Forum: /dev/null Männermode - was bedeuten "auffällige Mütze" und/oder "Vollbart mit vorstehendem Kinnbart" tragen?


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von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Hallo allerseits,

juhu, es ist Freitag, um es den anderen aufmerksamen Schreibern mal 
vorweg zu nehmen. Dieses überaus wichtige Thema beschäftigt mich schon 
seit langem und ich habe immer noch keine Erklärungen dafür.

Was veranlaßt einige wenige unserer jüngeren Herren dazu, draußen bei 
Wärme oder in geschlossenen Räumen und manchmal auch dann, wenn 
sportliche Bewegung mit im Spiel ist, ständig eine Mütze zu tragen, sei 
es ohne Bommel (wie meistens) oder mit Bommel (eher selten). Manche 
dieser Mützen können auch weiß sein und so eine Art Häkelmuster 
aufweisen, sind aber nicht aus Wolle. Klar, damit fällt man auf als 
Person mit besonderen Fähigkeiten oder als Träger einer nach außen zur 
Schau gestellten innereren Überzeugung. Möglicherweise hat man mehr als 
zwei Gehirnhälften und möchte deren erhöhtem Platzbedarf den 
erforderichen Raum geben mitsamt Schutzvorkehrungen. Als Beispiele nenne 
ich mal Sänger, Breakdancer, Rapper, Skateboardfahrer...

Die Wandlung der Herrenhaarmode ist mir ganz grob folgendermaßen 
aufgefallen:

Vor 15 Jahren kamen die ersten Glatzköpfe ins normale Leben und waren 
nicht mehr auf besondere fachliche Fähigkeiten wie den Job als Meister 
Proper oder z.B. als echter Skinhead beschränkt. Dann kam einige Jahre 
später als Gegengewicht zu den verschwundenen Herrenhaaren der betont 
starke Vollbart wieder zum Vorschein. Sozusagen die oben fehlenden Haare 
rutschten etwas weiter nach unten ans Kin. Denn Haare müssen sein! Ohne 
Haare kein Gleichgewicht.

Mittlerweile fällt auf, daß vor allem unter den jüngeren Herren fast 
jeder, der es tragen kann, den auffälligen Vollbart mit Betonung des 
Kinnbartes haben kann. Der Bart sieht dabei nicht so aus wie bei meinem 
ehemaligen Kunstlehrer, der einfach einen üppigen Vollbart trug, in den 
sich vermutlich allerhand verstecken ließ, und auch nicht so wie bei 
gelehrten und Professoren und Physikern, die gerne das Maß an erlangter 
Weisheit durch das Ausmaß Ihres Vollbartes nach außen hin sichtbar 
machen.

Und was könnte als Nächstes kommen?
Wird der betont abstehende Kinnbart weiter herunter rutschen und zu 
einer Betonung des Brusthaares werden? Das sollten natürlich wieder nur 
diejenigen machen, bei denen es dann gut aussieht.

Wird es danach eventuell gedanklich möglich sein, die Betonung einer 
anderen behaarten Region, also noch oberhalb der Knie, zur modischen 
Pflicht zu erklären? Wir sehen modernen Zeiten entgegen...


Also zusammengefaßt: Was verbirgt sich hinter diesem Mütze Tragen in 
einer Umgebung, die aus gesundheitlichen Gründen das Tragen derselben 
überhaupt nicht verlangt?

Was hat es mit der neuen Bartmode auf sich? Klärt mich mal bitte auf.

mit freundlichem Gruß

: Verschoben durch Moderator
von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Wenn es Mode ost trägt man Kuhschwanz.
Nicht jede Modeerscheinung hat trägt einen Subtext in sich.
Manchmal ist die einzige Aussage dahinter: "Schaut her, ach was bin ich 
toll?"

Namaste ?

: Bearbeitet durch User
von Icke ®. (49636b65)


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Christian S. schrieb:
> Und was könnte als Nächstes kommen?

Einfach den Schweinezyklus verfolgen, alles kommt irgendwann wieder.

> Wird der betont abstehende Kinnbart weiter herunter rutschen und zu
> einer Betonung des Brusthaares werden?

Nach Ende der Vollbartphase kam WIMRE die Schnauzbartphase. Hat auch den 
Vorteil, daß sich der Träger in Minutenschnelle dem neuen Trend anpassen 
kann.

