Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Verstärker mit 2 Ausgängen an 1 Lautsprecher?


von Simon D. (dekson)


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Heyho,

ich möchte eine kleine Lautsprecherbox selbst basteln. Habe vor kurzem 
meine Autolautsprecher getauscht weil einer der beiden kaputt war. Aus 
dem, der noch funktioniert möchte ich also diese Box bauen. Habe mir 
diesen kleinen Verstärker gekauft 
https://www.amazon.d...00_s00?ie=UTF8&psc=1 und da sind ja Ausgänge für 
2 Lautsprecher dran. Wenn ich jetzt nur einen anschließen möchte muss 
ich das doch überbrücken richtig? Hat mir ein Freund erzählt. Der weiß 
aber nicht genau wie man das macht und ich finde auch nicht sonderlich 
gute Beiträge dazu im Internet.

Kann mir jemand sagen ob ich das wirklich überbrücken muss und wenn ja 
wie das funktioniert?

: Gesperrt durch Admin
von hinz (Gast)


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von Simon D. (dekson)


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von Ralf L. (ladesystemtech)


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Der Minusanschluss des Lautsprechers wird über zwei 4R7 4 Watt 
Widerstände an den beiden Minusanschlüssen des Verstärkers 
angeschlossen. Und der Pluspol des Lautsprechers wird ebenfalls über 
zwei 4R7 4 Watt Widerstände an den beiden Pluspolanschlüssen des 
Verstärkers angeschlossen.

Durch diese Maßnahme wird die Differenzspannung des Stereosignals nicht 
kurzgeschlossen, und es ist dabei auch egal, ob der Stereoverstärker 
einen Vollbrückenausgang hat oder nicht.

Du bist immer auf der sicheren Seite.

von THOR (Gast)


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Ralf L. schrieb:
> Durch diese Maßnahme wird die Differenzspannung des Stereosignals nicht
> kurzgeschlossen, und es ist dabei auch egal, ob der Stereoverstärker
> einen Vollbrückenausgang hat oder nicht.

Alternativ kann man versuchen rauszufinden, ob der Verstärker für BTL 
geeignet ist.

Ralf L. schrieb:
> Der Minusanschluss des Lautsprechers wird über zwei 4R7 4 Watt
> Widerstände an den beiden Minusanschlüssen des Verstärkers
> angeschlossen. Und der Pluspol des Lautsprechers wird ebenfalls über
> zwei 4R7 4 Watt Widerstände an den beiden Pluspolanschlüssen des
> Verstärkers angeschlossen.

Das ist die Variante wo der Maximalstrom erhöht wird aber die Spannung 
gleich bleibt.

Jetzt wäre wichtig zu wissen, was das für ein Lautsprecher ist und was 
für ein Verstärker (Spannung).

Parallelschaltung ist nur sinnvoll, wenn der Lautsprecher den 
Maximalstrom des Verstärkers überschreiten könnte.

Kann er das nicht, weil der Verstärker gar nicht genug Spannung dafür 
hergibt und der Lautsprecher hochohmig genug ist, kann man die Leistung 
nur per BTL steigern.

von Simon D. (dekson)


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Und jetzt nochmal für Normalsterbliche wie mich:

Ich soll also beide Plus-Ausgänge des Verstärkers zusammenschließen, 
dann einen Widerstand dran und das dann an den Pluspol des 
Lautsprechers. Und das ganze nochmal genau gleich für den Minuspol. Hab 
ich das richtig verstanden?

Da kommt mir aber noch die Frage: Was ist ein 4 Watt Widerstand? 
Meintest du Ohm?


Also das ist ein alter Lautsprecher aus meinem Auto, der hat 25W und 4 
Ohm Impedanz.

: Bearbeitet durch User
von THOR (Gast)


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Nachtrag: Das TDA Datenblatt sagt BTL amplifier.

Heisst: Du kannst den Lautsprecher zwischen die beiden Plus-Anschlüsse 
klemmen. Aber ohne Gewähr.

von hinz (Gast)


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Der Verstärker hat bereits Brückenausgänge, du kannst die nicht weiter 
zusammenschalten.

von Simon D. (dekson)


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Heißt ich schließe einfach Minus- und Pluspol des Lautsprechers beide an 
die jeweiligen Pluspole des Verstärkers an?

von hinz (Gast)


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THOR schrieb:
> Heisst: Du kannst den Lautsprecher zwischen die beiden Plus-Anschlüsse
> klemmen. Aber ohne Gewähr.

Das geht schief!

von Ralf L. (ladesystemtech)


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Simon D. schrieb:
> Heißt ich schließe einfach Minus- und Pluspol des Lautsprechers beide an
> die jeweiligen Pluspole des Verstärkers an?

