Forum: Offtopic Warum ist der Juli (meist) wärmer als der Juni?


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von Klabautermann (Gast)


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Hallo Leute, siehe Betreff. Im Juni ist die Sonne am längsten zu sehen 
und noch dazu strahlt ihr Licht mit dem größtmöglichen Winkel auf die 
Erde. Warum ist es dennoch meist erst im Juli am wärmsten, wenn die Tage 
wieder kürzer werden?

Wärmespeicherung der Erde/Meere wäre die erste Vermutung, aber die 
dürfte ja kaum eine Rolle spielen, wenn man sich ansieht, wie schnell 
sich selbst Großwetterlagen ändern können.

Die Frage ist ernst gemeint und es ist nicht Freitag. Und bitte keine 
seitenweisen Ausführungen zu den Jahreszeiten und ihre Entstehung, um 
dieses Allgemeinwissen geht es nicht.

Vielen Dank für eventuelles Wissen.

: Verschoben durch Moderator
von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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Warum ist es um 14Uhr durchschnittlich am wärmsten und nicht um 12Uhr? 
(13Uhr bei MESZ)
Warum ist es um 5:00Uhr morgens am kältesten und nicht um Mitternacht?

mal kurz überlegen...

von Klabautermann (Gast)


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Mike B. schrieb:
> Warum ist es um 14Uhr durchschnittlich am wärmsten und nicht um 12Uhr?
> (13Uhr bei MESZ)

Willkommen auf der Erde! Du meinst wohl eher 16 oder 17 Uhr.

Aber trotzdem danke für diesen unerwünschten Vergleich Äpfel mit 
Rosinen.


Vielleicht kommt auch noch jemand mit Wissen zum Thema, der Beiträge 
liest?

von Ulli N. (Gast)


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http://www.dwd.de/DE/service/kontakt/kontakt_node.html

Ich würde "Allgemeine Fragen an den DWD" anklicken und die Frage dort 
stellen. Du wirst bestimmt eine bessere Antwort bekommen als in einem 
Elektronikforum.

von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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Klabautermann schrieb:
> Mike B. schrieb:
>> Warum ist es um 14Uhr durchschnittlich am wärmsten und nicht um 12Uhr?
>> (13Uhr bei MESZ)
>
> Willkommen auf der Erde! Du meinst wohl eher 16 oder 17 Uhr.
also ich hab in Geografie mal 14Uhr gelernt, aber das war vor dem 
Klimawandel....

> Aber trotzdem danke für diesen unerwünschten Vergleich Äpfel mit
> Rosinen.

eine Art "thermische Trägheit" würd ich sagen, da die Sonne erst mal das 
ganze Wasser (in unserem Fall ein paar Seen +Nordsee+Ostsee) und den 
ganzen Boden+Gestein+Gebäude rund um uns rum erst mal von der 
Winterkühle aufheizen muss um überall den höchsten Durchschnitt zu 
erreichen

Nix anderes ist es mit der Tageshöchsttemparatur und der niedrigsten 
Nachttemparatur.
Ich würd sagen ich vergleiche Boskopp mit Golden Delicious. :-)

von M. K. (kichi)


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Mike B. schrieb:
> eine Art "thermische Trägheit" würd ich sagen

Würd ich auch sagen. Im Wiki-Artikel 
https://de.wikipedia.org/wiki/Jahreszeit steht auch was in der Richtung 
mit exakt der Bezeichnung "thermische Trägheit".

von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Klabautermann schrieb:
> Die Frage ist ernst gemeint und es ist nicht Freitag.

Ich bitte untertänigst um Entschludrigung, aber was hat Dein Anliegen 
mit...

A) HF
B) Funk
C) Felder

...zu tun?

von DNS (Gast)


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Magnus M. schrieb:
> Klabautermann schrieb:
>> Die Frage ist ernst gemeint und es ist nicht Freitag.
>
> Ich bitte untertänigst um Entschludrigung, aber was hat Dein Anliegen
> mit...
>
> A) HF
> B) Funk
> C) Felder
>
> ...zu tun?

Blöde Frage. Die Sonne erhitzt die Erde ja wohl durch elektromagnetische 
Strahlung?!?

von Funkenflug (Gast)


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Magnus M. schrieb:

> Ich bitte untertänigst um Entschludrigung, aber was hat Dein Anliegen
> mit...
>
> A) HF
> B) Funk
> C) Felder
>
> ...zu tun?


