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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik tüv drehzahlsensor


Autor: ralf (Gast)
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Kann mir jemand sagen was das für ein Sensor ist
und nach welchem Messprinzip er arbeitet.

Ich meine den, der einfach magnetisch irgendwo an den Motor
gehängt wird und die Drehzahl abnimmt.

Danke für eventuelle Hinweise ...

Autor: Patrick (Gast)
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Ohne es korrekt zu wissen, würde ich auf irgendwas piezo-mäßiges tippen, 
das die Erschütterungen aufnimmt. Mit nem kleinen PC-Laufsprecher als 
"Mikrofon" und entsprechender Auswertung sollte das ganze auch möglich 
sein. Ist dann aber sicherlich noch ein bisschen Filterei notwendig, um 
an ein brauchbares Signal zu kommen.
Dann gab es da noch die induktiven, mit denen man sich an eine 
Zündleitung geklemmt hat, aber das ist mangels Zündleitungen wohl nicht 
mehr so ganz aktuell.

Autor: batman (Gast)
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Wie der Klopfsensor nimmt er den Schall (bei der Zündung) auf. Die Zeit 
zwischen 2 Zündungen ergibt die Drehzahl - wenns mal funktioniert. 
Versagt bei meiner Kiste regelmäßig.

Autor: Patrick (Gast)
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Für einen Selbstbau wird das Ganze sicher recht aufwendig, weil 
keinesfalls ein Sinus/Rechteck oder ähnlich "einfaches" als Signal 
anfällt. Aus dem "Signalmatsch" muss auf dem Weg einer Filterung / 
Signalaufbereitung die Grundfrequenz (Achtung: einfache Vermutung) 
ermittelt werden.
Im Studium durften wir mittels eines STM32-Discoveryboards mal ein 
Gitarrenstimmgerät programmieren. Eine Filterung und anschließende 
Zählung der Nulldurchgänge, wie wir es ursprünglich vor hatten, war 
(sicherlich auch aufgrund fehlender Kenntnisse der digitalen 
Filterei...) ein klarer Irrweg. Erfolg brachten schlussendlich 
korrelationsbasierte Algorithmen ("YIN" und "McLeod"). Aufgrund der 
notwendigen vielen Multiplikationen (und einiger Divisionen) ist das 
allerdings recht rechenaufwendig. Und braucht recht viel Hirnschmalz.

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Für mich ergibt das Wörtchen 'tüv' hierbei noch keinen sinnvollen 
Zusammenhang.

Was hat der TÜV damit zu tun, oder soll das Ding 'TÜV-konform' verbaut 
werden, daß der TÜVer Dir beim nächsten Besuch trotzdem den Stempel 
gibt?

MfG

Autor: Cimera (Gast)
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Patrick J. schrieb:
> Für mich ergibt das Wörtchen 'tüv' hierbei noch keinen sinnvollen
> Zusammenhang.
>
> Was hat der TÜV damit zu tun, oder soll das Ding 'TÜV-konform' verbaut
> werden, daß der TÜVer Dir beim nächsten Besuch trotzdem den Stempel
> gibt?

Er meint damit wahrscheinlich, dass er diese Art von Sensoren beim TÜV 
gesehen hat. Die werden bei der Abgasuntersuchung bei Motorrädern 
eingesetzt.

Gruß Cimera

Autor: batman (Gast)
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Und was wird dort bei Autos eingesetzt?

Autor: Martin (Gast)
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Bei mir haben sie so ein kleinen Kasten in den Zigarettenanzünder 
gesteckt. Damit konnten sie wahrscheinlich über die Spannungswelligkeit 
auf die Drehzahl schließen.

Sonst über einen Zündfunken Abgriff, (induktiv oder kapazitiv), damit 
kann auch auf die Drehzahl geschlossen werden.

Autor: Dieter J. (fossi)
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http://www.treysit.com/

Ohne App, µC und ohne Batterie.
Ganz einfache Physik.

Gruß
fossi

Autor: Reginald L. (Firma: HS Ulm) (reggie)
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Jop. Entweder über die restwelligkeit an der Spannung,  dann wird nur 
noch die aktuelle Drehzahl als Abgleich benötigt.
Oder eben Abgriff am Zündkabel.

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