Nein. Dann wird Dein Verstärker bei einem Stereosignal überlastet! Bitte 
die oben genannten Widerstände benutzen!

von Harald W. (wilhelms)


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Simon D. schrieb:

> ich möchte eine kleine Lautsprecherbox selbst basteln.
> Habe mir diesen kleinen Verstärker gekauft da sind ja Ausgänge
> für 2 Lautsprecher dran.

Ja, es ist ein Stereoverstärker.

> Wenn ich jetzt nur einen anschließen möchte muss
> ich das doch überbrücken richtig?

Das geht bei diesem Verstärker nicht, da es bereits ein
Brückenverstärker ist. Der Schaltvorschlag von Ralf ist
Quatsch, weil damit mehr Energie verheizt als genutzt
wird. Du solltest allerdings nicht mehr als ca. 12V
Betriebsspannungg verwenden.

von Ralf L. (ladesystemtech)


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Schaltung:

           __                            __
  +R  o---|___|---+                  +---|___|---o  -R
                  |                  |
                  +---Lautsprecher---+
           _    |                  |    _
  +L  o---|___|---+                  +---|___|---o  -L


Alle Widerstände 4R7 (4,7 Ohm) und mindestens 4W (4 Watt)!

von Joachim B. (jar)


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Simon D. schrieb:
> Und jetzt nochmal für Normalsterbliche wie mich:
>
> Ich soll also beide Plus-Ausgänge des Verstärkers zusammenschließen,
> dann einen Widerstand dran und das dann an den Pluspol des
> Lautsprechers. Und das ganze nochmal genau gleich für den Minuspol. Hab
> ich das richtig verstanden?
>
> Da kommt mir aber noch die Frage: Was ist ein 4 Watt Widerstand?
> Meintest du Ohm?
>
>
> Also das ist ein alter Lautsprecher aus meinem Auto, der hat 25W und 4
> Ohm Impedanz.

NEIN!!!!!

erkenne den Unterschied!

2 Endstufen =
2x MINUS an 2 R je ein MINUS vom Verstärker an je einen R die anderen 
Ende der beiden R zusammen an MINUS Lautsprecher

dito für PLUS  der beiden R

Die 2x PLUS und 2x MINUS der beiden Verstärker darfst du ohne R NIE 
zusammenschalten.

Ralf L. schrieb:
> Der Minusanschluss des Lautsprechers wird über zwei 4R7 4 Watt
> Widerstände an den beiden Minusanschlüssen des Verstärkers
> angeschlossen. Und der Pluspol des Lautsprechers wird ebenfalls über
> zwei 4R7 4 Watt Widerstände an den beiden Pluspolanschlüssen des
> Verstärkers angeschlossen.
>
> Durch diese Maßnahme wird die Differenzspannung des Stereosignals nicht
> kurzgeschlossen, und es ist dabei auch egal, ob der Stereoverstärker
> einen Vollbrückenausgang hat oder nicht.
>
> Du bist immer auf der sicheren Seite.

von Stefan F. (Gast)


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Anstatt die Hälfte der Energie in Widerständen zu verheiten kannst du 
auch einfach nur einen Ausgang verwenden und die andere Hälfte des 
Verstärkers ungenutzt lassen.

von Ralf L. (ladesystemtech)


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Das hochladen des Schaltplans hat nicht funktioniert. Sorry

Harald W. schrieb:
> weil damit mehr Energie verheizt als genutzt
> wird.

Natürlich wird viel Energie verheizt, aber der TO macht dabei nichts 
kaputt. Effizienter wäre tatsächlich ein Parallelschalten der Ausgänge, 
dafür müsste das Stereosignal bereits vor dem Verstärker mit zwei 1k 
Widerständen zu einem Monosignal gemacht werden.

von Simon D. (dekson)


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Okay sind wir uns alle einig, dass es am einfachsten wäre lediglich eine 
Buchse zu verwenden und die andere frei zu lassen? Dann fehlen zwar bei 
manchen Tracks einige Töne die nur auf einer Tonspur zu hören gewesen 
wären, aber darüber kann ich hinweg sehen wenn ich mir den Aufwand 
sparen kann.

Geht das so?

von Harald W. (wilhelms)


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Ralf L. schrieb:

> Effizienter wäre tatsächlich ein Parallelschalten der Ausgänge,

Dann würde vermutlich der "magic smoke" entweichen.
Es sei denn, man verbindet die Ausgänge über Wechsel-
stromdioden. Da gabs  mal einen Applikationsbericht
am 1.4. dieses Jahres...

von Homo Habilis (Gast)


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Simon D. schrieb:
> Dann fehlen zwar bei manchen Tracks einige Töne die nur
> auf einer Tonspur zu hören gewesen wären

Du kannst das Stereo-Signal ja trotzdem vor der Einspeisung
(in nur einen Kanal :-) über Widerstände summieren.

von Simon D. (dekson)


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Homo Habilis schrieb:
> Du kannst das Stereo-Signal ja trotzdem vor der Einspeisung
> (in nur einen Kanal :-) über Widerstände summieren.