> Also zusammengefaßt: Was verbirgt sich hinter diesem Mütze Tragen in
> einer Umgebung, die aus gesundheitlichen Gründen das Tragen derselben
> überhaupt nicht verlangt?

Das hat lediglich den Sinn, Hipster schon von Weitem als solche 
identifizieren zu können.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Christian S. schrieb:
> Was veranlaßt einige wenige unserer jüngeren Herren dazu,
> (...)ständig eine Mütze zu tragen
> (...)

was veranlasst die Leute dazu, sich eine Jacke anzuziehen,
in der man aussieht wie die Michelin-Figur?

Baggy Pants, Schlag-Hosen,
Petty-Coats, Drahtgestelle in weit ausladenden Röcken.

Die Mode ist nicht immer rational.

Winfried J. schrieb:
> Wenn es Mode ist, trägt man Kuhschwanz.

oder Hupfsack :D

: Bearbeitet durch User
von A. D. (egsler)


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Vielleicht gibts auch gar keine Aussage drin und den Leuten gefällt das 
einfach?

von Le X. (lex_91)


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@ TE, siehs mal so:

Noch nie hatte es die Männerschaft so leicht wie heute, wenn sich eine 
Glatze androht.
Früher musstest du den Rückgang des Haupthaares in Kauf nehmen bis du 
schließlich nur noch diesen Halbkreis auf dem Kopf trugst (am besten 
noch gepaart mit P*rnobalken), was unstrittig ziemlich scheiße aussah.

Heute dagegen greifst du zum Naßrasierer (bei Bedarf lässt du noch das 
Rasieren des Gesichts weg) und bist plötzlich wieder hübsch, hip und 
zeitlos elegant.

von (prx) A. K. (prx)


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Le X. schrieb:
> was unstrittig ziemlich scheiße aussah.

Die Japaner schienen das früher mal anders zu sehen.

von Le X. (lex_91)


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Christian S. schrieb:
> Also zusammengefaßt: Was verbirgt sich hinter diesem Mütze Tragen in
> einer Umgebung, die aus gesundheitlichen Gründen das Tragen derselben
> überhaupt nicht verlangt?

Fairerweise musst du schon dazu sagen dass dies kein sehr junger Trend 
ist.

Frühere Generationen haben uns gelehrt dass man auch einfach ein Käppi 
tragen kann und so dem lästigen Kämmen/Haare machen aus dem Weg gehen 
kann.

Noch früher (ihr wisst schon, das war die Zeit wo alles besser war) trug 
Mann einen Hut, egal obs regnete oder nicht.
Das Huttragen zieht sich gar durch die Jahrhunderte und 
wetter/gesundheitsbedingt notwendig waren nur die wenigsten Exemplare.

Die hohen Zylinder erfüllten im alten New York oder London wohl einen 
ähnlichen Zweck wie die heutigen Mützen (nämlich gar keinen, außer dem 
Modetrend der Zeit zu folgen).
Trotzdem gelten sie heute, obwohl ein reines nutzloses Modeaccessoire, 
als elegant und "gentleman-like".

Das "Problem" ist also kein neues, lediglich die Bauform hat sich 
geändert.


A. K. schrieb:
> Die Japaner schienen das früher mal anders zu sehen.

Nicht nur früher.
Gerüchten zufolge haben Japaner (besser: japanische Mädels) noch heute
eine sehr eigenwillige Vorstellung davon, wo das Haar zu sprießen hat.

Ist halt ne andere Kultur ;-)

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5035991 wurde vom Autor gelöscht.
von (prx) A. K. (prx)


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Le X. schrieb:
> Noch früher (ihr wisst schon, das war die Zeit wo alles besser war) trug
> Mann einen Hut, egal obs regnete oder nicht.

Vielleicht kam diese Mode aus England. ;-)

Historisch waren Kopfbedeckungen oft ein Zeichen von sozialem Status.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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früher hatte man auf jeden Fall mehr Stil.

von Le X. (lex_91)


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● J-A V. schrieb:
> früher hatte man auf jeden Fall mehr Stil.

Interessant wäre, ob die Leute das damals auch so sahen oder ob das nur 
unser, durch die Jahrhunderte verklärter Eindruck ist.

