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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Suche zuverlässige Buchsenleiste für NANO


Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Nach den ersten Wackelkontakten am arduino nano ...
Welche Buchsenleisten sind Empfehlenswert
und wo bekommt man die?

Oder besser ohne Buchsenleiste fest einlöten?

LG
old.

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Autor: Rainer U. (r-u)
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Stiftleisten (pin header, vergoldet, wie auf jedem 2. Bild zum Nano zu 
sehen) und Jumper-Wires. Da wackelt nix.

Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Rainer U. schrieb:
> vergoldet

Habe ich. Sowohl die Steckerleiste am NANO
als auch die Buchsenleiste.

LG
old.

Autor: Joachim B. (jar)
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ich verwende Präzisionsfederleisten
http://www.segor.de/#Q=FLLAB1x36-180G&M=1
http://www.segor.de/bilder/00002286.jpg?SEGOR=%5B%27S3112%27%2C%27FLLAB%201x36-180G%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27FLLAB36-180_alteBez.%27%2C%27Federl.36pol%20180%B0%20RM2%2C54%27%2C%27einreihig%20h%3D7mm%20Zinn/Gold%27%2C%271%27%2C%271%27%2C%271%27%2C%271%27%2C%271%27%2C%272400%27%2C%272020%27%2C%2710%27%2C%271920%27%2C%271610%27%2C%2725%27%2C%271680%27%2C%271410%27%2C%27100%27%2C%271440%27%2C%271210%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%272286%27%2C%276%27%2C%27%27%2C%270%27%2C%278838%27%5D

habe mir sogar Footprints für PCB erstellt 1,6mm damit ich die versenken 
kann

oder ich nehme SIL Sockel und löte kurzen Schaltdraht ein
http://www.segor.de/#Q=SILLAB32%252FETEC&M=1
http://www.segor.de/bilder/0000dcd4.jpg?SEGOR=%5B%27S3520%27%2C%27SILLAB32/ETEC%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27SIL-Sockelstreifen%2032p%27%2C%27Kontakt%20vergoldet%27%2C%274%27%2C%271%27%2C%271%27%2C%271%27%2C%271%27%2C%271200%27%2C%271010%27%2C%275%27%2C%27960%27%2C%27810%27%2C%2710%27%2C%27840%27%2C%27710%27%2C%2750%27%2C%27720%27%2C%27610%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27dcd4%27%2C%278%27%2C%27%27%2C%270%27%2C%2718942%27%5D

oder versenkte, auch für 1,6mm Bohrung
http://www.segor.de/#Q=SILCAR5&M=1
http://www.segor.de/bilder/0000ebaf.jpg?SEGOR=%5B%27S0613%27%2C%27SILCAR%205%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27Einbettungsfassung/5pol%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27SIL-Carrier%20Pin%3A1%2C2x3%2C2mm%27%2C%27Platineneinbettung%2C%205Stck%27%2C%274%27%2C%271%27%2C%271%27%2C%271%27%2C%271%27%2C%27250%27%2C%27210%27%2C%2710%27%2C%27200%27%2C%27170%27%2C%2725%27%2C%27180%27%2C%27150%27%2C%27100%27%2C%27150%27%2C%27130%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27%27%2C%27ebaf%27%2C%270%27%2C%27%27%2C%270%27%2C%2717407%27%5D

Autor: Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Natürlich gibt es auch entsprechend hochwertige Stiftleisten und 
Buchsenleisten etlicher Markenhersteller. Man sollte eben bloß nicht den 
letzten Schrott kaufen, weil er so schön billig ist... z.B. bei dubiosen 
Händlern bei Ebay oder Alibaba.

Harwin stellt z.B. sehr hochwertige Produkte her:
https://www.harwin.com/filter/?level=2&code=C20&tlcode=C

Auch mit ept oder MPE Garry habe ich noch nie Probleme gehabt:

https://www.ept.de/index.php?Board-to-Board-Steckverbinder-Leiterplattenverbindung

https://www.mpe-connector.de/index.php?lang=de&menu=16&product_group[]=6&action=Search

Und dann gibt es natürlich noch TE, Molex, usw..

