8255A auslesen editieren und wieder beschreiben

OP #5029992
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Wie schon der Betreff sagt ich möchte versuchen alte 8255A auslesen, 
editieren und beschreiben.
Sinn und Zweck des Ganzen ist auf einen Satellitenpositioner aktuelle 
Namen zu haben und die gespeicherten Positionen zu behalten.

Welches einfache Gerät und welche Software würde dafür taugen?
OP #5030062
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Hab's befürchtet....

Auf meiner Homepage habe ich den Schaltplan (geteilt):
http://www.sanktleonhard.eu/downloads/egisschema1.jpg
http://www.sanktleonhard.eu/downloads/egisschema2.jpg
http://www.sanktleonhard.eu/downloads/egisschema3.jpg
http://www.sanktleonhard.eu/downloads/egisschema4.jpg
http://www.sanktleonhard.eu/downloads/egisschema5.jpg
http://www.sanktleonhard.eu/downloads/egisschema6.jpg

Die Eproms sind leider mit Versionsnummern (der Software oder 
Aktualisierung) überklebt.
In den neueren Modellen gibt es zwei, in den älteren nur ein Eprom.

Joachim S. hat recht, ein 8085 ist drin, aber seht's euch selbst an, 
bevor ich einen Blödsinn von mir gebe.
#5030077
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Wenn du da wirklich was dran machen willst: Eprom(s) rausziehen und 
auslesen.
Texte findet man leicht.
Checksumme des Eproms bei Programmstart zu überprüfen war zu der Zeit 
i.a. nicht üblich, das macht das ändern einfach. Kannst nur keine 
längeren Texte als vorher eingeben, das würde erheblichen Aufwand 
bedeuten. Kürzer oder gleich geht i.a. problemlos. 
Eprom-Programmiergerät hat heute auch nicht mehr jeder, aber da findest 
du hier bestimmt jemanden.
OP #5030188
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@pegel:
Ich bin dort (auch) angemeldet. Aber die wichtigstens Informationen wie 
verwendeter Programmer und Software zum Auslesen, Schreiben bzw. 
Editieren wurden nie besprochen.
Daher kam mir nach dem Ableben von ponny (satshop24), der sich zuletzt 
mit dem Projekt beschäftigte, dies fortzusetzen.

Ist ja schon mal was, das es ein 2764 sein dürfte. Ich werde am WE (da 
bin ich vor Ort) versuchen, dies zu verifizieren, falls nicht die 
Schrift weggeschliffen ist, war ja auch nicht so unüblich.

Ich geh' mal davon aus, dass eine fixe Länge für die Namen, Position, 
usw.  vorgegeben ist, das ist am Display leicht abzuzählen.
(Firma: matzetronics) #5030206
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Robert F. schrieb:
> Ich werde am WE (da
> bin ich vor Ort) versuchen, dies zu verifizieren, falls nicht die
> Schrift weggeschliffen ist, war ja auch nicht so unüblich.

Selbst wenn, weisst du ja, was für Chips drin sind. Der 2764 ist ein 
damals sehr gängiger EPROM gewesen und sollte mit so gut wie jedem 
Programmer ab 1983 les- und schreibbar sein. Besorge dir aber einen 
anderen, leeren Chip, und kopiere den alten EPROM nur, dann hast du noch 
ein Backup.

Robert F. schrieb:
> Die Eproms sind leider mit Versionsnummern (der Software oder
> Aktualisierung) überklebt.

Dadrunter ist auch nix, was dich interessieren würde ausser dem Fenster 
zum Löschen per UV. Und das solltest du mit dem Original nicht tun. 
Falls du keinerlei Zugriff auf einen Programmer hast, aber die 
Bastelkiste mit CMOS Bausteinen und einen Win98 Rechner mit Druckerport 
- hier ist ein simpelst Leser/Brenner:
http://www.qsl.net/iz7ath/web/02_brew/17_eprom/english/pag01_eng.htm
#5030270
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Generell wurde schon alles gesagt. Noch ein paar Hinweise:

Schaltungen aus der Zeit sind anfälliger gegen ESD als heute. Mache Dich 
damit vertraut und ergreife entsprechende Maßnahmen. Ein Armband und 
eine leitfähige Unterlage, jeweils beide über 1MΩ mit dem Heizkörper 
verbunden, sind bei diesem Gerät sicherlich keine schlechte Idee. Dabei 
kann die leitfähige Unterlage auch ein leicht feuchtes Tuch sein und das 
Armband einer Uhr reicht auch.
Besorge Dir leitfähigen Schaum und 'neue' EPROMs. (Ich hätte hier noch 
welche ...)