Der Rokoko-Trend z.B. war auch nur die damalige Entsprechung unserer 
heutigen "Hipster-Bewegung".
Da ging es auch nur ums Saufen, Feiern und F**cken.

von Stefan S. (chiefeinherjar)


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● J-A V. schrieb:
> früher hatte man auf jeden Fall mehr Stil.

Früher hatten wir auch mehr Lametta!

von Stefan M. (derwisch)


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Trendhuren eben. Gab's schon immer. Das legt sich mit dem Alter.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Stefan M. schrieb:
> Trendhuren eben. Gab's schon immer. Das legt sich mit dem Alter.

... eher selten.
Namaste

von Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)


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Ist doch praktisch. Wenn man die Kerle nicht mehr durchs Verhalten 
erkennen kann dann wenigstens optisch.

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Christian S. schrieb:
> Was veranlaßt einige wenige unserer jüngeren Herren dazu, draußen bei
> Wärme oder in geschlossenen Räumen und manchmal auch dann, wenn
> sportliche Bewegung mit im Spiel ist, ständig eine Mütze zu tragen,

Weil es die Peer-Group macht, die Werbung und Medien es vorgeben und sie 
glauben damit cool und gut auszusehen. Zusätzlich kann man verpasste 
Friseurbesuche, ausgelassene Haarwäschen und akuten Läusebefall damit 
verstecken.

> Was hat es mit der neuen Bartmode auf sich? Klärt mich mal bitte auf.

Zwei Dinge: Ein Großteil der Milchbubis lernt gar nicht mehr, wie man 
sich vernünftig das Gesicht rasiert. Die sind ohne Vater aufgewachsen 
und bekommen eine Gesichtsrasur nicht auf die Kette.

Zweitens: Die Milchbubis glauben mit so einem Bart wie richtig harte 
Männer auszusehen. Nicht umsonst ahmen sie den Bartlook von islamischen 
Terroristen nach. Die Milchbubis wollen damit zeigen, dass sie 
knallharte M*therf*cker sind.

Meist legt sich bis spätestens 30.

: Bearbeitet durch User
von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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Hannes J. schrieb:

volle Zustimmung
1. alles marketinggesteuerte Herdentiere, irgendwo im Modejournal 
gesehen, einer tut sich das an und alle Affen machens nach, braindead

2. is ja auch voll uncool so ne Beziehung als Eltern, wie haben das blos 
unsere Vorfahren gemacht?

3. ich würde das anders interpretieren, nämlich dass diese Milchbubis es 
geistig gar nicht schaffen, den Bezug ihres Barthaares zu dem Barthaar 
eines Islamisten herzustellen, denn dann würden sie merken, dass sie 
sich, wie seinerzeit die Glatzen oder noch früher die 
Hitlerbärtchen-Träger, dadurch offen zu einer Ideologie bekennen

ja, das legt sich mit dem Alter, genau wie bei den meisten "Rockern" 
irgendwann jobbedingt das Haupt-Haar kurzgeschnitten wird oder bei 
anderen der bunte Irokese verschwindet

: Bearbeitet durch User
von Le X. (lex_91)


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Mike B. schrieb:
> nämlich dass diese Milchbubis es
> geistig gar nicht schaffen, den Bezug ihres Barthaares zu dem Barthaar
> eines Islamisten herzustellen, denn dann würden sie merken, dass sie
> sich, wie seinerzeit die Glatzen oder noch früher die
> Hitlerbärtchen-Träger, dadurch offen zu einer Ideologie bekennen

Der Satz ist so geil, den muss ich einfach mal hervorheben.
Lasst ihn mal in seiner ganzen Pracht einen Augenblick wirken.

..
..
..

Köstlich!

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Zu den Mützen:

Einer meiner Kollegen verstaut darunter seine Zigaretten.

Wo auch sonst?

Eine Hose nach amerikanischem Vorbild hat 4 Taschen, die früher mit
Geldbeutel, Schlüsselbund, Taschentuch bzw. -tüchern und eben der
unvermeidbaren Zigarettenschachtel komplett belegt waren. Mit der
Verbreitung eines fünften lebenswichtigen Objekts, nämlich des Handys,
mussten sich die Raucher nach neuen Standorten für ihre Utensilien
umsehen. Das war zunächst die Hemdtasche. Da aber taschenbehaftete
Hemden immer mehr von taschenlosen Exemplaren und T-Shirts verdrängt
werden, wurde der Stauraum (ähnlich wie bei den Wolkenkratzern) einfach
in vertikaler Richtung erweitert.