Ich fühl mich regelrecht unterbelichtet hier, aber wie geht das nochmal 
richtig? Beide Pluspole des Verstärkers zu einem Kabel zusammen, dann 
Widerstand und dann das an den Pluspol des Lautsprechers, stimmts? Das 
gleiche dann nochmal für Minus.

von Ralf L. (ladesystemtech)


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Dioden sind keine linearen Bauelemente und verzerren das Signal. Benutze 
einfach nur einen Verstärker, und mache aus zwei 1k Widerständen ein 
vollwertiges Monosignal ohne Signalanteilverluste.

von Homo Habilis (Gast)


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Simon D. schrieb:
> wie geht das nochmal richtig?

Zwei Widerstände, einen pro Plus-Leitung, und nach den
Widerständen die beiden + zusammen in den Amp-Eingang.
GND braucht keinen Widerstand, sollte sowieso auf
dem identischen Potential sitzen. (Heißt, im Idealfall
bräuchtest Du sogar nur noch eine GND-Leitung... egal.)

Oder eben (etwas besser) über einen OPV-Summierer.

von Simon D. (dekson)


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Homo Habilis schrieb:

> Zwei Widerstände, einen pro Plus-Leitung, und nach den
> Widerständen die beiden + zusammen in den Amp-Eingang.

Sry ich verstehs nicht. Kannst du eine Art Schaltbild machen? Krass fühl 
ich mich blöd :D

von Joachim B. (jar)


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Simon D. schrieb:
> Ich fühl mich regelrecht unterbelichtet hier

Scheint so, du hast eine Zeichnung und eine Texterklärung und verstehst 
immer noch nicht?

Dann lasse das Basteln um keinen magischen Rauch zu produzieren.

von michael_ (Gast)


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Untersuch die Stelle, wo die Audio-IN Buchse ist.

Oder besser kauf dir zwei Lautsprecher (bei Pollin).
Ist für dich die stressfreiere Lösung.

von Kurt A. (Gast)


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Homo Habilis schrieb:
> Simon D. schrieb:
>> wie geht das nochmal richtig?
>
> Zwei Widerstände, einen pro Plus-Leitung, und nach den
> Widerständen die beiden + zusammen in den Amp-Eingang.
> GND braucht keinen Widerstand, sollte sowieso auf
> dem identischen Potential sitzen. (Heißt, im Idealfall
> bräuchtest Du sogar nur noch eine GND-Leitung... egal.)

Einfach Pin 22 mit Pin 32 des TDA 7492P verbinden. Ohne Löterfahrung ist 
es etwas knifflig.

von Simon D. (dekson)


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Jetz ma Butter bei die Fische. Meint ihr das so wie auf meiner Skizze?

von Homo Habilis (Gast)


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Denk Dir bei Ralfs Schaltbild oben nur die linke Seite.

(Also Schaltbild völlig zweckentfremdet, zum Verständnis.
Jetzt gehts ja um Kleinsignal, und nicht Leistung.)

Beide + aus der Quelle (Vorverstärker, CD-Player, ...), also
L+ und auch R+, über einen Widerstand zusammen.

"Lautsprecher" durch "Eingang Verstärker +" ersetzen.

GND-Leitungen nicht durch Widerstände unterbrochen,
aber ebenfalls zusammen in den "Eingang Verstärker - / GND".

von Homo Habilis (Gast)


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Simon D. schrieb:
> Meint ihr das so wie auf meiner Skizze?

Woll. (Auf + bezogen.)

Obwohl Du wegen der Cinch-Kabel sowieso
zwei GND-Leitungen hast, und auch lassen kannst.

von Simon D. (dekson)


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Homo Habilis schrieb:

> Woll. (Auf + bezogen.)

Jungs könnt ihr auch deutsch reden bitte?

Ich häng hier nochmal ne mit Paint überarbeitete Skizze dran. Sagt mir 
bitte einfach nur ob das richtig ist.

von Homo Habilis (Gast)


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Simon D. schrieb:
> richtig?

Ja.

von Homo Habilis (Gast)


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NEIN!

Wo bei Dir Verstärker steht, soll Quelle sein.

Und wo Lautsprecher steht, der EINE, GENUTZTE AMP-EINGANG.

von Simon D. (dekson)


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Homo Habilis schrieb:
> NEIN!
>
> Wo bei Dir Verstärker steht, soll Quelle sein.
>
> Und wo Lautsprecher steht, der EINE, GENUTZTE AMP-EINGANG.

Jetz mo ohne Scheiß. Mal doch einfach selbst ne Skizze ich versteh nicht 
was ihr meint. Was denn für Amp-Eingänge es geht doch um die beiden 
Ausgangsbuchsen.