Du solltest Die Daten aus dem EPROM zunächst einmal sichern. Es passiert 
hier regelmäßig, dass Leute anklopfen, bei denen sich aus den EPROMs in 
Geräten die Daten verflüchtigt haben. Stelle dabei sicher, dass Du 
wirklich liest.

Wenn Du im Programm einfach die Texte änderst, solltest Du sie durch 
Texte selber Länge ersetzen. Notfalls mit Leerzeichen auffüllen. Sonst 
geht evtl. irgendwas nicht mehr oder es stehen dann ganz andere Dinge im 
Display. Aber Du hast ja nun ein Backup.

Vielleicht findest Du ja sogar jemanden in Deiner Nähe, der die 
passenden Geräte hat und Dir das 'mal eben kurz' macht. Dazu müsstest Du 
allerdings schreiben, woher Du kommst.


Gruß
Jobst
OP #5030358
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Bei Reichelt hätte ich den BX 48 BATEGO gefunden, ist nicht ganz so 
antiquarisch.

In welchen Bauteil werden eigentlich die Daten (wie Azimuth oder 
Elevation) gespeichert, die ich im "teach" Modus verändern kann. Diese 
Daten wären auch nicht uninteressant sie zu erfassen und extern zu 
speichern.

@Jobst
Keine Chance hier in Wien jemanden zu finden. Selbst im Sat-bereich 
kenne ich nur ein Fachgeschäft, das ich als solches bezeichnen würde.
Ausser Conrad und ich glaub' eine Technotronic Filiale war es das schon 
mit Fachhandel und da musst VORHER schon wissen was't willst.
Gast #5030368
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Robert F. schrieb:
> In welchen Bauteil werden eigentlich die Daten (wie Azimuth oder
> Elevation) gespeichert, die ich im "teach" Modus verändern kann.

Vermutlich auf einem, dass sich auf der Platine deine Gerätes befindet 
;-)

Abhängig vom Baujahr - läßt sich meist gut aus dem Datumsaufdruck der 
verwendeten ICs abschätzen - kommen alle möglichen Typen wie CMOS-Ram in 
RTC, EEPROM, Flash Speicher, gepuffertes SRAM oder FRAM in Frage, um nur 
die bekanntesten zu nennen.
Persönliche Seite #5030376
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Robert F. schrieb:
> Bei Reichelt hätte ich den BX 48 BATEGO gefunden, ist nicht ganz so
> antiquarisch.

Der "China-Prommer" TL866 tut's auch.

Robert F. schrieb:
> In welchen Bauteil werden eigentlich die Daten (wie Azimuth oder
> Elevation) gespeichert, die ich im "teach" Modus verändern kann.

In Deinen Schaltplanschnipseln habe ich das nicht erkennen können.

Du könntest folgendes machen: Setze die Schnipsel zu einem Bild 
zusammen und lade das hier, im Forum hoch.
Gast #5030380
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Laut Schaltplan ist das einzige Element das etwas speichern könnte der 
2764, sonst nichts.

Lässt sich im anderen Forum nicht der aktuelle Speicherinhalt im hex 
oder bin Format besorgen?

Ist der 2764 gesockelt?
Gast #5030389
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Robert F. schrieb:
> In welchen Bauteil werden eigentlich die Daten (wie Azimuth oder
> Elevation) gespeichert, die ich im "teach" Modus verändern kann.

Zu 8085-Zeiten typischerweise in einem batteriegepufferten CMOS-RAM. Auf 
deinen Schaltplanausschnitten ist eine Batterie oder Akku nicht zu 
erkennen und das einzige RAM ist IC16 im Bild 2.

Die Typenbezeichnung dieses Bausteins sagt mir nichts, aber es gab 
damals durchaus RAM-Bausteine mit integriertem oder huckepack-Akku.
Such doch mal IC16 auf der Platine und schau nach ob er eine etwas 
atypische Bauform besitzt...
Auslesen und sichern wird allerdings kaum möglich sein.
Gast #5030414
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VOA schrieb:
> Auf
> deinen Schaltplanausschnitten ist eine Batterie oder Akku nicht zu
> erkennen und das einzige RAM ist IC16 im Bild 2.

Ups, erstmal Brille auspacken.:-) Da ist ja doch ein Akku, auch Bild 2 
unter der CPU...

Also deine Daten liegen im Ram und können nicht ohne weiteres gesichert 
werden. Der Zustand des Akkus nach all den Jahren wäre interessant...
Angehängte Dateien:
Gast #5030467
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pegel schrieb:
> Dann macht jetzt die RS232 Schnittstelle aus dem Forum Sinn.