PS: Ich habe noch nicht genau nachgeschaut, ob sein Bart vielleicht
einem ähnlichen Zweck, bspw. als Depot für das Feuerzeug, dient.

: Bearbeitet durch Moderator
von Cyblord -. (Gast)


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Hannes J. schrieb:
> ...

Mike B. schrieb:
> ...

Wow, dieses Geschreibsel ist ja schon hart an jeglicher Schmerzgrenze 
des Ertragbaren. Daraus folgt also auch, dass der typische kanadische 
Holzfäller sich in Zukunft auf eine Schiene mit Islamisten stellen 
lassen darf?
Auf jeden Fall habt ihr bei dem Thema echt beide eine Bankrotterklärung 
eurer selbst abgegeben.

von Vlad T. (vlad_tepesch)


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Hannes J. schrieb:
> Zwei Dinge: Ein Großteil der Milchbubis lernt gar nicht mehr, wie man
> sich vernünftig das Gesicht rasiert. Die sind ohne Vater aufgewachsen
> und bekommen eine Gesichtsrasur nicht auf die Kette.

dann klär uns mal auf.

Vielleicht ist ja doch nicht meine empfindliche Haut schuld, und ich 
mach tatsächlich immer irgendwas falsch.
Wenn ich mich in geringerem als 4-5 Tagen abstand Rasiere, wirds mit der 
Haut unangenehm.


Ich versteh diesen Gesichts-Schambehaarungstrend aber auch absolut 
nicht. Außer auf dem Kopf braucht man doch definitv keine Haare ;)

Und das die blöden Dinger das auch nicht kapieren, dass sie unerwünscht 
sind und immer wieder raus kommen.

: Bearbeitet durch User
von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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Le X. schrieb:

> Der Satz ist so geil, den muss ich einfach mal hervorheben.
> Lasst ihn mal in seiner ganzen Pracht einen Augenblick wirken.

lex_*91* fühlt sich wohl angesprochen? is ja genau seine Generation... 
muahaha

@Herr Lincler
nein, kanadische Holzfäller tragen es seit der Zeit der Kolonisierung 
Nordamerikas als Schutz vor Wind und Kälte, so wie auch viele Seeleute, 
und Bewohner/Forscher sehr kalter Regionen

DORT hat so ein Bart eine Daseinsberechtigung und sogar einen Zweck.
In einer gemütlichen Stadtwohnung hat er weder das einen noch das andere 
sondern wird (wenn nicht aus Faulheit) als Ausdruck einer Anschauung,
a) also entweder Dabeisein bei der aktuellen Mode oder
b) als Ausdruck einer inneren Einstellung
getragen.
Und wenn ich in einer Zeit lebe, in der Leute wegen b) sowas tragen und 
in diesem Zusammenhang reihenweise schlimme Dinge tun, sollte ich als 
a)-Träger soviel Grips haben und mal nachdenken ob ich diese Anschauung 
teile und dies dementsprechend zum Ausdruck bringen möchte oder eben 
dagegen bin und diese "Mode" NICHT teile.

Kein Kommunist hätte je Hitlerbärtchen getragen sondern höchstens 
Lenin-Schnauzer.

Als Glatzen noch Glatzen waren kam auch kein "normaldenkender" auf die 
Idee, Glatze zu tragen, sein Aussehen hätte auf jeden Fall böse Blicke 
und Fragen geerntet.

Keine "normale" deutsche/westliche Frau kommt auf die Idee, Burka oder 
mehr Verhüllung zu tragen nur weils geil aussieht.

Und kein "normaler" deutscher/westlicher Mann kommt auf die Idee, im 
weissen Ganzkörper-Gewand (wie heisst das Teil?) durch die Gegen zu 
wandern nur weils bequem ist.

Aussehen macht auch immer eine Aussage über sich selbst.