MPE Garry ist z.B. bei Reichelt erhältlich, die anderen Marken über die 
üblichen Händler wie Digi-Key, RS, Mouser, Farnell. Auf den 
Herstellerseiten befinden sich üblicherweise irgendwo die Listen mit den 
offiziellen Distributoren.

Für besonders hochwertige Verbindungen solltest Du aber ggf. von den 
"normalen" Stiftleisten mit quadratischen Stiften in 0,64mm^2 aus sog. 
"gedrehte Kontakte" mit runden Stiften und den exakt dazu passenden 
Buchsenleisten wechseln. Auf keinen Fall dürfen diese unterschiedlichen 
Bauformen miteinander kombiniert werden.

Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Joachim B. schrieb:
> ich verwende Präzisionsfederleisten

Und da passen auch die 0,65mm dicken Stifte rein?

LG
old.

Autor: Joachim B. (jar)
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Jetzthabensieihn I. schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> ich verwende Präzisionsfederleisten
>
> Und da passen auch die 0,65mm dicken Stifte rein?
>
> LG
> old.

logisch weil sie zu den Stiftleisten als Gegenstück gehören, nicht zu 
verwechseln mit Pinsockel von ICs welche dünneres erwarten ;)

: Bearbeitet durch User
Autor: Rainer U. (r-u)
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Jetzthabensieihn I. schrieb:
> Buchsenleiste.

Ja, einreihige billige Buchsenleisten sind manchmal ein bischen bäh, 
zumal wenn ohne Schneidklemme. :-) Die o.g. Präzisionsleisten sollten es 
tun, ansonsten eben Jumper wires, wo jedes Bein einzeln kontaktiert 
wird.

Autor: Joachim B. (jar)
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oder dieses
http://www.segor.de/#Q=SILST40&M=1

das dicke wird eingelötet, das dünne geht auch in normale IC SIL 
Sockelleisten

Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Andreas S. schrieb:
> RS, Farnell

https://www.harwin.com/products/M20-7821542/

Finde ich da leider nicht.
Sehen zumindest äußerlich nicht anders aus
als das was ich habe.

Andreas S. schrieb:
> mit runden Stiften

Dann ist das nicht mir kompatibel mit den
fertig gelöteten Boards.

Vielleicht mögen die Buchsen es nicht wenn
man mit eingestecktem Board daran lötet.

LG
old.

Autor: Joachim B. (jar)
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Jetzthabensieihn I. schrieb:
> Andreas S. schrieb:
>> mit runden Stiften
>
> Dann ist das nicht mir kompatibel mit den
> fertig gelöteten Boards.

dann nimm die Präzisionsfederleisten die sind genau dafür gemacht!

Autor: Herbört (Gast)
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Meine Erfahrung ist gegenteilig. Die teuren, gedrehten Präzesionsbuchsen 
sind schrottiger als die billigen simplen. Die teuren brechen leichter, 
leiern schneller aus und sind dann nicht mal mehr zu flicken. Hat man in 
billige mal einen zu dicken Pfosten rein gezwungen, kommt man noch mit 
einer Stecknadel dran und kann die Kontaktfedern wieder richtig biegen. 
Aber wenn das überhaupt erforderlich war, dann lag es stets an einer 
Fehlbedienung meinerseits (Pfosten in Buchsen für IC-Beinchen).

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>Meine Erfahrung ist gegenteilig. Die teuren, gedrehten Präzesionsbuchsen
>sind schrottiger als die billigen simplen.

Das kenne ich von meinem, mittlerweile 15 Jahre altem, STK500. Die AVRs 
lassen sich immer noch nur unter massiven Zwang aus den Sockeln 
entfernen. Bei irgend welchen Präzessionssockel könnte ich die 
wahrscheinlich durch kräftiges Pusten vom STK herunter holen.