: Bearbeitet durch User
von Homo Habilis (Gast)


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Homo Habilis schrieb:
> Quelle

= Stereo-Signal, kommend vom Bluetooth-Chip.

Homo Habilis schrieb:
> AMP-EINGANG

= + und - eines der Eingänge des TDA (Datenblatt)

GND ist auf der Platine eh verbunden.

Du mußt beide + Signale, vom Bluetooth Chip kommend, unterbrechen,
und vor der Einspeisung über Widerstände zusammenführen.

von Simon D. (dekson)


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Ne das mir zu kompliziert das mach ich nicht. Kann ich einfach einen 
Lautsprecher an eine der Ausgangsbuchsen anschließen, die andere frei 
lassen und gud is?

von Homo Habilis (Gast)


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Simon D. schrieb:
> es geht doch um die beiden
> Ausgangsbuchsen.

Geht es eben nicht.

Du kannst nur auf_der_Platine
im "Kleinsignalbereich" summieren.

von Ralf L. (ladesystemtech)


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Oben wird die Stereo-Musikquelle angeschlossen, und unten der Eingang 
von Deinem Verstärker (bei dem nur noch ein Kanal genutzt wird).

von THOR (Gast)


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Das mit der BTL Verschaltung geht tatsächlich nicht. Nach 
Blockschaltbild siehts so aus, aber da steht ein Hinweis drüber dass es 
jeweils 2 gegenüberliegende Halbbrücken pro Kanal sind. Den hatte ich 
nicht gelesen.


Was ihr das schreibt, ist für nen Laien absolut unverständlich. Und für 
mich auch schon grenzwertig, stellenweise muss man großzügig auslegen um 
zu verstehen, was gemeint ist.
Ich hab mal ne Zeichnung gemacht: Stereo auf Mono durch 2 Widerstände, 
Lautsprecher ganz normal zwischen plus und minus (des gleichen Kanals 
natürlich!) anschließen.

von Homo Habilis (Gast)


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Simon, meine Internetverbindung ist nicht so schnell und zuverlässig.

Bitte warte doch mal 2 Minuten mit Deinen Antworten/Fragen.

So:

Simon D. schrieb:
> Kann ich einfach einen
> Lautsprecher an eine der Ausgangsbuchsen anschließen, die andere frei
> lassen und gud is?

Kannst (!) Du schon.

Aber: Dann würde der "frei gelassene" Verstärker trotzdem 
arbeiten/herumschalten wie irre.

Und die Signale des einen Kanals fehlen trotzdem.
(Je nach Track fehlt da so einiges.)

Man könnte noch die Betriebsspannung des einen Kanals wegnehmen - dazu 
müßte vor dem AMP-IC - bei den eben nicht verwendeten beiden Halbbrücken 
- die Leiterbahn mit Bohrer unterbrochen werden.

[Übrigens - entschuldige bitte den Unsinn mit den Cinch-Leitungen. Das 
war eine Unachtsamkeit, in dem Moment war mir nicht bewußt, daß hier 
eine einzige Platine mit Bluetooth-Chip (="Quelle") und Amp gleichzeitig 
vorliegt.]

@Ralf: Ja, so hatte ich das gemeint. Aber scheinbar will er keine zwei 
Widerstände auf die Leiterplatte platzieren. Naja, SMD ist nicht 
jedermanns Sache - wobei man doch aber auchmit THT-R machen könnte?

von Homo Habilis (Gast)


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THOR schrieb:
> Was ihr das schreibt, ist für nen Laien absolut unverständlich.

Tut mir leid - das lag teils an meinem gerade genannten Mißverständnis 
... welchem auch Du aufzuliegen scheinst? Nix Cinch hier - Platine mit 
Bluetooth Empfänger.

von Homo Habilis (Gast)


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Dieses weitere Mißverständnis scheint eins zu viel gewesen zu sein.

von Ralf L. (ladesystemtech)


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Dann wäre der Kauf eines zweiten Lautsprechers wirklich die beste 
Lösung. Damit lösen sich alle Probleme automatisch in Wohlgefallen auf 
und in Stereo klingt es auch noch besser.

von Simon D. (dekson)


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Homo Habilis schrieb:
> Kannst (!) Du schon.
>
> Aber: Dann würde der "frei gelassene" Verstärker trotzdem
> arbeiten/herumschalten wie irre.

Ich mach es jetzt mit nur einem Lautsprecher und ändere nichts! Das ist 
mir wirklich zu kompliziert. Ich kauf einen Stereo in Mono Stecker, der 
legt die beiden Spuren auf eine und es geht nichts verloren. Das reicht 
mir vollkommen. Bitte auch jetzt keine weiteren Vorschläge mehr wie ich 
dies und jenes löten könnte.