Na ist doch ganz logisch:
Felder => Korn-Felder, da ist die Wetterlage extrem relevant.
Funk => Bei Funkenflug und warmem trockenem Wetter kann so ein Feld 
abbrennen.
HF => Man sollte dann die Feuerwehr rufen, macht man meist per Handy 
also Funk... Smartphones können wenns zu warm wird aber hängen bleiben 
oder im worst-case geht der Akku hoch was dann noch mehr Hitze und CO2 
produziert, also wirds noch einen Tick wärmer als gedacht...

von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Funkenflug schrieb:
> Magnus M. schrieb:
>
>> Ich bitte untertänigst um Entschludrigung, aber was hat Dein Anliegen
>> mit...
>>
>> A) HF
>> B) Funk
>> C) Felder
>>
>> ...zu tun?
>
> Na ist doch ganz logisch:

(...)

Dein Kommentar ist wenigstens offensichtlich humoristischer Natur....

DNS schrieb:
> Magnus M. schrieb:
>> Klabautermann schrieb:
>>> Die Frage ist ernst gemeint und es ist nicht Freitag.
>>
>> Ich bitte untertänigst um Entschludrigung, aber was hat Dein Anliegen
>> mit...
(...)
> Blöde Frage. Die Sonne erhitzt die Erde ja wohl durch elektromagnetische
> Strahlung?!?

Bist Du Kurt Bindl?

von Klabautermann (Gast)


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Die thermische Trägheit bewirkt doch keinen geschlagenen Monat an 
Verzug. Wenn das so wäre, würde es keine Temperaturstürze in wenigen 
Stunden geben, geschweige denn 15° Unterschied Tag und Nacht.
Es ist ja auch nicht so, daß jemand erst im Juni plötzlich die Sonne 
angeknipst hätte.
Halb Europa hatte zwischenzeitig schon mit 30° zu tun, kurz danach mal 
wieder mit 10° usw..
Also das glaub ich nun nicht gleich, nur weil es jemand bei Wiki 
eingetippt hat.

von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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es geht um den Tagesdurchschnitt und der steigt langsam an und fällt 
ebenso langsam wieder ab

von guest (Gast)


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Der Juli ist der kaelteste Monat im Jahr. Februar der heisseste. Ich 
wohne nicht in Deutscland.

von Max (Gast)


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Also nur dummes Geschwätz und keiner kann eine vernünftige Antwort auf 
diese interessante Frage geben. Könnte doch sein dass elektroniker auch 
über den Tellerrand hinaus Bescheid wissen könnten. Zumindest einer der 
sich für die Welt interessiert

von Peter (Gast)


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Schon wieder ein unnötiger Thread

von Martin S. (sirnails)


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Um hier mal die zweite vernünftige Antwort zu liefern:

Das hat nichts mit der thermischen Trägheit zu tun, sondern heißt 
(glaube ich) Nachgang oder Nachlauf.

Dieser liegt in unseren Breiten bei ca. 3 Monaten.

Diese drei Monate merkt man überall: Im Winter wird es drei Monate 
später erst richtig kalt, um Sommer drei Monate später warm.

Der August ist der Monat mit den wärmsten Tagen - nicht zu verwechseln 
mit den Durchschnittstemperaturen; hier ist der Juli am wärmsten. 
Interessanterweise ist nebebei der Juli der einzige Monat, der 
tendenziell wärmer wird, wohingegen die Durschnittstemperaturen im Juni 
und August konsequent fallen. Der Klimawandel macht bei uns die Sommer 
also unbeständiger und kühler.

Der Grund, warum das Klima so hinterher hinkt, ist, dass unsere 
Temperaturen ganz maßgeblich vom Wärmeeintrag in die Meere abhängt. Ob 
wir einen heißen Sommer bekommen hängt einerseits davon ab, wie wenig 
Wolken im Winter waren sodass sich der Atlantik aufheizen konnte, und ob 
dann im Laufe des Sommers ausgeprägte Hochdruckgebiete das schlechte 
Wetter an uns vorbei leiten.