Also erstmal Nachdenken und dann schreiben.

von Le X. (lex_91)


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Mike B. schrieb:
> Kein Kommunist hätte je Hitlerbärtchen getragen sondern höchstens
> Lenin-Schnauzer.
>
> Als Glatzen noch Glatzen waren kam auch kein "normaldenkender" auf die
> Idee, Glatze zu tragen, sein Aussehen hätte auf jeden Fall böse Blicke
> und Fragen geerntet.
>
> Keine "normale" deutsche/westliche Frau kommt auf die Idee, Burka oder
> mehr Verhüllung zu tragen nur weils geil aussieht.
>
> Und kein "normaler" deutscher/westlicher Mann kommt auf die Idee, im
> weissen Ganzkörper-Gewand (wie heisst das Teil?) durch die Gegen zu
> wandern nur weils bequem ist.

Manchmal wünsch ich mir ich wäre auch so einfach gestrikt und würde in 
einer simplen Welt leben.

von Cyblord -. (Gast)


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Mike B. schrieb:
> Aussehen macht auch immer eine Aussage über sich selbst.
>
> Also erstmal Nachdenken und dann schreiben.

Die Blumen kannst du gerne zurück haben. Sowas rückständiges habe ich 
schon länger nicht mehr gelesen.

Glatze = Nazi
Bärtchen = Hitler
...

Mike B. schrieb:
> a) also entweder Dabeisein bei der aktuellen Mode oder
> b) als Ausdruck einer inneren Einstellung
> getragen.

Oder einfach c) es gefällt ihm.

Glücklicherweise leben wir in einer vielfältigen Zeit in der sich Leute 
kleiden dürfen wie sie es für richtig halten und wie es ihnen gefällt, 
egal ob auffällig, schrill und bunt oder grau und kleinkariert. Du 
würdest wahrscheinlich tot umfallen, wenn du auf dem Time Square in New 
York unterwegs wärst.

von John D. (drake)


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Manche Leute scheinen sich die Zeit des Mittelalters oder das Leben in 
einem muslimischen Staat herbeizusehnen, als/wo man Männern und Frauen 
vorschreiben konnte/kann, was sie anzuziehen hatten/haben.

von Holger L. (max5v)


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@roehrenvorheizer
Darf man mal fragen was du für Bekleidung trägst, bzw. wie dein äußeres 
Erscheinungsbild ist ?

von Joachim B. (jar)


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Mike B. schrieb:
> Und kein "normaler" deutscher/westlicher Mann kommt auf die Idee, im
> weissen Ganzkörper-Gewand

im Urlaub auf SriLanka trug ich Sarong, war angenehm
https://de.wikipedia.org/wiki/Sarong

von Le X. (lex_91)


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John D. schrieb:
> Manche Leute scheinen sich die Zeit des Mittelalters oder das
> Leben in einem muslimischen Staat herbeizusehnen, als/wo man Männern und
> Frauen vorschreiben konnte/kann, was sie anzuziehen hatten/haben.

Nein das ist imho nicht das Problem.
Vielmehr geht es darum sich in einer veränderten Welt zurechtzufinden.

Früher war der Russe der Feind, die Glatze ein Nazi und der Kerl mit 
Lederjacke und lustiger Frisur ein alkoholabhängiger Penner. 
Langhaarträger waren entweder alkoholisierte Metaler oder bekiffte 
Hippis. Wer Ohrring trug war schwul und Islamisten waren noch nicht 
erfunden.
Die Welt war in Ordnung.

Leider ist die Welt, dank Globalisierung und Entwicklung der 
Gesellschaft, heute komplizierter.
Der kleinkarierte Spießbürger sehnt sich aber nach Recht und Ordnung.
Irgendwo muss man ja seine Mitmenschen ja einsortieren.
Indem man also Hipster schonmal pauschal als strunzdumm oder 
Terrorsympathisant abwatscht hat man also schon gut was abgefrühstückt.
Danach werden noch die Sportfans (hauptsächlich Fussball) in di 
Schublade mit den alkoholisierten Pöblern gesteckt (mit nem Klecks 
Skinhead-Einschlag) und die Welt ist nochmal ein Stück einfacher 
geworden.

Mike B. und Hannes J. versuchen halt irgendwie sich in einer Welt 
zurechtzufinden die sie nicht mehr verstehen können oder wollen.
Das ist nachvollziehbar, aber natürlich wenig zielführend.

