Gast
#5033448
Kann mir jemand verraten nach welchem Prinzip der Überspannungsschutz(?) UC 1500 Q von Cerberus funktioniert? Mit Google habe ich keine Beschreibung gefunden.. Das ist ein kleiner Keramikzylinder (etwa 8 mm lang und 8 mm Ø). Der Anschluss erfolgt über zwei kreisförmige Metallplättchen. Ich vermute, dass sich darin ein Gas befindet, welches beim Erreichen einer bestimmten Spannung (Volt ?) schlagartig leitend wird. Ähnlich einer Glimmlampe. Dieses Bauteil wurde in Analoganlagen der Deutschen Post verbaut. Ich habe noch einige Exemplare im Kästchen. Ich könnte so was gut zum Schutz gegen statische Aufladung am (Empfänger-) Antenneneingang gebrauchen!