Im Frühjahr, wenn es bei uns noch schlechtes Wetter ist, fangen die 
Meere an sich zu erwärmen. Diese Wärme speichert sich dort, und hebt das 
grundsätzliche Temperaturniveau bei uns an. Im Sommer dann, wenn mit 
vermehrten Hochdrucklagen die Wolkendecke aufreißt, kann sich der Boden 
anfangen zu erwärmen. Allerdings macht das gar nicht so viel aus, wie 
man glaubt. Die Wärmespeicherkapazität des Bodens liegt bei wenigen 
Stunden. Viel mehr entstehenden im Laufe des Sommers südwestlich 
einströhmende Winde, die die warme Luft aus der Passatzone zu uns 
tragen. Und diese Winde machen das Klima erst richtig warm bei uns.

Fazit: In Summe bestimmen die Meere bei uns, wie warm es mindestens 
wird, die Passatwinde, wie heiß es maximal wird. Gewisse 
Großwetterlagen, die dann die warme Luft zu uns bringen, stellen sich 
erst ab Juni ein. Und bis dann alles erstmal so weit aufgeheizt ist, 
dass es auch nachts nicht mehr abkühlt, dauert es eine ganze Weile.

Gute 2-3 Monate eben.

von Karls Q. (karlsquell)


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Ich denke mal, dass man das Wetter global betrachten muss. Auch wenn bei 
uns im Juni die Sonnte am günstigsten steht, haben vor allem andere 
Regionen großen Einfluss. Nicht ohne Grund nennt man den Golfstrom "die 
Wärmepumpe Europas".

Da war Martin Schwaikert schneller.

: Bearbeitet durch User
von John D. (drake)


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Martin S. schrieb:
> Um hier mal die zweite vernünftige Antwort zu liefern:

Danke, das erspart mir selbst eine Antwort zu schreiben. Die 
Meerwassertemperaturen bestätigen dies, sie haben typisch im August ihr 
Maximum (auf der Nordhalbkugel natürlich).

von A. S. (achs)


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Martin S. schrieb:
> thermischen Trägheit zu tun, sondern heißt (glaube ich) Nachgang oder
> Nachlauf.

Was soll denn da der Unterschied sein?

Und wie du auf 3 Monate kommst,... Die heißesten Tage Mitte September? 
August wären 2.

von Simon B. (zmon)


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Grüßeuch.

Es wurde schon öfter nach dem Zusammenhang zwischen Klima und Elektronik 
gefragt. Ich werde mal den Versuch wagen, möchte jedoch vorneweg 
folgendes Mitteilen: Alles was irgendwie seltsam, verrückt und nach 
KB-Universum klingt resultiert aus dem Versuch, den Spagat zwischen den 
beiden Bereichen der Naturwissenschaft zu schaffen.


Aus der Drehung unseres Planeten und auf dessen Oberfläche stehend 
resultieren im Wesentlichen zwei sinusähnliche Sonnenverläufe, einmal 
mit der Periodendauer von 24h (Tag) und einmal mit der Periodendauer von 
8760h (Jahr, Sonnenstand täglich zur gleichen Zeit gemessen)

Darin könnte man mit etwas Phantasie Seitenbänder einer AM erkennen.

Nun ist die Atmosphäre unseres Planeten eine Art Temperaturspeicher, so 
wie ein Kondensator in der Elektronik ein Ladungsspeicher ist.

Vergleicht man nun Ursache und Wirkung könnte man vereinfacht behaupten:
Klima:      Ursache=Sonnenschein, Wirkung=Temperaturerhöhung
Elektronik: Ursache=Spannung, Wirkung=Stromfluß

Angewendet auf den sinusähnlichen Sonnenverlauf lässt sich sagen: Die 
Wirkung läuft der Ursache hinterher, wobei noch einige andere Einflüsse 
beim Klima bestehen, so ist der 
"Atmosphärentemperaturspeicherkondensator" in hohem Maße "undicht" und 
verliert "Ladung" bzw. eben Temperatur, was einem elektrischen 
Schaltbild eines Kondensators mit Parallelwiderstand entsprechen würde. 
Die Größe dieses Widerstandes lässt sich u.A. mit Bewölkung 
beeinflussen, die uns wie eine Decke einhüllt, und so isolierend wirkt. 
Was wiederum eine Phasenverschiebung zur Folge hat.