Ja, das dürfte die sinnvollste und einfachste Möglichkeit sein 
irgendwelche Einstellungen zu sichern.
Im Originalzustand verfügt die Büchse wohl über keine derartige 
Schnittstelle? Sehr Merkwürdig...
Gast #5030555
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VOA schrieb:
> Im Originalzustand verfügt die Büchse wohl über keine derartige
> Schnittstelle? Sehr Merkwürdig...

Eigentlich nicht. Zu der Zeit als das konstruiert wurde hatte längst 
nicht jeder einen PC oder ein Tablet oder ein Smartphone, und Speichern 
in der Cloud hätte niemandem was gesagt. Man hätte eher die Daten mit 
einer Teletype in einen Lochstreifen gestanzt, aber sowas hatte auch 
nicht jeder Haushalt.

Georg
Gast #5030711
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Robert F. schrieb:Ui
> Wie schon der Betreff sagt ich möchte versuchen alte 8255A
> auslesen,
> editieren und beschreiben.
> Sinn und Zweck des Ganzen ist auf einen Satellitenpositioner aktuelle
> Namen zu haben und die gespeicherten Positionen zu behalten.
>
> Welches einfache Gerät und welche Software würde dafür taugen?

Universal-Programmer und Universal-Software - keine Frage ... :-)
Gast #5030768
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Georg schrieb:
> Eigentlich nicht. Zu der Zeit als das konstruiert wurde hatte längst
> nicht jeder einen PC oder ein Tablet oder ein Smartphone, und Speichern
> in der Cloud hätte niemandem was gesagt. Man hätte eher die Daten mit
> einer Teletype in einen Lochstreifen gestanzt, aber sowas hatte auch
> nicht jeder Haushalt.

Ach was? :-))

Also wenn das Ding aus den 80ern ist, dann hatte nicht jeder einen PC 
zuhause, aber auch erst recht keinen Satellitenpositioner!
DFS-Kopernikus, Astra und Eumelsat nebst preiswerten Empfängern wurden 
erst seit Anfang der 90er interessant.

Und zu dieser Zeit besaßen entsprechend technikaffine Haushalte dann 
auch einen, hoffentlich nicht PC!, sondern Spekki, C64, Atari-ST oder 
Amiga. Mit Speichermöglichkeit auf Cassette oder 5,25er Floppy...
OP #5030876
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Die RS232 ist nur zum Positionieren bzw. zum Nachführen für umlaufende 
Satelliten, nicht aber zur.
In meinem EPS 103 ist eine Schnittstelle vorhanden, habe sie aber nie 
benötigt.
Wen die Details dazu interessieren:
http://www.egis-rotor.de/aroto_de.html

Was die Batterie betrifft, die wurde im Zuge der Wiedererrichtung der 
Anlage 2012 getauscht.

Also 27C256 und 27C512 dürften auch verwendet worden sein. Dann habe ich 
noch ein binary eines alten Eproms gefunden.
Die 3 Buchstaben der Namenskennung machen es auch nicht gerade einfach.
Erstens gibt es Namen mehrfach, zweitens wie hießen die Sat's damals und 
drittens fehlen mir die fortlaufenden Nummern. Die stehn wo anders oder 
versteckt im Eprom, jedenfalls nicht unmittelbat beim Namen.

... bleibt im Wesentlichen noch der Inhalt des RAMs.
(Firma: Schweigstill IT) Persönliche Seite #5030883
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H.Joachim S. schrieb:
> Z80? Eher nicht. Wurde hauptsächlich mit i8085-Przessor verwendet.

Doch, der 8255(A) wurde häufiger mit einer Z80 CPU eingesetzt als der 
eigentlich hierfür vorgesehene Baustein Z80 PIO. Der 8255 hatte nämlich 
drei Ports a 8 Bit und der Z80 PIO nur 2. Dafür konnte der PIO 
Interrupts erzeugen, was aber häufig gar nicht benötigt wurde.
#5031085
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Naja, wenn man noch ein paar Steuersignale brauchte, war es auch Essig 
mit den 3x8-Ports, die gabs beim Z80-PIO extra (nicht als normale I/Os 
einsetzbar), insofern ist der da 8255 flexibler
Zahlen habe ich keine, ist letztendlich auch egal. Der 8255 war in 
vielen Systemen einsetzbar.
Und das man die Interruptsteuerung "häufig" gar nicht brauchte, kann ich 
so nicht bestätigen. Deshalb wurde der Z80-PIO auch in 8085-Systemen 
eingesetzt. Natürlich ohne den Vektorinterrupt :-)
Gast #5031093
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H.Joachim S. schrieb:
> Z80? Eher nicht. Wurde hauptsächlich mit i8085-Przessor verwendet.