MfG spess

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Gute Erfahrungen habe ich mit diesen Präzisionsbuchsenleisten gemacht:

https://www.reichelt.de/?ARTICLE=119957

Da die teurer sind als die üblichen Stiftleisten, löte ich die in die 
Experimentierplatinen ein (nach unten weisend), so daß ich die 
Experimentierplatinen auf eine mit normalen (und günstigeren) 
Stiftleisten versehene Lochrasterträgerplatine setzen kann.

Autor: Joachim B. (jar)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Gute Erfahrungen habe ich mit diesen Präzisionsbuchsenleisten gemacht:
>
> https://www.reichelt.de/?ARTICLE=119957

ich doch auch und die sehen verdächtig gleich denen hier aus:
http://www.segor.de/#Q=FLLAB1x36-180G&M=1

nur da spare ich das Porto!

Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Herbört schrieb:
> kommt man noch mit
> einer Stecknadel dran und kann die Kontaktfedern wieder richtig biegen.

Genau so. Ich werde in Zukunft vor dem Löten den Nano zupfen.
Mache ich bei Röhren ja auch nicht anders.

@ Andere:
Was soll das Buchsenleisten für die dünneren dip-Stifte
zu empfehlen? Wollt Ihr das die Leser hier unbrauchbare
Buchsenleiten kaufen?

LG
old.

Autor: Joachim B. (jar)
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Jetzthabensieihn I. schrieb:
> @ Andere:
> Was soll das Buchsenleisten für die dünneren dip-Stifte
> zu empfehlen? Wollt Ihr das die Leser hier unbrauchbare
> Buchsenleiten kaufen?

??? wen meinst du denn, es gibt viele Wege nach ROM und noch mehr 
Möglichkeiten.
Nicht alle nano werden schon mit Stiftleisten geliefert und da kann ich 
einlöten was MIR passt von dünnen Schaltdraht bis dünne Pins und diese 
durchaus in IC Sockelstreifen versenken, ich kann natürlich auch 
Stiftleisten und Federleisten nehmen, sogar verkehrtrum!

Also gehe bitte aus der Hitze bevor dich der Schlag trifft, oder lese 
genauer!

: Bearbeitet durch User
Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Jetzthabensieihn I. schrieb:
> Was soll das Buchsenleisten für die dünneren dip-Stifte
> zu empfehlen?

Die Buchsenleisten von MPE-Garry, die ich verlinkt habe (als 
Reichelt-Angebot) sind nicht für dünne "dip-Stifte" gedacht, die passen 
auf die üblichen Stiftleisten, wie sie bei Arduino & Co. verwendet 
werden.

Autor: Joachim B. (jar)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Die Buchsenleisten von MPE-Garry, die ich verlinkt habe

wen oder was hat er denn nun gemeint? :)

Autor: Manfred (Gast)
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Jetzthabensieihn I. schrieb:
> Nach den ersten Wackelkontakten am arduino nano ...
> Welche Buchsenleisten sind Empfehlenswert
Da landet man schnell bei Herstellern wie Berg und AMP. Die 
Fernost-Billigteile haben Gabelfedern, Berg kann komplette Hülse mit 
Blattfeder. Die Frage ist nur, wo man sie als Heimwerker in kleiner 
Menge bekommt.

Jetzthabensieihn I. schrieb:
> Genau so. Ich werde in Zukunft vor dem Löten den Nano zupfen.
Häh?

Der Chinano kommt mit losen Stiftleisten. Die kommen erstmal in eine 
Lochrasterplatte und werden sauber rechtwinklig mit dem Nano verlötet.

Später kommen die Buchsenleisten auf den Nano und werden mit diesem 
gemeinsam in die Zielplatte gelötet - nur so bekomme ich das winkelig 
hin.

Den Weiterbau der Lochrasterplatte mache ich dann meist ohne Nano drauf.

Auch bei den Markenprodukten ist zu beachten, dass derartige 
Steckverbinder nur für eine niedrig zweistellige Anzahl von Steckzyklen 
ausgelegt sind!

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