Eine letzte Frage stell ich aber noch: Wenn du sagst ich könnte es frei 
lassen aber es ist nicht gut. Dann wäre es doch sinnvoll einfach Plus- 
und Minuspol der zweiten Buchse mit einem entsprechenden Widerstand zu 
verbinden und die Sache ist gegessen richtig?

von Ralf L. (ladesystemtech)


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Simon D. schrieb:
> mit einem entsprechenden Widerstand zu
> verbinden, richtig?

Richtig. Ein 10 Ohm, 4 Watt Widerstand dürfte reichen.

von Simon D. (dekson)


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Was genau hat dieses 4 Watt bei einem Widerstand zu bedeuten? Ich kenne 
nur die Ohm-Angabe. Und warum brauche ich da einen 10 Ohm Widerstand? 
Die Lautsprecher haben ja eine Impedanz von 4 Ohm.

: Bearbeitet durch User
von Martin K. (maart)


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Simon D. schrieb:
> Die Lautsprecher haben ja eine Impedanz von 4 Ohm

.....und sind mit wie vielen Watt belastbar? Merkst du was?

von Simon D. (dekson)


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Martin K. schrieb:
> .....und sind mit wie vielen Watt belastbar? Merkst du was?

Mit 25 Watt. Nein merke nix sry ich kenn mich da nich aus.

: Bearbeitet durch User
von Martin K. (maart)


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Simon D. schrieb:
> Martin K. schrieb:
>> .....und sind mit wie vielen Watt belastbar? Merkst du was?
>
> Mit 25 Watt. Nein merke nix sry ich kenn mich da nich aus.

Och komm. Etwas nachdenken schadet nicht.
Ich habe hier einen Lautsprecher aus einem Uhrenradio. 1,5 Watt und 4 
Ohm Impedanz. Dann habe ich hier noch einen richtig fetten 18 Zoll 
Subwoofer mit 2000 Watt und 4 Ohm Impedanz.

von Simon D. (dekson)


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Ich steig nich durch...

von Homo Habilis (Gast)


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Martin, kürzer und effektiver wäre:

"Widerstände haben genau wie Lautsprecher eine maximale Belastbarkeit
und diese wird bei beiden in Watt angegeben."

Bei beiden hängt die Belastbarkeit meist auch mit der Baugröße
zusammen, es gibt gewaltige Subwoofer mit vielen Watt, und 
Leistungswiderstände, die nur mit (großem) Kühlkörper
wirklich brauchbar sind.

Auch bei Lautsprechern ist der verläßlichste Wert diese max.
Belastbarkeit. Die Wattzahl gibt übrigens auch nur diese an,
und nicht die herauskommende akustische Leistung.

Die akustische Leistung ist sehr viel geringer, der
Wirkungsgrad von Lautsprechern ist halt sehr schlecht.

Steigst Du jetzt durch, Simon?

von Simon D. (dekson)


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Danke endlich mal jemand der mit mir deutsch spricht. Ich hab im 
Kleinteilkasten einen Widerstand mit 10 Ohm und 5 Watt gefunden. Da die 
Watt ja nur die maximale Belastbarkeit angibt dürfte der ja auch gehen 
oder?

von Harry (Gast)


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Wahnsinn, zig Posts wegs einem fucking Lautsprecher. Einfach an den 
linken Kanal klemmen, fertig aus.

Keine Widerstände, nix brücken, einfach nur anschließen, fertig aus. Was 
da manche für eine Wissenschaft draus machen...

von Tim S. (Firma: tsx89) (freak_ts) Benutzerseite


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Ich hab nicht alles gelesen...

Wenn du den Lautsprecher im "AMP-Normalbetrieb" mal an beide GND hängst,
und überhaupt GAR NICHTS hörst, dann hast du KEINEN Brücken-Verstärker 
und kannst aber einen draus machen mit Variante 1.

Und wenns wegen dem Potential nicht hinhaut dann geht auch Variante 2, 
ist aber keine Brückenschaltung mehr.

Wenn du an beiden GND was gehört hast, dann hast du einen 
Vollbrückenverstärker(?) - eher selten - und dann nimm Variante 3.

Alle Angaben ohne Gewähr.
Und ich wollte niemanden den Spaß verderben...

von Simon D. (dekson)


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Harry schrieb:
> Keine Widerstände, nix brücken, einfach nur anschließen, fertig aus. Was
> da manche für eine Wissenschaft draus machen...

Und wieso sagen dann manche ich brauch einen Widerstand an der zweiten 
Buchse? Achja noch eine Frage aus reiner Neugier: Was wäre wenn ich z.B. 
statt 10 Ohm einen 100 Ohm Widerstand an die zweite Buchse packe? Ein 
Freund meinte da dort ja eh nichts angeschlossen ist wäre das egal.