Das ist eine Frage der Perspektive, denn das hing doch sehr von der 
Verfügbarkeit ab. Im Osten gab es die Z80-PIO auch in schnellen 
Versionen als Ux855D doch sehr häufig und preiswert, während der 8255 
nur als langsame russische Variante und selten verfügbar war. Deswegen 
gibt es dort viele Z80 Designs mit Z80-PIO. Anderswo wurde der 8255 
bevorzugt, weil der viel einfacher zu nutzen und wohl auch billiger war.
Gast #5032551
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Andreas S. schrieb:
> H.Joachim S. schrieb:
>> Z80? Eher nicht. Wurde hauptsächlich mit i8085-Przessor verwendet.
>
> Doch, der 8255(A) wurde häufiger mit einer Z80 CPU eingesetzt als der
> eigentlich hierfür vorgesehene Baustein Z80 PIO.

Nein. Eher nur von Leuten, welche die Vorzüge der PIO nicht kannten.

>Der 8255 hatte nämlich
> drei Ports a 8 Bit und der Z80 PIO nur 2. Dafür konnte der PIO
> Interrupts erzeugen, was aber häufig gar nicht benötigt wurde.

Drei Ports hatte er, aber er war auch intelligent wie ein Ziegelstein.
Es gab mehr als die Interrupts.
(Firma: Schweigstill IT) Persönliche Seite #5032599
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michael_ schrieb:
> Nein. Eher nur von Leuten, welche die Vorzüge der PIO nicht kannten.

Es mag zwar sein, dass diejenigen die Vorzüge nicht kannten, aber es 
gibt eben zahlreiche Beispiele (Z80 mit 8255):

- Sharp MZ-80 (A/B/K)
  http://www.old-computers.com/museum/computer.asp?c=174&st=1

- Microprofessor
 (https://de.wikipedia.org/wiki/Microprofessor_I)

- Spectravideo SV-318
  https://de.wikipedia.org/wiki/Spectravideo_SV-318,_SVI-318_MKII

Mit Z80 PIO waren hingegen ausgestattet:

- Kontron PSI 80
  https://de.wikipedia.org/wiki/Kontron_PSI_80

Computer mit 8255 UND Z80 PIO auf einer Leiterplatte:

- MICO-80
  https://de.wikipedia.org/wiki/MICO-80#/media/File:MICO-80_Platine.jpg

Computer mit 8080 oder Z80, beide mit 8255:

- aMIC
  https://de.wikipedia.org/wiki/AMIC

Natürlich ist die obige Liste nicht ansatzweise vollständig, sondern 
soll nur verdeutlichen, dass auch einige kommerziell durchaus relevante 
Computer auf der Basis von Z80 CPU + 8255 basierten. Und darunter sind 
eben auch Geräte, bei denen der 8255 nicht aus historischen Gründen 
eingesetzt wurde, z.B. in Nachfolgern von 8080/8085-basierten Systemen.

> Drei Ports hatte er, aber er war auch intelligent wie ein Ziegelstein.
> Es gab mehr als die Interrupts.

Das ist mir alles bekannt. Meine selbstentworfenen Z80-Rechner hatte ich 
ebenfalls mit dem Z80 PIO, Z80 CTC und Z80 DMA ausgestattet. Wirklich 
krass ist nur der Z80 DMA, der im DIL-Gehäuse keinen Reset-Anschluss 
besitzt, sich aber so konfigurieren lässt, der er die CPU komplett 
abhängt.
Gast #5032690
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Mangels Eprom Brenner würde ich einfach einen Arduino Nano benutzen. 
Eine Firmware, welche das >Eeprom ausliest und die Daten seriell liefert 
kann ja nicht so schwer sein. Und dass dann in eine Datei ablegen kann 
schon ejdes Temrinalprogramm - kann man sogar an der Kommadozeile mit 
einem copy Befehl machen.

Falls sich dabei heraus stellt, dass der Arduino nano zu wenig I/O Pins 
hat, dann nehme ich dazu ein Crumb-644 Modul. Das hat 32 I/O Pins 
herausgeführt. Sollte reichen, oder?
Persönliche Seite #5032707
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Stefan U. schrieb:
> Falls sich dabei heraus stellt, dass der Arduino nano zu wenig I/O Pins
> hat,

... kann man die Adressleitungen auch mit einem Zähler (zwei kaskadierte 
8-Bit-Zähler, z.B. 74xx590) aufbauen, und braucht dann am Arduino nur 
zwei Ports, einen für den Takt (mit jedem Impuls erhöht sich die 
Adresse) und einen zum Zurücksetzen.

Dann kann man mit 11 Leitungen auskommen: Zwei für die Adressen, acht 
für die Daten und eine für /OE (wobei man darauf auch verzichten könnte, 
dann sind es nur 10 I/O-Ports).

Und die hat ein Nano.
Beitrag #7234323 wurde von einem Moderator gelöscht.

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