Das ganze könnte noch vertieft werden, aber ich muss jetzt 
weiterarbeiten.

von J. W. (nuernberger)


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das hat mal Ranga Yogeshwar ganz gut erklärt.

von Rick M. (rick-nrw)


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Klabautermann schrieb:
> Willkommen auf der Erde! Du meinst wohl eher 16 oder 17 Uhr.

In den Städten vielleicht, nicht auf dem Land, da sind es eher 14 Uhr.

von Michael B. (alter_mann)


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Klabautermann schrieb:
> Vielleicht kommt auch noch jemand mit Wissen zum Thema, der Beiträge
> liest?

Du wirst es vermutlich nicht verstehen, aber hier im Forum wird die 
Fähigkeit zum eigenen Denken benötigt.
Und damit genug vom Trollfutter.

von ** *. (itsme)


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J. W. schrieb:
> das hat mal Ranga Yogeshwar ganz gut erklärt.

"Unberechenbares Wetter - wie können wir uns schützen?
Warum kann bei Starkregen ein Nothammer wichtiger sein als ein 
Regenschirm? Und warum hängt es von der Tagestemperatur ab, ob mehr 
schwarze oder weiße Pralinen produziert werden? Quarks klärt, warum 
Regen im Sommer schwerer vorherzusagen ist als im Winter, wie die 
Küstenbrise Wolken wegbläst und warum Bergwetter so unberechenbar ist."


Link: 
http://www.ardmediathek.de/tv/Quarks-Co/Unberechenbares-Wetter-wie-k%C3%B6nnen-wir-/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7450356&documentId=35696140


"Wind, Wolken und Regen - wie entsteht Wetter?
Sie ist der Motor des Wetters: die Sonne. Ohne sie gäbe es keinen Wind. 
Aber wie entsteht eigentlich Regen - und woher kommt das Hoch- und 
Tiefdruckchaos über Europa? Die Wetter-Basics."


Link: 
http://www.ardmediathek.de/tv/Quarks-Co/Wind-Wolken-und-Regen-wie-entsteht-We/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7450356&documentId=35696534

von Johnny B. (johnnyb)


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....wenn man im Winter im Haus die Heizung einschaltet, dann ist das 
Haus ja auch nicht nach 10ms schon warm...

von Mark W. (kram) Benutzerseite


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Ausserdem ist der Juli einen Tag laenger...:-)

von Bernd F. (metallfunk)


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Mike B. schrieb:
> Warum ist es um 14Uhr durchschnittlich am wärmsten und nicht um 12Uhr?
> (13Uhr bei MESZ)
> Warum ist es um 5:00Uhr morgens am kältesten und nicht um Mitternacht?
>
> mal kurz überlegen...

Mal kurz überlegt: 12 Uhr ist es bei uns, wenn die Sonne in Görlitz
im Zenith steht.

Das heißt für die Südpfalz, das der Sonnenhöchststand ca. 12.30 ist.
Nun noch die Sommerzeit und die Trägheit von Luft und Umgebung =
13.58 Uhr !

14.00 stimmt nicht :)

Grüße Bernd

von Jens G. (jensig)


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>13.58 Uhr !

>14.00 stimmt nicht :)

Deine Uhr geht falsch ... ;-)

von Fabian F. (fabian_f55)


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Wenn man sich das Klima von Städten in Küstennähe vs. Klima von 
kontinentalen städten anschaut, scheints wohl in erster Linie mit der 
thermischen Trägheit des Wassers zu tun zu haben. An der Küste ist Ende 
Juli-August am wärmsten. Inland eher Ende Juni- Mitte Juli

von Jens G. (jensig)


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@ Fabian F. (fabian_f55)

>Wenn man sich das Klima von Städten in Küstennähe vs. Klima von
>kontinentalen städten anschaut, scheints wohl in erster Linie mit der
>thermischen Trägheit des Wassers zu tun zu haben. An der Küste ist Ende
>Juli-August am wärmsten. Inland eher Ende Juni- Mitte Juli

Naja, das Wasser gilt ja auch als thermischer Stabilisator.
Und als solcher stabilisiert er eben das Wetter. Aber nur begrenzt - 
kurzzeitige Effekte wie ein paar Wetterkapriolen kann das Meer nicht 
signifikant bremsen.

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