: Bearbeitet durch User
von Tim S. (Firma: tsx89) (freak_ts) Benutzerseite


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Ergänzung:

Tim S. schrieb:
> Wenn du den Lautsprecher im "AMP-Normalbetrieb" mal an beide GND hängst,
> und überhaupt GAR NICHTS hörst, [...]
> Wenn du an beiden GND was gehört hast,

DAS geht nur mit nem Stereo-Signal, (Normalbetrieb) und das klingt dann 
sehr Schräg. [Hört sich dann auch genau so an, wenn du beide 
Lautsprecher-Pole an die Plusse hängst] Man hört nur die Differenzen...

--->> So [an beiden GND] kannst du ausschließen, dass er innen nicht 
schon Gebrückt ist - und wenn du was hörst, macht nur Variante 3 Sinn.
Autoradios und 12V Geräte haben öfter mal Vollbrücken drinne.

Viel Erfolg!

[Edit ich bin jetzt erst auf den Amazon Link, und das schaut schon wie 
für Variante 3 richtig aus..]

Mit Variante 3 hast du die Variante 1 (Gebrückt) dann doppelt, wie in 
Variante 2. Haha Und das wegen GND Potential ist auch kein Problem!

: Bearbeitet durch User
von michael_ (Gast)


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Besorge dir endlich einen 2. Lautsprecher!

Das Elend ist ja nicht zum aushalten.

Vielleicht ist es ja ganz einfach.
Es könnte ja sein, dass man mit einer der Tasten auf Mono schalten kann.

von Simon D. (dekson)


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Vielleicht will ich ja gar keinen zweiten um die Box handlicher zu 
gestalten? Schon mal daran gedacht?

von michael_ (Gast)


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Aber du schaffst das nicht!

Eigentlich eine Sache von 5 Minuten.

von Tim S. (Firma: tsx89) (freak_ts) Benutzerseite


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Ergänzung #2:

Wenn du Lautsprecher GND nach Power-GND Hochohmig misst / siehst, dann 
definitiv Variante 3.

von Simon D. (dekson)


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Simon D. schrieb:
> Ich mach es jetzt mit nur einem Lautsprecher und ändere nichts! Das ist
> mir wirklich zu kompliziert. Bitte auch jetzt keine weiteren Vorschläge mehr wie 
ich
> dies und jenes löten könnte.

Welchen Teil davon habt ihr genau nicht verstanden?

Wollte eigentlich damit abhaken und nur noch eine Frage stellen, aber da 
ja scheinbar keiner auf mich, den Threadersteller und Hilfesuchenden, zu 
hören scheint hier nochmal:

Was wäre wenn ich z.B. statt 10 Ohm einen 100 Ohm Widerstand an die 
zweite Buchse packe? Ein Freund meinte da dort ja eh nichts 
angeschlossen ist wäre das egal.

Wenn jetzt wieder jemand zu was andrem was antwortet bringt ich mich 
glaub ich einfach um...

von Tim S. (Firma: tsx89) (freak_ts) Benutzerseite


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Mittlerweile,
Harry schrieb:
> Keine Widerstände, nix brücken, einfach nur anschließen, fertig aus. Was
> da manche für eine Wissenschaft draus machen...

...muss ich da zustimmen, weil
Class D == Keine Ahnung
Ist eine eigene Wissenschaft.
Die von mir gezeigten Schaltungen gehen aber für Class AB(?) ganz gut.

Und dann bitte...
Simon D. schrieb:
> statt 10 Ohm einen 100 Ohm Widerstand an die
> zweite Buchse
...sein lassen!

von Simon D. (dekson)


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Tim S. schrieb:
> Mittlerweile,
> Harry schrieb:
>> Keine Widerstände, nix brücken, einfach nur anschließen, fertig aus. Was
>> da manche für eine Wissenschaft draus machen...
>
> ...muss ich da zustimmen, weil
> Class D == Keine Ahnung

Also jetzt doch ganz ohne Widerstand? Also ich rede hier lediglich 
davon, die zweite freie Ausgangsbuchse mit einem Widerstand von + nach - 
zu verbinden. Die Sache mit der Überbrückung oder anderem Schnickschnack 
ist vom Tisch.

: Bearbeitet durch User
von Tim S. (Firma: tsx89) (freak_ts) Benutzerseite


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Simon D. schrieb:
> Also jetzt doch ganz ohne Widerstand? Also ich rede hier lediglich
> davon, die zweite freie Ausgangsbuchse mit einem Widerstand von + nach -
> zu verbinden. Die Sache mit der Überbrückung oder anderem Schnickschnack
> ist vom Tisch.

Sorry, JA - mit Widerstand! Aber mach niederohmiger. (10R) Simuliere 
einfach so halbwegs einen Lautsprecher.