Das sieht man auch aktuell in den politischen "Diskussionen".
Glaubt man Foren und Facebook gibt es nur rechts und links, schwarz und 
weiß.
Das Gros des Volkes dürfte aber einer gemäßigten Mitte mit vielfältigen 
Tendenzen angehören.
Aber die Welt wird halt einfacher wenn man sich nicht mit komplexen 
Sachverhalten und Meinungen herumschlagen muss...

von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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Le X. schrieb:
> Mike B. und Hannes J. versuchen halt irgendwie sich in einer Welt
> zurechtzufinden die sie nicht mehr verstehen können oder wollen.

ziemlich gut auf den Punkt gebracht
Die Welt dreht sich mittlerweile so schnell, dass man oft nicht mehr 
mitkommt.
Daher ist es manchmal besser, sich nicht um jeden Mist zu kümmern und 
nicht jeden Irrsinn mitzumachen. Denn genau das kostet massiv 
Ressourcen, sowohl zeitlich als auch montär, Ressourcen die man oft 
besser einsetzt um altbewährtes tiefgründig zu leben und zu nutzen.
Z.B. kommt kein Mensch bei der explosiven Vermehrung der 
Programmiersprachen hinterher. Und alle paar Monate sich in irgend einen 
neuen Hype namens Ruby, Perl, C#, dutzenden Skriptsprachen, Sift usw. 
anzutun hilft bei der täglichen Arbeit nicht weiter. Da nimmt man was 
man kann oder etwas, was ganz offenbar doch besser für die aktuelle 
Aufgabe geeignet ist.

Und genau so verhält es sich bei vielen Dingen des täglichen Lebens.

Man kann sein Leben natürlich damit zubringen, ständig dem aktuellsten 
Modetrend hinterher zu hecheln und als braves Lamm wie vorgesehen 
regelmäßig dem Konsumgott zu fröhnen. Aber wirklich befriedigen dürfte 
das keinen, höchstens die Eigentümer der Handelsketten.

Oder man spart sich diese Ressourcen und bleibt bei dem was man kennt 
und liebt und konzentriert sich auf wenige Dinge, die man dann 
vielleicht sogar iwann mal so RICHTIG gut drauf hat. Und wo dann am Ende 
vielleicht sogar was Nützliches/Sinnvolles bei rauskommt.

Jeder wie er will...

von Thomas W. (thomas_v2)


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Le X. schrieb:
> Langhaarträger waren entweder alkoholisierte Metaler oder bekiffte
> Hippis. Wer Ohrring trug war schwul und Islamisten waren noch nicht
> erfunden.

Musik- und Bierliebhaber mit einer mörderischen Ideologie in der es 
erlaubt und zur Zeit auch ausgelebt wird, jeden "ungläubigen" 
umzubringen setzt du also auf eine Stufe.

Dann stellt für dich eine Hakenkreuz-Armbinde wohl auch nur ein lustiges 
Accessoire dar. Dann mit einem eleganten Mantel von Hugo Boss und 
passender Mütze mit Sticker, hach wie schick.

von Chr. M. (snowfly)


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Mal eine Frage an den TO und alle die sowas immer als
Anlass sehen sich eizureden wie toll sie und wie doof
die anderen sind:

Tragt ihr Krawatten?
Und warum läuft man mit einem stilisierten Galgenstrick um
den Hals rum?


Bezüglich Bärte habe ich die Theorie dass die Anzahl der
am Cunnilingus beteiligten Haare eine Konstante ist.
(ich muss nur noch irgendwie die 80er in der Theorie unterbringen;)

: Bearbeitet durch User
von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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Chr. M. schrieb:
> Mal eine Frage an den TO und alle die sowas immer als
> Anlass sehen sich eizureden wie toll sie und wie doof
> die anderen sind:
fühl mich hier zwar nicht angesprochen, aber Senf hab ich trotzdem 
abzugeben, lol

> Tragt ihr Krawatten?
> Und warum läuft man mit einem stilisierten Galgenstrick um
> den Hals rum?
MUSS, um im beruflichen bereich weiterhin mitreden zu dürfen...

