Heizöl nur
>> bei etwas höherem Verbrauch.
>
> Gas mag sein - bei Heizöl ist mir das noch nicht begegnet. Da würde ich
> mich auch wehren - ich kaufe, wenn es einigermassen günstig ist und
> nicht, wenn es dem Lieferanten passt.

Vorteil für den Lieferanten (bei Kleinkunden) ist die verbesserte 
Kundenbindung und, daraus folgend, bessere Möglichkeiten zur 
Preisgestaltung. Und was die Kunden angeht, jeden Tag steht ein Dummer 
auf.
Vorteil für den Kunden ist, dass er weniger Liquidität benötigt, für 
manche ist das wichtiger wie der Preis...

Großkunden beauftragen häufig einen Dienstleister mit der optimalen 
Brennstoffbeschaffung. Kauft dieser günstig ein, bekommt er einen Bonus, 
kauft er zu teuer ein, muss er einen Teil der Rechnung selber zahlen. 
Eine Tagesaktuelle Verbrauchs- und Füllstandsmessung hilft die 
Beschaffung weiter zu optimieren.

Autor: F. F. (foldi)
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hinz schrieb:
> RTG

... oder RTW?

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Schreiber schrieb:
> Und was die Kunden angeht, jeden Tag steht ein Dummer
> auf.

Scheint mir auch so :-)

Autor: Chr. M. (snowfly)
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Dieter F. schrieb:
> Laser - toll (wahrscheinlich schon gekauft :-) ) aber nicht
> besonders sinnvoll.

Hast du dafür auch eine Begründung oder ist das nur das übliche
"Früher haben wir mit Stöckchen reiben Feuer gemacht da braucht doch 
sowas wie Streichhölzer kein Mensch" Geschwätz?

Ach Ja, du bist eingeladen jeden Monat mal vorbeizukommen, in den 
Tankraum zu kriechen und zu meseen. Ergebnis bitte als E-Mail zu mir und 
bitte selbständig um Urlaubsvertretung kümmern.
Zahlen kann ich den sonst anfallenden Strompreis also so 50ct./Jahr.

Noch was: Danke für deine Meinung dass DU eine Antwort auf meine Frage 
nicht benötigst....

: Bearbeitet durch User
Autor: Schreiber (Gast)
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Chr. M. schrieb:
> Hast du dafür auch eine Begründung oder ist das nur das übliche
> "Früher haben wir mit Stöckchen reiben Feuer gemacht da braucht doch
> sowas wie Streichhölzer kein Mensch" Geschwätz?

Laser ist uncool, weil die Optik von den Öldämpfen versifft. Da darfste 
dann jeden Tag Linsen putzen.
Normalerweise misst man kapazitiv, mit der Druckluftmethode oder mit 
einem Tankradar.

Chr. M. schrieb:
> Ach Ja, du bist eingeladen jeden Monat mal vorbeizukommen, in den
> Tankraum zu kriechen und zu meseen. Ergebnis bitte als E-Mail zu mir und
> bitte selbständig um Urlaubsvertretung kümmern.

Am billigsten wird es mit einer normalen Tankuhr, die von einer Webcam 
gefilmt wird.

Beitrag #5021292 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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ganz andere Lösung:

ein Öltank aus weissem Plastik.
da reicht das Hinleuchten mit der Taschenlampe

Autor: controllergirl (Gast)
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Weiß jetzt nicht ob das von Interesse ist: Fertige Anzeiger mit 
Schwimmer gibts ja sehr preiswert:
Ebay-Artikel Nr. 172575268408
Allerdings ist das abnehmen des Meßwertes fummelig...
Mittels Präzisionspoti habe ich das einmal umgebaut... ist aber wie 
gesagt mechanische Fummelei.

Als rein elektronische Lösung:
Ich habe bei mir seit vieeelen Jahren folgendes im Einsatz:
Einfacher Ultraschallenfernungsmesser für 10€ 
https://www.pollin.de/shop/dt/MDM3OTYxOTk-/Messtec...,
zur Abschwächung des Signals einen Widerstand vor den Sensor,
US-Sensor montiert in einen freien Befüllstutzen eines Kunstofftanks,
Temp-Sensor ebenfalls,
beide angebunden über abgeschirmte Leitungen,
Montage leicht erhöht über dem Stutzen mittels PG-Verschraubungen wg. 
des Mindestabstandes zum Sensor (Schützt ach den Sensor vor 
Vergammelung)
Potentialausgleich beachten... Man weiß ja nie :O)
Das klappt wie Sau!
Anzeige auf den Zentimeter genau - ohne Probleme!
Zur Not könnte man noch dem Meßwert aus dem Gerät auslesen - Irgendwo 
könnte man das Signal bestimmt abgreifen... Habe ich aber noch nicht 
gemacht :O)

Autor: controllergirl (Gast)
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Ahso... Vergessen... Leitungslänge bei mir ist ca. 4m pro Sensor.
Kein Problem mit der Messung. Keine Störungen o.ä.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Schreiber schrieb:
> Am billigsten wird es mit einer normalen Tankuhr, die von einer Webcam
> gefilmt wird.

Dann braucht man nur noch eine vernünftige Beleuchtung und den kleinen 
Rechner mit passender Bildauswertesoftware, der aus dem Bild den 
Messwert extrahiert ...

Da kommt mir doch eine mechanische Füllstandsanzeiger, bei der man auf 
den Zeiger noch eine optische Kodierscheibe setzt, einfacher vor.
http://www.lxrobotics.com/arduino-bibliothek-fur-radencoder
---
Sebastian L. schrieb:
> Eingriffe des Anwenders in Öltanks wie Bohrungen können die CE
> Kennzeichnung und die Typenzulassung kaputt machen.

Es zwingt einen doch keiner, die Bohrung genau dort anzubringen, wo die 
CE Kennzeichnung oder die Typzulassung klebt ;-)

SCNR

Schreiber schrieb:
> Vorteil für den Kunden ist, dass er weniger Liquidität benötigt, für
> manche ist das wichtiger wie der Preis...
... als ...
http://www.wie-als.de/

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