: Bearbeitet durch User
von Simon D. (dekson)


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Tim S. schrieb:
> Sorry, JA - mit Widerstand! Aber mach niederohmiger. (10R) Simuliere
> einfach so halbwegs einen Lautsprecher.

Gut dann bin ich für hier fertig. Danke trotzdem an alle die's versucht 
haben!

von Luca E. (derlucae98)


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Tim S. schrieb:
> Sorry, JA - mit Widerstand! Aber mach niederohmiger. (10R) Simuliere
> einfach so halbwegs einen Lautsprecher.

Warum sollte er unnötigerweise Leistung verheizen, wenn er den Ausgang 
doch auch einfach offen lassen kann?

von Harald W. (wilhelms)


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Simon D. schrieb:

> Ne das mir zu kompliziert das mach ich nicht. Kann ich einfach einen
> Lautsprecher an eine der Ausgangsbuchsen anschließen, die andere frei
> lassen und gud is?

Für LoFi geht alles. Aber warum kaufst Du nicht einfach einen
Monoverstärker, wenn Du kein Stereo willst?

von Harald W. (wilhelms)


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Homo Habilis schrieb:

> Man könnte noch die Betriebsspannung des einen Kanals wegnehmen

Getrennte Stromversorgungen für beide Kanäle in einem Stereo-IC
sind zwar ungewöhnlich, aber bei diesem IC ist das zumindest
für die Endstufe anscheinend möglich.

von avr (Gast)


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Tim S. schrieb:
> Sorry, JA - mit Widerstand! Aber mach niederohmiger. (10R) Simuliere
> einfach so halbwegs einen Lautsprecher.

Und nochmal nein. Und bevor der nächste wieder Ja schreit, bitte mit 
Verweis im Datenblatt. Wäre ja auch toll wenn der Verstärker bei einem 
Kabelbruch kaputt geht.

von avr (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Für LoFi geht alles.

Was hat das mit der Qualität zu tun? Wenn ich neben deinen Verstärker 
einen zweiten stelle und nicht anschließe, dann wirkt sich das auf die 
Qualität des ersten aus?? Wenn der Verstärker des TOs ein anständiges 
Layout ist, macht das genau gar nichts.

von Harald W. (wilhelms)


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Simon D. schrieb:

>> Sorry, JA - mit Widerstand! Aber mach niederohmiger. (10R) Simuliere
>> einfach so halbwegs einen Lautsprecher.
>
> Gut dann bin ich für hier fertig. Danke trotzdem an alle die's versucht
> haben!

Die Arbeit, die sinnvollen Antworten von den sinnlosen und falschen
zu trennen, kann Dir keiner abnehmen. Kurze Zusammenfassung der
bekannten Fakten: Du hast einen Stereo-Brückenverstärker für zwei
Lautsprecher. Natürlich kannst Du einen Verstärker unbenutzt lassen,
auch wenn das nicht besonders sinnvoll ist. Es macht einen gewissen
Sinn, R und L-Kanal über einen Adapter o.ä. an dem  beutzten Eingang
zusammenzufassen; es geht aber auch mit nur einem Kanal (R oder L).
Sinnvoll ist es auch, den Eingang des unbenutzten Verstärkers kurz-
zuschliessen, aber vermutlich ist auch das nicht unbedingt notwendig.
Irgendwelche Widerstände an den Ausgängen brauchst Du nicht und
schon garnicht irgendwelche Leistungswiderstände. Du kannst den
unbenutzten Ausgang einfach offen lassen.

von Jobst M. (jobstens-de)


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Ralf L. schrieb:
> über zwei 4R7 4 Watt
> Widerstände

Niemals (NIEMALS! - in Worten: Niemals) unnötige Widerstände in Reihe zu 
einem Lautsprecher schalten. Das verschlechtert den Dämpfungsfaktor des 
Verstärkers so dermaßen und verbrät -gerade in Größenordnung vom 
Lautsprecherwiderstand selber- sehr viel Leistung.
Die 4 von Ralf vorgeschlagenen Widerstände lassen weniger als 1/4 der 
ursprünglichen Leistung am Lautsprecher ankommen.

Die richtige Lösung ist:

- Nur einen der beiden Verstärker zu nutzen
- Das Stereosignal vor dem Verstärker mit zwei Widerständen zu einem 
Monosignal mischen.
- Den unbenutzten Eingang auf GND legen.

Also wie hier oder dem direkt darauf folgenden Beitrag:
Beitrag "Re: Verstärker mit 2 Ausgängen an 1 Lautsprecher?"


Gruß
Jobst

von Tim S. (Firma: tsx89) (freak_ts) Benutzerseite


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Wenn der zweite Kanal unbenutzt Spannung bekommt, dann mach ihn 
zumindest am Eingang dicht, damit er nicht floatet - wurde ja schon 
geschrieben.