> Bezüglich Bärte habe ich die Theorie dass die Anzahl der
> am Cunnilingus beteiligten Haare eine Konstante ist.
der hat etwas gedauert, aber gut ist er...
Was meinst du wie das nach 2h müffelt wenn mann sich nicht sofort 
gründlich den Bart ausspült... (geile Steilvorlage)

> (ich muss nur noch irgendwie die 80er in der Theorie unterbringen;)
Aber was die 80er damit zu tun haben??? Du meinst die Fönfrisuren ala 
BonJovi/ModernTalking?

von Chr. M. (snowfly)


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Mike B. schrieb:
> Aber was die 80er damit zu tun haben???

Ich sag nur Magnum und Nena...

von Michael B. (alter_mann)


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Chr. M. schrieb:
> Mike B. schrieb:
>> Aber was die 80er damit zu tun haben???
>
> Ich sag nur Magnum und Nena...

Waaas? Die hatten was miteinander?
Irgendwie verstörend, diese Vorstellung. ;-)

von Mani W. (e-doc)


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Jeder soll seine Haare dort tragen, wo er sie schön findet, oder
auch ohne Haare sich schmücken...


Aus meinem Bekanntenkreis gibt es welche mit Glatze und Rauschebart,
Rastazöpfen, Tötowierungen, Ohrringen usw...

Ich persönlich habe seit gut 30 Jährchen einen Oberlippenbart,
auch Rotzbremse genannt und
Kopfhaar bis dorthin, wo Weiber ihr Arschgeweih haben

: Bearbeitet durch User
von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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Mike B. schrieb:
> 3. ich würde das anders interpretieren, nämlich ... dass sie
> sich, wie seinerzeit die Glatzen oder noch früher die
> Hitlerbärtchen-Träger, dadurch offen zu einer Ideologie bekennen

oh wei, das war so nicht gemeint, und ich lese es erst jetzt weil ich ne 
EMail wegen ner Bearbeitung bekommen habe

das möchte ich hiermit korrigieren und mich dafür entschuldigen, hier 
fehlt definitiv ein Wort, es muss heissen:
"dadurch offen zu einer Ideologie bekennen *KÖNNTEN*"

eine derartige pauschale Verallgemeinerung lag nich in meinem Interesse 
und ist glatt falsch
Ich wollte nur die mögliche Verknüpfung beider Dinge aufzeigen.

von Heinz V. (heinz_v)


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Mike B. schrieb:
> @Herr Lincler
> nein, kanadische Holzfäller tragen es seit der Zeit der Kolonisierung
> Nordamerikas als Schutz vor Wind und Kälte, so wie auch viele Seeleute,

Der Seemannsbart ensteht wohl eher aus der Notwendigkeit auf See 
Trinkwasser zu sparen, siehe:

https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Boot_%28Roman%29

von Mani W. (e-doc)


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Ich kann keinen Bezug zu einer Neigung oder oder Gesinnung, auch keinen
Bezug zu Lebenseinstellungen ableiten nur wegen Haar/Bart/Glatze usw...

Ich denke, jeder formt sich selbst so, wie er will...


Akzeptanz ist das Zauberwort...

von Eddy C. (chrisi)


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Mani W. schrieb:
> Ich persönlich habe seit gut 30 Jährchen einen Oberlippenbart,
> auch Rotzbremse genannt und
> Kopfhaar bis dorthin, wo Weiber ihr Arschgeweih haben

Hat Dich Dein Vorname zu Deiner Haartracht inspiriert oder war es 
umgekehrt?

von Stephan S. (outsider)


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Ich finde hier wird der Sachverhalt recht gut erklärt:

https://m.youtube.com/watch?v=jbTI7eWaQbk

Unbedingt ansehen sollte man sich von dem Channel auch den Beitrag zum 
VVS (vertical Video syndrome)

von Mani W. (e-doc)


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Eddy C. schrieb:
> Hat Dich Dein Vorname zu Deiner Haartracht inspiriert oder war es
> umgekehrt?

Kannst Du mir den Schmäh daran verklickern?

von Vlad T. (vlad_tepesch)


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Mani W. schrieb:
> Ich persönlich habe seit gut 30 Jährchen einen Oberlippenbart,
> auch Rotzbremse genannt und
bääh :)

> Kopfhaar bis dorthin, wo Weiber ihr Arschgeweih haben
Wenn die Haare gesund sind, muss ich meinen Neid gestehen. so lang krieg 
ich meine nich :-(


Joachim B. schrieb:
> Mike B. schrieb:
>> Und kein "normaler" deutscher/westlicher Mann kommt auf die Idee, im
>> weissen Ganzkörper-Gewand
>
> im Urlaub auf SriLanka trug ich Sarong, war angenehm
> https://de.wikipedia.org/wiki/Sarong

Als Alltagskleidung hier dennoch leider unakzeptiert, oder würdest du 
damit ins Büro oder Einkaufen gehen.

Ich bin Schwarzträger. Bodenlange Gothic-Männerröcke sind, besonders im 
Sommer, toll. Man fällt halt nur schon auf damit. Auf Arbeit ziehe ich 
sowas nicht an, wobei ich es schon toll finden würde, wenn Männerröcke 
allgemein gesellschaftlich besser akzeptiert wären.



Edit:

Mani W. schrieb:
> Ich persönlich habe seit gut 30 Jährchen [...]
> Kopfhaar bis dorthin, wo Weiber ihr Arschgeweih haben
Wobei die Formulierung interessant gewählt ist.
Diese Bedingung wäre bei einer Körpergröße des vermeintlichen 
Langhaarträgers von 1,20cm auch mit nicht so beeindruckend langem Haar 
erfüllt ;-)

: Bearbeitet durch User
von KurtiVersteher (Gast)


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Mani W. schrieb:
> Kannst Du mir den Schmäh daran verklickern?

Ich nicht Eddy, aber:

https://www.karneval-fasching-shop.de/images/product_images/popup_images/32044.jpg

von Gu. F. (mitleser)


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Eyh Jungs ich hau mich wech. Selten war ein Thread amüsanter als dieser.
Schon allein der Sprüche wegen sollte der festgepinnt werden.

+1

von vokuhila (Gast)


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>> Aber was die 80er damit zu tun haben???
> Ich sag nur Magnum und Nena...

MAGNUM? lecker-lecker-lecker!
https://www.youtube.com/watch?v=a05SWVIPdb8

von Mani W. (e-doc)


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Vlad T. schrieb:
> Mani W. schrieb:
>> Ich persönlich habe seit gut 30 Jährchen [...]
>> Kopfhaar bis dorthin, wo Weiber ihr Arschgeweih haben
> Wobei die Formulierung interessant gewählt ist.
> Diese Bedingung wäre bei einer Körpergröße des vermeintlichen
> Langhaarträgers von 1,20cm auch mit nicht so beeindruckend langem Haar
> erfüllt ;-)

Bin doch 1,84 Meter - noch...

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Hallo Leute,

schön, daß das Thema so viel Resonanz erzeugen konnte und so einen 
großen Unterhaltungswert mit sich bringt.

Im Wesentlichen könnte hier eine mögliche Erklärung enthalten sein:

"Weil es die Peer-Group macht, die Werbung und Medien es vorgeben und 
sie glauben damit cool und gut auszusehen. Zusätzlich kann man verpasste 
Friseurbesuche, ausgelassene Haarwäschen und akuten Läusebefall damit 
verstecken."

Konkreteres konnte ich den Experten-Meinungen leider nicht entnehmen.

Verstecken kann man auch Warzen, Narben oder Schieflage des Kinns. 
Jedoch unterstelle ich den wenigsten Trägern dieser Mode solche 
kosmetischen Makel. Da ich in der heutigen Popmusik leider nicht mehr 
bewandert bin, kann ich leider noch keine Beispielfotos beisteuern, die 
man unter den Interpreten sicher leicht findet. Die Ähnlichkeit zu den 
Islamistenbärten ist für mich immer erst mal der Anlaß, einen solchen 
stolzen Bartträger näher zu mustern.

Für mich selbst kommt beispielsweise das Aussehen dieses vorbildlichen 
Unternehmers wie auf dem Foto in Frage, wobei Polohemd und 
Trinkgewohnheit eher nicht zu mir passen. Das zackige Bild würde ich mir 
jedoch auch an die Wand hängen. Nach dem Haarausfall läßt sich kaum 
etwas anderes als diese Haartracht tragen.

Mit freundlichem Gruß

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