Luca E. schrieb:
> Warum sollte er unnötigerweise Leistung verheizen, wenn er den Ausgang
> doch auch einfach offen lassen kann?

Wenn der Eingang dicht ist, dann kannste den Ausgang i.d.R. natürlich 
offen lassen. Auch wenns keine Rolle mehr spielt, würde ich (ohne ins 
Datenblatt gesehen zu haben), [wie immer] beide Seiten ohmisch 
"abdichten wollen". Vorallem bei "portable devices" usw. Was soll da 
"verheizt" werden?

Gruß

[Edit: Ist Zeitlich bissle mit Vorpost überschnitten]

: Bearbeitet durch User
von Simon D. (dekson)


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Servus,
ich wollte mal fragen ob ewas was passiert wenn ich an diesen Verstärker 
https://www.amazon.de/gp/product/B01ABOXF56/ref=oh_aui_detailpage_o00_s00?ie=UTF8&psc=1 
nur einen Lautsprecher anschließe (z.B. ob etwas kaputt geht).

von Michael W. (Gast)


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Fragen Sie den Elektrogerätehändler ihres Vertrauens!

von Jobst M. (jobstens-de)


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von Simon D. (dekson)


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Der Thread ist schon ein blinder Selbstläufer da krieg ich eh keine 
Antwort mehr auf die einzige Frage die mich noch beschäftigt. Da 
streiten sich nurnoch gefühlt 20 Leute wer jetzt recht hat.

von Jobst M. (jobstens-de)


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Deine Frage ist dort voll umfänglich beantwortet. Das denken kann Dir 
aber keiner abnehmen.

Gruß
Jobst

von Simon D. (dekson)


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Wie soll ich aus 50 unterschiedlichen Antworten die richtige 
rausfiltern?

von Klaus R. (klara)


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Simon D. schrieb:
> Wie soll ich aus 50 unterschiedlichen Antworten die richtige
> rausfiltern?

Es ist doch nur ein gewöhnlicher Verstärker. Es ist zwar ein Class-D 
Verstärker, aber auch die kann man ohne Last betreiben.

Früher, bei Röhrenverstärker mit Ausgangstrafo und ohne Gegenkopplung, 
da durfte man den Verstärker ohne Last nicht betreiben.
mfg Klaus

von michael_ (Gast)


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Simon D. schrieb:
> Da
> streiten sich nurnoch gefühlt 20 Leute wer jetzt recht hat.

Ja stimmt.

Simon D. schrieb:
> Der Thread ist schon ein blinder Selbstläufer da krieg ich eh keine
> Antwort mehr auf die einzige Frage die mich noch beschäftigt.

Manche Sachen gehen eben nicht!
Ein Stereosignal am Ausgang eines Verstärkers auf Mono zu bringen ist 
sehr unüblich. Und nicht ohne Verluste machbar.
Deshalb die Diskussion.
Da nutzt auch dein Dickkopf wenig.

Für deinen Lautsprecher hast du den falschen Verstärker gekauft. Punkt.

von avr (Gast)


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michael_ schrieb:
> Ein Stereosignal am Ausgang eines Verstärkers auf Mono zu bringen ist
> sehr unüblich.

Wer auch immer auf diese Idee kam, es war keine gute. Wenn der 
Class-D-Verstärker nur belastet betrieben werden dürfte, dann stände das 
auch im Datenblatt. Dem ist nicht der Fall.

@TO
Es wurde schon mehrfach geschrieben: Du kannst das Stereosignal vor dem 
Verstärker mischen und auf einen Kanal geben. Der andere Kanal sollte 
auf Masse gelegt werden. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ist auf der 
Platine schon ein Widerstand, der das erledigt.

von Simon D. (Handy) (Gast)


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Leute seid ihr eigentlich zu dumm zum lesen? Ich sagte bereits 2 Mal ich 
löte da nix dran. Ich kaufe einen Stereo auf Mono Adapter (ja sowas 
gibts) und schließ den an die 3.5mm Klinke an. Fertig.

Den Verstärker betreib ich dann nur mit einem Lautsprecher und die 
zweite Buchse lass ich frei. Das scheint ja ohne Probleme zu gehen wie 
es aussieht. Ich schau ab jetzt nicht mehr hier vorbei das ist mir dann 
doch zu blöd, da jetzt eh wieder min. 5 Antworten kommen ich könnte ja 
hier oder dort was löten usw...

von Joachim B. (jar)


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Simon D. (Handy) schrieb:
> Leute seid ihr eigentlich zu dumm zum lesen?

sagt genau der Richtige, dir wurde mehrfach erklärt in Text und Bild das 
man aktive Brückenausgänge nicht zusammenschalten darf!

> Ich schau ab jetzt nicht mehr hier vorbei

das freut viele die versucht haben dir was zu erklären!

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